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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
35
3,5 von 5 Sternen
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am 21. April 2014
genau mein Humor. nach diesem film juckt es einem nach norwegen zu fahren. schöne Winterlandschaft, lustige gestalten. ein film denn man sich immer wieder anschauen kann. die Szene mit dem lappen im zelt war wunderschön, wie er aus dem leben trat. ein muss für skandinavienfans!!!!
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am 16. Februar 2012
...das ist fast immer so. Nur aufgeben darf man nicht." Das hört sich konsequent und clever an, oder? Aber wenn der Satz aus dem Mund eines Bären von Mann kommt, der unter Angstzuständen leidet, alkoholabhängig ist, und lieber wieder freiwillig in die Psychiatrische Klinik einziehen würde, als seinen Job als Liftwärter zu machen, dann wirft das schon ein anderes Licht auf diese Äußerung. Jomar Henriksen(Anders Baasmo Christiansen) ist dieser Mann, der nicht weiß, wo sein Platz im Leben ist. Er sucht danach auf dem Boden jeder Schnapsflasche und lässt sich mehr oder weniger hängen. Als eines Tages Lasse(Kyre Hellum) auftaucht, fühlt sich Jomar noch schlechter. Schließlich hat Lasse ihm Linea ausgespannt. Die lebt jetzt hoch im Norden mit Jomars vierjährigem Sohn. Lasse will von Linea nichts mehr wissen, aber auch Jomar ist sich unschlüssig, ob er es noch einmal mit ihr versuchen sollte. Doch dann erfolgt ein ungewollte Startschuss für Jomars Aufbruch in Richtung Narvik. Nicht ganz ohne sein Zutun brennt die Lifthütte ab und Jomar flüchtet mit dem Schneemobil und reichlich Alkohol an Bord in Richtung Norden und Linea. Auf seiner Reise in die Kälte und zu hohen Bergen und Schneemassen trifft er auf den Teenie Lotte(Marte Aunemo) und ihre Oma. Er rastet bei einem spleenigen Traktorfahrer, hält sich mit kleinen Diebstählen über Wasser und landet auch noch im Zelt eines 90jährigen Lappen, der auf dem Eis des Sees campiert. Unbeirrt sucht sich Jomar seinen Weg, der mit jedem Kilometer irgendwie zum Ziel seiner Reise wird...

-Nord- ist anfänglich ein ziemlich karges, unbehauenes Stück Film. Sich da hineinzufinden dauert einen Moment. Wie Anders Baasmo Christiansen den Jomar spielt ist dabei bewundernswert. Stoisch, dem Schicksal ergeben, ruhig und vom Treibstoff aus Schnaps und Tabletten angetrieben bahnt sich der Norweger seinen Weg durch die Einsamkeit des Nordens. Dieser Weg wird von Regisseur Rune Denstad Langlo in wunderbare Bilder gepackt. Hohe Berge, Nordlichter, Schneestürme, weiße weite Flächen im gleißenden Licht, und...und...und. Allein diese Bilder sind das Ansehen wert.

Dabei ist -Nord- kein eigentliches Drama. Immer wieder wird die Story durch witzige Momente unterbrochen, bei denen der Teufel oft im Detail steckt. Als Zuschauer schmunzelt man da öfter, als das man lauthals loslacht. Wenn es Männer mit Tampons auf dem Kopf zu sehen gibt oder man sich fragt, was die Kette am Bein des Lappen bewirken soll, dann präsentiert uns Langlo "seine" Lösungen derart surreal und poetisch schön, dass es Spaß macht, diesen Gedanken zu folgen.

-Nord- ist ein kleiner, feiner Film für einen ruhigen Abend vor der Glotze. Es gibt sicher Zuschauer, für die dieser Plot viel zu langsam und handlungsarm ist, andere werden von den 78 Minuten schlichtweg begeistert sein. Mir persönlich hat -Nord- wirklich gut gefallen und ich kann ihnen den Film, vor allem wenn sie auf Programmkino und Festivalfilme stehen, in jedem Fall empfehlen.
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am 17. März 2010
Der Film ist ein kleines (78 Min) Juwel. Besser noch: ein Rohdiamant. Die ungeschliffene Art des Humors und der Erzählweise ist eine große Stärke von NORD. Es ist nicht so sehr interessant, hier die Handlung zu rekapitulieren, denn die ist so geradlinig wie David Lynch's "Straight Story". Klingt es zunächst lapidar, von einer Reise des Protagonisten zu sich selbst zu sprechen, sind es doch die charmanten, skurrilen, witzigen Begegnungen, die Jomar erfährt - und die den Film zu einer Reise ins Licht im doppelten Sinne werden lassen. Nicht nur spielt die atemberaubende Landschaft Nordwegens und der ewig helle Polartag eine Rolle, auch Jomar fährt auf seinem Schneemobil seiner Depression davon und einem persönlichen Neuanfang entgegen. Ausgestattet mit wenig mehr als einem Kanister voll Schnaps trifft Jomar auf diverse sympathisch-skurrile Gestalten. Die Begegnungen entfalten einen Humor, der Freunden von Filmen wie "101 Reykjavik" oder "Noi Albinoi" gefallen wird - der besondere, mal schräge, mal subtile Humor, der zu einem Markenzeichen der erfolgreichen "typisch skandinavischen" Filme geworden ist. Für mich ein Höhepunkt: Der nordische Eremit, der sich zum Sterben in ein kleines, nur von einer Eisscholle getragenes Zelt legt, und, als es mit ihm zu Ende geht, Jomar feierlich seine Payback-Karte zum Abschied vermacht - großartig!
Die DVD ist schön gestaltet und von einwandfreier technischer Qualität. Wer den Film im Kino verpasst hat, oder wer einfach das Kinoerlebnis wiederholen möchte, kaufe sich diese DVD!
11 Kommentar| 35 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Jomar, ein korpulenter Mann Anfang 30 macht sich zunächst mit einem Motorschlitten und als dieser kaputt geht mit Skiern auf den Weg gen Norden. Dabei begegnet er den seltsamsten Personen, die ihm zeigen, dass er nicht der einzige ist, der Probleme hat. Denn eigentlich ist er hochgradig depressiv und hatte bisher kaum einen Schritt aus seinem Bett gewagt. Sein bester Freund ist der Schnaps und nun begibt er sich auf eine lange Reise zu seiner Ex-Frau und seinem Sohn.....

Ich mag Filme aus dem Norden Europas. Ich mag vor allem die Art von Humor dieser Filme. Beim vorliegenden handelt es sich aber mehr um ein Drama als eine Komödie. Natürlich fehlen die komischen, skurrilen Momente nicht, doch diese bleiben eher am Rand und mitunter im Halse stecken.
Ein ungewöhnliches Road-Movie. Schöne Landschaftsaufnahmen von abgeschiedenen Landschaften Norwegens. Der Film ist gänzlich auf die Figur Jomars ausgerichtet. Die anderen Figuren bleiben daneben recht unausgefeilt. Gute Grundidee, aber z. T. eine etwas langatmige Umsetzung. Trotzdem klare 3 Sterne.

Extra: 2 Making offs, einmal mit Fokus auf die Darsteller, einmal mit Fokus auf die Produktion
Entfallene Szene, die einige Wissenslücken der Handlung auszufüllen vermögen.
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am 19. Januar 2015
Dieser Film verleiht einem Depressionen.. man wartet die ganze Zeit auf einen mal witzigen oder netten Spot, von einzelnen Phasen ganz zu schweigen. Der im Film dargestellte Norweger hat nur ein Ziel: Saufen.. er zündet sich die Bude an, daher muss er weiter ziehen und ihm fällt ein: "Ich könnte ja mal meinen Sohn finden .. " Auf allen Wegen und bei allen Leuten die er trifft hat er nur eine Frage : "Hast Du Schnaps"? Eine absolute Zeiverschwending MIT OPEN END! Was er wohl seinem Sohn sagt, den er wohl trifft.. "Ist Deine Mutter da ? Hat sie Schnaps?" Zeitverschwendung, absolute Zeitverschwendung
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am 17. März 2011
Ein Film, der im Gedächtnis bleibt, über den man nachdenkt.
Der Protagonist ist depressiv, was im langen norwegischem Winter nicht so selten ist. Er schafft es, trotz Betreuung und Arbeit an einem Skilift, nicht seinen Alltag zu meistern. Als er erfährt, daß er einen kleine Sohn hat, der ihn jetzt braucht, ringt er sich durch zu ihm nach Norden zu fahren. Das klingt unspektakulär, ist aber absolut sehenswert. Er begegnet unterwegs Menschen, die das Leben in rauher Landschaft, Eis, Schnee und Einsamkeit ziemlich skuril hat werden lassen. Unter Anderen ein alter Same der in einer Kota auf einem zugefrorenen Teich, an einen großen Stein gekettet, geduldig auf das Schmelzen des Eises und damit seinen Tod wartet. Der Film ist ein Balance zwischen Tragik und Humor in teils wunderbaren Naturaufnahmen. Die Reise beginnt damit, das der Held seine Bleibe, die Skiliftstation abfackelt und auf den Motorschlitten steigt. Das Ende ist ein Mann, der einen kleinen Jungen trifft. Dazwischen zieht sich ein depressiver Mensch "am Schopf selbst aus dem Sumpf". Mit teils schwarzen Humor, kraftvoll, poesievoll, tolerant, verzweifelt, staunend und liebenswert. Diesen Film sollten alle depressiven Menschen unbedingt anschauen ! Aber auch für alle anderen Filmbegeisterten ist "Nord" einfach sehr zu empfehlen ! ein großartiger Film !!
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am 30. August 2013
In Sachen Handlung ist es ein Ausnahmefilm. Er geht ungewöhnlich ruhig dahin.
Darum wird er für typische DVD-Abende weniger geeignet sein.

Dennoch schadet es nicht, einen Film wie diesen einmal gesehen zu haben.

Der Hauptdarsteller bringt seine Rolle angenhem glaubhaft auf den Bildschirm.
Aber auch die meisten übrigen Mitwirkenden machen ihre Sache gut.

Bei manchen Aussagen oder Aktionen der Figuren fragt man sich anfangs vielleicht:
"Häh? Warum das jetzt?".
Doch nachdem man ihn dann zu Ende gesehen hat, findet man für sich selbst Antworten auf anfangs merkwürdige Augenblicke. Einen Film mit solch einer "Spätzündung" gibt es nicht oft.

Diese Tatsache und auch die schönen nordischen Landschaftsaufnahmen verleiten einem dazu, sich noch einmal diesem 75 Minuten-Werk hinzugeben.
Dabei fallen Einem dann Kleinigkeiten auf, die beim ersten Anschauen völlig übersehen wurden.
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am 13. Mai 2015
Jomar raucht, schläft und trinkt ziemlich viel – mit Vorliebe hochprozentigen Alkohol. Seit ein Unfall seine Sportkarriere beendet hat, gibt er sich als Liftwärter in der verschneiten Einöde Norwegens seinem Selbstmitleid hin. Als Jomar erfährt, dass er einen vierjährigen Sohn hoch im Norden haben soll, begibt er sich mit seinem Schneemobil und einem Fünf- Liter-Kanister Alkohol als einzigem Proviant auf eine ebenso kuriose wie poetische Reise. Unterwegs durch atemberaubende Landschaften Richtung Polarkreis begegnen ihm allerhand seltsame Gestalten. Ein einsames junges Mädchen, ein lebensmüder Greis, ein fröhlicher Panzerfahrer und ein Junge mit originellen Trinkgewohnheiten weisen Jomar den Weg zurück ins Leben.

Der Film hat zu viel Ruhe, irgendwie fehlt was, ja die Spannung, Darsteller sind nett aber nicht super da es fast nur weiße landschaft und Leute gibt ja da fehlt was, sonst ein nettes Filmchen
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am 12. März 2013
Der Film hält absolut was er verspricht. Er ist so skuril aber eben auch tiefsinnig.
Man muss allerdings ein Fan der kargen skandinavischen Winterlandschaft sein, sonst verfällt man in Depressionen...unbedingrt sehenswert!
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am 7. Dezember 2013
Ein Typ ist frustriert und depressiv, bekommt Besuch von seinem früheren Freund, der mit seiner Freundin abgehauen ist und erfährt, daß deren Sohn auch der seine ist. Da fällt er einen Baum, zündet ein Feuer an und fährt mit seinem Schi-Do (Scooter), nach Norden, zu seiner Familie. Schi-Do geht kaputt... geht er halt auf Schiern weiter. Klingt langweilig, ist es aber nicht. Der Film lebt nicht von viel Handlung, sondern von guten Dialogen und einem herben Humor, den man allenfalls aus Österreich kennt. Nur deutlich kälter. Ein Film mit viel Gefühl und schönen Bildern. Anschauen!
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