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am 2. September 2010
Als begeisterter Master of Orion 2-Anhänger, und nach der Enttäuschung mit MoO3, gab ich nun mal Galactic Civilizations 2 eine Chance. Viele Spiele in dem Genre gibt es ja leider nicht mehr, so dass einem kaum etwas anderes übrig bleibt, als sich diese in die Jahre gekommenen Games zu besorgen. Eigentlich wollte ich um GalCiv2 ja einen Bogen machen, nachdem mich der erste Teil nicht gerade vom Hocker gerissen hat. Bei einem Preis um die 10 Euro hab ich mir die Ultimate Edition jetzt trotzdem gegönnt, und wurde nicht enttäuscht. Das Spiel ist derzeit wohl in seinem Sektor konkurrenzlos, denn wirklich neue und gute rundenbasierende Waltraumstrategiespiele gibt es meines Wissens keine. SoaSE soll zwar ebenfalls gut sein, ist aber dummerweise Echtzeit, was mir persönlich zu hektisch ist. GalCiv2 läuft da zum Glück ruhiger und entspannter ab, auch wenn die Spiele selbst auf kleineren Karten sehr lange dauern können (Achtung, Suchtgefahr!).

Das Game macht wirklich Spass und fordert, keine Frage. Dennoch trüben einige Schnitzer den sonst sehr ordentlichen Eindruck. Hier einmal eine Positiv/Negativ-Liste mit Details, die für mich gut oder weniger gelungen sind:

Negativ:
- Eine hohe Bildschirmauflösung wird nicht wirklich gut ausgenutzt.
- Nach einiger Spielzeit wird die Galaxiekarte sehr unübersichtlich. Vor allem die umherfliegenden Schiffe lassen sich kaum zuordnen. Das ist nervig und hätte mit eindeutigeren Farben und Grafiken vermieden werden können.
- Die Balance stimmt auch nach dem aktuellesten Patch noch nicht. Einige Rassen sind von ihrer Grundausstattung den anderen haushoch überlegen und kaum einzuholen, wenn man Karten mit knappen Ressourcen spielt.
- Ich kann mir zwar eine eigene Rasse basteln, diese aber leider nur mit positiven Boni füttern und mir nicht für gewollte Mali zusätzliche Pluspunkte verschaffen. Bei den vorgefertigten Völkern ist das witzigerweise anders und kein Problem.
- Das Anlegen eigener Schiffsdesigns ist viel zu komplex definiert. Was der Unsinn sollte, sprichwörtlich jede einzelne Schraube am Schiff platzieren zu können, wissen vermutlich nur die Entwickler. Es gibt zwar auch vorgefertigte Templates, aber die sehen oft sehr asymmetrisch aus, füllt man sie mit "Inhalt".
- 3D-Kämpfe nur Staffage. Man kann ihnen zwar zuschauen, aber nicht eingreifen.
- Schiffe mit Rest-Bewegungspunkten für die aktuelle Runde muss man umständlich suchen, anstatt mit einem entsprechenden Button einfach durch alle durchschalten zu können.
- Spionage ist zwar vorhanden, hat für mich aber keinen sichtbaren Effekt, außer genauere Informationen über das entsprechende Volk zu erhalten. Tech-Diebstahl, Sabotage oder ähnliche mögliche Aktionen sind mir bisher nicht aufgefallen.
- Man kann nicht verhindern, dass Schiffe durch den eigenen Raum fliegen. Insgesamt überhaupt nervig, dass so kreuz und quer rumgeflogen werden kann, siehe fehlende Übersicht.
- Vor einem Bewegungsbefehl für ein Schiff kann ich nicht feststellen, ob dieses sein Ziel auch in der aktuellen Runde bereits erreichen wird. Es führt die Order leider immer sofort aus, was manchmal auch in Fehlklicks mündet und Zeit kostet.
- Trotz aktuellsten Patch sind immer noch etliche kleinere Bugs im Spiel, die z.T. etwas nerven. Zum Glück jedoch keine Abstürze o.ä.

Positiv:
- Diplomatie-Optionen sehr gut gelungen, sogar besser als in MoO2
- Nebenrassen interessantes Feature
- Beschränkung auf eine 2-dimensionale Weltraumebene sehr sinnvoll, wenn auch unrealistisch
- Technologien der Völker z.T. sehr unterschiedlich, auch wenn die Ergebnisse am Schluss ähnlich sind
- wirklich viele Automatisierungsfunktionen, auch wenn diese wg. Bugs stellenweise nicht korrekt funktionieren
- Gewinnen möglich ohne ein einziges Mal Krieg geführt zu haben
- Optionen zur Kartengenerierung und Spieleinstellung sehr vielfältig
- Asteroidenabbausystem sehr durchdacht und nützlich
- Einflussbereiche und Reaktionen darauf sehr ähnlich mit denen in Civilization IV
- Schwierigkeitsstufen lassen sich extrem detailliert einstellen. Bspw. kann man jedem Volk spezielle Mali/Boni zukommen lassen. Das hat in der Intensität bisher kein mir bekanntes Spiel gemacht.
- nerviges "Sammeln" von Anomalien/Meteoriten kann zum Glück abgestellt oder automatisiert werden
- Suchtfaktor sehr hoch

Ich habe zwar zu den positiven Punkten nicht so ausführlich geschrieben wie zu den negativen, dennoch überwiegen diese klar. GalCiv2 ist sicher kein neues MoO2, dafür fehlt es hier schlicht an Übersicht, Balance und Zugänglichkeit. Trotzdem dürfte es für alle, die mit 4X-Spielen etwas anzufangen wissen, eine gute Unterhaltung und einen Blick wert sein.
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am 16. Februar 2013
Galactic Civilizations 2 ... Alternative zu Master of Orion 2 ?

Master of Orion 2 ist ein geniales Spiel, aber selbst das beste Spiel wird irgendwann einmal langweilig. Auf der Suche nach einer Alternative bin ich auf Galactic Civilizations 2 gestoßen und möchte hier über meine bisherigen Erfahrungen nach einigen Partien schreiben.

KARTEN-ERSTELLUNG
Wesentlich besser in GC2. GC2 hat all die Funktionen, die ich in MOO2 immer so vermißt habe. Eine große Karte bedeutet in MOO2 z. B. auch viele Kolonien. In GC2 kann man große Karten mit wenigen Planeten spielen, oder auch umgekehrt. Wenig Sterne mit vielen Planeten, von denen aber nur wenige bewohnbar sind? Kein Problem.
Auch kann man einzelne der Siegbedingungen deaktivieren.

RASSEN-ERSTELLUNG
In CG2 kann man bestimmte Eigenschaften verbessern, indem man Punkte darauf verteilt, z. B. 10% bessere Zivilproduktion. Die Zahl der verfügbaren Punkte variiert von Rasse zu Rasse. Man sich keine Minuspunkte geben, um diese anderweitig zu verwenden. Zusätzlich hat jede Rasse eine Superfähigkeit, in der sie besonders gut ist, dazu noch bereits vergebene Plus- und Minuspunkte, die man nicht ändern kann. Außerdem hat jede Rasse einen unterschiedlichen Technologiebaum. Die Rassen spielen sich dadurch unterschiedlich.
Ergänzt wird das noch mit der politischen Partei, die man gewählt hat. Diese gibt mit der entsprechenden Regierungsform zusätzlich Boni in bestimmten Bereichen.

PLANETENENTWICKLUNG
In GC2 werden die Planeten in Klassen eingeteilt. Die Klasse gibt an, wieviele Gebäude man auf dem Planeten errichten kann. Mars ist z. B. Klasse 4, was bedeutet, daß man vier Felder hat, auf denen man Gebäude bauen kann. Ein Feld braucht die erste Kolonie nach der Besiedlung, bleiben drei Gebäudefelder übrig. Andere Planeten sind zum Glück oft besser zur Besiedlung geeignet und haben Klassen um die 9, sehr gute Planeten noch höher. Durch Terraform-Technologien können zusätzliche Felder zur Bebauung freigeschaltet werden.
Die Bevölkerungszahl ist Abhängig von der Fähigkeit des Planeten, Nahrung zu produzieren. Erhöht man die Menge an produzierter Nahrung durch entsprechende Gebäude, erhöht sich auch die mögliche Bevölkerungszahl, allerdings auch die Unzufriedenheit durch Überbevölkerung.
In GC2 kann man Gebäude und Schiffe gleichzeitig bauen. Für Schiffe ist ein Weltraumhafen auf dem Planeten nötig.

SCHIFFSDESIGN
Man kann in GC2 Schiffe wie in MOO2 frei mit Waffen und Modulen bestücken. Allerdings gibt es auch hier natürlich Unterschiede. Es ist z. B. möglich, ein Antriebssystem mehrmals einzubauen, um das Schiff schneller zu machen. Begrenzt wird die Zahl der verbauten Komponenten ebenfalls durch den verfügbaren Platz.
Bei den Waffen gibt es drei Klassen mit der entsprechenden Verteidigung. Die muß man den Gegnern anpassen. Benutzt der Computer Strahlenwaffen, muß man auch Strahlenverteidigung einbauen, benutzt er Strahlenverteidigung, sollte man selber keine Strahlenwaffen verwenden. Dieses System mag ich nicht sehr. Wenn verschiedene gleichwertige Waffensysteme unterwegs sind, bekommt man es mit lauter unterschiedlichen Schiffen zu tun und man weiß nicht, auf welchen Gegner man sich einstellen soll. Auch nützt es nichts, besonders fortschrittliche Waffen zu erforschen, weil die KI irgendwann mit der entsprechenden Verteidigung kommt.
Es gibt leider nicht viele vorgefertigte Designs, allerdings kann man wie mit einem Legobaukasten Schiffe aus vorgegebenen Einzelbauteilen selber erstellen. Wem das Spaß macht ... mir wäre mehr Auswahl an bestehenden Designs lieber. Jede Rasse hat ein eigenes Design.

KRIEG
Kriegerische Auseinandersetzungen laufen ähnlich ab, allerdings in der Regel später. Es dauert, bis man die entsprechenden Technologien erforscht hat, um Kampfschiffe und Truppentransporter zu bauen. Die Anfangsphase ist also wesentlich friedlicher als in MOO2.
Man kann keine unbegrenzt großen Flotten bilden, sondern muß erst entsprechende Logistik-Technologien erforschen, um langsam immer mehr Schiffe unterzubringen. Kämpfe laufen automatisch ohne Eingriffsmöglichkeit ab, werden aber animiert angezeigt.
Gut finde ich, daß überlebende Schiffe einer vernichteten Rasse nicht einfach verschwinden, sondern sich entweder anderen Fraktionen anschließen, oder als Piraten die Galaxis unsicher machen.

FORSCHUNG
GC2 hat einen Technologiebaum ähnlich der CIV-Reihe. Im Gegensatz zu MOO2 kann jede Technologie erforscht werden, aber natürlich nur aus dem eigenen Technologiebaum.

SPIONAGE
Spionage dient hauptsächlich der Informationsgewinnung. Technologien kann man theoretisch stehlen, aber das ist scheinbar schwierig und langwierig (habe ich zumindest gelesen, mir ist es noch nicht gelungen). Technologiediebstahl kann man zum Glück deaktivieren. Man kann Gebäude durch Spione lahmlegen, was wiederum durch Gegenspione neutralisiert werden kann.

DIPLOMATIE
Die Diplomatie in GC2 ist um einiges besser und wichtiger als in MOO2. Technologiehandel ist z. B. wesentlich einfacher und die KI handelt nicht wie verrückt, während sie vom Spieler Fantasie-Preise verlangt, wie sie das in MOO2 tut. Verträge einhalten ist auch viel wichtiger, was ich realistischer finde.

ZUFALLSEREIGNISSE
Es gibt Megaevents, die man deaktivieren kann, außerdem noch kleinere Zufallsereignisse, Anomalien die beim Erforschen Boni oder Geld bringen und Bonusfelder auf Planeten. Diese Sachen sind meiner Meinung nach zu stark ausgefallen und bringen die Spielbalance zu sehr durcheinander (z. B. 700% Bonusfelder auf den Planeten, übermächtige Schiffe die man finden kann, usw.)

BEDIENUNG
GC2 hat einige Komfortoptionen, die MOO2 ebenfalls gut getan hätten. Verbessert man z. B. ein Schiffsdesign, werden die alten Versionen, die gerade im Bau sind, automatisch durch das neue ersetzt. Wegpunkte (oder besser Zielpunkte) und Wegpunkt-Gouverneure sind ebenfalls praktisch. Auch kann man sämtliche Schiffe eines Typs gemeinsam verbessern (kostet aber richtig Geld) und muß dazu nicht in den Raumhafen, auch wenn da keine Logik dahinter steckt.
Leider ist GC2 bei weitem nicht so übersichtlich wie MOO2.
Etwas störend finde ich, daß gelegentlich englische Passagen zwischen den deutschen Texten drin sind.
Wenn viele Raumschiffe unterwegs sind, dauern Runden ziemlich lange. Das ist ein wenig lästig.

BUGS
Das Spiel stürzt bei mir öfter ab, wenn ich die Galaxie erstellen will. PC-Neustart hilft ab und zu, manchmal muß man auch andere Einstellungen verwenden. Abstürze während des Spiels kommen auch vor, aber selten.
Vielleicht behebt eine aktuelle Version diese Probleme (meine ist 2.02), aber es ist eine Frechheit, daß man sich registrieren muß, um einen Patch zu bekommen. Dann wird noch zwingend eine GameStop-App installiert, das ist die zweite Frechheit. Außerdem ist die ganze Prozedur extrem umständlich, sodaß ich es bis heute leider nicht geschafft habe, das Spiel zu aktualisieren. Ich war so positiv überrascht, daß das Spiel keinen Kopierschutz hat und die Kunden ausnahmsweise mal nicht gegängelt werden (aus diesem Grund sollte man sich das Spiel auch wirklich kaufen, das muß belohnt werden) und dann sowas. So nerven mich halt vielleicht unnötige Bugs.

FAZIT
In MOO2 ist alles sehr direkt und einfach nachvollziehbar, hat aber dennoch taktische Tiefe. GC2 ist spröder und unübersichtlicher. Die Waffen/Verteidigungssysteme halte ich nicht für gut.
Ich ziehe MOO2 aktuell vor, finde aber immer mehr gefallen an GC2. Die Atmosphäre ist sehr gut und der Suchtfaktor nach einer Weile ähnlich groß wie in MOO2.
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am 18. November 2015
Für Fans dieses Spielegenres ein Hochgenuss: Wenn man "Master of Orion 2" schon liebt, dann ist dieses Spiel der Hammer - mit einer bedeutenden Einschränkung:
KEINE MULTIPLAYER-OPTION!
Die vom Hersteller Stardock angepriesene Onlineplattform "Metaverse" ist für GalCiv2 lediglich eine Art Schwarzes Brett zum Vergleich von Highscores.
Eine Multiplayer-Option ist erst im Nachfolger "Galactic Civilizations 3" enthalten.
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am 20. April 2013
Wer sich schon immer mal gern wieder für mehrere schlaflose Nächte in den endlosen Tiefen des Weltalls verirren wollte, findet in "Galactic Civilizations II " eine würdige Herausforderung. Taktisch und strategisch macht das Game echt Laune. Die Rassen spielen sich unterschiedlich, Diplomatie ist gut ausgebaut, beim Tech-Baum schafft man nie alles (auf den höheren Schwierigkeitsgraden) und muss sich schon eine gute Strategie ausdenken, um die Gegner auf Abstand zu halten. Ein paar nette Feature die ich sonst noch nirgendwo in diesem Genre gesehen habe machen das Game zusätzlich interessant, z.B. eine hohe Anzahl recht ungewöhnlicher "Special Events", von denen einige sehr einschneidenden Charakter auf das aktuelle Spiel haben (Auftauchen einer neuen, mächtigen Partei, Zusammenschluss oder Übernahme von KI-Mitspielern, u.v.a.m.).

An MOOBAA II kommt es (natürlich ...leider ... was soll man machen) nicht heran - es fehlt mir hier etwas an Flair, seien es die Rassen an sich, die Planetenansicht, die fehlenden Helden, und vor allem natürlich das - für mich immer noch unübertroffene - Kampfsystem, welches in GalCiv II nur einen Simulationscharakter hat. Dennoch ist das Kampfsystem in GalCiv II spannend genug, auch hier gibts einiges zum Tüfteln und probieren beim Zusammenstellen der Flotten.

Viel Grafikpracht sollte man nicht erwarten, es ist zwar 3D und man kann ganz nett heranzoomen an seine selbst erstellten Raumschiffe und Basen, aber ein so schönes Design a la "Endless Space" hat GalCiv II nicht, dafür ist die Grafikengine wohl einfach schon zu alt.

Also, Fans von Rundenstragtegie und classic games, zugreifen :-)

P.S. Als Tipp, versucht Euch nicht unbedingt zuerst an der Dread Lords Kampagne, die ist nicht gut balanciert. Die aktuellste Erweiterung dieser Ultimate Edition hat mir persönlich am besten gefallen.
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am 10. November 2013
Wirklich unterhaltsames Spiel, das lange bei Laune hält. Allerdings nur, wenn man sich durch das mühsame Tutorial quält und dem ganzen eine Chance gibt. Denn der Start ist relativ holprig und es dauert bis man die Steuerung und das Spielkonzept im Griff hat.

Minus: Ich bekomme das Spiel einfach nicht aktualisiert. Zusatzsoftware, Zwangsregistrierung und trotzdem kein Erfolg. Habe die Aktualisierungssoftware wieder runtergeworfen und komme mit der auf CD gelieferten Version ganz gut aus - trotz einiger (seltener) Bugs.
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am 21. November 2011
Galactic Civ II ist eines der besten 4X Spiele die ich kennen gelernt habe. Bis auf die Tatsache das es auf der Sternenkarte mal ein wenig unübersichtlich werden kann wenn man viele Schiffe drauf hat, hab ich nichts zu kritisieren an dem Spiel. Hier stimmt für meinen Geschmack einfach alles.
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am 13. März 2013
Ich kann den beiden Rezensenten (die beiden gaaaanz langen) grundlegend voll zustimmen, möchte aber eine Sache noch anmerken:

Der beliebte "Todesstern" braucht sehr lange bis man ihn endlich hat. Wer aber jetzt denkt, das Teil wäre übermächtig oder gar
unschlagbar wird sehr schnell auf frustrierende Weise feststellen, das dem nicht so ist.

Selbst wenn man alles erforscht hat, jede Schildtechnik, jedes Waffensystem,.... reicht ein kleines, popeliges Kampfschiff und
schreddert den völlig schutzlosen Todesstern!!!

Ich habe mittlerweile schon so einige Stunden hinter mir und habe die Maps auf unterschiedlichste Weise gewonnen.
Aber nach gefühlten 100 Stunden Forschung freute ich mich über den Todesstern. Also auf zum ersten Stern meines Gegners.

Kurz davor angekommen (die Vorfreude wurde immer größer), kam ein ganz kleines, popeliges Kampfschiff, welches von jeder
meine Minen-Sternenbasen locker geschrottet wird, und zerstört mal eben so den Todesstern! WTF????

Da hätte ich mir mehr erhofft, denn wenn man schon recht früh versucht den Todesstern zu erforschen, dauert dies meist um die 100 Wochen(/Runden).

Da ist das Verhältnis zwischen Bauzeit/Kosten/Angriffskraft/Verteidigung total fürchterlich.

Ansonsten ist das Spiel absolut TOP. Ob man nun den Gegner vernichtet oder dessen Volk "überzeugt", zu einem überzulaufen.

Grafisch zwar nicht der Oberknaller, aber es macht jede Menge Spass.

Nach der Heroes of Might and Magic-Reihe ist dies schon jetzt mein liebstes, rundenbasiertes Strategiespiel.
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am 23. Juli 2013
Programm lässt sich, trotz, Erfüllung der Anforderungen nicht starten. Support offenbar inexistent. Habs aufgegeben. Verbuche ich leider als Totalverlust (erstmals).
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am 21. Februar 2011
Das Spiel enthält Alles, was man von einem 4x-Game erwartet. Für Freunde des Echtzeit bietet es allerdings nur Rundenbasierende Aktion.
Leider musste ich feststellen, dass sich das Spiel aufhängt, wenn man im freien Spiel eine Andere Rasse, als die Selbsterstellte wählt.

Fazit:
kleines Manko aber ein Hit der viele Stunden fesselt!
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Februar 2013
für Singleplayer geeignet, schnelle Lieferung, macht aber Spaß und ist abwechslungsreich. Ähnlich wie Zivilisation aber mit besserer Waffentechnik, gleicher Forschung und ähnlichem Aufbau.
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