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am 3. Oktober 2013
Rein von der Idee her, eine klassische Situation. Ein Gruppe von Menschen, die relativ abgeschieden zusammenlebt, bei der jeder eigene Motive verfolgt und die nebenbei nacheinander einem Serienmörder zum Opfer fallen. Z.B. mit Klischeesätzen wie "ach, sie sind das...aarrgh". Na ja, die Handlung an sich kann aber niemanden vom Hocker reißen, oft genug ist das Bild so dunkel und sind die Schnitte und Kamerawinkel so schlecht gesetzt, daß man Mühe hat, überhaupt zu folgen. Es gibt dabei so viele Beispiel dafür, wie man einen Film dunkel und düster wirken lassen kann, ohne am Licht zu sparen. Davon mal abgesehen, versuchen die Darsteller wirklich den Film zu retten, Anton Diffring z.B. spielt extrem gut, auch Serge Gainsbourg hat als Kommissar einige sehr coole Zeilen. Die Settings sind partiell auch ausgezeichnet und stimmungsvoll, auch wenn man natürlich sieht, daß das "schottische Schloß" in Italien steht. Die Frauenrollen sind leider sehr klischeehaft und gehen manchmal eher ins Knallchargentum über. Auch Hiram Keller könnte seinen angeblichen Wahnsinn weniger übertrieben zur Schau stellen, so wirkt vieles doch nur unfreiwillig komisch. Fazit...man kann sich den Film schon einmal ansehen, sollte aber nicht zuviel erwarten, weil es einfach an zu vielen Stellen krankt. Der Film ist noch nicht einmal besonders blutrünstig oder sexuell aufgeladen und erfüllt auch diese Erwartungen nicht. Er wirkt eher so, als ob der Regisseur selber nicht wusste, was daraus werden soll.

Die DVD-Umsetzung ist wie in vielen anderen Fällen dürftig. Bild und Ton sind vermutlich im Original schon nicht die besten gewesen, das mag man bei einem solchen Film auch noch verzeihen. Ein Klassiker ist es eben nicht. Was aber besonders billig rüberkommt, ist, die "Horrorszenen" als Extra zusammenzuschneiden. Und dann auch noch relativ schlampig. Wenn man sich nur die "Horrorszenen" anschaut, die aus einem anderen Grund als dem intendierten Horror erzeugen, dann vergeht einem die Lust, den Rest zu sehen, obwohl der noch halbwegs gut ist.

Ach so...nochmal zum Film...ein Mann im Affenkostüm spielt auch mit. Ob es ein Gorilla oder Orang-Utan ist, darauf kann man sich im Film nicht einigen, es ist jedenfalls der schwachsinnigste Teil des ganzen Werkes und, wie man am SChluß feststellt, von der Handlung völlig unbedeutend.
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TOP 1000 REZENSENTam 21. Juli 2012
Schloß Dragonstone liegt in Schottland und ist seit Jahrhunderten der Besitz der ehemals reichen Familie McGrieff.
Doch die jetztige Generation ist eher verarmt, Schloßherrin Mary McGrieff (Francoise Christophe), die mit ihrem angeblich wahnsinnigen Sohn James (Hiram Keller) im altehrwürdigen Sitz der Familie immer noch lebt und weiter dort wohnen bleiben will, hat ihre Schwester Alice (Dana Ghia) eingeladen, die ihr Geld leihen soll, um das Schloß nicht doch verkaufen zu müssen.
Diese lehnt ab, da das ganze Vermögen ihrer Tochter, der Internatsschülerin Corringa (Jane Birkin) gehört. Diese kommt dann tatsächlich als Überraschung schon ein paar Wochen früher als geplant ins Schloss. Angeblich weil die Schule die Ferien vorverlegt habe. Doch das junge Mädchen ist von der Schule geflogen.
Im Haus leben auch der Arzt, gleichzeitig Marys Verehrer, Dr. Franz Hertz (Anton Diffring), sowie der neue katholische Hauspriester Robertson (Venantino Venantini) und eine sexsüchtige Französischlehrerin (Doris Kunstmann).
Weitere Hausbewohner sind die Katze sowie ein affenähnliches Monster, dass sich irgendwo im alten Gemäuer versteckt.
Einer alten Legende nach geht ein jedes Familienmitglied, das einen gewaltsamen Tod erleidet, danach ruhelos als Vampir um.
Und da dies auch so geschehen kann, wird am Morgen die tote Alice im Bett entdeckt. Wurde sie etwa das Opfer eines Gewaltverbrechers ?
Irgendwann taucht auch ein Polizeiinspektor (Serge Gaisnbourg) auf...
"7 Tote in den Augen der Katze" ist eine Mischung aus Giallo und gotischer Geistergeschichte. Im Grunde sogar ein Genremix, tauchen doch auch noch Vampirmotive auf, aber auch das gute alte Edgar Wallace Feeling stellt sich irgendwann im Lauf der Morde ein, bei der jedesmal die übergewichtige Perserkatze Zeuge wird.
Fast alles spielt sich in diesem alten ehrwürdigen Anwesen ab, durch die Interenen Konflikte und Intrigen wird der Streifen von Antonio Margheriti auch zum ultimativen Familientragödiefilm, der in den düsteren Geheimgängen auf seine Auflösung wartet.
Dabei ist die Logik nicht unbedingt die Stärke des Films, viele Handlungsweisen sind absurd, unterhaltsam ist der Film aus dem Jahr 1973 aber dennoch.
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TOP 500 REZENSENTam 1. Februar 2017
Nachdem Internatsschülerin Corringa aus selbigem Hinausgeworfen wurde macht sie sich auf zum Famillienschloss in Schottland.
Dort angekommen hat sich schon ein Großteil der Familie versammelt da finanzielle Probleme den Frieden stören.
Auch Corringas lange nicht mehr gesehener Cousin James zeigt sich was selten ist da er, als Verrückt abgestempelt, keine hohe Meinung von der Familie hat.
Und es kommt wie es kommen muss....James sprengt das Diner und des Nachts macht Corringa eine grausige Entdeckung in den Kellergewölben des Schlosses.
Eine von Ratten zerfressene Leiche liegt dort.
Noch ahnt Corringa nicht das dies erst der Beginn eines wahren Albtraums sein wird.....und während all dessen streift die Hauskatze durch die Korridore und Gewölbe.

Sieben tote in den Augen der Katze aus dem Jahr 1973 ist ein etwas zäher Mix aus klassischem Giallo und Gruselfilm.
Leider ist es so das es an vielen Dingen hapert.
Zuerst mal fehlt es an Rasanz und vor allen Dingen Spannung.
Zweitens vermag auch der Plot nicht zu Fesseln und wer der Killer ist vermutete ich schon nach relativ kurzer Zeit. Ein wenig schwerer hätte die Auflösung schon sein können.

Die Atmosphäre und Ausstattung ist Klasse wenn man auf Classic-Horror steht.
Der Soundtrack von Ikone Riz Ortolani ist diesmal nicht auf dem hohen Niveau wie sonst.
Die Figuren wirken etwas Plump.
Alles in allem also ein eher schwacher Vertreter des Genre.
Regie führte Antonio Margheriti, unter falschem Namen, der ja für....Na....ich nenne es mal....schlichtere Werke bekannt ist und hier das Ziel klar nicht erreicht hat.
Kein Wunder das er dem Genre weitestgehend Fern blieb.
Mit dabei sind u.a.: Jane Birkin, Hiram Keller, Francoise Christophe, Anton Diffring, Venantino Venantini und Serge Gainsbourg.
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am 20. Juli 2015
A series of gruesome dispatches occur in an Italian castle. They are witnessed by the family cat. We cannot be too sure the cat is not in on the plot. Looks like anybody and everybody could be the culprit. Let us hope it is not someone that comes out of the closet at the last moment.

Right off I recognized the actress Jane Mallory Birkin who played Corringa; she was awarded an OBE (Officer of the Order of the British Empire) in 2001. She was in Evil Under the Sun (1982.) So I was intrigued to find her in this movie.

There were other actors that I could not believe they could afford in this movie such as Anton Diffring whom played Dr. Franz. It took a second then I recognized him from Fahrenheit 451 (1966) where he played the Headmistress of a school.

This story has castles and tales of evil beings. What more could anyone want?

Turns out to be a cheap quickly written Italian who-dun-it. It looks like someone wanting to be the next "Hammer."

This would make a great school play but it is too unprofessional in dialog (Italian) and special effects, to hold ones attention for long.

I watched the DVD with the 8 minute interview with Co-Writer Giovanni Simpnelli where they were proud of making a movie on the cheap and had no idea how campy it could be.
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am 2. Juli 2010
Recht gelungener Genremix aus Horror und "Giallo", versiert umgesetzt von einem der Gründerväter des italinischen Neo-Gruselfilm, Antonio Margheriti,dank auch der sehr guten Besetzung mit Jane Birkin("Je táime",1971), Hiram Keller("Fellinis SATYRICON,1969), Anton Diffring("Der rote Schatten",1960),Konrad Georg("Der Mönch mit der Peitsche",1967),u.a.
Das Einzig wirklich Störende des Films ist nur die nervige, permanent herumleiernde Musik von Riz Ortolani, die einem schon
zwei Jahre zuvor bei Margheritis "Dracula im Schloss des Schrecken"(mit Klaus Kinski) gewaltig auf den Senkel ging und aus
unerfindlichen Gründen aus diesem Film übernommen wurde. Ansonsten: Recht ordentlich!
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am 9. Februar 2012
Guter Horror-Thriller von Regisseur Antonio Margheriti über eine Mordserie in einer alten Familienburg mit Horrorelementen in Bezug auf die Familienlegende. Spannend mit vielen Wendungen.

Der Film ist größtenteils schön fotografiert, die Musik ist jedoch ziehmlich nervend und unpassend.

Bild- und Soundqualität der DVD sind gut, leider ist nur die deutsche Tonfassung vorliegend, sehr schade.
Der Film liegt in Scope vor.

Zwei Sterne nur wegen der schlechten Umsetzung der DVD (keine Originaltonspur).
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