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am 29. Mai 2010
Hallo!

Da ich selbst Abbrucharbeiter bin und ich mich auch privat für diesen Bereich interessiere, mußte ich natürlich dieses Spiel sofort haben! ;)

Ich habe es am Erscheinungstag (27.5.) gleich nach der Arbeit gekauft und 7! Stunden bis in die Nacht gespielt.
Es wurde nicht eine Sekunde langweilig und noch bin ich nicht durch!

Es gibt ein Testgelände um die Ausrüstung und Geräte (die man besitzt) vor den Aufträgen zu testen, indem man dort kleinere Aufgaben ausführt.

Man fängt "klein" an, so führt man die ersten Aufträge mit Vorschlag-und Elektrohammer aus.

Für erledigte Aufträge gibt es Geld und Erfahrungspunkte, um sich weitere Ausrüstung und Geräte kaufen zu können.
Für Aufträge, die in der Zeitvorgabe erledigt werden, gibt es zusätzliches Geld, dieses ist aber nicht Pflicht, um die Missionen zu schaffen.
Außerdem kann man durch Einsammeln von Metallen auch zusätzliches Geld verdienen.

Nach bestandenen Missionen werden weitere Stadtteile und Aufträge freigeschaltet.
Außerdem ist es dann möglich alle Maschinen in allen Missionen einzusetzen (man kann sich die Geräte für die Baustelle selbst zusammenstellen).

Die Missionen sind sehr abwechslungsreich.

Kleinere und größere Gebäude abreissen, Stufen aus Treppenhäusern entfernen, Balkone abreissen (ohne das Gebäude dabei zu beschädigen), Tanks im Hafengebiet abreissen uvm.

Bei Teilabbrüchen darf man umliegende Gebäudeteile nicht beschädigen, da Schäden vom späteren Honorar abgezogen werden.
Beschädigt man zuviel, gilt die Mission als gescheitert.

Die Bagger sind voll beweglich und lassen sich auch mit Tastatur und Maus gut steuern.

Die Mschinen und Werkzeuge sind wohl existierenden Modellen nachempfunden:

- Mobil-,Raupen-,Longfront-Bagger -> Liebherr (Bagger als download: Fiat Hitachi EX165)
- Minnibagger und Kompaktlader -> Caterpillar
- Seilbagger -> Liebherr und Menck
- Radlader -> Liebherr
- Elektrohämmer (fälschlicherweise immer als Presslufthammer bezeichnet)-> Hitachi H 65 SD2 bzw. Hitachi H 65 SB2 und Kango 900 KV

Die Bagger und der Kompaktlader sind überwiegend mit Hydraulikhämmern ausgestattet (auch diese fälschlicherweise immer als Presslufthammer bezeichnet).

Die Seilbagger verfügen über Abrissbirnen.
Unterschied zu anderen Abriss-simulationen, die Abrissbirnen lassen sich einerseits vertikal ins Gebäude jagen (Dächer/Decken durchschlagen), andererseits ist auch das heranziehen und lösen der Birnen möglich, sodass sie sich präzise gegen Bauteile (Wände/Stützen) schlagen lassen.
Das schwenken mit dem Kran/schwingen der Birne gegen das Gebäude ist natürlich auch möglich.

Auch neu unter den Abbriss-spielen, ist der LONGFRONT-BAGGER, er ist auch mit einem Hydraulikhammer ausgestattet und alle 3 Auslegerteile sind beweglich.

Mit dem Radlader lässt sich der Schutt zusammenziehen und die Brechanlage (auch vorher nicht dagewesen) befüllen.
Das ist nicht so einfach, da sich die Bruchstücke in der Schaufel wie Flummis verhalten und während des Lenkens und Anhebens aus der Schaufel springen.
Da braucht man viel Geduld und gute Nerven! ;)

Schön sind auch die unterschiedlichen Perspektiven, aus denen man seine Arbeit sehen kann.
Bei den Elektrohämmern und dem Vorschlaghammer gibt es nur die Egoperspektive.

Leider stört in den Seil-und Großbaggern die Unterteilung zwischen der Frontscheibe und der Scheibe im Dach.
Sie behindert die Sicht auf das Objekt.
Ist in Wirklichkeit auch so, aber in der Realität kann man ja seinen Kopf danach richten, im Spiel nicht.

Grafik ist gut.
Schön sind auch die Bruchstücke mit Bewehrungseisen.

Alles fällt auch einigermaßen realitätsnah bei der Zerstörung.
Nur die Bagger verhalten sich wie "Stehaufmännchen", wenn man sie zu Fall bringt.

Einziger negativer Kritikpunkt, bzw. was mir nicht gefällt:
Die Sprengung!

Der Sprengstoff sieht eher aus, als hätten ihn Terroristen gebastelt.

Die Gebäude explodieren und alle Teile fliegen unkontrolliert in alle Richtungen.
Das wurde bei den anderen Spielen "Spreng- und Abriss-Simulator" und "Sprengmeister Simulator" 1000x besser realisiert!!!

Auch die Bezeichnung Presslufthammer für Hydraulik-und Elektrohämmer(einschließlich der falschen Geräusche) müßte nicht sein, da ja auch so mancher Käufer vom Fach ist.

Da ja Erweiterungen geplant sind und auch schon veröffentlicht wurden (neue Ausrüstung und Geräte), verspricht das Spiel auch in Zukunft spannend zu beleiben.

Meiner Meinung nach ein sehr gutes Spiel und für den Preis (im Einzelhandel so um die 20 Euro, bei AMAZON noch günstiger) ist es nicht nur für Leute, die sich für soetwas interessieren genau das Richtige!!!

Ich hoffe, dass alle meine Angaben richtig sind, ansonsten bitte ich Fehler meinerseits zu entschuldigen!

Danke für die Aufmerksamkeit!
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am 23. Januar 2013
schönes Spiel.aber sehr unrealistisch . Ich hab das spiel nach 2 tagen durchgespielt. Note 3.Das spiel ist mittelmäßig . bsp wenn man 20 dynamit packs auf den boden legt und sich drauf stellt und zündet passiert gar nichts
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am 29. Mai 2010
Das Spiel ist ein recht gelungener Abriss Simulator, mit einen Kariere Modus in den man sich Stufe für Stufe alle Maschienen und Geräte freischalten muss.
Die Missionen und die Physik die Spiels bieten vielfältige Möglichkeiten die Gebeude zu zerstören.
Ob mit Hammer, Bagger oder Sprengstoff liegt ganz beim Spieler.
Leider sind die Missionen zu schnell durch gespielt.
Aber zusätzlich bietet das Spiel die möglichkeit Geräte und Missionen durch andere Spieler erstellt, kostenlos aus den Internet zu downloaden.
Insgesamt stimmt das Verhältnis zwischen Preis und Leistung.
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am 3. August 2010
Ich habe den Demolition Company jetzt einige Monate getestet:

Im Spiel ist ein Karriere Modus enthalten, in dem man klein mit Vorschlaghammer und Presslufthammer beginnt und sich langsam duch die Missionen arbeitet und da durch neue Stadtteile freischaltet. Es giebt zahlreiche detailierte Maschinen. Vom Minibagger bis hin zur Abrissbirne sind auch so manch aufregende Sprengungen mit dabei.
Für einen Simulator ist die Grafik sehr gut. Ausserdem ist das Game durch weitere Mods, die kostenlos im Internet downloadbar sind, ganz leicht zu erweitern.
Ein Minuspunkt ist jedoch, dass der Missionsmodus (Karriere) sehr schnell beendet ist und man auf die Modmissionen umsteigen muss.
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am 14. Juli 2010
Habe es heute bekommen und es macht richtig spaß!

gute Steuerung, gute Grafik, und wirkt auch von der Physik her sehr real.

Ich habe schon einige Spiele dieser Kategorie und alle sind viel zu kurz oder schlecht umgesetzt.

Bei diesem war ich auch misstrauisch.
Habe mir erst mal die Demo runtergeladen.
Da ich schon einige Spiele von Astragon habe und
Astragon sich auch mühe mit der Umsetzung gibt und bei den Preis.
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am 12. März 2012
Dieses Spiel ist so ziemlich das Gegenteil von allem, das man kennt. Anstatt etwas aufzubauen, wird es abgerissen.
Die Physik ist gut, die Grafik ebenfalls. Es gibt große und kleine Fahrzeuge (z.B. Bagger, Abrissbirnen.....), die man mit Mods erweitern kann. Lediglich der Sprengstoff sieht nicht sehr legal aus, eher wie der von Terroristen...

Leider lässt der Reiz des Spieles spätestens nachdem man alle Missionen abgeschlossen hat nach. Ich persönlich hätte es gut gefunden, wenn man neben der Investition in neue Fahrzeuge auch sein Firmengebäude hätte ausbauen können, da es ziemlich unrealistisch ist, dass man schon eine riesige Firma hat, direkt nachdem man das Spiel begonnen hat.

Trotdem vergebe ich für diese etwas andere Simulation 4 Sterne.
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am 18. August 2010
Das Spiel ist grafisch gut gemacht. Für alle die mal ein schweres Gerät führen und ein bisschen Zerstörungswut ausleben möchten.
Man hat schnell das Geld verdient um andere Geräte kaufen zu können. Ein angenehmes Spiel ohne Stress.
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am 6. Dezember 2010
Wenn der Mann mal wieder baggern will - dann gibts hiermit die optimale Lösung. Frau kann TV gucken und Mann geht am PC baggern. Allerdings recht schnell durchgespielt (wenn man einen erfahrenen PC-Baggerer hat wie ich)
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am 5. Juli 2010
Mit Giants hat Astragon wieder ein richtig gutes Spiel auf den Markt gebracht.
Es ist sehr umfangreich. Durch die 3 Schwierigkeitsgrade ist es für niemanden zu leicht oder zu schnell durchgespielt. Es gibt viele verschidene Fahrzeuge und Missionen. Weitere Fahrzeuge kann man im Internet kostenlos bekommen und diese lassen sich auch für Anfänger gut ins Spiel bringen. Umfangreiche Missionen lassen Spielspaß aufkommen und ein Tutorial erleichtert den Einstieg ins Spiel. Die Grafik ist genauso gut wie der Preis für dieses geniale Game.
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am 29. März 2011
Ich habe Demolition Company jetzt auch viele Stunden lang gespielt, und es macht schon wirklich Spaß. Die Sprengungen habe ich mehrfach gemacht, wobei ich allerdings meinem Vorredner/Schreiber zustimmen muss, die Sprengladungen würde man vom Aussehen her eher nicht auf einer Abrissbaustelle vermuten sondern in einem Terrorcamp.

Wie mein Vorredner/Schreiber auch schon angemerkt hat, das Aufladen von Bruchstücken ist nicht so ganz einfach. Hat man sich mal erstmal einen Berg an Bruchstücken zusammengeschoben und fährt dann mit dem Radlader mit abgesenkter Schaufel drauf zu um diese aufzuladen schiebt man teilweise eher mit der Schaufelkante die Bruchstücke vor sich her, anstatt dass sie in der Schaufel landen. Wenn man dann die Schaufel hochkippt um die Bruchstücke zum Brecher oder Eisenbahnwaggon zu fahren womit sie Wegtransportiert werden sollen, sollte man keine allzu hastigen Lenk/Brems/Beschläunigungsmanöver fahren, da sonst das ein oder andere Stück aus der Schaufel springt. Mit der Tastatur teilweise aber kaum zu Vermeiden diese Manöver.

Nunja, das Erfahrungspunkte-System, sowie das kaufen neuer Maschinen durch die Einnahmen erledigter Aufträge finde ich gut umgesetzt, gefällt mir.

Alles in Allem finde ich Demolition Company sehr gelungen, es bietet viele Stunden Spielspaß, Erweiterungen des Fuhr- und Geräteparks sind Downloadbar. Für den Preis echt total O.K.
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