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Kundenrezensionen

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am 27. März 2010
...ist Johannes Oerding, jedenfalls für mich, in der deutschen Singer/Songwriterszene noch nicht. Aber mit dieser musikalischen Bewerbung verschafft sich der Wahlhamburger, der gebürtig aus dem Rheinland stammt, eine günstige Ausgangsposition. Wünschte man sich bei vielen Alben der Songwriterszene mehr Linie und weniger Zerrissenheit, so empfinde ich beim Hören von Oerdings Album genau das Gegenteil. Ein paar Ecken und Kanten hätten -Erste Wahl- verdammt gut getan. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Johannes Oerding hat in jedem Fall ein Pfund in die Waagschale zu werfen, das nicht zu knapp bemessen ist. Das ist seine wirklich herausragende Stimme und sein Gefühl, für jeden Song den richtigen Ton zu treffen. Wenn dieser Künstler sich weiter entwickelt, sich nicht mehr in einigen Stücken wie eine Symbiose aus Stefan Gwildis und Edo Zanki anhört, dann dürfen wir für die Zukunft noch einiges erwarten. Vor allem textlich wünschte ich mir bei Johannes Oerding ein bisschen mehr Realität und weniger Heile Welt. Aber nicht, das wir uns da falsch verstehen. Das sind, selbst in der Summe, Kleinigkeiten. Der junge Mann kann singen! Das ist es, was zählt. Alles andere kann und wird man sehen. Mit -Erste Wahl- erreicht Oerding im deutschsprachigen Publikum ganz sicher auch Hörer, die mit Tomte, Kettcar oder anderen führenden deutschen Gruppen nichts anfangen können. Doch ich glaube, dass in Oerding eine Menge mehr Potential steckt.

Anspieltipps: -Hotel zur Einsamkeit- ist eines meiner Lieblingsstücke auf -Erste Wahl-. Radiotauglich, mit Wiedererkennungswert und sauberem Beat. -Die Tage werden anders sein- besticht durch einen einfachen, wunderbaren Rhytmus. -Engel-, die Singleauskopplung des Albums zeigt deutlich die Stärken und Schwächen der CD. Oerdings interessante Stimme, unterstützt von einem ganzen Orchester von Instrumenten, singt einen(leider) ziemlich flachen Text. -Lass mich allein- ist eine Klasse-Ballade, die sich in diesem Genre vor den besten Songs eines Roger Cicero nicht verstecken braucht. In -So tun als ob- zeigt Oerding, was er stimmlich drauf hat. Ein wunderschönes Lied. Mein absoluter Lieblingssong ist jedoch -Im Februar-. Ein Meer von Streichern, brüchiger Gesang, ein poetischer Text. Was will man mehr? Genau so stelle ich mir einen Johannes Oerding in Bestform vor.

-Erste Wahl- ist der Fingerzeig eines jungen Künstlers. Sicher noch nicht ausgereift, aber wer sich das anhört, der weiß: Hier steht einer in den Startlöchern, der ein ganz Großer werden könnte. Ob das klappt? Wer weiß das schon. Die Zeit wird es zeigen. Ich drücke Johannes Oerding jedenfalls die Daumen. Es wäre schade, wenn diese wunderbare Stimme in Zukunft nicht gehört werden würde. Dann hoffentlich mit ein paar Ecken und Kanten...bitte!
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am 5. Februar 2013
... liegt Johannes Oerding mit diesem Album. Ich habe mir diese CD geholt, nachdem ich ihn neulich auf N3 zusammen mit Ina Müller in ihrer Show mit seinem neuen Titel "Nichts geht mehr" hörte -- großartig, auch, weil sparsam instrumentiert und mit seiner Stimme deutlich im Fokus. Aber wer hat ihm bei "Erste Wahl" bloß dazu geraten, fast alles mit Streichern unterlegen zu lassen!? Das klingt so, als würde er nach Jahrzehnten seinen pur mit Akustik-Gitarre aufgenommenen Erstling mit Sinfonie-Orchester nochmal aufnehmen, oder als würden die Wiener Philharmoniker Pink Floyd nachspielen. So kommt da oft ein einheitliches Klang-Gewabere heraus. Gott sei Dank gibt es auch schöne Momente, sei es, wenn die Melodie originell ist und ein paar Akkordfolgen aufweist, die Gänsehaut verursachen ("Lass mich allein") oder das Zeug zum Ohrwurm oder Hit hat ("Die Tage werden anders sein", "Wenn der Regen fällt") oder wenn es mal eine Zeile im Text gibt, die zum Nachdenken anregt ("Für die Welt bist du nur irgendjemand, doch für irgendjemand bist du die Welt" oder "Der Mensch hat die Augen vorn, damit er nicht nur rückwärts blickt").
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am 6. April 2010
Ich habe Oerding zum ersten Mal bei der NDR-Talk Show gesehen und musste sein Album sofort haben. Der Kauf hat sich auf jeden Fall gelohnt. Johannes Oerding zeigt uns, dass deutsche Musiker ruhig öfter auf Deutsch schreiben und singen sollten (obwohl es wirklich schwieriger ist, in diese Sprache Melodie zu bringen), weil von Deutschen gesungene englische Songtexte zu oft nichts weiter sind als eine Aneinanderreihung von Klischees und damit flach wie eine Untertasse; gleichzeitig ist seine Stimme (Gott sei Dank) so anders, dass man nicht wieder einmal meint, Xavier Naidoo zu hören. Die Texte sind gut durchdacht und erwachsener als die der Sportfreunde Stiller, dabei aber nie besonders oberflächlich. Ich würde mal kühn behaupten, mit Johannes Oerding haben wir unseren eigenen, wenn gleich etwas älteren, Paolo Nutini. Meine Lieblingslieder sind das wunderbar melodische "Hotel zur Einsamkeit" und das tiefsinnig melancholische "Für die Welt". Bald mehr, wenn ich bitten darf.
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am 2. Juli 2015
Man hatte mir gesagt "wenn du Laith Al-Deen magst, wirst du auch Johannes Oerding gerne haben"...
Na, das war endlich die Gelegenheit für mich, ihn zu entdecken...
Was soll ich denn sagen?
Wow !
Mit dem ersten Song hatte ich schon Gänsehaut. "Engel" : was für ein wunderschönes Lied !
Und die andere Stücke sind auch klasse.
Ich mag das Album wirklich sehr, ein das Beste, das ich habe.
Grossartiger Sänger und Musiker... Muss ihn unbedingt Live erleben !

Und Danke nochmal für den Tipp ;)
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am 26. Mai 2016
.... ich lief meine Walking Runde und hörte dieses Album.
Ich merkte eine Zeit lang garnicht, wie weit ich schon gelaufen war, da ich mich total in die Welt dieser Lieder geträumt habe.
100% Kaufempfehlung!
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Johannes Oerding ist ein deutscher Singer/Songwriter, der in seinen Liedern Geschichten erzählt, die jedem bekannt sein dürften. Sein Talent haben schon viele erkannt, denn er war bereits im Vorprogramm von Künstlern wie Simply Red, Ich + Ich oder Stefanie Heinzmann. Im Herbst geht er nun wieder einmal selbst auf Tour - Der richtige Moment also, um in die Deluxe-Edition seines Debütalbums "Erste Wahl" zu hören, das im März '10 erschien und mit 18 Songs Vieles zu bieten hat.

Los geht es mit der Ballade "Engel". Jeder hat einen um sich, der immer da ist. Ein schöner Gedanke und ein schönes Lied, das sich schnell in das Herz des Hörers spielt. Und das passiert nicht nur mit diesem Song - Johannes Oerding schafft es mit seinen Texten, Emotionswelten zu kreieren. Schon beim ersten Hören jedes einzelnen Tracks kann man sich wunderbar in die Stimmung hineinversetzen.

Der nächste Titel "Wenn es einen Gott gibt" dürfte vielen aus der Seele sprechen. Warum ist er nie zur rechten Zeit am rechten Ort? Der Sänger hat da seine eigene Theorie: "Du kommst immer zu spät, bist du vielleicht 'ne Frau" (Zitat). Es folgt "Grenzenlos", eine leicht und ruhig daherkommende Nummer. Dennoch lässt sie die Hörer nicht stillsitzen, wird zum Schluss sogar noch mit Trompeten aufgepeppt und ist somit ein unbedingter Tipp zum Anspielen.

Ein anderer Song, der schnell ins Ohr geht und zum Mitwippen einlädt, ist "Die Tage werden anders sein". Solange man "jung und treu naiv" (Zitat) ist, genießt man seine Zeit und wirft keinen Blick in die Zukunft. Man ist eben unbeschwert, genau wie der Titel - Ohrwurm ist übrigens garantiert. Eine Tatsache, die bei diesem Album des Öfteren vorkommt.

An einem schlechten Tag schon einmal den Wunsch gehabt, sich in sein Zimmer zu verkriechen, still vor sich hin zu leiden und sich seine Gedanken zu machen? Wiedererkannt? Dann sollte der Song "Hotel zur Einsamkeit" als persönliche Hymne dafür auserkoren werden: "Willkommen im Hotel zur Einsamkeit. Hier darf jeder, wie er will, traurig und nachdenklich sein. Niemand muss hier lachen, man genießt das Grau vom Tag" (Zitat).

Eine weitere schöne Ballade ist "Für die Welt", die wohl eine der schönsten Liebeserklärungen enthält: "Für die Welt bist du nur irgendjemand, aber für irgendjemand bist du die Welt" (Zitat). Zu kitschig? Schon ein wenig, aber welche Frau (oder welcher Mann?) möchte so etwas nicht einmal hören? Auf der CD finden sich auch Live-Versionen von "Zu Zweit" und "Erste Wahl", die zeigen, dass Johannes auch auf der Bühne überzeugt.

Zusammenfassend hat Johannes Oerding ein sehr gutes Album abgeliefert, was mit seiner Musik und den Texten überzeugt. Zu keinem Zeitpunkt kommt Langeweile auf, es ist abwechslungsreich und macht definitiv Lust auf mehr. Da kann man doch wirklich schon auf den Nachfolger gespannt sein - In welche Geschichten und Abenteuer wird er uns dann mitnehmen?

(Text: R. Puhlmann)
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am 20. März 2009
"Für die Welt bist du nur irgendjemand, doch für irgendjemand bist du die Welt" trieft es aus den Boxen, und ich denke mir nur: Meine Güte, den Spruch habe ich doch schon als Teenie gehört. Und richtig, vor Originalität strotzt Oerdings Werk nicht gerade. Hier reimt sich noch Glück auf zurück, Herz noch auf Schmerz, und generell wird hier des öfteren mal gern tief in die Kitschkiste gegriffen. Was aber umso faszinierender ist: Nach erster leichter Irritation stört das den Hörer überhaupt nicht. Denn man muss nicht immer große neue Worte finden für Geschichten und Weisheiten, die es für Menschen immer gab und geben wird. Oerding besingt mit so viel Ehrlichkeit und Innbrunst die alltäglichen Dinge im Leben, dass man nicht anders kann, als ihn für all seine Tiefe, aber auch für gelegentlichen Kitsch zu lieben. Seine Stimme ist eine Sensation, und musikalisch weiß das Album immer wieder zu überraschen. Und so zeigt sich bei Oerdings erster Wahl ganz deutlich, dass gelegentliche Phrasen wesentlich sympathischer herüberkommen können als die grobe Kopflastigkeit, die ansonsten quasi eine Berufskrankheit von Liedermachern ist. Da kann man nur so sagen: Bitte so weitermachen, denn das Album macht Lust auf mehr!
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am 29. November 2013
Was soll ich über das Album sagen... Es ist ok, kann aber nicht annähernd mit "Für immer ab jetzt" mithalten. Hab es einmal durchgehört und seitdem nicht mehr. Mir fehlt Gefühl, es klingt irgendwie lieblos.
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am 31. Mai 2015
Habe die erste CD von Johannes Oerding ohne vorherige Kenntnis der Musik gekauft und bin absolut positiv überrascht, wie toll diese Texte und Musik ist. Sehr treffende Worte in wunderbare Musik gebettet laden zum dauerhören ein.
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am 8. Juni 2014
Eine gelungene Kombination aus wortgewandten, intelligenten Texten und gelungenen teils leicht rockigen, teils balladig gefühlvollen Melodien. Unbedingte Kaufempfehlung an alle Fans deutschsprachiger Musik.
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