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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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3,8 von 5 Sternen
Version: Trinity Edition|Ändern
Preis:10,43 € - 99,99 €
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am 22. Mai 2010
Das Spiel ist gut bis sehr gut, wie schon im Original zu SOASE in vielen Kritikern beschrieben.
Die Erweiterungen sind ebenfalls gut gelungen, speziell die Diplomatie-Erweiterung macht mir mehr Spass als die Baller-Erweiterung, da sie dem Spiel neue Gewinnmöglichkeiten hinzufügt.
Im einzelnen gibt es diverse Verbesserungen, hier die meiner Meinung nach besten:
-Bessere AI, das Spiel ist in den hohen Stufen wieder eine echte Herausforderung
-Fiesere Piraten, man kann Ihnen nun den Befehl geben, Systeme direkt anzugreifen
-Diplomatiesystem bietet viele neue Paktmöglichkeiten, man kann nun den Verbündeten auch Missionen erteilen
-Neue Bau- und Upgradeoptionen, Bau eigener Sternenbasen mit mehr taktischen Möglichkeiten

Am besten aber ist nach wie vor, dass dieses Spiel, was zig Preise abgeräumt hat und Verkaufsrekorde für SF-Spiele aufstellt, ABSOLUT KEINEN KOPIERSCHUTZ und keinen Ärger mit DRM hat.
Im Gegenteil, man kann sich das Spiel auf jeden PC herunterladen oder installieren, man kann die DVD einfach kopieren, einfach klasse! Das honoriere ich natürlich mit dem Kauf des Originals, der Mut der Entwickler und des Publishers, völlig gegen den DRM-Strom zu schwimmen ist seiner Zeit weit voraus. Onlie-Registrieren muss man sich allerdings doch, wenn man Updates laden will und das der Hersteller dazu eine Seriennummer sehen will und seine Platform Impulse damit pushed, ist absolut verständlich!
Also, statt über die neuesten DRM-Maschen zu schimpfen, kauft solche Spiele, das zeigt den Publishern am ehesten, wie ein kundenfreundliches und erfolgreiches Marketingkonzept für Spiele aussieht!
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am 22. August 2012
SoaSE ist eine durchweg gelungene Mischung aus Echtzeitstrategie im (pseudo-)dreidimensionalen Raum vergleichbar mit Homeworld und einer Imperiums-Simulation wie Master of Orion 2. Ich werde hier einige Punkte herausstellen, die mir positiv und negativ aufgefallen sind.

Es gibt drei Rassen die sich im Design der Gebäude und Schiffe sowie bei einzelnen Technologien unterscheiden, keinesfalls auf den Niveau von Starcraft, eher Civilisation.

Das Spiel ist sehr offen und frei. So gibt es keine Kampagne dafür verschiedene Szenarien oder zufallsgenerierte Karten, die Einstellmöglichkeiten vor jedem Spiel sind umfangreich. Man kann prinzipiell jeder Zeit die Seiten wechseln, indem man das Spiel speichert und einfach das Imperium eines Computerspielers übernimmt. Multiplayer ist natürlich auch möglich. Ein komplettes Spiel dauert (je nach Größe) zwischen 2 Stunden und vermutlich mehreren Tagen, 4 Stunden ist so der Median.

Es bietet eine recht gute, schick präsentierte Sternenkarte die sich zoomen und drehen lässt. Dadurch, dass jedes System nur einen Planeten hat und als abgeschlossene Kugel präsentiert wird, ist das Spiel angenehm übersichtlich. Schiffe gehen nur selten verloren und lassen sich recht präzise anwählen. Es gibt eine Planten- und Schiffsübersicht am linken Rand (Symbole) sowie eine gute Suchfunktion.

Die Kämpfe finden nur in den Systemen statt (keine Bodenkämpfe o.ä.) und sind recht einfach gehalten, ein bisschen Micro-Management der Fähigkeiten der Großkampfschiffe ist aber auch vonnöten. Die Großkampfschiffe entsprechen ziemlich genau den Helden in Warcraft 3, d.h. sie steigen Stufen auf und erhalten aktive und passive Fertigkeiten und werden auch stärker. Definitiv gut umgesetzt.

Die übrigen Schiffe sind leider weniger originell, dafür gibt es aber auch kein so ausgeprägtes Stein-Schere-Papier-Prinzip, wie in anderen RTS üblich. Mit den entsprechenden Upgrades sind auch die einfachen Schiffe im späteren Spiel noch zu gebrauchen, wenn man die Upgrades für sie erforscht.

Die Forschungsbäume (Raumschiffe, Stationäre Verteidigung, Kolonisation und Rohstoffgewinnung, Diplomatie sowie Flottengröße) erinnern stark an Talentbäume, jede Technologie hat sofort meist mehrere positive Effekte auf bestimmte Einheiten. Je nach Auswahl ergeben sich durchaus sinnvolle Synergien. Allerdings beschränken sie sich gerade bei den Raumschiffen oftmals auf "5% mehr Schaden für Schiff X, Y und Z".

Man kann das Spiel nicht nur durch die Vernichtung aller Gegner gewinnen, sondern auch durch einen "guten Ruf" bei den anderen (Diplomatischer Sieg). Um diesen zu erhöhen kann man kleine Aufträge für die anderen erfüllen, das reicht vom Abgeben von Ressourcen (Credits, Metall, Kristalle) bis zur Vernichtung gegnerischer Großkampfschiffe. Je nachdem wie viel man im Diplomatiebaum forscht, stehen auch andere Optionen (verschiedene Handels- Forschungs- und Verteidigungspakte) zur Verfügung.

Das Spiel ist nicht übermäßig komplex, benötigt allerdings schon etwas Einarbeitung. Leider wird einem dies sehr schwer gemacht. Die Tutorials sind öde und helfen nur bedingt weiter.
Erschwerend kam für mich dazu, dass die deutsche Übersetzung wirklich mies ist. Die Sprachausgabe ist größtenteils gar nicht übersetzt auch viele Texte verbleiben in Englisch oder sind aufgrund der schlechten Übersetzung unverständlich. Das ist besonders im Forschungsbereich ärgerlich. Die beiliegende Anleitung ist keine große Hilfe, sie bezieht sich fast nur auf das Basisspiel.

SoaSE ist langsamer und die Kämpfe sind weniger strategisch als in den großen RTS, gerade die Konstruktions- und Forschungsbereiche sind den Imperiums-Simulationen deutlich unterlegen. Als Fan von Ascendancy hat mich das Spiel allerdings begeistert, jeder der diese Simulation ebenfalls schätzt, sollte sich SoaSE unbedingt ansehen. Wer Homeworld mochte und längeren Spielsessions nicht abgeneigt ist, wird sicherlich auch Spaß haben.
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am 28. Januar 2011
Ich habe SoSE erst mit der Trinity Edition entdeckt.

Eigentlich war ich auf der Suche nach einem Spielsystem, dass ähnlich dem des Browsergames Omegaday ist.
Ein Weltraum-RTS dass sich vorallem durch die Vielfalt an Einheiten und durch einen riesigen Techtree auszeichnet.

Zunächst fand ich eine ähnliche Umsetzung dieses Spielprinzips in Empire At War, dass aber zu sehr auf die internen Schlachten beschränkt war und auch so wurden außerhalb des Kampfes nur wenig Handlungsmöglichkeiten angeboten. Das war einfach kein flüssiges Spielerlebnis, wenn du alle 2 min in den Ladebildschirm wechseln musstest.

Schließlich entdeckte ich Sins of a Solar Empire und ich war erstmal überrascht über den hohen Schwierigkeits grad der NPCs, konnte ich sie nicht mal auf "Einfach" besiegen". Mittlerweile spiele ich mit "normalen" Gegner aber es bleibt noch viel Platz nach oben...
Von dem Spielkonzept war ich begeistert, es war fast genauso wie ich es mir immer gewünscht hatte, vorallem der Techtree war (groß)artig.
Die Diplomatiemöglichkeiten mit meinen Mitspielern sind vorallem nützlich, wenn man 2 Spieler gegeneinander ausstechen will.
Piraten nehmen viel Arbeit ab, wird das Kopfgeld für einen Spieler ständig aktualisiert, hat dieser Spieler wirklich enorme Probleme.
Das ist auch mein einziger Kritikpunkt, die Piraten sind sehr stark, ein einzelner Spieler kann sich schwer über längere Zeit gegen Piraten und Spieler gleichzeitig wehren.
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am 16. August 2012
Sins of a Solar Empire ist mit dem Anspruch angetreten das Genre der rundenbasierten 4X-Strategiespiele mit dem der Echtzeitstrategie zu verbinden. Dieses Experiment ist weitgehend geglückt. Zwar kommt Sins nicht an die Komplexität eines "Master of Orion" heran, enthält aber doch zahlreiche Elemente, die man in vielen Echtzeitstrategiespielen vergeblich sucht, wie z.B. Diplomatie, Handel oder alternative Siegesbedingungen. Der Einstieg in das Spiel ist leider etwas trocken, hat man sich aber mit dem mächtigen Interface vertraut gemacht, geht die Verwaltung des eigenen Sternenreiches sehr bequem von der Hand.

Dadurch, dass das komplette Spielgeschehen in Echtzeit abläuft, eignet es sich auch weit besser für Multiplayer (LAN oder Online), als oben erwähnter Klassiker - vorausgesetzt die Spieler bringen eine Menge Zeit mit, denn eine Partie kann sich schon mal über mehrere Tage hinziehen.

In der Trinity-Version befindet sich das Grundspiel und zwei Mini-Erweiterungen, die sonst nur als Download zu haben sind. Leider wird die deutsche Lokalisation recht stiefmütterlich behandelt und so ist die Sprachausgabe der in diesen Erweiterungen neu hinzugekommenen Einheiten noch englisch, bzw. sogar aufgrund eines Fehlers französisch.

Es wird oft behauptet, Sins wäre DRM-frei, das stimmt jedoch nur zum Teil. Zwar lässt sich das Spiel beliebig oft ohne Internetverbindung installieren, sobald man jedoch Updates haben möchte, muss man sich ein Online-Konto erstellen und das Spiel daran binden - kein feiner Zug des Entwicklers.
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am 4. Januar 2012
Wer Spaß an "Sins of a Solar Empire" hatte, der mag wahrscheinlich auch die Erweiterung. Viele neue Möglichkeiten machen das Spiel vielseitiger. Vor allem die Ergänzungen im Bereich der Diplomatie sorgen für einen größeren Facettenreichtum.Denn gerade diese kam im Basisspiel ein wenig zu kurz, wie ich finde. Alles in allem finde ich persönlich, dass es ein gelungenes Spiel ist, allerdings natürlich nur für Sci-Fi-Begeisterte zu empfehlen.
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am 2. Mai 2013
Das Spielprinzip ist nicht schlecht, zumindest mir gefällt es. Die hier erhältliche Trinity-Version für 40Eur ist allerdings veraltet und läßt sich außerdem nicht updaten. Der Nachfolger Rebellion ist günstiger als die hier angebotene Version und funktioniert wenigstens. Finger weg von dieser Version!
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am 19. Mai 2012
Ich bin auch erst mit der Trinityversion zu diesem Spiel gekommen und spiele mittlerweile die BETA3 der neuen Version REBELLION, die in den nächsten Wochen erscheinen soll.

Das Spiel lehnt sich an die Erfolge der HOMEWORLD-Serie an, die m.E. Kult-Status besitzen. Leider wurde diese Serie nicht mehr weiterentwickelt. Umso mehr freut es mich, dass es mit Sins of a solar Empire (SOASE) einen würdigen Nachfolger erhält.
Es stören mich daher drei Dinge, die für TRINITY wie auch REBELLION gelten - wenngleich letzterer in seiner endgültigen Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist:

1.) Die Planeten sind unverhältnismässig klein ggü. den Raumschiffen. Das ist irgendwie lächerlich skaliert. Das sich dies in den letzten Zügen vor der endgültigen Fertigstellung von REBELLION noch ändert, ist sehr unwahrscheinlich.

2.) Die ganzen Flottenbewegungen sind auf X und Y Achse beschränkt, man kann im Gegensatz zur Spiesteuerung in Homeworld, nicht in allen drei Dimensionen eine Flotte vorrücken lassen. bzw. Planetenabwehrstellungen umgehen resp. aufbauen. Die Schiffe beherrschen die dritte Ebene automatisch: Bei einer Bewegung durch den Orbit eines Planeten fliegen einige Schiffe durchaus schon mal über den Planeten, aber niemals unter ihm hinweg.

3.) Die KI ist gerade am Anfang eines Spiels extrem heftig. Schon auf den unteren Spielstufen sind bspw. Konstellation bei 3 KI-Gegnern mit eingeschalteten Piraten eine - will sagen - "echte" Herausforderung. Hat man das erstmal überwunden und seinen Claim abgesteckt, geht der KI die Luft aus...

Aber von den drei Punkten einmal abgesehen, eine klare Kaufempfehlung. Nicht zuletzt, weil man hier auch gleich einen Editor für eigene Maps an die Hand bekommt.
So kann man sich selbst immer wieder neue Sternenkonstellationen zusammenstellen. Durch die Aufteilung der drei Rassen in 6 Abspaltungen (jeweils Loyalisten und Rebellen), bekommt das ganze eine zusätzliche Komplexität.
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am 12. Dezember 2012
Dieses Spiel ist mir von einem Kollegen geraten worden, der auch gerne MOD's dazu nutzt.
Da es viele Sehr gut gemachte Star Trek MOD's dafür gibt, habe ich mir diese Game gekauft und auch in der "Standard" Version ist es sehr schön gemacht, man muß sich nur darauf einlassen.
Keine Ahnung, warum es bis jetzt an mir vorbei ging ;-().
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am 25. November 2013
Das Spiel an sich ist echt abwechslungsreich und die Grafik ist vollkommen in Ordnung, aber da man keine Story hat wird das Spiel nach einigen Stunden leider sehr eintönig.
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am 29. August 2013
ein geiles spiel etwas elter aber die grafik fand ich ok und das ziht sich echt hin bei bund haben wir ca. 6-8h gebraucht für ein spiel whr echt geil
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