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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
47
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am 30. Januar 2017
Klar, das so ein Film wieder mal die Meinungen spaltet. Kein typischer Horror sondern auch ein psychologischer Streifen, der den Konfilikt einer pubertierenden Teenagers mit einem Elternteil behandelt. Eine Schwelle zum Erwachsen werden.Es ist, zumindest anfangs ein sehr ruhiger film, der aber nach und nach immer dramatischer und auch deutlicher wird (die Monster bekommen Gestalt) und Fahrt aufnimmt. Aber gerade diese ruhige und langsam aufbauende Erzählweise fasziniert mich. Es muss nicht immer gleich losgepoltert werden. Der Film ist auch wunderbar in seiner Stimmung, gut "fotografiert" und die Landschaftsaufnahmen gerade am Anfang des Films sind klasse. Auch Kevin Costner, den ich sehr schätze und die übrigen Darsteller spielen sehr souverän. Nur das Ende hätte ich mir anders gewünscht. Aber für mich ein kurzweiliger und in weiten Teilen gruseliger Film, der viel von seiner Atmosphäre lebt.
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am 20. Januar 2011
... der besseren Art!

Man merkt es den differierenden Rezensionen ja schon an: das ist sicher nicht jedermanns Geschmack. Darüber lässt sich dann auch nicht streiten. Erst recht nicht, wenn das Gruselverständnis zwischen Hostel und SAW liegen sollte ...

Also will ich auch über die Handlung nicht zu viel schreiben; die ist tasächlich nicht sonderbar innovativ und hat es so oder ähnlich in vielen anderen Filmen schon gegeben.

Aber trotz allem ist diese Handlung dann doch äußerst feinfühlig umgesetzt worden. Allerdings nimmt sich der Film viel Zeit, um seine Spannungskurve aufzubauen. Eine ruhige (für viele dann zu ruhige) Erzählart, die an die Filme von M. Night Shyamalan erinnern: düstere Grundstimmung, immer wieder angedeutete mysteriöse Ereignisse, unheilvolle Bilder und subtile Klangkulisse.
Ich mag solche Filme und vermisse dann auch keine übertriebenen Special Effects.

Der Film lebt von der Grundstimmung, sehr viel von der Klangkulisse (super Surround-Effekte; knarzende Geräusche; Schreie der Erdhügelbewohner aus allen möglichen Richtungen; einfühlsame, düstere Musikuntermalung) und schließlich dann doch im letzten Teil von den richtigen Gruseleffekten.
Diese sind aber recht moderat ausgefallen; das zeigt sich schon an der FSK16-Freigabe. Das Finale hätte man auch gaaaanz anders drehen können (Neil Marshal hätte das sicher anders gelöst ...).

Wobei ich vielen Recht geben muss, ist das offene Ende. Das ist ja anscheinend groß in Mode gekommen, aber bei diesem Film hätte ich es mir anders gewünscht und es hätte auch besser gepasst. Na ja; vielleicht kommt da ja noch was ...

Technisch solide Blu Ray: Angenehmes Bild (könnte knackiger in der Schärfe sein) und gelungener Surround-Mix (bei Gruselfilmen sicher nicht unwichtig) und das dann auch noch in dts HD Master Audio 5.1! Das ist bekanntermaßen nicht immer so ... (Übrigens: Falsche Backcover-Angabe: Ton in deutsch/englisch in DD 5.1!!!; es ist dts HD Master Audio 5.1 in beiden Sprachen!)

Für Fans der alten Schule des Gruselfilms sicher zu empfehlen; für die modernere Ekel- und Splattergeneration nicht!
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am 20. Juni 2017
der film ist sehr ausdrucksstark. dieser film ist sehr sch?n. die geschichte stammt von leben, h?her als das leben. das ende war gut und ich fȹhlte mich zum n?chsten. ich mag die hauptdarstellerin. ich sah, wie dieses video mit meinem bruder.
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TOP 1000 REZENSENTam 3. Januar 2011
Ich habe lange nichts mehr von Kevin Costner gesehen und gehört und so freute ich mich auf ein Wiedersehen.

Zur Handlung dieses Films muss man nur so viel wissen:

Nach Trennung von seiner Frau zieht Autor John James (K. Costner) mit seinen beiden Kindern in ein abgelegenes viktorianisches Landhaus.
Einiges scheint hier nicht zu stimmen...

Der Film weckte Erinnerungen an den thematisch und stimmungsmäßig ähnlichen Film "Hide and Seek" mit Robert DeNiro.

Es handelt sich hier um einen eher ruhigen Horrorfilm, der sich mit der langsamen Steigerung der Spannung Zeit lässt.

Explizites gibt es nicht zu sehen, dafür Oldschoolhorror mit ungemütlicher Atmosphäre: schlammige Fußabdrücke, ein unheimlicher Erdhügel, wehende Gardinen vor dem offenen Fenster, zwei Füße unter dem Türspalt, im dunklen Wald herumsausende Gestalten, unheimliche Laute...
Ich persönlich finde dies gruseliger als manch explizite Splatterorgie.

Zwar ist dieser Film kein "must have", aber er bietet für einen stimmungsvollen Horrorabend bei Kerzenschein doch gute, spannende Unterhaltung.

Bild und Ton sind guter Durchschnitt.

3,5 Sterne.
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am 16. Dezember 2010
Der alte Roger Wayne(James Gammon) hat schon hinter sich, was John James(Kevin Costner) noch bevorsteht. Er war der letzte Besitzer des alten Landhauses in der Kleinstadt Mercy, in das John mit seinen Kindern Louisa(Ivana Baquero) und Sam(Gattlin Griffith) eingezogen sind. Der Schriftsteller John wurde von seiner Frau verlassen und schon nach ein paar Tagen merkt er, wie sich seine Tochter Louisa auf unheimliche Art und Weise verändert.
Relativ schnell macht John einen uralten, kultischen Grabhügel, der in der Nähe des Hauses liegt für die Veränderungen seiner Tochter verantwortlich. Louisa schlafwandelt, kommt völlig verdreckt nach Hause, ist zugeknöpft und unnahbar. Auch Sam bekommt Angst vor seiner eigenen Schwester. Als John sich auf die Suche nach der Geschichte des Hauses macht, stösst er auf eine schreckliche Geschichte. Die ist zwar schon vor Jahren geschehen, aber die Parallelen zur Gegenwart sind unübersehbar. John James ist sich bald sicher: Er und seine Kinder sind auf dem Grundstück nicht allein!

Das hat Regisseur Luis Berdejo ja wunderbar hinbekommen! Wie soll ich diesen Film bewerten? Einen roten Faden in die Rezension zu -The New Daughter- zu bekommen, ist so gut wie unmöglich. Ich werde ihnen erklären, wieso mir das so schwerfällt:

80 Minuten lang macht Berdejo alles richtig, um einen klassischen Horrorfilm auf die Leinwand zu zaubern. Eine geheimnisvolle Story wird von Costner, Baquero und Griffith wirklich klasse gespielt. Alle positiven Register des Genres werden gezogen. Knarrende Türen, seltsame Geräusche und passende Musik, alles in einer wirklich hervorragenden Tonspur mit Soundeffekten vereint. Die Bilder, egal ob in der Realität oder in Traumsequenzen, verströmen genau den subtilen Horror, den es braucht, um sich bei einigen Szenen ein Kissen vors Gesicht zu halten. Unterstützt wird der starke Plot von einer gnadenlos gut geführten Kamera. Ja...tatsächlich erinnert -The New Daughter- da manchmal an Szenen aus -Signs-; und zwar an die Besten.

Dann, in den letzten zwanzig Minuten des Films, reißt Berdejo dieses wunderbare Horror-Szenario komplett auseinander und verwandelt einen sehr guten Film in eine Trash-B-Movie Produktion mit einem unpassenden Ende. So sehe ich das jedenfalls. Wie kann man so daneben liegen, wenn man am Anfang wirklich alles richtig gemacht hat? Ich weiß es nicht. Es ist natürlich auch möglich, dass ich das nur allein so sehe...

-The New Daughter- hat mich mitgenommen, begeistert und dann maßlos enttäuscht. Wenn man dazu noch bedenkt, dass die Story auf einer Kurzgeschichte des genialen John Connolly basiert, darf man sich noch ein wenig mehr ärgern, dass die Umsetzung nicht komplett geklappt hat.

Ich bekenne mich gern als Costner Fan und es tat wirklich gut, Kevin Costner in dieser Produktion zu sehen. Mit einem Schuss mehr Fingerspitzengefühl für die Story und dem Mut, das "Böse" nicht frontal vor die Kameralinse zu zerren, hätte -The New Daughter- locker das Format von -Die Mothmen Prophezeihungen- oder -Das Waisenhaus- erreichen können. So sind achtzig brilliante Minuten und zwanzig Minuten Ausschuss herausgekommen. Zurückgelassen haben sie einen Rezensenten, der nicht weiß, ob er drei oder vier Sterne geben soll und sich schlussendlich mal wieder zu Gunsten des Angeklagten entscheidet.
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am 7. September 2015
Ich mag diese Art von Film! Eine Familie zieht in ein Haus ein und schon geht es los mit merkwürdigen Dingen! Ich sehe einfach drauf!

Die Schauspieler sollten teils ein Begriff sein, vor allem unser Hauptdarsteller! Die Familie zieht in ein Haus auf dem Land, um zur Ruhe zu kommen. Die Tochter und der jüngere Sohn entdecken einen Hügel auf dem Grundstück, der eine merkwürdige Anziehung auf die Tochter hat. Im Laufe des Films stellt sich heraus, dass es wohl ein Grabhügel sein soll - jedoch ist es eher ACHTUNG SPOILER ein Bau! Dieser Bau dient merkwürdigen Wesen und diese wollen die Tochter zu ihrer neuen Königin machen, was anhand eines Ameisenkastens im Film sogar kurz erklärt wird. Das erschließt sich aber erst gegen Ende.

Der Film ist teilweise richtig spannend und düster gehalten. Natürlich gibt es auch Passagen, die etwas langweilig rüber kommen mögen, aber sie dienen der Story und ich sehe diesen Film immer wieder gerne! Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung! Wenn man die Art von Film mag, kann man ihn sich durchaus kaufen und genießen! Viel Spaß beim Filmabend!
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am 24. Juni 2013
Ein Schriftsteller (Kevin Costner) mietet sich mit seinen beiden Kindern in einem Haus ein - unweit einer Kleinstadt. Ein neuer Anfang soll nach seiner Scheidung stattfinden. Dann beginnt sich seine Tochter zu verändern. Ein Grabhügel nahe des Hauses könnte die Ursache sein.

Berdejos Film beginnt sehr gut. Irritiationen werden langsam aufgebaut. Die Schnitte sind sorgsam gesetzt und unterscheiden sich wohltuend von der heutigen Massenware mit ihren bekannten Schockeffekten. Dennoch kommt der Film nicht richtig in die Gänge. An Kevin Costner (selbstironisch mit Lesebrille) und den jungen Darstellern liegt es nicht, vielmehr an der Story von John Connolly und dem darauf basierenden Drehbuch, das gegen Ende den Film total vermasselt. Bei der Auflösung kann man sich nur an den Kopf greifen.

So bleibt leider keine gute Erinnerung. Nur die, dass man mal wieder Kevin Costner gesehen hat.
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am 12. Juli 2013
Ich habe mir diesen Film in erster Linie wegen Kevin Kostner gekauft. Das muss ich ehrlichkeitshalber sagen bzw. mitteilen. Kevin Kostner hat ja auch - unabhängig von Fan oder nicht - sehr gute Filme gemacht, als Schauspieler oder auch in eigener Regie. Allerdings hat mir dieser Film nicht so gefallen. Ich habe ihn mir etwas anders vorgestellt. Er ist sehr düster in seiner Handlung, was eigentlich auch nicht so zu den Filmen von oder mit Kevin Kostner passt. Sicher, es gibt Waterworld oder auch Der Postman als Beispiel, aber da waren die Themen "reeller". Ich bin persönlich auch nicht allem mystischen abgeneigt, es heißt ja auch, "man kann nicht alles sehen oder auch erklären", was auch stimmen mag. Dieser Film ist aber auf einer Ebene, die ich nicht unbedingt nachvollziehen kann.
Bei aller Zuneigung zu Herrn Kostner. Also nur 3 Sterne.
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am 30. November 2012
Anfangs spannend, Mittelteil naja, das Ende ist ein blödsinn.
Man kann den Film anschauen aber es haut einen nicht um.
In der Videothek ausleihen zum anschauen geht
aber ich hab den Film leider gekauft.
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am 19. Dezember 2011
Ein Schriftsteller zieht mit seinen beiden Kindern (Tochter und Sohn) aufs Land, um sich von seiner Scheidung zu "erholen" und in einem Umfeld der Abgeschiedenheit wieder seiner Tätigkeit als Schriftsteller nachkommen zu können. Nicht weit vom Haus entfernt ist ein merkwürdiger, kleiner Hügel, dessen Form sehr ungewöhnlich ist. Zuerst denkt sich der Schriftsteller und Vater nichts grossartig dabei, aber da sich das Verhalten seiner Tochter schleichend verändert und zwar so merkwürdig und unheimlich, dass es dafür keine "normalen" Erklärungen gibt, beginnt er nach anderen Erklärungen zu suchen. Ihm fällt auf, dass seine Tochter ungewöhnlich viel Zeit bei dem Hügel verbringt und als sie kurze Zeit später morgens total verdreckt mit Erde im Bett liegt nimmt er Recherchen nach dem Hügel und den Vorbesitzern des Hauses auf. Ich will nicht spoilern, daher sage ich an dieser Stelle nur, dass er sehr unheimliche, bedrückende Dinge herausfindet.

Der Film baut die Spannung sukzessive auf und endet in einem furiosen Finale. Das Ende ist für einen Film, welcher eigentlich die ganze Zeit über nur mit der Vorstellungskraft des Zuschauers spielt und lediglich andeutet, überraschend explizit und "gemein". Es stellt sich heraus, dass sie die ganze Zeit über neben etwas wikrlich Grauenhaftem gelebt haben. Fazit: Toller Mystery-Horror.
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