find Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle Unlimited AmazonMusicUnlimited Fußball longss17

Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
53
3,7 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:8,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 2. März 2017
Was für ein toller Film !! Waren im Oktober in einem der Messner Museen und wollten gern mal die Geschichte zu ihm und seinem Bruder näher erfahren. Absolut mitreissend ! Unglaublich wie er all die Jahre mit den unhaltbaren Beschuldigungen und seiner Trauer leben musste !
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. April 2017
Hoch qualitatives Kino vom Feinsten. Ein Drama, welches das Leben schrieb. Sehr empfehlenswert. Gerade für Himalaya und Messner Fans ein Muss.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Oktober 2014
Ich könnte mir kaum ein geeigneteres Thema für einen Hollywood-Film denken als die Tragödie am Nanga Parbat. Der mit spektakulären Kriminalfiällen vergleichbare, hochspannende Stoff mit seiner Dramatik und seinen bis heute anhaltenden Kontoversen ist geradezu prädestiniert für eine Verfilmung. Man bräuchte hierzu allerdings einen brillianten Regisseur und ein gutes Drehbuch.

Was hier vorliegt ist leider nur ein flacher, wenig spannender Film, der die Geschichte nur aus Messners Sicht wiedergibt. Die Kontroversen der Tragödie sind ausgeblendet, wenn man mal von der Herligkoffer-Behauptung beim Vortrag absieht. Der Streifen ist einfach langweilig und oberflächlich. Nicht einmal die Rivalität der Bergsteiger Messner/Kuen ist befriedigend herausgearbeitet worden. Wenn man das Thema mit all seinen Kontroversen in eine Filmhandlung gegossen
hätte, ohne sich für eine Seite festzulegen zu wollen, dann hätte in der Tat ein Jahrhundertfilm daraus werden können. Was
mir allerdings gefallen hat, waren die fantastischen Luftaufnahmen der Berge (Dolomiten und Nanga Parbat).

Die schauspielerische Leistung: eher mäßig, die Figuren wirken auf mich unglaubwürdig und nicht authentisch. Der Expeditionsleiter wird sogar als unsicherer, rethorisch unbedarfter Depp dargestellt, was er in der Realität ganz sicher nicht war, sondern vielmehr eine starke Persönlichkeit. Aber ich denke, die Figur hat R.M. so haben wollen. Schade, aus dem Thema wäre mehr zu machen gewesen. Daher nur 2 Sterne.
44 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. März 2015
Verglichen mit dem zu Unrecht von manchen Kritikern geschmähten "Nordwand" von Philipp Stölzl finde ich Nanga Parbat wenig mitreißend und langatmig. Obwohl an Originalschauplätzen gedreht kommt nicht halb so viel Dramatik auf wie bei Stölzls Verfilmung des Eiger-Nordwand Dramas (ebenfalls großteils an Originalschauplätzen gedreht).
Das liegt vor allem daran, dass Vilsmaiers Film nicht nur ein Film über Reinhold Messner, sondern größtenteils auch von Reinhold Messner (der am Set mit dabei war) ist - und dem ging es weniger darum einen dramatischen, handwerklich guten Film zu machen, als vielmehr um eine finale Abrechnung mit Herrligkoffer und Kühn und um eine Selbstrechtfertigung. Auch wenn ihn direkt keine Schuld am Tod des Bruders trifft und das Verhalten der anderen Expeditionsteilnehmer und des Leiters kritikwürdig war - ohne Messners Egoismus und seinen Entschluss, unbedingt als erster und am besten allein durch die Wand zum Gipfel zu gelangen, wäre die Tragödie nicht passiert. Daran ändert dieser Film so wenig wie die ganzen (teilweise sehr guten) Bücher, die er mittlerweile zum Thema geschrieben hat
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. August 2013
„Das Fast-Sterben und dann Überlebthaben ist das Stärkste, was wir spüren können“, hat Reinhold Messner einmal gesagt. Er muss es wissen. Ihm, dem Überlebenden, und seinem Bruder, dem Umgekommenen, hat Vilsmaier diesen leider arg unterschätzten Film gewidmet.
Vorwegschicken möchte ich, dass ich weder ein Messner-Fan bin, noch mich eingehend mit dem Zwist um Günther Messners Tod am Nanga Parbat beschäftigt habe, bevor ich mir den Film vor einigen Tagen angesehen habe. Ich hatte im Vorfeld lediglich einige wenig euphorische Kritiken im Internet gelesen, die alle recht einhellig beklagten, Reinhold Messner hätte diesen Film benutzt, um sich „reinzuwaschen“ von den Vorwürfen, die vor allem die damaligen Expeditionskollegen gegen ihn vorgebracht hatten. Zu einseitig sei das Endergebnis dieser Aufarbeitung geworden, zu gut würde Messner selbst dabei wegkommen. Nun, ich muss zugeben, dass ich dies nicht wirklich nachvollziehen kann.

Florian Stetter spielt, in den meisten Szenen sehr gelungen, einen selbstbewussten, extrovertierten, teils überheblichen und bis in die Haarspitzen ehrgeizen jungen Reinhold Messner, dessen geradliniger Offenheit man zwar eine gewisse Sympathie abgewinnen kann, der jedoch zu keinem Zeitpunkt heldenhaft wirkt oder eine naheliegende Identifikationsfläche für den Zuschauer bietet. Sein einziger wunder Punkt, wenn man so will, ist sein jüngerer Bruder und Kletterpartner Günther (solide dargestellt von Andreas Tobias), der dem Älteren nacheifert und nicht in seinem Schatten stehen will. Die stärksten Szenen des Films sind dann auch die am Berg, wenn die Brüder miteinander klettern. Nicht, weil sie besonders dramatisch oder actionreich wären, sondern im Gegenteil, weil sie, sehr unaufgeregt und dennoch eindringlich, das fast intuitive Einverständnis zwischen den beiden einfangen. Dabei hat der Film dokumentarische Züge, auf überzogene Tragik und große Emotionen wird verzichtet, was ich persönlich als sehr angenehm und auch angebracht empfand. Dass viele die Geschichte daher für langweilig halten, kann ich nur schwer verstehen. Ich ziehe eine derart unprätentiöse, faktentreue (wenn es auch Messners Fakten sein mögen) und nüchterne Erzählweise wahrer Begebenheiten jedem effektheischenden Action-Tamam und jeder Tränendrüsendrückerei vor (man stelle sich beispielsweise vor, hier würde eine hinzugedichtete Geliebte Messners am Fuße des Nangas herumgeistern und hysterisch nach ihrem Reinhold greinen, wie dies Toni Kurz in Stölzls „Nordwand“ erleiden musste. Zum Glück hat Vilsmaier sich derlei Unsinnigkeiten verkniffen). An die Substanz geht der Film dennoch oder vielleicht gerade deshalb. Wenn Messner verzweifelt aber unbeirrt versucht, sich und seinen Bruder in Sicherheit zu bringen, folgt man wie gebannt dem Geschehen. Der Berg wird dann zu einem unwirklichen, lebensfeindlichen Ort, der kein Erbarmen kennt. Die traumhaft schönen Bilder der Riesen aus Fels, Eis und Schnee stehen dabei in scharfen Gegensatz zu der immer verzweifelter werdenden Lage der Brüder. Dass Messner dabei die Hauptverantwortung (ich will bewusst nicht von Schuld sprechen) für den Tod von Günther trägt, wird in keiner Szene in Zweifel gezogen. Er hätte umkehren können, als der Jüngere ihm nachstieg, hätte die nachfolgenden Kameraden Kuen und Scholz um Hilfe bitten können. Es gab Optionen, doch wer will sich anmaßen zu beurteilen, was die richtige Entscheidung gewesen wäre?

Die Mitglieder der Expedition wurden in meinen Augen nicht negativ dargestellt. Einen Haufen junger, vor Tatendrang strotzender Männer hat Vilsmaier hier zusammen kommen lassen. Von Freundschaft ist wenig zu spüren, aber man merkt, es gibt sehr wohl Kameradschaft und Zusammenhalt zwischen diesen Wetteifernden. Der Fokus liegt ohnehin auf den Messner Brüdern, der Rest der Mannschaft erhält bei weitem nicht genügend Spielfilmzeit um wirklich Profil zu gewinnen.

Es gibt jedoch auch Aspekte des Films, die in meinen Augen weniger gelungen sind, daher auch ein Stern Abzug. Die Darstellung des Expeditionsleiters Herrligkoffer halte ich für hoffnungslos überzogen. Eine derart charakter- und entscheidungsschwache Person hätte kaum zahlreiche 8000er-Expeditionen auf die Beine stellen können. Hier ist Vilsmaier im dem Bestreben mit einem despotischen, verborten Herrligkoffer und einem dynamischen, furchtlosen Messner zwei Gegenpole zu schaffen, deutlich übers Ziel hinausgeschossen. Auch störe ich mich am Eingangsszenario, in dem Herrligkoffer einen Vortrag über die Nanga Expedition hält und Messner auf Krücken hereinplatzt um ihn des Lügens zu bezichtigen. Zu überzogen, zu pathetisch wirkt dieser Auftritt.
Ein weiteres Kuriosum, das mich zwar nicht wirklich gestört hat, das ich aber für amüsant halte: während Stetter und Tobias sich redlich mühen, ihren beiden Rollen zumindest einen Hauch südtiroler Aussprache zu verpassen, kann Karl Markovics, der den deutschen Herrligkoffer spielt, seinen Wiener Dialekt kaum unterdrücken. Aber wie wird es Herrligkofer bei einem Abendessen so schön in den Mundgelegt: „Für mich gehörten die Österreicher eigentlich immer zu den Deutschen…“ Äh ja…

Unterm Strich ist „Nanga Parbat“ ein packendes, sehr schön gefilmtes Bergsteigerdrama, das auf ein Übermaß an Pathos und Kitsch verzichtet, dafür sehr geradlinig und gefühlt realistisch das Schicksal der Messner Brüder am Nanga erzählt. 4 Sterne hat der Film in meinen Augen in jedem Fall verdient.
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Oktober 2010
Der Dorfpfarrer(Matthias Habich) bringt es bei seiner Predigt auf den Punkt. Dieser Bibelsatz wird dem Bergsteiger Reinhold Messner(Florian Stetter) immer im Gedächtnis bleiben, wenn er an den Nanga Parbat zurückdenkt. Ist es möglich, eine Filmrezension zu Joseph Vilsmaiers -Nanga Parbat- zu schreiben, ohne auf den Streit und die heute nicht mehr aufklärbaren Umstände von Günter Messners(Andreas Tobias) Tod einzugehen? Ich werde es zumindest versuchen.

Der Nanga Parbat ist und bleibt der Schicksalsberg der Deutschen. Hermann Buhl wird unvergessen bleiben im Kampf gegen den unbezwingbar erscheinenden Achttausender. In seinem Geist stellt Karl Herrligkoffer(Karl Marcovic) 1969 eine Expedition zusammen. Er will die ersten Bergsteiger über die Rupal Wand, das gewaltigste Felsgebilde der Erde, auf den Gipfel bringen. Unter den Bergsteigern, ausgesuchten Profis, befinden sich auch Günhter und Reinhold Messner. Das Team startet 1970 in den Himalaya. Von Anfang an steht die Expedition unter keinem guten Stern. Es gibt Wartezeiten, schlechtes Wetter und Geldprobleme. Zudem sind die einzelnen Bergsteiger kein Team, sondern eher Konkurrenten. Ihren Expeditionsleiter Herrligkoffer nehmen sie nicht ernst. Der altbackene Herrligkoffer ist daran jedoch auch selbst schuld. Als der Gipfelsturm aufgrund schlechten Wetters abgebrochen werden soll, nimmt Reinhold Messner das Heft des Handelns in die Hand und wagt den Alleinaufstieg. Er ahnt nicht, dass sein Bruder Günther ihm nachsteigt. Was danach passierte, wird vermutlich für immer ein Geheimnis bleiben. Denn auf dem Gipfel des Nanga Parbat wartet nicht nur der Erfolg, sondern auch der Tod...

-Nanga Parbat- zeigt die Reinhold Messner Version der Geschichte. Das mag man einseitig finden, schließlich war Messner Vilsmaiers Berater beim Film. Aber: So gut kommt Messner auch bei dieser Variante nicht weg. -Nanga Parbat- zeigt den willensstarken Ausnahmebergsteiger, dessen Stärken vor allem sein Sturkopf, seine unglaubliche physische Belastbarkeit, aber auch seine absolute Team-Unfähigkeit sind. Was Messner im Alleingang so stark macht, schwächt das Nanga-Parbat-Team tödlich. Ob die Geschichte im Endeffekt so war, wie sie Messner schildert, oder auch nicht...ich glaube, dass es darum nicht geht. Sollte Messner falsch gehandelt haben, zahlte er dafür mit dem Leben des Bruders. Ein höherer Preis ist kaum vorstellbar. Günther Messner wusste zudem, auf welche tödliche Gefahr er sich einließ.

Joseph Vilsmaier hat -Nanga Parbat- ohne moralische Standpauke auf den Bildschirm gebannt. Seine Schilderung der Ereignisse ist klassisch, klar und sauber. Es sind vor allem die Bilder von Kameramann Peter von Haller, die aus -Nanga Parbat- ein unvergessliches Erlebnis machen. Von Haller hat die Himalayagipfel in Licht und Schönheit konserviert, dass es einem den Atem raubt. Weiterhin hat Vilsmaier mit geschickten Zeitsprüngen ins Leben der Messners einen wirklich unterhaltsamen Plot geschaffen.

Freunde von Bergfilmen, wie z.B. -Nordwand- oder -Sturz ins Leere- werden bei -Nanga Parbat- voll und ganz auf ihre Kosten kommen. Wer sich für Reinhold Messner interessiert, wird ebenfalls fündig werden. Mich persönlich hat die grandiose Kameraarbeit begeistert. Als Bergsteiger-Fan war es auch interessant zu sehen, wie Vilsmaier den über Jahrzehnte schwelenden Konflikt zwischen Messner und seinen Kritikern im Film umgesetzt hat. Ich fand, das war voll und ganz gelungen. Was wirklich auf dem Nanga Parbat geschah? Wer weiß...vielleicht genau das, was wir in -Nanga Parbat- sehen. Sicher ist das jedoch nicht...
0Kommentar| 39 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Januar 2011
Ein in fast jeder Hinsicht schlechter Film, dessen Entstehung ich mir nur dadurch erklären kann, dass Reinhold Messner nun auch eine cineastisch Apologie für das Drama von 1970 erschaffen wollte. Die Leistung der Schauspieler ist mäßig. Von Josef Vilsmaier habe ich zumindest solides Handwerk erwartet. Vergeblich. Einwände gegen die Erzählart Messners, die es zuhauf gibt, werden überhaupt nicht ernsthaft erörtert, sondern nur in polemischer Zuspitzung ins Lächerliche gezogen. So ein herausragender (wenn auch schwieriger) Bergsteiger wie Felix Kuen wird als Trottel dargestellt. Die wenigen Landschaftsaufnahmen aus dem Himalaya können dafür nicht entschädigen. Ich empfehle Kletterfreunden, die sich für diese Expedition von 1970 interessieren, das Buch von Hans Saler (Zwischen Licht und Schatten) und das von Jochen Hemmleb (Nanga Parbat) zu lesen.
0Kommentar| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 12. Oktober 2010
Wie bereits der Überschrift zu entnehmen ist, komme ich mir bei dem Titel "Nanga Parbat" doch ziemlich in die Irre geführt vor!
Da sich die Story ausschliesslich auf die Tragödie um den Tod von Günther Messner beim Abstieg vom Nanga Parbat von 1970 bezieht, halte ich den Titel für zu allgemein!
Da alles aus der Sicht von Reinhold Messner erzählt wurde, ist dieser Streifen in so eine Art Kategorie halb Doku, halb Film unterzubringen! Ob sich das nun aber wirklich alles so zugetragen hat, wie aus Messners Sicht erzählt, kann selbstverständlich weder beweiskräftig gestützt aber auch nicht widerlegt werden! Es gibt ja mehrere Versionen der Geschehnisse! Für meine Verhältnisse wurde dem Film zuviel Messner & drum herum und zu wenig Nanga Parbat beigemessen! Hätte man ihn "Die Tragödie der Messners" genannt, wäre das die bessere Wahl gewesen! Dennoch ist der Film durchaus interessant und sehenswert (zumindest für Fans dieses Genres)! Ein paar mehr imposante Bilder bzw. mehr Klettertour und dafür weniger Basislager oder des Doktors Diktat an seine tippende Frau hätten dem Film zweifelsohne mehr Sympathien eingebracht! So bleibt es die Erzählung einer Tragödie aus Familiensicht des Erzählers, deren Wahrheitsgehalt nicht festzustellen ist!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. April 2016
„Nanga Parbat“ ist eine dramatische Filmbiografie über die Bergbesteigung des Nanga Parbat (8125 m) im Himalaya - Gebirge, von Reinhold Messner und seinem Bruder Günther.

Inhalt:
1970: Unter der Expeditionsleitung von Karl Maria Herrligkoffer (Karl Markovic) findet die "Sigi - Löw - Gedächtnisexpedition" statt. Reinhold (Florian Stetter) und Günther (Andreas Tobias) Messner gehören zu den Bergsteiger - Trupps, die in Pakistan den Nanga Parbat besteigen wollen. Doch die schlechte Wetterlage hält die Bergsteiger lange im Basislager fest. Als es endlich losgeht, wird ein Bergsteiger der die Abstiegsroute sichern soll, krank. Reinhold macht sich alleine auf den Weg, den Gipfel zu besteigen. Günther soll mit dem kranken Kollegen die Abstiegsroute sichern. Ohne Ausrüstung und Proviant folgt Günther seinem Bruder auf den Gipfel und kommt erschöpft bei diesem an. Nach dem Gipfelaufenthalt finden die Brüder die Abstiegsroute nicht mehr und Günther wird immer erschöpfter. Irgendwann trennt sich der Weg der Brüder und Reinhold findet nach Tagen des Abstiegs Hilfe, während sein Bruder Günther, auf dem Berg, stirbt. Seine Leiche wurde erst 2005 gefunden.

Von mir bekommt der Film die Note "gut". Ergreifendes Drama nach wahrer Begebenheit.
11 Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. April 2014
Die Geschichte der Brüder Messner in einem Film verarbeitet. Da man bis heute nur aus den Schilderungen von Reinhold Messner weiß, was ab einem bestimmten Zeitpunkt auf dem Nanga Parbat passiert ist, ist der Film aus "historischer" Sicht sicher mit etwas Vorsicht zu genießen. Dennoch ist es eine gut erzählte Geschichte die gut verfilmt ist.

Spannend, keine übertriebene Action aber auch nicht so langweilig wie man sich einen Dokumentarfilm vorstellt. Aus meiner Sicht genau die richtige Mischung.
11 Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

7,29 €
7,97 €
7,99 €
5,49 €
7,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken