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am 18. Mai 2015
Da an dieser Stelle schon genügend Hymnen auf die Musik von The National im Allgemeinen und auch auf High Violet im Besonderen gesungen worden sind (und Sie dürfen jede davon für bare Münze nehmen!), beschränke ich mich auf ein paar Bemerkungen zu der Expanded-Version. Diese kommt mit nicht weniger als 8 Bonustracks daher. Davon sind 3 Liveaufnahmen, von denen mir "England" am besten gefällt, in einer kraftvollen Version mit gegenüber der Studiofassung verstärktem Bläsereinsatz, der den hymnischen Charakter des Stücks hervorhebt. Dann die alternative Fassung von "Terrible Love", weniger verzerrt, klassischer arrangiert als die ursprüngliche Version, gefällt mir mindestens genauso gut. Und last not least 4 neue Originaltitel, von denen "Wake Up Your Saints" hervorzuheben ist, für mich das Highlight schlechthin dieser Edition. Dieses federleicht-fingerschnippende Lied lässt, kaum zu glauben, zumindest musikalisch ein paar Sonnenstrahlen in die Berninger'sche Düsterwelt fallen, ohne seinen Charakter als große The National-Nummer zu verlieren. - Ich habe diese Gruppe erst vor ein paar Wochen entdeckt und kann den extremen Suchtfaktor nur bestätigen.
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am 6. August 2016
Ist bei diesem Album, der Track schlechthin für mich. Anfangs noch Skeptisch, inzwischen aber Hellauf Begeistert. Insgesamt jedoch wollte ich das Album hiermit nicht schlecht Reden. Im gegenteil. Wunderschöner Indie Pop/Rock mit tollen Melodien und Texten. Ich bin durch Zufall auf diese Band gestoßen und kann als Fan von Bands wie u.a. Bloc Party, Interpol, Coldplay, Editors nur meine Empfehlung aussprechen!.
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 31. Dezember 2010
Das Gefühl beim ersten und dann ständigen Hören dieses Albums sowie seine Grundstimmung sind sehr vergleichbar mit jenem Gefühl Anfang der 90er, als R.E.M.s zeitloses Meisterwerk AUTOMATIC FOR THE PEOPLE herauskam.

Zunächst mal ist da eine Single: damals jenes unvergleichliche "Drive" und heute dieses ebenso einmalige "Bloodbuzz Ohio". Zwei Songs für die Ewigkeit, die bei jedem zufälligen oder beabsichtigten Wiederhören erneut wie eine Offenbarung sind.

Dann kauft man das dazu gehörige Album und findet es sofort gut. Durchaus nicht überragend, aber gut. Dann hört man es erneut und dann wieder und wieder, und auf einmal weiß man, dass die gesamte Platte, dass die Songs und ihre Reihenfolge absolut durchdacht sind. Und die Worte dazu. Und die Arrangements. Und die Produktion. Und dann weiß man, dass es sich hinein fügt, hinein schmiegt in die persönliche Galerie der absoluten Lieblingsalben eines Lebens. Sie wachsen mit dir, geben dir Halt und Trost und erzeugen irgendwann - das braucht Jahre - eine Ahnung von Heimat, Sicherheit, Erinnerung und vielleicht auch schwärmerischer Nostalgie.

Ich bekenne, dass mir The National lediglich als Bandname bekannt war, bis ich eines Tages über Umwege dieses ungewöhnliche Schwarz-Weiß-Video von "Bloodbuzz Ohio" auf amazon.de anklickte. Darin zu sehen: ein bärtiger, schlanker Durchschnittstyp in einem Columbo-Trenchcoat oder mit Hemd, Krawatte und Anzugweste, einsam auf einer Parkbank, bei einem Waldspaziergang, an einem verwilderten Teich, in einer Bar oder, bisweilen herrlich ungelenk zu seiner eigenen Musik tänzelnd, in einem ansonsten leeren Studio. Ich war sofort gefangen von diesem ungewöhnlichen Auftritt, diesem sämig arrangierten, wunderbar melancholischen Ohrwurm und der dunklen, sehr angenehmen Stimme des Matt Berninger.

Das dazu gehörige Album beginnt noch etwas gewöhnungsbedürftig mit "Terrible Love", einem leicht schrammelnden, scheinbar etwas ziellos dahin mäandernden Alternative-Rocksong. Doch dann kommt mit dem unfassbar schönen "Sorrow" schon der erste von zehn Songhighlights, die es zu entdecken, erfassen, ergründen gilt, und die man, von "Bloodbuzz Ohio" einmal abgesehen, doch nie wirklich auswendig zu kennen meint. Aber das ändert sich mit jedem weiteren Durchlauf.

HIGH VIOLET ist wie ein sich langsam entwickelndes Kaminfeuer, das sich erst nach geraumer Zeit zu seiner wahren Größe entwickelt und dann aber um so länger und intensiver wärmt. Ein melancholisches Statement, durchzogen von reifer Selbsterkenntnis und leise zwinkernder Selbstironie. Und auch wenn hier nicht mit jedem Song jene Brillianz und Vollkommenheit erreicht wird, so dürfte mich diese Platte doch fast ebenso intensiv und unzerstörbar durch mein Dasein begleiten wie AUTOMATIC FOR THE PEOPLE.

'Sorrow found me when I was young / Sorrow waited, sorrow won / Sorrow that put me on the pills / It's in my honey, it's in my milk' (The National: "Sorrow").
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am 23. November 2016
Ich kenne die CD schon seit Jahren und bin schwer begeistert, sodass ich mir das Album nun auch als Vinyl zugelegt habe.

Die Vinyl ist unbestritten ein optisches Meisterwerk, die Klangqualität leider genau das Gegenteil: bei mir ist der Klang leider sehr dumpf und leise (im Vergleich zu anderen Vinyls). Ich fürchte, dass das nicht so gewollt ist, sondern dass hier ein Produktionsfehler vorliegt. Schade.

Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahung mit seiner Vinyl gemacht?
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am 15. Mai 2014
Ich beziehe mich ausschließlich auf die limitierte 2LP Vinyl-Variante und der dazugehörigen MP3-Beilage als Expanded-Version.
Für Vinyl-Liebhaber sicher auch interessant, also mich interessiert das zumindest immer, das verwendete Equipment. Um Vergleiche und Rückschlüsse zuzulassen.
Ich verwende einen 'Technics SL-1900' Plattenspieler mit einem 'Ortofon 2M red' MM-Tonabnehmer (kein DJ-Zeugs).
Verstärkt werden die Signale über einen Doppel-Mono-Vollverstärker 'SU-V900' mit integriertem MM/MC-Entzerrer, der wiederum zwei 'SB-EX7' Schallwandler im Bi-Wiring antreibt.

Das Cover kommt als hochwertig gestaltetes und haptisch sehr schönem Gatefold daher. Mit Präge-Schrift auf Vorder- Und Rückseite. Das Ganze steckt in einer recht stabilen Klarsicht-Kunststoffhülle.
Die beiden Inner Sleeves sind ebenfalls aus stabilem, hochwertig beidseitig bedrucktem Papier.
Die Platten selbst bestehen aus durchscheinenden Violett-farbigen, dickem Audiophilen 180 Gramm 'Heavy-weight-Vinyl'.

Nun, wie ein Vor-Rezensent schon anmerkte, sind pro LP-Seite nur drei bzw. auf der letzten nur 2 Songs aufgespielt. Da für mich persönlich 'Schallplatte hören' ohnehin schon ein beliebtes Ritual ist, stört mich das häufige Wenden ganz und gar nicht. Eher das Gegenteil ist der Fall, man bekommt dadurch, wie ich finde, einen besseren Bezug zu dem aufwändig gestalteten 'Ton-Dokument' und nicht zuletzt der stimmungsvoll enthaltenen Musik. "Herbst-Rock" den man das ganze Jahr über hören kann, denn so melancholisch der erste Eindruck erscheint, so erfrischend entwickeln sich die Songs von Mal zu Mal.

Klanglich sind beide LPs als Mustergültig einzustufen, da hat sich jemand beim 'mastern' und erstellen der Press-Matrizen richtig Mühe gegeben!
Alle Tracks sind durchgehend Druckvoll und deutlich Detailreicher im direkten Vergleich zur MP3-Version.
Der hier bei Amazon dazugehörige MP3-Download beinhaltete die 'Expanded-Version', die 8 zusätzliche Tracks spendiert, wobei vier Songs "Neu" sind und die übrigen Live-Auskopplungen darstellen.

Mein persönliches Fazit zur Ltd. Vinyl-Version: Absolute Kaufempfehlung! :-)
(Amazon-Preis am 11.05.2014 EUR 21,98)
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am 12. Februar 2013
Alleine der Song Bloodbuzz Ohio hätte dieses Album schon zu meinen Top 20 Alben gemacht, aber mit Conversation 16 ist ein fast ebenso genialer Song mit auf High Violet (wobei Bloodbuzz Ohio immer noch der genialste Song von The National ist, "i was carried to Ohio in a swarm of bees...")

Bin durch Zufall und auch auf Empfehlung über meine sonstigen MP3 Käufe auf The National gestossen (über Arctic Monkeys, Editors, 3 Doors Down, Kasabian) und habe High Violet nebenbei beim Arbeiten gehört und war von diesem unaufgeregten, aber eben nicht langweiligen Stil der Band total begeistert! Keine künstlichen Längen in den Songs, von A bis Z wirkt nichts aufgesetzt, sondern einfach ehrlich und genial!!!!

Meine Top 10 von The National:
1. Bloodbuzz Ohio
2. Conversation 16
3. Fake Empire
4. Slow Show
5. Daughters of the Soho riots
6. The Geese of Beverly Rose
7. Afraid of Anyone
8. Blank State
9. Available
10. Santa Clara

The National = Absolute Kaufempfehlung!
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. August 2010
Klasse Sound, klasse Stimme, klasse Texte!
Hier passt einfach alles. Habe The National das erste Mal im Radio gehört. Der Song hat mir so gut gefallen, dass ich dieses Album hier gekauft habe und ich muss sagen: ich bin begeistert. Habe den Kauf nicht bereut.
Eine klasse Band, die gute Musik macht.
Fazit: ich bin begeistert und könnte mir das Album Tag und Nacht anhören!
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am 28. Dezember 2015
Geschmäcker sind ja subjektiv. Daher kann ich nur durch die Anzahl der Sterne einen kleinen ergänzenden Beitrag zum Gesamteindruck aller Rezensenten (heißt das so?) leisten.
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am 16. Juni 2015
Was soll ich groß sagen? Ich habe the National erst kürzlich für mich entdeckt, lief in einem Film, habe sofort die Textpassagen gegoogelt und so diese CD ausfindig gemacht. Die Stimme des Sängers ist einfach ein Traum, und "Runaway" der schönste Song der Welt!!!
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am 10. März 2016
Über die Musik braucht man wirklich nicht mehr schreiben, die ist bekannt.

Ich möchte hier die absolut großartige Vinylausgabe loben, das Album kommt als Doppel-LP in violetten Vinyl und ist auch aufgrund des hochwertigen Covers (starker, matter Karton) und zusätzlicher Kunststoffschutzhülle wunderbar.
Eine klarer Kauftipp für jeden Vinysammler und Musikliebhaber.
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