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Kundenrezensionen

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am 3. April 2010
Als erstes ist mir die hervorragende Besetzung des Filmes aufgefallen . Julia Jentsch, Nora Tschirner, Axel Prahl. Diese Mischung machte mich ziemlich sicher einen guten Film zu sehen. Am Ende durfte ich feststellen, dass auch die Hauptdarstellerin Meira Durand trotz ihres Alters eine erfrischende,wenn nötig auch tiefsinnig, gute schauspielerische Leistung abgeliefert hat.

Worum geht es :

Lola möchte Rockstar zu werden. Auf ihrer kleinen improvisierten Bühne singt sie oft und träumt sich Nachts oft in die Glamourwelt der Showstars. Doch der Alltg sieht anders aus. Lolas Vater ist Brasilianer und schwarz. Gemeinsam mit ihm und ihrer Mutter wohnt die Kleine auf dem Land. Doch (etwas klischeehaft dargestellt ) dort müssen Sie aufgrund - auf die Wand geschmierter- Fremdenfeindlichkeit wegziehen.

Sie landen in Hamburg. Das Dorfkind muss sich einleben. Neues Wohnumfeld... neue Schulklasse ... neue Mädchen in der Klasse ... und all die damit verbundenden Schwierigkeiten.

Eigentlich handelt der Film ausschliesslich über das was Mädchen bewegt. Probleme mit den Eltern, Träume, Phantasie, "Star sein wollen..." Angst vor Ausgrenzung und vor allen Dingen FREUNDSCHAFT !

Aus Erzählungen/Berichten meiner Tochter (7) weiss ich, wie wichtig jungen Mädchen eine "beste Freundin" ist und wie traurig sie werden können, wenn diese Freundschaft bedroht ist. Wer kennt ihn nicht den Satz: "Du bist nicht mehr meine beste Freundin".

Hier setzt der Film an. Er schafft es nicht nur den Kinder zu vermitteln, dass ihre Gefühl völlig normal sind und es vielen so geht, wie ihnen selbst. Zudem gelingt es ihm einen Bogen zu den Erwachsenen zu spannen und die Gedanken und Sorgen der "Kleinen" auch für "Grosse" verständlich zu machen oder in Erinnerung zu rufen.

Empfehlenswert !!!
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am 23. Juni 2014
Unsere Tochter war begeistert und schaut sich den Film immer wieder gern an. Sie kannte bereits die Bücher, die sie in einem Rutsch verschlungen hat. Für Mädchen ab ca. 7 Jahren (und ihre Mütter) wunderbar geeignet. Schade, daß die anderen Bände nicht ebenfalls verfilmt wurden, warmherzig und witzig, klasse besetzt.
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am 19. Februar 2013
Tochter 9 und Mutter waren superbegeistert von dem Film. Beide kannten die Story schon aus dem Buch haben sich trotzdem sehr amüsiert.
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am 14. März 2010
Wir haben den Film gesehen und fanden ihn sehr fantasievoll und lußtig. Meine Tochter (9) hätte ihn am liebsten direkt noch einmal geschaut und sie träumt sogar davon. Ihre Freundin hat das Buch gelesen und war von der Umsetzng begeistert.
Für Mädchen im Alter von 8-12 ein super toller Film
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am 10. Mai 2013
Das ist der neue Lieblingsfilm meiner Tochter (6). In dem Film geht es neben Musikträume besonders um Freundschaft. Einfach schön, ehrlich und rührend erzählt... Der Film hat viel Herz. Und darf bei uns auch immer wieder eingelegt werden... Top.
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am 23. Februar 2013
Dieser Film ist wirklich sehr süß. Meine Töchter 5 und 8 lieben diesen Film. Ob er nun politisch korrekt ist, ist bei einem Kinderfilm doch wohl egal. Auch kann ich nicht sagen, dass der Film platt ist. Es ist ein Kinderfilm, der wirklich sehr gelungen ist. Für fast jedes Mädchen ein Traum und auch Mütter werden fasziniert sein.
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am 19. November 2010
Der film hat der ganzen Familie gut gefallen ist für das Alter 8 bis 12 Jahre gut geeignet. auch kann man die Kinder dadurch zum Lesen motivieren.
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am 14. August 2013
Die Geschichte von Lola beginnt mit ihrem Tagtraum als Jackie Jones: sie ist beliebt, sie hat Talent und sie verdient so viel Geld, dass sie für sich und ihre Eltern ein großes Haus kaufen kann, in dem alle tun und lassen können, was sie möchten. Viele Kinder werden ähnliche Phantasien kennen.

Lola lebt mit ihrer Mama und ihrem Pappay aus Brasilien zuerst auf dem Land und, weil da manche Probleme mit Papas Hautfarbe haben, schliesslich in Hamburg. In Hamburg muss sich Lola erst wieder eingewöhnen und neue Freunde finden, doch das ist gar nicht so leicht. Das erste Mädchen, das sich Lola in der Schule vorstellt, Flora, riecht ein wenig streng nach Fisch, weil ihre Mama in einer Fischbude arbeitet und deshalb wendet sich Lola zunächst einem anderen Mädchen zu, die sich aber sehr schnell als ganz und gar nicht passende Freundin herausstellt.

Floras Mama wird von Lolas Pappay als Kellnerin für sein brasilianisches Restaurant engagiert und dadurch lernen sich die beiden Mädchen Not gedrungen nun doch besser kennen.

Ein netter Film über Mädchenfreundschaften, den man vielleicht nicht politisch allzu sehr durchleuchten sollte. Dass hier auf die Probleme von unterschiedlichen Hautfarben und Kulturen hingewiesen wird, darf man nicht zum Anlass nehmen hier eine Rassismusgeschichte zu sehen.

Das Anderssein für Kinder eben ein Thema ist, lässt sich nicht von der Hand weisen. Dürfen sie aber ihre Erfahrungen mit dem "Anderssein" machen, sei es nun Hautfarbe, Kultur oder Geruch, dann können sie selbst entscheiden, was zu ihnen passt und das der erste oberflächliche Eindruck sich doch öfter mal als falsch erweist. So finden auch Lola und Flora über kleine Umwege zueinander und die Eröffnung des brasilianischen Restaurants wird am Ende trotz "Ratten-Alarm" mit vereinter Kraft ein voller Erfolg.

Mir hat der Film gefallen. Die Schauspieler sind wie die Charaktere, die sie verkörpern eine interessante Mischung. So spielt Nora Tschirner (Keinohrhase) die alleinerziehende Mutter von Flora, Axel Prahl (Tatort Münster) den Opa von Lola und Julia Jentsch (Sophie Scholl, Der Untergang) Lolas Mama. Auch Meira Durand als Lola liefert eine Klasse Schauspielleistung für ihr Alter ab.

Der Film hebt den moralischen Finger nicht allzu sehr, was in mancher Rezension bemängelt wurde, ich finde dies für die Alterszielgruppe aber auch so ganz in Ordnung. Und für Toleranz steht er allemal!

Ein Film, der Mädchen im Grundschulalter einfach Spaß machen dürfte!
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am 18. Juli 2010
Schöne Geschichte, tolle Besetzung, gut gedreht.
Ein wunderbarer Film über Freundschaft.
Auch als Mutter habe ich mich köstlich amüsiert.
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am 7. September 2015
Im Gegensatz zu vielen anderen deutschen Produktionen, ein angenehm lockerer und leichter Film mit viel Witz und herrlich kantigen Charakteren. Natürlich ist dies hauptsächlich der Vorlage, den wunderbaren Büchern von Isabel Abedi, geschuldet - aber diese Verfilmung hat mir ausgesprochen gut gefallen umd die Besetzung der Rollen passte perfekt.
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