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am 13. April 2010
An Frau Meyer-Landrut kommt man ja nicht mehr vorbei, ob man will oder nicht. Kritiklos von allen Medien in höchsten Tönen gelobt, muss ich mich hier leider totalverweigern. Ich habe neugierig Stefan Raabs Song Contest verfolgt, zumindest die erste Folge - dann stand für mich fest, wer das Ding gewinnt: Frau Meyer-Landrut, sie und keine andere.

Schön, sie ist anders. Aber anders ist ja nicht immer besser. Ihr hochnäsiges Cockney ist mir von Anfang an sowas von auf den Zeiger gegangen, dass ich regelmäßig umschaltete, wenn sie auf dem Bildschirm erschien.

Es ist wohl so, wie es ist: entweder man liebt sie oder man hasst sie. Dazwischen gibt es nichts.

Mein Hörorgan jedenfalls klappt sich freiwillig und beleidigt zu, wann immer dieser komisch-unmelodiöse Sprechgesang ertönt.

Mag sein, dass Europa damit mehr anfangen kann als ich. Aber im Endeffekt ist mir das auch herzlich egal.
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am 25. März 2010
Sorry, I know I should write this in German, but I don't think my German would express how embarrassing it is for an English speaker to have to hear this. The song in itself is passable - nothing special, but certainly better than recent Eurovision entries - but why, why, why has she affected this awful attempt at a London accent?! I know that Lily Allen and Kate Nash are popular at the moment and their mockney (mock cockney) accents are very evident in their songs, but at least they claim to come from London!

You could argue, I suppose, that if English isn't your mother tongue you shouldn't be expected to sing it in a particular way, and that this is no less correct than the standard American accent adopted by most singers, but I certainly wouldn't try and sing with a strong Bavarian dialect for example if I were singing a song in German! All in all, I can't really expect any English speakers when they hear this song performed at the Eurovision not too laugh themselves silly at the ridiculous pseudo-London tones mixed with a strong German accent. But who knows, the English are a perverse bunch, maybe they'll see it as a comedy routine and give it 12 points...

Doesn't make it less embarrassing to listen to though!
1818 Kommentare| 81 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. März 2010
Was interessiert mich die heutige Pop-Mucke?
Ich bin jetzt 53 Jahre alt und bin, was meinen Musikgeschmack betrifft, irgendwo in den 70ern hängen geblieben. Was später an Disco und solch Zeugs kam konnte ich einfach nichts mehr abgewinnen. So hatte mich auch dieses Mal nichts dazu bewegt meinen Fernseher für das Medienspektakel zur ESC einzuschalten.
Durch Zufall kam ich über youtube an das Video "Lena - My Same" und ich war überrascht! Das hatte etwas einzigartes. Also habe ich Alles und das stundenlang gesucht um herauszufinden wer Lena M-L ist.
Nach meinem Empfinden und um das Gefühl welches dieses zauberhafte Wesen vermitteln kann geht es doch eigentlich, gab es seit Langen nichts mehr aus Deutschland, was Diesem gleich kommt. Aber was wird aus diesem Potential gemacht? "Satellite"... Genau Das als Grund wieso mich die aktuelle Mucke nicht mehr interessiert! Das Coverbild zu Lenas ersten CD erinnert mich an die billige Aufforderung eine der teuren ByCall-Hotlines anzurufen. Wieso tut ihr diesem Talent das an?
Ich dachte dass Lenas Interpretation von "My Same" auch den Höhepunkt ihrer Interpretationsgabe darstellt und so wurde ich erneut mit "Mr. Curiosity" bis zur Gänsehaut nebst meinen eher seltenen Tränen überrascht! Im Weiteren fand ich unter Anderem noch "Neopolitan Dreams" welches ich ansatzweise in einer Telecom-Werbung gehört habe. Das ist es doch was uns fehlt. Die einzigartige Darstellung und Präsenz eines Künstlers und dazu hat Lena beigeholfen und uns in den Hintern getreten!
Ncht wichtig ist es doch was Musikwissenschaftler uns jetzt zu Lena sagen sondern was wir durch Sie empfinden. Lena trifft, zumindest bei mir, ins Herz!
Doch wird leider (wieder einmal) eine echte Sensation mittels "Satellite" ins All, auf nimmer wiedersehen, verbracht!
"Satellite" hat neben grausamen Harmoniebrüchen und ungünstigsten Wiederholungen nichts was Lena wirklich gerecht werden könnte!

Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten. Ich empfehle den Verkauf Dieser über e-bay.
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am 28. März 2010
Wie ich sehe, polarisiert der diesjährige Beitrag zum ESC mal wieder...wie eigentlich alle von Raab produzierten oder gar komponierten Beiträge, von Max, über Gildo bis hin zu seinem eigenen Nonsense-Beitrag. Nun hat er den diesjährigen Beitrag nicht komponiert, was positiv ins Gewicht fällt. Der Song selbst ist ja auch kaum umstritten, die Interpretin schon ehr. Vielleicht liegt es auch an der Bezeichnung " Star ", da es jedem neutralen Beobachter auffallen muss, dass es sich bei der Interpretin nicht um einen solchen handeln kann. Dazu fehlt ihr schlicht die Erfahrung: ein Star wird nicht per Castingshow " gemacht ", er wächst und entwickelt sich. Über die stimmlichen Qualitäten der Dame ist hier schon alles gesagt worden: verstärkt wird der negative Eindruck noch durch den gewollten, unecht wirkenden "Akzent". Wer soll damit beeindruckt werden? Europa? Ein deutscher Star, der nicht deutsch klingen möchte? Ein weiterer Widerspruch des Konzepts, wenn es denn überhaupt eins gibt. Ich vermute ehr, dass es darum geht, den deutschen Markt zu bedienen, schnell viel Geld zu verdienen ( das hat ja gut geklappt ) und nebenbei das Interesse an der VE und den ESC zu wecken: welches aufgrund fachlicher Mängel des NDR doch stark zurück gegangen ist. Man erinnere sich nur an das Debakel in Moskau, als der intern ausgewählte Beitrag von Alex C. völlig zu Recht unterging. Nun gut, auf der nationalen Ebene wirkt der Lena-Hype kurzfristing, aber man sollte einfach realistischer sein und nicht gleich von " Stars ", Siegen oder ähnlichem reden. So weckt man, wie schon 2004 oder 2006, völlig überzogene Erwartungen des Publikums. Diese werden dann zwangsläufig enttäuscht und so wird das Interesse im Folgejahr wieder nachlassen. Beim ESC geht es nicht um den Sieg und eine unkritsche Begeisterung des " eigenen " Beitrages, sondern um ein gesamteuropäisches Event, das dazu beitragen soll, den Musikgeschmack anderer Länder kennen- und vielleicht auch schätzen zu lernen. Das ist des Pudels Kern!
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am 1. April 2010
Und genau damit ist nichts zu holen. Sämtliche Titel aus dem Hause Raab & Co. klingen nach Einheitsbreit, der aus immer der selben Schublade stammt. Es gibt Leute, die merken, dass Ihr Eure Ideen nur abhört und schlecht kopiert. Wenigstens das Drumset hatte man im Sampler ja wechseln können! Damit ist leider absolut kein Punkt zu machen. Ein Ohrwurm-Charakter stellt sich nur ein, weil die Songs den ganzen Tag im TV + Radio hoch- und runternudeln. Das das ganze kommerziell durchaus Erfolg hat, ist ja nicht zu übersehen! Schade, dass so viele Leute das mit Ihrem Geld unterstützen!! Versuchts doch mal mit wirklich innovativer Musik, vielleicht klappt es dann mal.
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am 7. April 2010
Man kommt an Lena Meyer-Landrut derzeit selbst dann nicht vorbei, wenn einem Grand Prix und das alltägliche Popgeschehen so egal sind wie der legendäre Sack Reis in China. Selbst seriöse Feuilletons schreiben über das neue deutsche Fräuleinwunder, und zwar durchweg in den höchsten Tönen. Das macht unausweichlich neugierig, denn vielleicht verpasst man ja wirklich etwas, wenn man die Sache nicht verfolgt. Also dann mit freundlich gestimmtem Sinn endlich einmal reingehört in den Gesang und das Lied. Was soll man sagen? Ich war auf alles gefasst, aber nicht auf das. Keine Stimme (und ich meine mit "keine" keine), ein seltsames Pidgin-Englisch und ein Song, der nichtssagender ist als alles, was Herr Bohlen jemals zusammengeklaut hat. Man kann der jungen Dame nur wünschen, dass sie angesichts ihres so hoch gelobten sonnigen Gemüts damit klar kommt, dass sie Zero Points nach Deutschland mitbringen wird.
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am 16. Juni 2010
Nichts persönlich gegen die junge Dame, aber leider kann sie nicht wirklich singen. Irgendwie tanzt sie auch nicht so, dass man glauben könnte, sie würde sich den ESC-Sieg mit wilden Kapriolen holen. Das Lied ist schrecklich langweilig und hat kaum Melodie. Schön, dass Lena zwischendurch mal stöhnt, dann wacht man wieder auf. Vermutlich fanden alle ESC-Wähler die junge Dame einfach sehr schnuckelig, oder alle anderen SängerInnen waren eine noch grössere Katastrophe.

Ich mag Deutschland den Sieg gönnen, bin aber froh, dass ich die Sendung nicht angesehen habe. Was youtube von Lena zeigt, reicht mir völlig. Wie schade, dass der Durchschnittsgeschmack so gesunken ist. Stefan Raab hat mit Stefanie Heinzmann doch wirklich einen Knüller im Repertoire, Lena ist leider kein Vergleich dazu.

Kopfschütteln, Fragezeichen. Warum hat sowas international Erfolg? Das Leben ist ungerecht...

Ach ja: bitte nicht ärgern, dass hier noch so eine Rezension steht, die Gewisse für überflüssig halten. Muss man ja nicht lesen, ist freiwillig.
22 Kommentare| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Mai 2010
Eines vorweg, Lena ist eine noch sehr junge Person die man entweder liebt oder unausstehlich findet. Ich gehöre zur zweiten Sorte, denn mit diesem lieblos dahin geklatschten Song ernsthaft am Grand Prix teilzunehmen, ist für Deutschland fast schon eine Beleidigung. Abgesehen davon, dass diese junge Dame in verschiedenen TV Formaten mit Ihren 18 Lenzen schon sehr überheblich und eingebildet herüberkommt (z.B. Wetten dass?!), bietet dieser Song absolut nichts Neues. Es fehlt einfach der "Aha" Effekt, der Gesang ist wirklich schlecht und Lena daher als eine gute Sängerin zu bezeichnen, finde ich dann doch etwas überbewertet. Nur weil Sie Ihr Abi macht und damit ständig überall herumprotzt, ist Sie noch lange nichts Besseres, gibt sich aber so. Ich mag Ihre Art nicht und auch Ihre Musik nicht. Glaube auch kaum, dass Sie beim Grand-Prix großartig was reissen wird, auch wenn Sie als eine Favoritin bezeichnet wird. Es gibt wahrlich genug gute, vielleicht noch unbekannte Leute die besser singen können als Lena. Egal wann immer man das Fernsehen anschaltet, überall ist Sie zu sehen, selbst während des Surfens im Internet ploppen ungefragt diverse Musikseiten auf und fangen an dieses schreckliche Lied zu spielen. Irgendwann reicht es wirklich mal, es nervt einfach nur noch! Spart Euch das Geld lieber für richtige Musik. Von mir KEINE Empfehlung!!
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am 3. Juni 2010
Deutschland hat den GP gewonnen. Aber ganz ehrlich... hat wirklich der Song und die beste künstlerische Leistung gewonnen?? Aber garantiert nicht!
Der Song ist ja eigentlich ganz nett, aber eben nix besonderes. Ich hab ihn (Song) letztens von der original Autorin (US-Amerikanerin) gehört, da hat er mir richtig gut gefallen. (Bei Markus Lanz)

Aber der Pseudo Brit-English Singsang des Fräuleinwunders ist wirklich übel. Noch schlimmer, und da kann Lena tatsächlich nichts für, ist der unverständliche Hype um ihre Person. Eine aus der Mittelschicht wird zum Messias der Pop Welt erklärt. Sicher, sie ist ganz nett anzuschauen, aber neben Benehmen fehlt ihr vorallem an den Sangesqualitäten.
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am 2. April 2011
Also jetzt mal ehrlich: Lena kann nicht singen. Ich habe nichts gegen sie, aber singen kann sie nun echt nicht!!!
Außerdem geht einem das Lied schon nach dem ersten Hören tierisch auf die Nerven!
Ich weiß echt nicht, warum die alle glauben, dass sie Deutschland auch nochmal zum ZWEITEN Mal zum Sieg führen soll. Es hätte ein neues Casting geben sollen! Da wären bestimmt bessere Talente...
Also dieser Song ist echt nicht gut; er ist langweilig und die Stimme ist fast unerträglich!
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