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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
32
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TOP 500 REZENSENTam 2. Juni 2010
Das zweite Album ist meistens ein schwieriges, da die Zeit im Gegensatz zum ersten meistens limitiert ist und die Erwartungshaltung größer ist, vor allem nach einem so grandiosen Debut bei Kritikern und Käufern.

Umso mehr bin ich über dieses Album erfreut. Es ist nochmals eine kleine Steigerung zum Vorgänger, diesmal vor allem musikalisch.

Textlich weiterhin auf hohem Niveau konnte er dieses auch hier halten. Ehrliche Texte aus dem Leben gegriffen, die manchmal an Herz gehen, aber auch oft zum Nachdenken anregen.

Musikalisch sehr eindringlich finde ich "Kräne", wo sich Bilder in einer schärfe vor dem inneren Auge abspielen, wie es besser kaum geht. Genauso trifft er auch ins Schwarze bei der ersten Singleauskopplung "Melancholie", das Stück hat mich beim ersten hören schon in den Bann gezogen und bis heute nicht mehr los gelassen, so eindringlich wirkt dieses kleine Stück Musik.

Ebenfalls möchte ich noch den Titeltrack "Hurra Hurra, So Nicht" hervorheben. Ein Anti-Kriegssong, der wirklich textlich und auch musikalisch überzeugt.

Diese drei Titel alleine wären schon den Kauf der CD wert, aber auch die restlichen Songs haben durchaus Potenzial. Kein Song fällt merklich ab und so ist ein durchgehender Hörgenuß mit drei absoluten Höhepunkten entstanden.
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am 15. August 2016
Gisbert ist ein Genie. Viel mehr kann man dazu gar nicht sagen, ich denke das meiste haben meine Vorredner schon geschrieben.

"Hurra! Hurra! So nicht." Ist düster melancholisch, jedes einzelne Lied ist wunderschön, am liebsten mag ich "Es ist still auf dem Rastplatz Krachgarten" und "Dreh dich nicht um", aber jedes andere Lied ist beinahe ebenso wunderbar. Ich wünschte ich könnte so gut Texten wie der werte Herr Knyphausen, aber diese Ehrlichkeit, die trotzdem so schön verpackt ist habe ich bei bei keinem Künstler gehört. Nicht Mal 'Element Of Crime' kommt textlich an ihn heran. Bravo!
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am 24. April 2010
Natürlich wussten wir das schon, aber wieso braucht es Menschen wie Gisbert zu Knyphausen, um uns diese einfachen Dinge des Lebens wieder ins Bewusstsein zu bringen?
"Nicht viel. Ich sitze noch immer zu Hause und mache nichts." Das war Gisberts Antwort, als ihn TV-Noir-Moderator Tex vor kurzem fragte, was sich in seinem Leben verändert hätte, seit er so bekannt geworden ist. So kennen wir den Musiker aus Wiesbaden. Ein Typ, der sich selbst nicht so wichtig nimmt, und das obwohl er mit -Gisbert zu Knyphausen- 2008 eines der besten deutschsprachigen Alben der letzten Jahre auf den Markt brachte. -Hurra! Hurra! So Nicht.- ist nicht die logische Fortsetzung von Gisberts Debütalbum. Das wäre auch zu einfach. Gisbert zu Knyphausen, ob er das nun gern hören mag oder nicht, ist auf dem Weg einer der ganz großen deutschen "Sangesbarden" zu werden. Ich habe selten so sehr auf ein Album gewartet wie auf -Hurra! Hurra! So nicht.- Auf einem Konzert hörte ich erste Anspieler von Gisbert und der Silberling, den ich jetzt in der Hand halte, macht das sehnsüchtige Warten vergessen. Mit diesem Stück Musik ist zu Knyphausen der zur Zeit vielleicht einzige deutsche Sänger, der in die Fußstapfen eines Hannes Wader treten könnte. Seine Texte sind Visitenkarten für eine Liga, in der nur wenige deutsche Künstler spielen dürfen. Wobei Gisbert nicht nacheifert...nein...was da kommt, das ist herzerfrischend neu, clever, gigantisch, melancholisch, einfach nur gut.

-Hey- ist ein kleiner, feiner Opener der Sonderklasse. Von Gisberts Summen, über eine Instrumentenkakophonie, bis hin zu einem herrlichen Song, nimmt uns Gisbert ins neue Album mit. -Seltsames Licht- zeigt gleich auf, was hier passiert. Ein Text, so poetisch wie ein gutes Gedicht. Präsentiert, wie eine Live-Akustik-Nummer. -Grau, Grau, Grau- ist alles in einem. Melodie und Text für eine tiefe Depression und der Umschwung zu neuen hoffnungsvollen Ufern. Mit einer Konzertgitarre beginnt -Es ist still auf dem Rastplatz Krachgarten-. Im Verlauf des Songs wird aus alltäglichen Abläufen ein wunderbares Lied. Merke: Die Welt ist gräßlich und wunderschön! -Ich bin ein Freund von Klischees und funkelnden Sternen, sowie Kräne- sind Gisberts bewegende Andenken an seine Zeit in Hamburg. Einfühlsame Texte, von Gisberts Stimme und einer Gitarre präsentiert, der Zauber der Elbmotropole tropft dabei aus jeder Pore. Mit einem mutigen Text und extrem puristisch kommt -Morsches Holz- daher. Ein Lied, dessen Botschaft einem noch Stunden später nicht aus dem Kopf geht. -Melancholie- ist einfach nur verdammt melancholisch; aber auf Gisbert zu Knyphausens eigene Art: ...du weißt ja, eigentlich mag ich dich ganz gern, wenn du nur ab und zu mal deine Fresse halten würdest...-Hurra! Hurra! So nicht.- plätschert im gleichbleibenden Rhytmus dahin, wird dabei aber niemals langweilig. -Dreh dich nicht um- ist Singer/Songwriting der Spitzenklasse. Das bringt Gisbert allein am Lagerfeuer oder vor Tausenden von Konzertbesuchern, ohne dass es einen Unterschied machen würde. Das Ganze mit einer Trompete von Thomas Burhorn, die jedem Spitzensong von Element of Crime zur Ehre gereichte. -Nichts als Gespenster- ist der Rauswerfer des Albums. Nachdenklich, ruhig, anklagend und traurig.

-Hurra! Hurra! So nicht.- ist(im positiven Sinne) textlastiger als sein Vorgänger. Gisbert zu Knyphausen hat mich persönlich voll und ganz mit seiner neuen CD überzeugt. Es gibt sie also doch noch: Deutsche Liedermacher, die weit entfernt vom Schlager, Rock, Pop oder sonstwas, ihr Ding durchziehen. Musiker, die sagen, was sie denken. Die ihre Gedanken in Lieder verpacken, sich auf die Bühne stellen und singen. Gisbert zu Knyphausen ist der vielleicht erfolgversprechenste Künstler dieser Garde. Momentan zieht Gisbert von Hamburg nach Berlin um. Mal sehen, wie das seine Lieder beeinflussen wird. Wenn sie -Hurra! Hurra! So nicht.- in den Player befördern, können sie nichts verkehrt machen. Und wenn zu Knyphausen mal in ihrer Nähe spielt, gebe ich ihnen einen Tipp: Gehen sie auf jeden Fall hin!
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am 17. August 2010
Gestern, ich zu meinem kleinen Sohn: nein, wir fahren mit Pappa's Auto. Er: "Oh, dann hören wir Gisbert, ja? 1 2 3, ja?" (1 2 3 = Sommertag). Mein Sohn ist 2,5 Jahre alt und Sommertag (alte LP) ist sein Lieblingslied.
Ich höre eigentlich eher post-hardcore und muss sagen, dass "Hurra! Hurra! So Nicht" meine Lieblings LP 2010 ist. Meine Frau mag eher mainstream Disco, aber auch sie hat das Gisbert Fieber erwicht. Das spricht für die Qualität der Texte und Lieder. Hinzu kommt, das alle 2-3 Wochen ein anderes Lied mein Lieblingslied ist, das hatte ich nur bei Sisters of Mercy, Metallica und Tomte.
Fazit: egal welchen Musikgeschmack man hat, man sollte es sich mal intensiv anhören, dann erwicht es einen und man bleibt hängen bei "Freiherr zu Knyphausen". Man wird noch viel von ihm hören!
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am 24. November 2010
Wie kommt man auf Gisbert zu Knyphausen? Bei mir war es eine Gratis CD Beilage vom Musikexpress. Ein Live Konzert
Mitschnitt. Tja und das wars dann, da war es passiert. Knyphausen-Fan geworden.Da muss man erstmal drauf kommen.
Manchmal glaube ich, das ich zu müde bin, aus diesem Sessel komm ich nie mehr wieder hoch.Die Texte Knyphauesen nehmen ungahnte Wendungen, denn dann springt er mit der Gitarre auf und schreit seine Lieder gegen den Wind.
Genau Hurra hurra, so nicht , ist im Konzert-Mitschnitt sozusagen eine unplugged Version der Studiofassung, die
in dieser Variante deutlich mehr Geschwindigkeit aufnimmt. Da zeigt sich die Wandlungsfähigkeit des Künstlers. Er ist nicht nur ein sensibler Liedermacher, sonder durchaus auch ein ernst zunehmender Rockmusiker.Hurra hurra, weiter so.
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am 7. April 2015
Gisbert ist einfach ein großartiger Künstler mit super Texten. Ein paar Lieder sind nicht so ganz nach meinem Geschmack, aber der großteil ist mal wieder toll.
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am 8. Mai 2010
Gisbert zu Knyphausen ist das Beste was Deutschland derzeit zu bieten hat. Sein gleichnamiges Debütalbum avancierte zur besten deutschsprachige Platte der letzten zwanzig Jahre. Das Album reiht sich nahtlos in die Reihe der Klassiker der deutschen Popmusik. Es ist auch nicht vermessen, den Musiker mit einem jungen Bob Dylan, Jackson Browne und Georg Danzer zu vergleichen. Gisbert schaffte es mit seinen Liedern, Gedanken und Gefühle einer zutiefst verunsicherten und orientierungslosen Generation zu vertonen. Seine Lieder erzählen von den Unsicherheiten des Lebens, von Fragen ohne Antworten und von Zweifel & Ängsten. Gisbert singt über Bindungsängste, über Freundschaft die zur Liebe führt und ist weder ein moralisierender Gutmensch, noch ein Oberlehrer oder abgehobener Philosoph. Das neue Album versammelt erneut elf Musikstücke, die den Hörer sanft an der Hand nehmen. Lieder wie ein Gespräch mit einem guten Freund. Die Lieder sind klug, berührend, nie oberflächig und spannen scheinbar mühelos den Bogen zwischen persönlichen Befindlichkeiten und kollektiven Sorgen. Wenn der Sänger in Morsches Holz von Ängsten singt, dann ist das persönlich und doch allgemeingültig. Ich tausche alles was ich bin oder war gegen ein Leben ohne Angst vor der nächsten Telefonrechnung, dem Zahnarzt, der Liebe oder dem Tod". Auch die Melancholie wird personalisiert. Was hast du der Menschheit jemals Gutes gebracht. Außer Musik, Kunst und billigen Gedichten? Melancholie." Arne Willander, Redakteur im deutschen Rolling Stone bezeichnet den Sänger schlicht als verdammtes Genie". Zweifellos zutreffend, Gisbert zu Knyphausen ist ein Genie. Darum kauft seine CDs und lasst Euch von den Liedern dieses Mannes verzaubern und berühren. Mehr Glück und Trost finden Sie in diesen Zeiten nirgends.
Andi Bauer
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am 9. März 2015
Tolles Album, nicht ganz so beschwingt und durchgehend, in sich stimmig wie der selbstbetitelte Vorgänger, dennoch ein wirklich starkes Werk.
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am 5. Dezember 2010
Gisbert zu Knyphausen gibt keine Antworten, weil er auch keine hat. Er versteht es aber den Zauderern, im Allgemeinen jeder Generation, im Speziellen seiner Generation, die Last der Sprachlosigkeit zu nehmen. Er formuliert unsere unterschwellige, immer mahnende Orientierungslosigkeit in der Zeit der tausend Möglichkeiten und erklärt uns unsere "eigentlich"-Misere. Dabei erhebt er sich nicht über seine Zuhörer, sondern steht in jedem Lied zu seinen eigenen Zweifeln - manchmal resignierend, manchmal achselzuckend ... jedoch unromantisch ehrlich immer sympathisch, weil man hört wie er hadert, wie er schreit und auf der Bühne auch sieht wie er kämpft mit all den "kleinen Teufeln".

Er selbst sagt, das zweite Album sei melancholischer als das erste - das mag sein - es ist allerdings keinesfalls ruhiger oder gar depressiv. Es rockt, ganz ehrlich. Es langweilt nicht mit Plattitüden und gibt auch nach zig Mal Hören immer mal noch wieder eine Bedeutung frei. Die Geschichten, die er singt, sind offen in jede Richtung und doch hat jeder ein Bild dazu im Kopf.

Für jemanden, der so ungern in der Öffentlichkeit redet, hat Gisbert zu Knyphausen in seinen Liedern die besten Worte für so viele, die immerzu reden und garnicht wissen, was sie eigentlich sagen.
Deswegen: @ Gisbert: nicht "Maul halten"! @ alle anderen, die sich auch so n bißchen halb fühlen: CD kaufen und zuhören!
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am 17. Mai 2010
für mich persönlich reicht das Album nicht an seinen Vorgänger heran, aber vielleicht liegt es auch nur einfach daran dass die Texte aus nummer eins einfach häufiger und besser auf mich passten. Ich hab das Album in einer zeit gehört in der meine gefühle achterbahn gefahren sind, und die so viele lieder haben mir dabei immer geholf diese zeit ein wenig besser zu überstehn. Doch irgendwie kann ich mit diese reichlichen Melancholie grade so wenig anfangen und doch man kannt nicht abstreiten zu sagen dass die Texte weiterhin umwerfend sind. Und die Musik hat sich vll sogar etwas weiterentwickelt. Es klingt gut. Ich hör ihm einfach gerne zu. und für gewöhnlich kann mich mit deutscher singersongwriter musik nur sehr wenig anfange..das meiste lehnt mein gefühl sofort ab..ka weshalb er eine ausnahme für mich ist..irgendwas haben seine texte und die musik. irgendwie passts.
Und live ist er super toll ^^ ..also falls er demnächst zu euch in die Nähe kommen sollte so lasst es euch nciht entgehen. ;)
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