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Kundenrezensionen

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am 1. Mai 2012
Ich hatte den Film schon länger, ließ ihn aber LEIDER (!) aufgrund der z.T. miserablen Rezensionen im Regal verstauben... Dementsprechend war meine Erwartungshaltung gelinde gesagt...NEGATIV. Und was habe ich bekommen? Einen der BESTEN und tiefgründigsten Filme mit Lee Jones, sowie des gesamten Mystery/Crime-Genres!!! Die typischen Hollywoodklischees vom dauerballernden Dirty Harry Bullen werden (zum GLück) nicht verbraten, stattdessen bekommt der Zuschauer eine verschlungene Handlung um Schuld und Sühne in einer düsteren Sumpfkulisse, die das Lousiana von True Blood und Konsorten wie billige Disneyszenarien aussehen lassen. Gerade das zerüttete Seelenleben des Protagonisten (Jones), der nicht mehr zwischen Einbildung und Realität unterscheiden kann (oder vielleicht ist doch alles so passiert ?:), gepaart mit der Anprangerung des Rassismus (ohne dabei in platte Attitüden zu verfallen) machen den Streifen zum intensiven Filmerlebnis!

Lange Rede kurzer Sinn: Gebt dem Film eine Chance, er hat sie mehr als verdient!
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am 6. September 2012
Eigensinniger und deshalb grandioser Film mit einem Tommy Lee Jones in Höchstform. Intelligente Dialoge und kantige Handlung.Alle anderen Rollen ebenfalls wunderbar besetzt. Spielt in Louisiana, wunderschöne Bilder von den Sumpflandschaften und der speziellen Stimmung des amerikanischen Südens.Auch die Filmmusik allererste Sahne. Empfehlung : Eisigen Dr. Pepper beschaffen , aufs Sofa legen und diesen Filmkrimi mehrfach genießen.
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am 10. August 2015
Ich habe den Film aus purer Langeweile bei Instant Video eingeschaltet, und war schnell von den Darstellern und der Stimmung des Films fasziniert. Das schwüle, fast schon sirupartig dahinfliessende Lebensgefühl der Südstaaten wird mit beeindruckenden Bildern eingefangen. Ein überragender Tommy Lee Jones und eine gute Geschichte machen den Rest eines wirklich guten Films aus der überhaupt nicht reisserisch ist, und daher dem Publikum nicht sehr bekannt wurde. Alles lebt von den Charakteren die eher weniger sprechen, nicht aussehen wie gerade vom Schönheitschirurgen generalüberholt, und ganz normale Alltagsprobleme haben. Ich war aber von dem Gesamtpaket Atmosphäre, Schauspiel und Geschichte begeistert. Spannung kommt jedenfalls allemal auf und man will unbedingt wissen ob Tommy Lee den Mörder findet.
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am 25. Mai 2014
Dieser Film ist eher etwas für Kinoliebhaber , da filmisch fast ausschließlich ruhig gehalten, auch in den Nebenrollen mit ausgezeichneten Schauspielern besetzt. Er lebt von einem brillianten Tommy Lee Jones, der in der Gegenwart mit einem Mord und Rückblenden aus der Vergangenheit erzählerisch um die Ecke kommt.Viel Natur als Kulisse runden den großartigen Film ab. Klasse Bild mit Topdarstellung. Der Ton sehr ausgewogen, aber eher frontal beschäftigt, jedoch wenn es erforderlich ist, auch sehr präsent ist. Kurze Doku mit Interviews runden das Bonusmaterial ab. Empfehlung!!
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am 28. Januar 2015
Fängt ganz langsam an und entwickelt sich zum absolut sehenswerten Kultfilm. Schöne magische Momente mit einer gelassenen Erzählweise. Sehr gut gezeichnete Charactere. Grandios mit Tommy Lee Jones und John Goodman besetzt. Nicht Actionbefrachtet, sondern einfach schön spannend und mysteriös. Wahre Film- und Schauspielkunst.
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am 8. März 2016
Ruhig, grummelig und knorrig... so wie Tommy Lee Jones schon so manche Rolle gespielt hat. Der Film an sich ist recht spannend und gut erzählt, auch wenn die Geschichte letztlich etwas dünn ist. Nicht so schön finde ich die abrupten Szenenwechsel ab und an. Und auch die Erzählungen aus dem Off, die oftmals rätselhaft bleiben und man sich fragt, ob man grad irgendwas verpasst hat, können irritierend sein.
Aber, und das ist letztlich das wichtige für mich, ich habe mich beim Anschauen gut unterhalten gefühlt.
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am 7. August 2010
Jenseits der ausgetretenen Pfade bewegt sich Tommy Lee Jones seit jeher am besten. Wie schon in den "Three burials ..." verkörpert Jones das knautschgesichtige Raubein mit Herz, hier in einem ebenso spannungsgeladenen wie gefühlsbetonten Thriller. Mit hochkarätiger Besetzung, einem grandiosen Soundtrack und mit typisch französischem Fingerspitzengefühl gelingt es Regisseur Bertrand Tavernier, den Geist, die Mystik und die Geschichte der Sümpfe Louisianas in beeindruckenden Bildern zum Leben zu erwecken. Ganz ohne die handelsübichen hektischen Kamerafahrten durch Kugelhagel und Blutspritzer.

Natürlich gefällt das nicht jedem. Oder, um es mit Jones alias Dave Robicheaux zu sagen: "I think there's two ways of looking at the idea of understanding. One is, if you don't look you never will see. And the other is, if you look a little less you'll understand a hell of a lot more." Unbedingt im Südstaaten-Original anschauen, Untertitel sind dabei.
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am 29. Oktober 2014
Als Fan von JL Burke habe ich mir die DVD mit der Verfilmung eines seiner Bücher gekauft und wurde nicht enttäuscht.Gute schauspielerische Leistung von allen Mitwirkenden, besonders Tommy Lee Jones, beeindruckende Bilder aus den Südstaaten, ein gut gemachter Film, der von der Romanvorlage profitiert.Gefiel mir gut.
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am 9. Juni 2010
"In The Electric Mist" gehörte zusammen mit "Loft" zu meinen absoluten "Thriller-Hits" des letztjährigen Fantasy Film Fest und das obwohl die Geschichte im Programmheft etwas anderes erwarten liess, als das, was man im Endeffekt zu sehen bekam. Keine Hochgeschwindigkeits-Mörder-Suche mit hunderten von Kameraeinstellungen und Verfolgungsjagden, kein cooler Cop, der im Kopf immer mindestens drei Ecken weiterdenkt als der Verlauf und die Logik der Geschichte es zulassen würde und auch kein Ende welches den Verlauf schlussendlich ad absurdum führt, wie bei so vielen anderen Streifen der letzten Monate. Stattdessen ein langsames und ruhiges Portrait eines Mannes, eines Polizisten und Ex-Alkoholikers, der im neblig-schwülen und von latentem Rassismus geprägten Louisana versucht zwei scheinbar unterschiedliche Morde aufzuklären. Dave Robicheaux, wieder einmal großartig gespielt von Tommy Lee Jones, dessen Rolle stark an Sheriff Ed Tom Bell aus "No Country For Old Men" erinnert, kommt von einem Tatort zurück, wo es zuvor zu einem brutalen Mord an einer Frau kam. Die Vermutung liegt, aufgrund der Art und Weise wie bei dem Tötungsdelikt vorgegangen wurde, nah, dass es sich um ein weiteres Opfer eines Serienkillers handelt, der schon seit einiger Zeit sein Unwesen treibt. Auf der Rückfahrt erwischt Robicheaux den Hollywood-Star Sykes, der zur Zeit einen vom Mafiaboss Baby Feet Balboni finanzierten Film dreht, blau am Steuer seines Autos. Elrod Sykes berichtet von dem Fund einer schwarzen, in Ketten gelegten Leiche in den nahe gelegenen Sümpfen. Robicheaux erinnert sich an die Vergangenheit und sieht eine Verbindung der beiden Morden. Welche das sein soll und warum er sich relativ schnell darauf festlegt, wird nur zum Teil im Laufe des Films beantwortet und hier liegt auch der Grund versteckt, warum der Begriff des Thrillers vielleicht als ungerechtfertig bezeichnet werden kann. Vielmehr ist "In The Electric Mist" eine Charakterstudie, eine fein ausbalancierte und atmosphärisch dichte Expedition in reale und fiktive Welten, eine Reise in die Vergangenheit und die Erinnerung und die Illusion der Begnungen mit Soldaten des Bürgerkrieges, deren Bedeutung interpretierbar scheint. Viel zu wenig Thriller typische Stilmittel werden benutzt, einzelne Stränge entbehren jeglicher Erklärung. Dafür portraitiert der Film einen vom Leben gezeichneten Polizisten, der sich um die Schwachen kümmert, aber auch emotionalgeladen lieber erstmal austeilt um anschliessend zu denken.

"In The Electric Mist" ist ein Meisterstück, eine Farb- und Stimmungsexplosion, die auch im ruhigen Verlauf eine ganz besondere Spannung aufbaut, ohne das der zu Beginn genannte Serienmörder eine primäre Rolle spielt. Das miefige kleine Kaff, die Szenen in den Sümpfen und das ewig schwankende Wetter bedrücken und der perfekt gewählte Soundtrack stützt und untermalt das Bild und rundet einen großartigen Film ab.

Als Extras gibt es eine Trailershow, den Originaltrailer, ein halbstündiges Making Of und entfallene und geschnittene Szenen.
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am 26. April 2016
Tommy Lee Jones, wieder einmal von seiner guten Seite. Der Film zeigt doch deutlich was in den USA los war und erinnert an die aktuelle situation mit den Schwarzen dort.

Für alle die sich damit nicht abgeben wollen - ein muss.
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