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am 16. August 2017
Um es gleich vorab zu sagen: Ich bin ein Fan von Bill Bryson. Sein Australien-Buch oder die "kurze Geschichte von fast allem" gehören für mich zu den absoluten Favoriten. Sein trockener, selbstironischer Humor, sein erstaunliches Detailwissen und die unterhaltsame Art zu schreiben erfreuen mich immer wieder.

Um so merkwürdiger fand ich dieses Buch. Es beschreibt eine Rundreise durch die britische Hauptinsel, verbunden mit Erinnerungen an die "guten alten Zeiten", in denen Bryson schon einmal in Großbritannien gelebt hat. Jedoch war für mich, abgesehen von ein paar wirklich lustigen und informativen Stellen, nicht wirklich klar, für wen er das Buch geschrieben hat. Es eignet sich nicht (!) als ein Buch für Außenstehende zum Kennenlernen von Großbritannien, da es in den einzelnen Reisestationen ungefähr gleich abläuft (ankommen, wundern über das nunmehr verschandelte Stadtbild, viel essen, noch mehr trinken, ins Bett gehen, weiterreisen) und dem Leser nicht wirklich ein Bild des Ortes und noch weniger der Einwohner und deren Gewohn- und Besonderheiten geboten wird.

Insgesamt liest es sich für mich wie ein ganz persönliches Memoir, ein Tagebuch für den Autor selber, ein Selbstgespräch, die Verarbeitung alter Erinnerungen und der eigenen Lebensgeschichte(n), aber nicht als ein Buch für den am Land interessierten Leser.

Schade!
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am 20. Juni 2016
Die englischsprachige Version ist zwar manchmal eine Herausforderung, da sie doch einige Begriffe enthält, die einem als Nicht-Engländer nicht wirklich geläufig sind, aber das Lesen macht wirklich großen Spaß. Es ist wie das Eintauchen in einen Mikrokosmos, den man so noch nie gesehen hat ... sehr zu empfehlen, wenn man der Sprache "einigermaßen mächtig" ist!
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am 3. Juni 2015
Very comprehensive book with a nice tone - critical yet with a recognizable passion about Brittain. I read the German translation first, and could have saved the effort: everything that's good about this book is lost in translation
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am 14. Dezember 2016
The book offers a deep insight into the author's travel adventures in parts of Britain.
In the beginning, I genuinely enjoyed reading it, but as the route gained miles, so did the amount of sarcasm and meanness.
It was not the enjoyable infotainment I had hoped to find.
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am 9. Februar 2016
Habe das Buch meiner Freundin zu Weihnachten Geschenkt, da wir uns nie einigen konnten, wo wir unseren nächsten Urlaub verbringen. Jetzt wissen wir schon:))
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am 3. Mai 2015
Ob es regnet oder ob man links fahren soll, das Inselreich wird für den Neugierigen aus Übersee zur andauernden Faszination.
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am 4. Januar 2013
Informativ, inspirierend und sehr humorvoll....ein Genuß!
Dazu Bill Bryson's angenehme Stimme...daher sogar ein "Ohrenschmaus"...also sehr empfehlenswert...auf jeden Fall 5 Sterne!
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am 23. März 2013
Wie immer bei Bill Bryson eine äußerst amüsante und informative Lektüre!
Empfehlung an alle England und alle Bill Bryson Fans.
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am 25. März 2012
dieses buch hab ich (noch) nicht gelesen weil ichs für meinen vater gekauft hab. daher kann ich vorerst nur allgemeines zu bryson sagen:

bryson ist generell einer meiner bevorzugten autoren, weil er fundiertes - und sehr gut recherchiertes - wissen auf ganz und gar nicht trockene weise, sondern mit viel (sprach-)witz liefert.
aber achtung: gute englischkenntnisse sind voraussetzung! bryson schreibt in ziemlich hohem niveau (stichwort fachvokabular!) und da kanns schon leicht vorkommen, dass man wörter nicht einmal in der muttersprache verstehen würde.

da auch gleich ein hinweis an englisch-lehrer: bryson gilt gemeinhin als "empfehlenswert" für die oberstufe (zumindest in AT, von DE weiß ichs nicht). da wär ich jedoch vorsichtig, wie gesagt: fachvokabular. da bryson aber in jedem kapitel jeweils 1 in sich geschlossenes thema behandelt, kann man zum beispiel einzelne kapitel lesen und die themen dann näher im unterricht behandeln. (oder auch als "privater" leser kann man ohne weiteres kapitel auslassen / überspringen / später lesen.)
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am 11. Oktober 2014
Ich werde hier nicht in das "früher war alles besser" Lamento verfallen. Deshalb nur kurz: Ich musste diesen Bryson nach ca. 70 Seiten abbrechen, und das ist in meinen Augen die Höchststrafe für ein Buch. Ich habe schon langweiligere Bücher gelesen, aber für Bill Bryson ist das hier der Höhe- oder Tiefpunkt. Ein paar Anekdoten von seinem ersten Besuch auf der Insel sind noch das beste. Dazwischen Kapitelweises lamentieren, dass irgendwelche englischen Städte heute besser oder schlechter aussehen als vor x Jahren. Ein halbes Kapitel darüber, wir Bryson auf einen Hügel steigt - fast schon eine Mythenmetzsche Abschweifung. Dann gibts wieder was zu motzen. Überhaupt scheint Bryson inzwischen gern und viel zu lamentieren, alles ist ihm unrecht, wenn es nicht genau so ist, wie er sich das vorgestellt hat. Und ich habe schon bei Bryson-Büchern vor Lachen unter dem Tisch gelegen! Lieber noch Mal Frühstück mit Kängurus oder EKGVFA, dem ich die Ignoranz gegenüber allem nicht-Englisch-sprechendem leicht verzeihen kann.
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