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am 5. November 2010
Wenn es denn auch wirklich einer ist. Denn die Scorps haben ihren Höhepunkt schon lange hinter sich. Nach "Winds Of Change" ist die Liste der Peinlichkeiten lang und kratzt doch arg am Denkmal, was die Hannoveraner sich in den Jahren zuvor errichtet hatten. Sicherlich war ein "Blackout" (1982) oder "Lovedrive" (1979) nicht mehr zu erwarten, allerdings liefern die SCORPIONS mit "Sting In The Tail" ein Album ab, was ich eigentlich nicht mehr erwartet hatte. Durchweg ansprechendes Songmaterial, ein Sound mit mächtig WUMMS und dominanten Gitarren sowie erfreulich wenig Kitsch. Klaus Meine singt wie in seinen besten Tagen.
Hätten sie sich Anfang der Neunziger mit diesem Werk verabschiedet, die Band wäre legendär und ohne Makel. So muß man von einem feinen Abschiedswerk nach fast zwei Jahrzehnten Murks reden.
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am 11. Januar 2011
Obwohl ich die meisten der Scorpions-Alben erst mit jahrelanger Verzögerung hören konnte (da die meisten Alben vor/um meiner Geburt lagen) so weiß ich das Lebenswerk der Hannoveraner zu schätzen.
Sting in the Tail ist eine Klassescheibe, und ich weiß gar nicht was mir mehr gefällt: die Balladen oder die schnelleren Nummern.

Eines möchte ich besonders hervorheben: dass eine Band im Jahre 2010 eine Neuerscheinung auf Vinyl rausbringt ist alles andere als selbstverständlich. Noch dazu so gut produziert und zu diesem Hammerpreis! Als jemand der gerne Vinyl hört kann ich da nur erfreut sein und zuschlagen :-) Danke Scorpions!
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am 17. Januar 2011
Einen schönen Abgang haben sich die Scorps da beschafft. Sehr rockige erste Seite, mehr Balladen auf der zweiten, die sich aber anhören lassen (das hatten wir auch schon anders).
Das Vinyl hat eine fetten, voluminösen Sound, so wie es bei einer LP sein soll!!

Anspieltipps: Sting The Tail, Raised On Rock, No Limit (sind zufällig auch die schnelleren Nummern).
Wäre noch ein MP3-Downloadlink anbei, könnte es auch ein Sternchen mehr gewesen sein.
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am 25. März 2010
oder... Leider müssen auch die Guten irgendwann aufhören.

Scorpions sind seit je her eine alte Musikliebe von mir gewesen. Altersbedingt bin ich zum ersten Mal durch das Album Taken by Force über die Band gestolpert. Seitdem gehören sie zu meinen ständigen Vertretern im Platten- bzw. Cd-Regal.

Ihre Musik empfinde ich nach wie vor als ehrliche, schnörkellose und handgemachte Rock-Musik. Und das auch noch nach viereinhalb Jahrzehnten Bandbestehen.

Es ist müßig, Vergleiche mit vergangenen Jahrzehnten oder Alben zu stellen. Das neue Werk der Scorpions ist wie auch jedes vorangegangene ein eigenständiges Stück Musik und trotzdem fehlen die Mittel nicht, die den eigenen Stil der Scorpions ausmacht. Prägnante harte Riffs, treibende Bassläufe, druckvolle Drums und zum Sterben schöne Gitarrensoli. Nicht zu vergessen Klaus Meines Stimme, die offensichtlich unabnutzbar ist.
Dazu das Gespür für wundervolle Melodien, die aus jedem Stück einen hängen bleibenden Ohrwurm machen.
Und natürlich fehlen auch die Balladen nicht, die sofort den Wunsch nach durch Feuerzeuge - hell erleuchtete - Konzerthallen aufkommen lassen.
Das Ganze verpackt in moderne Sounds und mit der Erfahrung aus eben 45 Jahren Musikschaffens.

Im Gegensatz zu vielen anderen Rezensenten empfand ich auch die Alben zwischen Face the Heat und Unbreakable als große Würfe. Zeigten sich die Scorpions doch damals als experimentierfreudig.

Sting in the Tail ist schlichtweg ein großes Album einer großen Band, die alles erreicht hat und dennoch nicht müde geworden ist. Die Kreativität scheint jedenfalls nicht älter geworden zu sein.
Wenn schon Abschied, dann doch bitte zum Ende der Welttournee mit einem ungekürzten Live-Album. Das wär's...

Ganz klare Kaufempfehlung für junge und alte Musikliebhaber und natürlich fünf Sterne.
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am 14. September 2011
-das sie mit dieser gelungenen Scheibe aufhören.Für mich genau die richtige Mischung aus Balladen und melodischen Hard Rock.40 Jahre sind eine lange Zeit,aber für meine Generation nicht wegzudenken.Lovedrive war meine erste Hardrock Platte-1979 ,Animal Magnetism , Black out, Sting in the Tail die besten von den Scorps.
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am 14. August 2011
Dieses Scorpions Album ist eines der Besten die ich von Scorpions kenne,
Überwiegend Gute Lieder wie: The Best is yet to Come, Sly und The good die young
Was mir nicht so gefiel ist: Let's Rock

In allem gute Songs und eine Top empfehlung von mir!
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am 9. April 2010
Das sind unverwechselbar die Scorpions. So, wie sie immer waren. Eine der besten Scheiben von ihnen, die an "Lovedrive" und "Love At First Sting" erinnern. Ein würdiger Abschluss - selbst wenn der Spiegel jüngst schrieb, dass diese alten Herren über 60 in ihrer Lederkluft beim Auftritt in "Wetten dass...??" etwas unwürdig ausgesehen hätten. Bullshit!

Wie die Zeit vergeht. In den frühen Siebzigern hingen ihre Plakate noch in einfachem Gelb und Schwarz in meiner Heimatstadt herum. Rudy Lenners klopfte noch aufs Schlagzeug, und Uli Roth lief damals schon mit seinem flippigen Kopftuch herum. Ich hatte fest vor, zum Konzert zu gehen, kannte ihre Musik von den Platten meines Bruders (damals konnte ich mir keine eigenen leisten). Am Morgen des Konzerts entdeckte ich die Band dann sogar auf meinem Weg zur Schule aus dem fahrenden Bus heraus, wie sie durchs Bahnhofsviertel zog. Und abends war es dann so weit: Ladies and Gentlemen, number one of Germany, the Scorpions!

Sicher ein damals etwas zu hochgegriffener Titel, aber es war ungewöhnlich rockiger Mainstream und international, was die Scorpions damals schon gemacht haben (auch wenn das Englisch oft sehr hakelig war und die Texte recht schlicht ausfielen). Die Musik begleitet mein Leben seit meiner Jugend, und die Scorps sind schuld daran, dass ich irgendwann das Gitarrespiel erlernt habe. Schließlich wollte ich ja alle Hits nachspielen. Und schnell war ich gefürchtet als der, der immer nur die Scorpions hören will. Das stimmt natürlich nicht ganz -;) alle anderen Bands waren damals bei diversen Feten und im Radio einfach viel häufiger zu hören, da musste man ja irgendwie dagegenhalten. ;-) Erst später verschob sich das musikalische Interesse, aber habe ich die Scorps nie aus den Augen verloren.

Es war damals nicht ganz einfach, gegen die selbsternannten Musik-Intellektuellen von Yes, Genesis oder - wenn's schon deutsch sein soll - zum Bsp. Amon Düül mit den Scorpions anzustinken. Das war vielen zu simpel gestrickt und viel zu wenig politisch, viel zu anspruchslos. Aber auch viel zu kurz geblickt: Anderswo, zum Bsp. in Japan, haben die Scorps schon früh eingeschlagen. Wer die *musikalische* Leistung der Band nicht erkennt, ist IMO mit Blindheit geschlagen. Mehr als 40 Jahre im Geschäft zu bleiben, das ist schon eine Leistung. Auch wenn der Zug an der heutigen Generation ziemlich vorbeifährt. Doch passiert das ja noch in ganz anderen Bereichen.

Die Scorps haben es wohl erst später kapiert, dass sie am besten diejenigen bleiben, die sie immer waren. Eine eigene Marke, unverwechselbar mit der Stimme Klaus Meines, dem typischen (Rudolf)-Schenker-Gitarrensound und den Riffs von Matthias Jabs. Und einfach Rock-n-Roll oder auch mal pathetisch-hymnisch wie Still Loving You oder Sly von der neuen "Sting In The Tail".

Ich werde sie vermissen!
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am 4. März 2011
Seit vielen vielen Jahren laufen bei mir SCORPIONS bei mir fast automatisch bei mir als Selbstläufer durch. Die CD ist die beste seit vielen Jahren.
Tipp: "Lorelei", "SLY" und "Dreamers" mit Ohrwurmgarantie - wunderschöne Balladen zum Träumen
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am 3. November 2010
Eine der besten, vielleicht die beste Scorpions-CD überhaupt!!!

Trotzdem fühle ich mich hier ziemlich vera.....! Erst habe ich vor nur einem halben Jahr die normale, damals neue "Sting in the tail" gekauft und jetzt soll ich für die Bonustracks (die ich gerne hätte) nochmal 16,95 zahlen?

Das wäre kein Thema, wäre die erste CD vor ein paar Jahren erschienen. Aber so kurz hintereinander sieht das doch schwer nach Fan-Abzocke aus.

An die Herren Meine, Schenker & Co.: Was habt ihr euch dabei gedacht? Ist euch die Kohle ausgegangen, weil ihr bei den Lehman-Brothers investiert oder sie sonstwie verjubelt habt? Eigentlich solltet ihr jedenfalls so eine Aktion nicht mehr nötig haben.

Keine Frage, dass ich euch den verdienten Lohn für eure tolle Musik gönne, nur so geht das zu weit...

Ein eigentlich begeisterter Konzertbesucher
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Drei Alben in Folge die rocken und Biss haben, nun ist Schluss: Die seit über 40 Jahren aktiven Scorpions hören auf! Sie wollen auf dem Höhepunkt mit einem starken Album abtreten, bevor sie live nicht mehr Gas geben können. Tolle Einstellung, aber schade für uns! Deshalb sieht das Cover des neuen Albums "Sting In The Tail" eher wie ein Grabstein oder eine Gedenktafel aus und hat einen klassischen Scorpions Touch mit dem großen S und dem abgebildeten Skorpion.
Schon der Opener "Raised On Rock" gibt mit seinem Retroriff die Marschrichtung vor. Auch bei drei anderen Liedern kommt der "Rock" Begriff im Titel vor! "Rock Zone", "Let's Rock!" und "Spirit Of Rock" sind mehr als ein Wink mit dem Zaunpfahl. Der Song "SLY" hat nicht aus Zufall die Initialen von "Still Loving You" und befasst sich auch textlich mit der Nummer von 1985. So spannen die Scorpions einen textlichen und musikalischen Bogen zu ihrer langen Vergangenheit. Die Songs knallen gradlinig gut nach vorne und zeigen eine Band, die sich auf ihre Stärken konzentriert hat. Zeitloser Hard Rock / Metal mit Livefeeling. Hierbei kommt auch oft das klassische Meine /Schenker Songwriter-Duo zum Zuge, wobei auch The Hooters Gründungsmitglied Eric Brazilian und die schwedischen Produzenten des Albums Mikael Nord Andersson und Martin Hansen Credits bei den Songs bekamen. Der Sound der Scheibe ist wirklich gut und klingt einfach zeitlos und handgemacht. Das Feeling ist rockiger und spontaner. Lediglich den Titeltrack finde ich persönlich etwas lasch und mit "tralala" besonders beim Refrain versehen. Was wären die Scors ohne ihre Balladen? Die Gänsehautnummer "Lorelei" ist sehr soft und atmosphärisch, beschreibt die deutsche Sage, während "The Good Die Young" (plus Gastsängerin Tarja Turunen) eine typische Powerballade ist, ein Stil den laut Wikipedia unsere Scorpions erfunden haben. Mit dem ruhigen Abschluss, "The Best Is Yet To Come" gibt die Band einen Ausblick auf die Zukunft, denn es gibt für die Mitglieder ein Leben nach den Scorpions und mit 62 wie Klaus Meine kann man noch einiges machen.
"Sting In The Tail" ist ein klassische, sehr starke Scorpions Scheibe, die jeder Fan ob alt oder jung haben MUSS!
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