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am 18. April 2016
Über die Musik ist wohl alles gesagt, daher möchte ich hier nur ein Wort zur Qualität der von mir bestellten Vinylausgabe verlieren. Die Platte klingt fantastisch, sie kommt im Klappcover und mit gefütterter Innenhülle - schön!
Die Platte steckte sauber, unversehrt und ohne Produktionsrückstände in der Innenhülle, allerdings ist sie nicht 100% plan und "eiert" daher ein wenig. Bei meinem jetzigen Exemplar ist es nur minimal, aber die erste bestellte LP habe ich gleich retourniert. Sie ließ sich zwar einwandfrei abspielen, aber da man für das Vinyl fast doppelt so viel bezahlen darf wie für die CD denke ich, dass man das Recht hat penibel zu sein, was die Qualität angeht. Ein Lob verdient in diesem Zusammenhang der Kundenservice von Amazon, der in diesem Falle auch die geöffnete LP wieder zurück genommen hat, obwohl Medien zum Umtausch eigentlich eingeschweißt sein müssen.
Dass man als Kunde ein Schallplatte bekommt, die korrekt gepresst ist MUSS man einfach verlangen können, und würde daher jedem zur Retour raten, bei dem das nicht der Fall ist.
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am 1. Mai 2012
Was für ein Stück Musikgeschichte und Geschichte! Das Album, von 1967, das 2.der Jimi-Experience, ist ein Knaller durch und durch. Jeder Track zündet. Die meisten Fans halten den Erstling oder "Electric Ladyland" für das beste Album. Für mich besiegt "ABAL" beide. Was die Kontinuität der Tracks als Gesamtheit angeht. Auch was die Qualität der Einzelsongs angeht, braucht sich "Axis" nicht zu verstecken. "Spanish Castle Magic" ist ein Gassenhauer von "All along the Watchtower"-Format. "Little wing" ist traumhaft, später von Eric Clapton (Derek Domino) gecovert. Und "6 was 9" rockt ohne Ende und wurde im Kultfilm "Easy Rider" verarbeitet. Das Album zählt für mich zu den 5 besten aller Zeiten. Und nun in dieser schönen Aufmachung, als Vinyl in Heavyweight 180 gramm. Mit schönen Fotos und Texten, im foc (fold out cover). Man ist förmlich gerührt wenn man das Teil in den Händen hält.
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am 6. Dezember 2014
Leider ist dieser begnadete weltbeste Gittarist im Alter von 27 Jahren verstorben, jedoch ist seine Musik immer noch lebendig. Durfte 1968 Jimi in der Kölner Sporthalle live erleben. Eimalig seine Technik.
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am 11. Juli 2016
Nothing to add to other reviewers - a huge musician and a great LP. However, it is said the vinyl would come in a Frustration-Free packing. Mine came as it is (sealed), in a cardboard box. Fortunately it did not suffer any damage during the transport.

anyway., a luxurios issue on vinyl with beautiful grafics and sound.
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am 1. Mai 2007
Persönlich halte ich "Bold as love" definitiv für die beste Hendrix-Scheibe, sogar meilenweit vor dem doch arg abgehobenen und zerschossenen "Electric Ladyland".
Ob dem tatsächlich so ist, mag ja im Endeffekt egal sein; wichtig ist, warum diese Platte so gut, besser als die beiden anderen der Hendrix Experience ist. Dabei ist die Antwort so einfach: Sie vereint die Stärken des Debuts und des Nachfolgers, ohne auf deren Schwächen rumzureiten.
"Bold as love" versammelt wie "Are you experienced?" ausschließlich erstklassiges Songmaterial - hier bestäche jede Nummer auch ohne Jahrhundert-Solo! (Tipp: Am besten war, ist und bleibt der Titelsong.)
Zugleich hat Jimi mit einem kongenialen, schlüssigen Albumkonzept das dezisive Defizit des Debuts ausgemerzt - nämlich, nur gute Tunes neben andere gute Tunes zu stellen. "Axis: Bold as love" überzeugt, im Ganzen rezipiert, noch mehr und bietet noch mehr Genuss als die einzelnen Perlen isoliert zu hören.
Und das Cover ist auch noch klasse.
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am 25. März 2006
Jimi Hendrix ist zweifellos einer der größten Gitarristen aller Zeiten. Wie kein zweiter revolutionierte er den Sound elektrischer Gitarren - wie auf seiner 2. CD mit der Jimi Hendrix-Experience gut zu hören ist. Anstatt jedes Lied mit einem gleichen Muster zu überziehen, benutzt er auf jeder Spur eine neue Technik und verlangt seiner Fender Stratocaster mithilfe von Verzerrer, Wah-Wah oder Pedalen die unglaublichsten Geräusche ab! Das ist ihm meiner Meinung nach gerade hier, bei Stücken wie "Castles made of sand" (rückwärts gespielte Gitarrenparts) oder "Little Miss Lover" (Wah-Wah-Filter in äußerster Perfektion) besonders gut gelungen. "Axis: Bold as love" hat es nicht verdient, nur im Schatten von "Are you experienced?" und "Electric Ladyland" zu stehen! So vielseitig ist Jimi Hendrix auf keiner anderen Platte!
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TOP 1000 REZENSENTam 24. August 2010
Auch wenn man langsam müde wird von immer neuen Wiederveröffentlichungen der großen Namen. Für alte Stammhörer fällt selten ein Mehrwert ab, aber vielleicht muss es für die Nachgeborenen immer wieder so sein, dass eigentlich zeitlose Produkte ständig ein Update bekommen...
Hier trifft es sich gut, weil ich gerade in der Stimmung war, diesen Meilenstein aus meiner Sicht zu beschreiben. Und das Artwork finde ich schon mal amtlich, im alten "Yameta" Design, welches mir immer am besten gefallen hat (wie auch bei der "Are you experienced?"). Inhaltlich gibt es auf der Audioseite nichts neues, lediglich eine kurze DVD mit "Making of" Material wurde dazugepackt. Diese braucht man sicherlich nicht zwingend, aber ich will es mal so sagen: Da der preisliche Unterschied zur regulären Ausgabe fast gleich Null ist, kann man auch zu dem Deluxe Set greifen; macht dann auch keinen großen Unterschied mehr.

Wichtiger - Die Musik

Axis verdeutlicht sehr präzise diese kreative Reibung zwischen Jimi's amerikanischem Background und seiner persönlichen Lebenserfahrung. Und die klatscht hier quasi formvollendet auf den Geist der Londoner Swinging Sixties.
Und genau so klingt das Ganze dann auch. Das macht es ein bißchen schwierig, sofort in diese Klangwelt hineinzufinden und hierher rührt meiner Meinung auch die Tatsache, dass man mit Hendrix Dinge wie Schludrigkeit und Unpräzision assoziiert. Das Problem hatte ich früher auch. Aber irgendwann ging mir auf, was wirklich hinter der Musik und Vision dieses Künstlers steckt.
Ich meine Sting oder Gil Evans, Stevie Ray Vaughan oder Uli Jon Roth und tausend andere Künstler mehr! Was hätten sie wohl für ein Interesse an einem geheuchelten Kult? Warum sollten sie alle haltlose Fantasten sein, die etwas in diese Musik hineininterpretieren, was gar nicht vorhanden ist... Nein, in Jimi's Musik war alles enthalten; sowohl das Visionäre als auch das Zeitlose.
In seinem "Little Wing" kommt er selbst knapp über 2 Minuten und noch heute inspirieren diese unsterblichen Feinheiten und Melodien darin ganze Generationen von Künstlern. Diese Einfälle waren unsterblich, auch wenn sie im Ursprung bescheiden wirkten. Und davon gibt es auf "Axis" eine Menge. Einige Songs sind so krankhaft kurz und trotzdem passiert darin mehr sinnvolles, als in so mancher 10-Minuten Nummer anderer Musiker. Auch seine völlig freie Art, mit der er Akkordstrukturen aus dem Ärmel schüttelte und seine Klangwelt mit allen möglichen Effektgeräten anreicherte, die der Markt damals hergab. Er ging bis ans Äußerste und hat das letzte aus allem herausgeholt.
Alle großen Künstler, die ihn damals live erlebt haben, sprechen bis heute mit höchstem Respekt von ihm. Und alle mussten, damals, nach seinem Comedown, umdenken und waren diesen akustischen Statements ausgeliefert. Man konnte seinem Einfluß nicht entkommen, als Musiker. Niemand!
Und auch als "Hörer" nicht. "Axis" beginnt ein bißchen verstiegen und schon fast zu cool ("Up from the Skies"), aber dann jagt wirklich ein Kracher den Nächsten. Sowohl musikalisch als auch auf Seite der Einfälle und Details. Das Album reißt von vorne bis hinten mit und auch die Grooves von Mitch Mitchell haben daran einen massiven Anteil. So einen coolen Swing hat man im Rock nicht oft gehört!

Und wie schon oben erwähnt - die Reibung aus britischer Sixties Sophistication und Hendrix' urbanem City Voodoo ist manchmal schon auch kantig und gnadenlos, aber trotz seelischer Untiefen war Jimi auch ein brillianter und sensibler Lyriker. Das sollte man nicht mit allzu naiver Hippieseligkeit verwechseln.

Viel Freude mit diesem Meisterwerk!
(auch wenn der Zugang seine Zeit beanspruchen sollte - bitte dran bleiben ;-))

Und: Laut hören!
LG
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am 18. Dezember 1999
"Nur Fliegen ist schöner; oder vielleicht nicht einmal das?" - Diese Frage müßte sich jeder Hendrix-Interessierte stellen, der dieses Album zum ersten Mal hört. Die zweite Scheibe der Jimi Hendrix Experience beginnt in dieser Hinsicht schon symbolisch. Fliegen am Anfang der CD zunächst in dem Hörer Ufos um die Ohren (übrigens ausschließlich durch Gitarrenrückkopplungen erzeugt!), so zeigt "Up from the Skies" sofort danach, wohin die Reise weitergeht. Und diese Science-Fiction-Szenarien werden von Jimi mit einem bis dato weniger bekannten Jazz- und Funk-geprägten Stil vorgetragen. Nach einer schönen, souligen Einlage ("Wait until tomorrow") und dem ähnlich "erdigen", eher funkigen Stück "Aint no Telling" wird schließlich wieder geflogen. "Little Wing" vermittelt mit seiner bisher unerreichten und unnachahmbaren Gitarrenbegleitung eine Leichtigkeit und Sensitivität, die eine klare Sprache spricht und nur eines beweist: ER war einer der Besten, vielleicht der Größte an der Gitarre und daneben auch noch ein begabter Songschreiber! In "If 6 was 9" beweist uns Jimi schließlich seine eher psychedelische, experimentelle Seite und ist vor allem durch das am Ende des Stücks wieder nur mit Hilfe von Rückkopplungen erzeugte Gezwitscher mehr als nur bemerkenswert. Auch der Rest der CD ist abwechselnd funky, bluesig und gipfelt schließlich in der Ballade "Bold as Love" mit dem fulminanten Gitarrensolo am Ende. Nicht ganz zu Unrecht konstatierten die Kritiker, dieses sei das beste Album von Jimi, aber eben nur nicht ganz: Es wäre das beste, hätten Jimi, Mitch und Noel nicht im Folgejahr das Superalbum "Electric Ladyland" herausgebracht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 27. März 2014
Haben Sie die erste Nummer dieses Albums überstanden? Nun, dann sind Sie auf der sicheren Seite. Denn ab jetzt wird es schöner.
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am 3. September 2014
Jimis Axis-LP ist 1967 wie eine Kanone eingeschlagen. Kaum hatte die Underground-Music-Szene die vorige LP "Are you experienced" plus die Singles (Hey Joe, Purple Haze, Burning of the midnight lamp) verkraftet, so wartete Jimi mit diesem Hammer auf: Immernoch die unglaubliche Blues-Gitarre mit schwerem Sound, dazu dann aber Psychedelic Sounds, teilweise freie jazzige Schlagzeug-Rhythmen und lyrisch stark erweiterte Text-Kreationen. Ein als Gesamtform abgerundetes Kunstwerk, wie es auf gleicher Höhe nur wenige in der Rock-Geschichte gibt.
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