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Kundenrezensionen

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am 21. Juni 2017
Mich haben diese wundervollen sowie historisch ebenso wertvollen Zelluloide aus den Genren Krimi / Abenteuer / Mystery mit ihren dichten als auch teils düsteren Atmosphären schon seit meiner Jugend fasziniert & diese schaue ich mir auch heute noch bisweilen sehr gerne an.
Diese JC-Collection aus den Film-be­deu­tenden 60er Jahren inmitten der Krimiwelle à la Edgar Wallace bzw. auch eines Wolfgang Menge ( Stahlnetzreihe ) beinhaltet die ersten fünf Streifen von insgesamt acht Romanverfilmungen mit einem wunderbar nostaligisch anmutenden Flair.
Als B-Movies produziert unterhalten all diese fünf 90-Minüter einen jedoch rein von der kriminalistischen Inszenierung her durchaus vom Feinsten, wenn man mal vo­r­aus­ge­setzt die seinerzeit üblichen, eher schon grotesk wirkenden Spezialeffekte & ei­gen­tüm­lich anmutenden Actionszenen nicht allzu sehr kritisch in Augenschein nimmt.

Für die musikalische Untermalung wurde bei allen fünf nachfolgend separat aufgeführten Werken der dt. Filmkomponist Peter Thomas arrangiert.
STAMMDARSTELLER: Der Ami George Nader alias G-Man Jerry Cotton sowie Richard Münch als FBI-Chef Mr. High & der Traumschiff-Kapitän Heinz Weiss aka Phil Decker
HINWEIS: Die ersten vier Filme wurden seinerzeit noch im herrlich antiken Schwarz-Weiß-Bild festgehalten & der letzte Streifen wird als Farbfilm wiederggb.
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am 5. September 2014
Tolle Schauspieler, überraschende Geschichte. Den G - Man im roten Jaguar haben wir noch gut von den 3 Groschen Heften und Georg Nader in Erinnerung. Es ist wie bei James Bond, oder Edgar Wallace. An die Originale kommt keiner ran, aber es ist beste Unterhaltung.
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am 21. Juli 2013
Es wurde ja auch langsam mal Zeit. Die letzten, an die ich mich erinnere, sind Neues vom Wixxer und Mord ist mein Geschäft Liebling. Nun also Jerry Cotton. Zugegeben, der Trailer haut einen nicht wirklich um, aber dafür der Film! Besonders Christian Tramitz brilliert in seine Rolle. Und natürlich Heino Ferch! Ohne ihn wäre der Film wirklich nur halb so gut, wenn überhaupt. Aber so passt in dieser Actionkomödie einfach alles zusammen, sodass daraus ein wirklich unterhaltsamer Fernsehabend werden kann.
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am 5. Februar 2013
Die Optik von Jerry Cotton kann sich durchaus sehen lassen und muß sich hinter Hollywood-Größen sicher nicht verstecken.
Schöne Kamerafahrten, ein abwechslunsgreiches und trotzdem stimmiges Szenenbild, einprägsame Charaktere und moderne Special-Effects. Jerry Cotton ist stylish und modern - das würden wir in deutschen Produktionen gerne häufiger sehen.
Hinzu kommen noch eine ganze Reihe guter Schauspieler: ein Heino Ferch als schwäbelnder Bösewicht, eine Monica Cruz (die Schwester der weitaus bekannteren Penelope) als gerissene und dekorative Ganovin und eine Christiane Paul als Femme fatale.
Die schauspielerischen Leistungen der beiden Hauptdarsteller Christian Ulmen und Christian Tramitz sind hingegen keine lobenswerte Erwähnung wert, wobei es Tramitz immerhin schafft, seine Rolle mit einem gewissen Charme zu füllen.

Meines Erachtens fehlt Jerry Cotton eine gehörige Portion Biss. Der Humor ist oftmals zu slapstickhaft und zu plump, um wirklich witzig zu sein. Christian Ulmen muß sich mit der undankbaren Rolle des trotteligen Newcomers zufrieden geben und hat sichtlich Mühe damit, sich die Sympathie des Publikums zu erspielen. Aber nicht nur die Rollen und die Dialoge machen viel Potential zunichte, sondern auch der Schnitt des Films. Dieser ist in erster Linie auf Optik ausgelegt, aber nicht, um eine Story zu erzählen, oder gar die Dialoge zu unterstützen - das Timing passt leider allzu oft nicht.

Entsprechend dümpelt Jerry Cotton trotz grandioser Optik dahin und vermag es nicht, wirklich vom Sessel zu reissen. Zum Einschlafen ist Jerry Cotton allerdings auch nicht. Der Film ist gut - aber eben auch nicht mehr. Dabei waren die Voraussetzungen durchaus gegeben: ein grandioser Cast, eine tolle Ausstattung, eine bekannte Action-Figur, viele interessante Einfälle...
Geblieben ist eine gut gemeinte Action-Buddy-Komödie, deren Spannungskurve leider auf dem Niveau eines ausgeleierten Gummibands hängen bleibt.
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am 11. März 2014
Also Deutschland mag eine Krimination sein, aber hat definitiv kaum fähiges Krimipersonal.Deusche Krimiserien erschöpfen sich entweder in Kammerspiele (‚Derrick’, ‚Die Rosenheim-Cops’), Sozialdramen (‚Tatort’) oder diverse Krimikomödien. Zwar gab es auch echt gelungene Krimiserien wie ‚Peter Strohm’ oder zuletzt Dominik Grafs ‚Im Angesicht des Verbrechens’ oder sogar Kinofilme wie ‚Der Bulle und das Mädchen’, ‚Die Katze’ und ‚Die Sieger’, aber generell sind deutsche Kr imis eher misslungen und peinlich.

Mit dem literarischen Krimidauerbrenner ‚G-man Jerry Cotton’ hätten die Filmproduzenten eigentlich klasse Rahmenbedingungen für einen neuen Film gehabt, aber leider waren an diesem Film die total falschen Leute beteiligt. Waren die beiden ‚Wixxer’-Filme liebevoll von Fans der Vorbilder gemacht worden, so erfährt man aus dem Bonusmaterial von ‚Jerry Cotton’, dass offenbar kaum einer der Beteiligten jemals einen der ‚Jerry Cotton’-Romane gelesen hat … wie kommen solche Leute auf die Idee, einen ‚Jerry Cotton’-Filme produzieren zu können? Bietet die literarische Vorlage zumindest noch den Versuch einer ernsthaften Handlung, so wurde Jerry Cottons neues Kinoabenteuer als Komödie konzipiert – das Ergebnis erweist sich jedoch als nicht witzig und auch nicht komisch oder gar lustig, sondern nur peinlich.
Aus dem Vorspann erfährt man, dass diverse Fonds und Filmförderungen an dem Film beteiligt waren – und schnell fragte ich mich, ob einer von denen das Drehbuch gelesen hat?! Und warum für solchen Schrott Geld locker gemacht wird?! Ehrlich:Wenn man die Hälfte des Budgets diversen Fans gegeben hätte, um einen ‚Jerry Cotton’-Film zu produzieren, wäre wohl ein deutlich besserer Film heraus gekommen als dieser misslungene Klamauk!

Ich hab’ schon viele Filme gesehen, Filme von Ed Wood, Albert Pyun, Helge Schneider und Uwe Boll, aber selten einen derart schlechten Film wie ‚Jerry Cotton’!

Bei dem ersten Auftritt von Christian Ulmen als Phil Decker hab’ ich erst mal abgeschalten und erst Tage später weiter geschaut – aber der Film wurde auch dann nicht besser:Warum meinen deutsche Filmproduzenten stets, Krimis unbedingt mit Hunor auflockern zu müssen? Derlei hat mich schon bei den klassischen Edgar-Wallace-Filmen genervt, wenn der kalauernde Eddie Arent jede Krimispannung schon im Keim erstickte! Ich meine:Die Amis produzieren mit Kiefer Sutherland solch einen ernsthaften Kracher wie ‚24’, bei uns hätte aus ‚Der letzte Bulle’ mit guten Rahmenbedingungen (Markanter Hauptdarsteller und originelle Rahmenhandlung) eine echt düstere CopShow werden können, wurde stattdessen aber nur ein mäßig launiger Nostalgieulk – und ‚Jerry Cotton’ ist noch schlimmer:

‚Jerry Cotton’ ist zunächst total fehlbesetzt:Christian Tramitz – als Jerry Cotton? Völlig daneben. Und Christian Ulmen als Phil Decker? Und die dürfen sich tatsächlich Schauspieler nennen? Offenbar ist bei der Besetzung besonders der beiden Hauptdarsteller nicht danach gesucht worden, wer zu den Rollen und Charakteren passt, sondern nur publikumswirksame Gesichter ausgesucht worden. Auch andere Rollen wie Chef John D. High sind mit völlig unpassenden Darstellern besetzt worden.

Offenbar ist keiner von den Produzenten auf die Idee gekommen, mal ein paar Leser der Romane zu fragen oder sich die alten Filme anzusehen:Literarische Vorlage und die ‚Jerry Cotton’-Filme aus den 1960ern sind zwar klischeehaft und dadurch oft unfreiwillig komisch, aber dennoch unterhaltsam, trashig, kultig und deutlich ernsthafter als diese neue Produktion.
Es gibt bestimmte Krimikomödien, Persiflagen und Hommagen, die glänzend funktionieren:Die beiden OSS 117-Filme mit Jean Dujardin, Johnny English oder auch die beiden Wixxer-Filme, selbst die italienischen Toni-Maroni-Abenteuer aus den 1980ern hatten was - ‚Jerry Cotton’ hat leider nicht deren Qualitäten:Lustlos hangelt sich die Inszenierung von einem misslungenen Gag zum nächsten, hampeln sich die Schauspieler am dünnen Handlungsfaden entlang. Dann wird auch noch die falsche Musik eingespielt - das Titelthema aus ‚SWAT’, der legendäre ‚Jerry Cotton’-Marsch von Peter Thomas ertönt dagegen erst im Abspann, in dem man erfährt, dass die Musik zum Film Helmut Zerlett (!) komponiert hat …

‚Jerry Cotton’ ist nicht mal lustig, wirkt eher gequält und lustlos. Und dann noch dieser unpassende, plakative und aufgesetzt wirkende Tarantino’eske Showdown … Glücklicherweise war der Film wohl nur ein eher bescheidener Erfolg, wobei heute im Zeitalter von digitalen Datenträger, Pay-TV Pay-per-View, Free-TV und anderen Vermarktungsformen kaum finanzielle Verluste zu befürchten sind und ein Film zwangsläufig irgendwann in die Gewinnzone kommen muss – aber dennoch ist eine Fortsetzung aktuell wohl nicht zu befürchten. Und sollte es doch irgendwann in ferner Zukunft zu einem weiteren Film kommen, dann wohl hoffentlich von fähigerem Personal inszeniert. Bei Betrachtung dieses Machwerks bin ich jedenfalls froh, dass bisher keine Neuproduktionen von ‚Raumpatrouille’ und ‚Perry Rhodan’ zustande gekommen sind.

Man muss es mal ganz deutlich feststellen:
‚Jerry Cotton’, die modernen ‚James Bond’-Filme oder auch aktuell ‚Jack Ryan – Shadow Recruit’ wurden von Leuten gemacht, die sich um die literarische Vorlage keinen Deut scheren und kaum Respekt zeigen. Nun mag man einwenden, dass Literatur oft nur schwer in bewegte Bilder umzusetzen ist, aber das ist eher eine bequeme Ausrede. Mit ‚Jack Ryan:Shadow Recruit’ wollen die Macher wohl einen ähnlichen Weg einschlagen wie die ‚James Bond’-Filme:Es werden nur noch uninspiriert Verfolgungsjagden und Schießereien aneindergereiht – bei ‚Jack Ryan :Shadow Recruit’ ist es noch bitterer, da noch eine Menge literarische Vorlagen von Tom Clancy vorhanden sind!

Statt sich diesen Film anzusehen, sollte man sich lieber die zuletzt produzierten ‚Jerry Cotton’-Hörspiele, in denen Manfred Lehmann den Jerry Cotton spricht, holen, diese sind deutlich gelungener, besser, unterhaltsamer, spannender, als dieser total misslungene Film!

Was hätten ein Dominik Graf oder ein Uwe Boll aus ‚Jerry Cotton’ machen können?!
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am 29. November 2015
Immer wenn der deutsche Film sich an das Thema Humor herantastet, kommt so ein mediales Selbstmordattentat heraus, weil vermeintlich schlaue Köpfe glauben, dass man nur ein paar zappelige Schießbudenfiguren mit Dreißigerjahreslapstickreenactment vor der Kamera herumpeitschen muss und schon hat der toitsche Kellerlacher wieder Schmunzelstoff für die kommenden 1000 Jahre.
Dieser Film ist so lustig wie ein Migräneschub während Claudia Roth und Fips Asmussen sich über die Menschenrechte autistischer Nacktmulle aus Tijuana unterhalten.
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am 1. September 2011
Jerry Cotton wirkte zumindest im Trailer noch recht lustig, weswegen ich mich für einen Gang in die Videothek - oder besser gesagt einen Klick auf meiner Lovefilm-Leihliste - entschied. Leider enttäuscht der Film auf fast ganzer Linie. Die Action(?!)-Komödie wirkt durch und durch bemüht, bedient sich viel zu vieler abgedroschener Gags und wird auch nicht durch die Leistung der hier vertretenden Comedians und Schauspieler getragenen. Wenn sich hier allerlei bekannte Gesichter die Klinke in die Hand geben, wirkt es nur selten witzig, sondern gewollt aber nicht gekonnt. Die meisten Gags zünden nicht, sind zu nett/seicht oder viel zu vorhersehbar. Lediglich Christian Ulmen kommt als schusseliger Partner von Jerry Cotton gewohnt witzig rüber. Was bleibt ist der solide eingefangene Hochglanz-Look, der amerikanische Großproduktionen auf die Schippe nehmen will auf einer technisch einwandfreien Blu-ray mit ein paar gelungenen Gags. Alles in allem aber nicht empfehlenswert.
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am 20. Juli 2014
Es lief eine Reibungslose Transaktion des gekauften Artikels statt. EIb Film für alle Film Liebhaber mit einem Herz und Hang zum Lachen. Sehr unterhaltsam. Auf jeden Fall einmal gesehen haben.
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am 4. November 2010
Die Geschichte über die der Film handelt lässt sich schnell erklären,

der Agent Cotton wird beschuldigt sein Partner ermodert zu haben, er wird vom Jäger zum Gejagten...

Meine Eindrücke zur Story:
_________________________

Für einen deutschen Film, Hut ab.

Sehr schön inszeniert, spannend erzählt und ein Top-Bild.

Eine deutschen Krimi-Komödie die endlich mal spaß macht anzusehen.

Gefüllt mir Humor und klassischen Krimi mit dem American-Tatsch einfach genial.

Fazit:
______

Super Krimikomödie mit vielen spannenden und lustigen Szenen, einem super Bild und einem tollen Ton.
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am 12. Dezember 2011
Die seit 1954 geschriebenen Geschichten über Jerry Cotton fanden ihren Erscheinungsursprung in Roman-Heftchen, die man früher vor allem an Bahnhofs-Kiosken kaufen konnte.

HANDLUNG

FBI-Agent Jerry Cotton (Christian Tramitz) eilt mal wieder von Fall zu Fall. Weil sich sein eigentlicher Partner von diversen Verletzungen kurieren muss, stellt man ihm den FBI-Frischling Phil Decker (Christian Ulmen) zur Seite. Das behindert ihn zunächst mehr als es ihm nützt, zumal es im neuen Fall um sein persönliches Trauma geht. Sein ewiger Widersacher und Gangster Sammy Serrano (Moritz Bleibtreu) wurde ermordet, aber dennoch laufen weiterhin Verbrechen im "Serrano-Stil".

MEINUNG

Diese Komödie wartet mit einem exklusiven Darstelleraufgebot auf. Neben Tramitz und UImen spielen Christiane Paul in einer weiteren Hauptrolle sowie Bleibtreu, Heino Ferch, Jürgen Tarrach und Herbert Knaup in Nebenrollen. Alle mache ihre Sache irgendwie gut, aber das Drehbuch gibt letztlich nicht mehr her. Wenn man dabei bedenkt, dass es im Grunde auf den eher seichten und einfachen Romanvorlagen basiert, letztlich auch nicht verwunderlich.

Der Humor liegt zwischen albernem Schnick-Schnack und durchschnittlichem Slapstick, bei dem Tramitz und Ulmen so gut agieren wie man sie kennt. Aber eben auch nicht anders, und das kann schon für eine gewisse Langeweile sorgen. Die Regisseure Boss und Stennert zeichnen auch für "Neues vom Wixxer" verantwortlich. So oder so ähnlich - wenn auch nicht gewollt - kommt auch "Jerry Cotton" daher, als andauernde Persiflage. Dabei aber höchstens halb so gut wie die Wallace-Filme-Parodie.

FAZIT

Eine eigenständige, innovative, gute Komödie ist nicht gelungen. Vielmehr hat es den Anschein, dass man alle Vorlage-Heftchen mal durchgegangen ist, geschaut hat, aus welchen Sequenzen man was halbwegs Lustiges machen kann und dann hat man voll auf die Karte Tramitz/Ulmen gesetzt. Zu wenig für wirklich gute Unterhaltung.
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