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am 31. Juli 2002
Nach dem guten 'Skid Row' und dem weitaus härteren, besseren und kompakteren 'Slave to the grind' lag die Latte für 'Subhuman Race' sehr hoch und nach den ersten Hörproben hätte ich noch gesagt, daß die Band klassisch daran gescheitert ist, auch wenn man schon zum Erscheinungstermin zugutehalten mußte, daß sie keineswegs versucht haben, ein kommerziell ausgerichtetes Album nachzulegen, um sich massig Airplay zu sichern.
Mittlerweile lautet mein Fazit anders. Die Songs kommen sehr aggressiv daher und wenn man sich die Mühe macht, sich mit dem Album auseinderzusetzen, wird man von Songs wie 'Eileen', 'Frozen', 'Firesign', 'My enemy' und den langsameren 'Into another' sowie 'Breakin' down' zunehmend fasziniert werden. Komplexeres Songwriting, eine düstere Gesamtstimmung, mehr Betonung auf Bolans Bass als noch auf den Vorgängeralben sowie einige Experimentierfreude tun sich auf, und so wird der vermeintliche Fehlkauf doch noch zu einem gerne gehörten Album. Die Gefahr, hier einen müden Abklatsch der beiden in den Charts hochgekletterten Alben zu hören, braucht man keinesfalls fürchten. Zwar alles in allem nicht so genial wie 'Slave', aber das Debüt wird doch in den Schatten gestellt, auch wenn Hitsingles wie '18 and life' oder 'Youth gone wild' freilich nicht vorhanden sind. Aber besser ein durchgehend starkes Album als eines mit zwei, drei Highlights und ansonst Durschnittsware.
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am 4. Juli 2016
Mein Gott - was ist aus der Band geworden die solch superbe Alben wie das selbstbetitelte Debutalbum(19899 und Slave to the Grind(1991) gemacht haben. War ein Stilwechsel hin zu einer härteren Mucke mit einigen trashigen Elementen schon auf Slave to the Grind unüberhörbar, so hat man jetzt auf Subhuman Race noch zeitgemässe Grunge-Einflüsse und Alternative-Rock-Einflüsse mit dazugenommen, der trashige Sound trägt das übrige dazu bei, dass dieses Album eine absolut überkandidelte Gurke geworden ist. Beim anhören des Albums dreht sich mir jedes mal der Magen um, da gibt es echt keinen Lichtblick mehr. Von der Machart her erinnert mich das Album sehr an das selbstbetitelte Mötley Crüe-Album mit John Corabi, dass aber besser ist als das hier vorliegende. Vom eingängigen Stadion-Hardrock des Debuts war gar nichts mehr übrig geblieben. Sänger Sebastian Bach setzt seine an sich tolle Stimme kaum adäquat ein, so dass seine Stärken zum Vorschein treten, dieses teils recht nervige Gegröhle hätte auch jeder andere Sänger so hingebracht. Kein Wunder dass sich die Band nach dem Album konsequenterweise erstmal auflöste. Ich kann euch keine besten Songs nennen, weil ich nicht einen Titel für hörenswert halte.
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am 18. September 2012
Wenn man die Entwicklung, die Skid Row vom Debüt zu "Slave To The Grind" gemacht haben, weiterspinnt, könnte man als Ergebnis tatsächlich auf "Subhuman Race" kommen. Die Frage ist nur, will man das?

Haben Skid Row mit ihrem Selbstbetitelten noch die reine Partysleaze Scheibe abgeliefert, wurden sie auf "Slave To The Grind" härter und brachialer. Das und ihre ruppige, powergeladene Art bei den Live-Shows stand den Boys aus New Jersey ziemlich gut zu Gesicht! Sie hatten hier definitiv ihre eigene Nische gefunden...
Auf "Subhuman Race" wurde das Ganze aber noch ein wenig weitergesponnen. Doch irgendetwas will hier einfach nicht passen.
Die Härte ist zwar grundliegend noch da, jedoch ist das Glam-Feeling zu 100% flöten gegangen und irgendwie auch die Geradlinigkeit im Songwriting.
Mit "My Enemy" startet man ausgerechnet mit einem Midtempo-Song, und das ziemlich schwach. Tiefpunkt: Das Solo wirkt hier einfach komplett fehl am Platze. "Firesign" ist eine ziemlich gute Nummer mit Ohrwurmcharakter geworden, wenn auch ungewöhnlich für Skid Row. Und das ist auch das Stichwort für dieses Album: ungewöhnlich! Das muss nicht immer schlecht sein, aber im Hinblick auf dieses Album würd ich das fast unterschreiben... "Beat Yourself Blind" und "Frozen" verfügen über keine richtigen Refrains (jedenfalls keine einzige Hookline) und plätschern belanglos daher! "Eileen" ist dann doch ein kleiner Lichtblick, ebenso wie "Into Another"; beides eher langsame Songs, die als Halbballaden durchgehen und ganz ordentliche Refrains hervorbringen, die auch hängen bleiben wollen. "Face Against My Soul" ist auch ein ganz ordentlicher Rocksong geworden. Das restliche Songmaterial wirkt fast durchgehend uninspirierend und Sebastian Bach`s Stimmorgan klang nie so unpassend, wie auf dieser Scheibe...

Halt!
Wir haben die großartige Ballade "Breakin`Down" vergessen! JA, hier gibt es einen außergewöhnlich guten Song mit einem grandiosen Refrain! Passt überhaupt nicht in das Gesamtgefüge von Subhuman Race und will auch überhaupt nicht zwischen "Medicine Jar" und "Iron Will" (was soll überhaupt das Hinauszögern des Songs auf fast 8 Minuten mit komischen Geräuschen am Ende?) passen.

Ich habe zu "Subhuman Race" schon Bewertungen gelesen wie: "Skid Rows härteste Scheibe" über "solider Hardrock" bis hin zu "ihr bestes Album". Nichts davon würde ich bestätigen! Im Grunde genommen ist hier garkein wirklich "harter" Song enthalten. Selbst den schnellen Songs wie "Bonehead" oder dem Titelsong fehlt die Energie, die Power, die Songs wie "Slave To The Grind" oder "Piece Of Me" ausmachen... Ich kann verstehen, dass so manch einer doch eine gewisse Affinität für diesem Album entwickelt hat, aber es ist definitiv das unzugänglichste Skid Row Album der Bach-Era!
Bach selbst soll "Subhuman Race" ja mal als sein Lieblings-Skid Row Album genannt haben. Das kann ich ehrlich gesagt nicht glauben; in der Live-Setlist findet man von diesem Album keinen einzigen Song...

Dass sie nicht mehr zu ihren Glam/Sleaze-Wurzeln zurückkehrt sind, haben uns die Jungs um "Sabo" und "Bolan" mit Bach-Nachfolger "Solinger" auf den aktuellen Alben leider auch gezeigt!
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am 17. April 2013
Nach der "Slave To The Grind" waren die Erwartungen an diese Platte sicher extrem hoch gesteckt. Leider haben die Jungs von Skid Row diese Erwartungen meiner Meinung nach nicht ganz erfüllt. Zwar finden sich auch auf diesem Album durchaus einige gute Stücke (meine Favoriten sind "My Enemy","Eileen", "Frozen" und "Breaking Down"), aber insgesamt ist mir das Album etwas zu unstrukturiert. Zwischen den recht guten gibt es leider auch den einen oder anderen schwächeren Song, den ich inzwischen beim Hören regelmäßig skippe.
Daran konnte auch das Subhuman-Race-Tour-Konzert, das ich Ende der 90er erleben durcfte nichts mehr ändern.
Wer auf netten Hardrock steht, dem empfehle ich, lieber zum Debut "Skid Row" zu greifen. Wer es dagegen eher etwas härter mag, ist mit der "Slave To The Grind" oder mit Bachs Solo-Alben "Angel Down" und "Kicking and Screaming" besser bedient.
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am 16. Oktober 2011
Einfach ein sehr schönes und solides Hard-rock Album einer der besten Bands der 80er früh 90er Ära!!! Schade dass es etwas untergegangen ist damals auch wegen der Grunge Welle.
Der Kauf lohnt sich auf jeden Fall!!!
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am 22. April 2008
auf sehr hohem niveau und mit anstand gescheitert. ein spannender, ehrenwerter versuch, zeitgemäß zu bleiben. allein: die songs sind nicht gut genug. gut sind sie schon, aber sie packen nicht, sie glänzen nicht, sie faszinieren nicht. gut ist leider schlechter als besser ...
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