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Kundenrezensionen

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am 26. Oktober 2009
Da ich mich mit dem Vorgänger "affentheater" nicht so recht anfreunden konnte, dauerte es rund anderthalb Jahre bis ich mir "Radio Maria" kaufte. Die im Radio gespielten Songs entfalteten nach und nach ihre Wirkung. Ich mag die Scheibe bis heute, auch wenn sie wenig Neues bot und sich musikalisch mit leichten Variationen im gleichen Terrain wie die drei Vorgänger bewegte.

Insgesamt ist sie eine eher ruhige Platte, rund die Hälfte der Lieder sind Balladen. Damit erinnert sie etwas an "nahaufnahme", wobei die Balladen hier orchestraler arrangiert sind und die Rocknummern rockiger sind als beim Werk aus 2005. Auffallend an "Radio Maria" ist die Beschäftigung mit religiösen Themen. "Jesus" mit Stonesriff und röhrendem Gesang und das für so manchen überraschende "Durch deine Liebe" sind nicht die einzigen Songs mit religiöser Färbung. Auch das Schlusslied "Kind von gestern" gehört dazu. "Durch deine Liebe" ist eine schöne Nummer mit einer warmen fesselnden Arrangement und ein überraschendes Bekenntnis zum Glauben. "Jesus" wurde damals wegen seiner teilweise als kontrovers aufgenommenen Aussagen aus einigen Radioprogrammen verbannt. Der Text eignet sich sicher nicht für jede Gemeinde, jeden Gottesdienst und jedes Kirchenblatt, spricht aber ein menschliches Bedürfnis, eine Hoffnung an, die viele Leute teilen. Wenn auch in provokanten Bildern.

Zu "Supermann", einem Popsong, gibt es ein Video, das an den Film "Einer flog über das Kuckucksnest" angelehnt ist. Mir gefällt, wie der böse, ironische und desillusionierende Text hier mit dem Gesang und der Musik umgesetzt wird, ein feiner Song. "Lola Blue" eine schöne Country-Moritat, eine gute Story aus dem Westen. Der Song funktioniert als Eifersuchtsdrama mit schlechtem Ende, auch das Beten hat nichts gebracht. "Rosamunde" dient als Satisfaktion für die Fans, die genau so einen Song wieder neu haben wollen und sich dabei an die gute alte Zeit mit Marius erinnern. "Alleine" überzeugt mit stimmigem Text und Spätsechziger-Musik, erinnert vom Sound an "Get back/Don`t let me down" von den Beatles, auch wenn Billy Preston hier nicht am Werk ist. Paul und John werden im Text sinnigerweise auch erwähnt.

Nicht selten werden bei Westernhagen die Texte kritisiert. Auch auf "Radio Maria" finden sich einige Stellen, die sich nicht oder nicht sogleich erschließen. Abgehoben? Nonsens? Kryptisch? Man versteht auch nicht jede Zeile von Rimbaud oder Dylan. Kann man bei "Du hast dich nie gewehrt" von einem wirren Text sprechen, bloß weil unklar ist um welche Mutter es sich handelt und wer die fünftausend Söhne sind? Manche Texte sind eindeutig und manche lassen eben viel Raum für Interpretationen. Häufig wird Westernhagen vorgeworfen, dass er seit 1982 oder wahlweise 1984 oder 1989 oder oder... Pseudokunst produziert. Ich halte diese Einstellung für Quark. Ich halte den MariusTheoKumpelPfefferminz-Typ nicht für den echten Marius Müller Westernhagen, auch wenn der Pfefferminzsong mit seinem - wohlgemerkt - Nonsensetext großen Spaß macht. Und der Westernhagen ab 1989 ist für mich nicht der arrogante Pseudokünstler.

Auch der Text zu "Wo ist Behle?" wird häufig als wirr, unverständlich oder sinnlos beschrieben. Dabei bietet der Song uns doch einige Bilder und Stimmungen an. Während man selber tiefer in den Mist reinschlittert, alles seinen Lauf nimmt, am Schluss auch bei der Witwe Bolte kein Platz mehr frei ist, zeigt sich einfach der im grünen Langlauftrikot angezogene, von allen erhoffte moderne Godot nicht. Ich mag den Song, auch weil er den guten alten Olympia-Klassiker von Lake Placid 1980 mit Bruno Moravetz und Jochen Behle als Zitat voran stellt. Eine kurioses Stück Sportgeschichte und endlich nutzt jmd. dies für einen Song. Überzeugend auch (die alter reicher Mann liebt schöne Lolita Geschichte) "Walkman". Hier stört mich lediglich die Erwähnung von unser aller Tennisgott aus dem Besenschrank, dem man blind vertrauen kann. Dies liegt daran, dass mir sein Tennisspiel und seine anfängliche jungenhafte Naivität als einzige positive Eigenschaften in Erinnerung sind. Ich kenne Boris Becker aber nicht persönlich und vielleicht ist er ja privat anders als er sich bei Wetten, dass?, oder in Talkshows präsentiert.Die große Ballade der Platte ist "Wieder hier". Ich finde, dass dies ein toller Song ist, auch wenn manche den Song für zu mainstreamig, unehrlich, arrogant oder alles zusammen halten. Der Refrain, vor allem am Schluss in der Wiederholung, mag manchem zu platt sein und zu oft wiederholt werden. Ich finde, dass der Song eine große Wirkung erzielt und auch zurecht ein Klassiker ist.

"Radio Maria" war Westernhagens letzter großer kommerzieller Erfolg. Nach der ebenfalls sehr erfolgreichen Tour kündigte er seinen Rückzug von den deutschen Stadionbühnen und dem ganzen PR-Klimbim an. Dies haben ihm viele Leute übel genommen. Es ist ja auch nicht nett dass man lange Jahre den König (und sich selber) feiert und hoch leben lässt und dann dreht der einfach ne lange Nase und verzieht sich. Seitdem backt Westernhagen verkaufstechnisch kleinere Brötchen, veröffentlichte aber drei richtig gute Nachfolgealben. Ich höre "Radio Maria" bis heute gerne, auch wenn das Album damals, abgesehen von den religiösen Anspielungen, nichts Neues bot. Eine solide und gute Platte. Das Rad muss nicht immer wieder neu erfunden werden. Im Nachhinein betrachtet, wo man meist schlauer ist, war "Radio Maria" ein guter & gelungener Abschluss einer Phase in Westernhagens Karriere und "In den Wahnsinn" ein frischer und rockiger, wenn auch kommerziell deutlich weniger erfolgreicher Neustart.
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am 26. März 2013
Trotz einiger wirklich guter Titel halte ich dieses Album nicht für so herausragend wie seine Vorgänger. Das mag daran liegen, dass die Musik etwas eintönig klingt und die Texte die von Westernhagen gewohnte Tiefgründigkeit vermissen lassen. Ein anderer Grund sind die vielleicht durch die vorherigen Alben sehr hoch geschraubten Erwartungen, die Marius Müller Westernhagen zwar versucht, auch mit diesem Album zu erfüllen, was ihm aber nicht so gut gelingt wie in der Vergangenheit.
Dennoch halte ich es auch aus heutiger Sicht verfrüht, hier von einer Schaffenskrise zu sprechen, auch wenn ich anderen Kritikern recht geben muss, dass ihm der große Wurf danach eigentlich nicht mehr gelungen ist.
Dennoch bleibt MMW ein herausragender Künstler der jüngeren deutschen Musikgeschichte, dessen Titel ich auch noch heute gerne anhören mag.
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am 27. Juli 2009
Im Jahr 1998 noch in der Erscheinungswoche direkt gekauft, war ich als langjähriger Fan erst sehr zufrieden mit "Radio Maria". Über die Jahre musste ich dann aber doch einsehen, dass es gemessen an Westernhagens Repertoire ein schwaches Album ist: ein Sammelsurium, mit dem Westernhagen - mal wieder - absolute Orientierungslosigkeit zeigt.

Neben einigen Stadionrock-Nummern wie "Jesus" oder "Alleine" gibt es viel ruhiges, belangloses Zeug mit teils wirren Texten. Nicht, dass Westernhagens Balladen allgemein schlecht sind - in seinem Backkatalog befinden sich zahlreiche legendäre Songschreiber-Perlen - nur auf diesem Album hat er es einfach übertrieben beim Versuch, mit kryptischen, im Zusammenhang unverständlichen Textzeilen einen gewissen Anspruch zu erzielen. Oder kann mir jemand mal den Sinn von "Wo ist Behle?" erläutern?

Mag sein, dass "Radio Maria" genau das Album geworden ist, dass man von einem damals fast 50-jährigen Musiker im Anzug erwarten durfte - sozusagen ein entspanntes Alterswerk mit ansprechender Instrumentierung, dezenten Gitarrenklängen und Piano-Tupfern, ein wenig Groove, ein wenig Blues - aber ein Album für die Ewigkeit ist definitiv nicht dabei rausgekommen. Zur Hintergrundberieselung durchaus tauglich, darf man es sich als Fan ins Regal stellen, z.B. wegen dem besagtem "Jesus" oder der Single "Wieder hier"; alle anderen Interessenten sollten lieber Westernhagens Klassiker vorziehen.
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am 5. November 2002
Wir erleben ein etwas zwiegespaltenes Werk: Seine große Bekanntheit verdankt es "Jesus", das damals ja einen kleinen Skandal auslöste. Wenn man nun weitere Provokationen erwartet, liegt man falsch, er driftet ins ruhige Geschichtenerzählen. Und dieses Driften ist wunderschön. Solche Melodien auf einen Haufen findet mein bei Westernhagen sonst nicht. Er erzählt tragische Geschichten (Lola Blue, Supermann) mit wunderschön melancholischer Musik, beweist seinen Sprachwitz in "Wo ist Behle?" oder "Rosamunde". Alles sehr schön - ruhig, melodisch, Westernhagen-untypisch, aber man hört ja gern Neues. Es ist der Geschichtenerzähler Westernhagen, der von den Verlierern im Leben erzählt den man hier findet ... Wird haben noch kein Spätwerk eines Künstlers vor uns, aber ein sehr reifes. Unbedingt reinhören!
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am 19. Februar 2005
Diese Cd von Marius Müller Westernhagen gefällt mir einfach super! Hab sie zu meinem 16. Geburtstag von meinem Vater bekommen und ich finde, das sie ein echtes Meisterwerk ist! Ich hatte früher schon mal die CD "Affentheater" aber die finde ich nicht so toll! Westernhagen hat mich mit seiner letzten Scheibe "In den Wahnsinn" schwer enttäuscht!
Ich habe aber auch noch die "Best of (So Weit...)" mit den genialen Klassikern von ihm!
--> So zu "Radio Maria" (ich kann diese Scheibe vom Niveau ungefähr mit Grönemeyers "5630 Bochum" vergleichen). Einzige Ausnahme, der 1.Titel "Jesus" gefällt mir nicht so gut. Aber schon das ruhige "Lola Blue" leitet ein geniales Meisterwerk ein! Das etwas flottere "Supermann" gefällt, obwohl Supermann tot ist, finde ich den Song wegen seiner Melodie doch eher fröhlich... Der geniale (etwas kürzere) Song "Walkman" folgt. Er ist zum Teil rauh und ernst gesungen, im Refrain behauptet Westernhagen zwar, dass man Boris Becker blind vertrauen kann, da bin ich mir aber nicht sicher... Der Song "Hoffnung" eine Ballade im Stiel von "Frei sein". Eine schöne Ballade. Es geht bei diesem Song um das Thema Liebe. Hoffnung das wir uns noch einmal verlieben...
"Alleine" sehr düster gesungen und wieder flotter, finde ich auch okay!
"Alleine" ist ein blusiger Song! Ich bin so alleine, bin so alleine, Ich weiss nicht wo hin... Sehr stark finde ich die Zeile: Alleine, ein Kind ohne Mutter, ein Mensch ohne Seele, Paul ohne John (Ich denke er meint damit, Paul McCartney ohne den verstorbenen John Lenon!)
Ich glaube zwar nicht an Gott, aber die Ballade "Durch Deine Liebe" gefällt mir trotzdem. Du machst Blinde sehn, Du machst Lahme gehn, Durch Deine Liebe kann es geschehen!
Der sehr wilde, flotte Song "Rosamunde" gefällt mir nicht besonders.
Die Ballade "Du hast Dich nie Gewehrt" fällt von den anderen Balladen ein wenig ab. Wen spricht Westernhagen in diesem Song an? Du hast Dich nie gewehrt, Du hast Dich nie gewehrt...
Wieder absolut genial finde ich den sehr flotten Song "Wo ist Behle?". Diese Frage hat man sich anscheinend schon öfter gestellt, zumindest wenn man sich für Biathlon interessiert.
Danach folgt eine der schönsten Balladen von Westernhagen. Dieser Song "Ich bin wieder hier" ist sehr lang und ich denke ich brauche zu diesem fantastischen Song mit seinem ebenfalls genialen Video nichts mehr zu sagen! Ich bin wieder hier...
Die abschließende Ballade "Kind von Gestern" ist auch okay. Westernhagen Unplugged mit Gitarre (Ich weiss nicht genau ob er sie selbst gespielt hat ist aber gut möglich!)
Diese Scheibe gefällt mir deshalb auch so gut, weil hier die Instrumente sorgfälltig ausgesucht wurden und man merkt, das Westernhagen bei jedem Song mit ganz viel Herz dabei war!
Gebe ihm auf jedenfall 5 Sterne. Bin gespannt wie seine neue Platte Nahaufnahme wird!
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am 7. April 2014
Nach den großartigen Alben "Westernhagen"(1987), "Halleluja" (1989), "Jaja" (1992) und auch noch größtenteils "Affentheater" (1994), konnte "Radio Maria" nicht mehr so richtig überzeugen. Lediglich "Jesus", "Rosamunde" und "Wieder hier" hielten die Klasse.
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am 26. November 2015
Eines seiner schwächsten und für mich eines der schwächsten deutschsprachigen Alben aller Zeiten. Einfallslos, überheblich und dumm . . . .
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am 25. Januar 2003
Obwohl großer MMW-Fan ist mir dieses Album bis Heute nicht ans Herz gewachsen. Mit "Jesus" hat es zwar einen sehr guten Einstieg, doch dann wird es mir persöhnlich zu entspannt. "Lola Blue" ist ein sehr relaxter Song, wirkt jedoch zu steril und emotionslos. Mit "Supermann" folgt dann jedoch wieder ein Glanzlicht im "Willenlos-Stil". "Walkman" und "Alleine" gehen zwar in eine rockige Richtung doch das alles klingt nach wie vor zu perfekt um wirklich fesseln zu können. Zu empfehlen sind jedoch auf jeden Fall Songs wie "Hoffnung", "Du hast dich nie gewehrt" und "Wo ist Behle?". Da ich ebenfalls noch nie ein Freund von der Schnulze "Wieder Hier" war, vermeide ich einen Kommentar.
Abschließend kann ich sagen das "Radio Maria" meiner Meinung nach nicht zum Besten gehört das Marius in seiner langen Karriere herausgebracht hat. Dieses Album wirkt stellenweise so glatt produziert das man sich kaum traut zwischendurch zu Husten. Wer abwechslungsreiche Alben wie "JaJa" oder "Halleluja" mag sollte einen großen Bogen um "Radio Maria" machen. Es ist eher etwas für Freunde der ruhigen Töne Westernhagens. Zwar glänzen alle Songs mit guten Texten doch die Musik kommt meistens nur als Ballade daher.
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am 23. Mai 2014
"Radio Maria" war 1998 das letzte Album von Westernhagen als Megastar. Und wenn man diesen Status mal wegwischt und sich rein auf das Album konzentriert muss man schon sagen, dass das alles sehr durchschnittlich ist. Es rockt ganz nett von Lied 1 bis 12. Da sind weder so interessante musikalische Ausflüge drauf wie sie noch Affentheater hatte (z. B. "Die Welt ist schön" "Wer hat den Käse zum Bahnhof gerollt") noch kann es klanglich mit den beiden Vorgängern (und auch dem Nachfolger) mithalten. Alles klingt sehr dumpf. Natürlich gibt es hier auch tolle Songs wie der Rocker "Jesus" ,das mit einer tollen Melodie getragene Lied "Supermann" die 2 feinen Balladen "Wieder hier" Und "Durch deine Liebe" und das mal etwas aus der Reihe tanzende Stück "Walkman" welches vielleicht sogar das beste Lied auf diesem Album ist. Und der Rest ist auf keinen Fall schlecht, aber das hat er alles schon besser hinbekommen. Da gibt es nichts unvorhersehbares, eher Stagnation auf hohem Niveau. Letztendlich kann ich nur für mich sprechen. Und von den drei 90er Jahre Alben ist dieses hier mit Abstand am wenigsten gelungen.
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am 30. März 2005
Ich bin ganz ehrlich gesagt kein großer MMW-Fan. Ich kann nur wenig über seine Anfänge sagen, da ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht geboren war. Also lieh ich mir unvoreingenommen Radio Maria aus und war extrem positiv überrascht. Von den 12 Songs gefielen mir auf Anhieb die Hälfte. Nach mehrmaligem Hören freundete ich mich mit allen Songs an- Bis auf "Wieder hier" AUA.
Das trieft so was von vor Schmalz da muss ich mich schütteln. Als ich das Album wieder abgeben musste, hab ich es dann auch gekauft. Allerdings ist mir X.Naidoo als Musiker lieber. Mein Tipp':
Erst einmal ausleihen und durchhören, wenn es dann gefällt, KAUFEN
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