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am 6. Oktober 2014
"Sherlock Holmes" ist eine der neusten Verfilmungen des britischen Meister Detektivs aus dem Jahr 2009. Für die Regie war Guy Richie verantwortlich. In den Hauptrollen sind Robert Downey Jr. und Jude Law zu sehen.

1891 in London. Der Detektiv Sherlock Holmes verhindert eine neuen Mord von Lord Blackwood. Dieser wird daraufhin zum Tode verurteilt und auch hingerichtet.
Doch kurze Zeit später ist sein Grab geöffnet und Blackwood verschwunden. Ein Zeuge sagt aus das Blackwood selbst sein eigenes Grab verlassen habe und Sherlock & Watson stehen vor einem neuen Fall und einigen verrückten Theorien denen sie sich stellen müssen.

Ich habe fast alle Sherlock Holmes Geschichten gelesen aber bis zu diesem Film noch nie ein Film über Holmes gesehen. Einen genauen Grund dafür kann ich garnicht nennen. Doch war ich von dieser Verfilmung mehr als begeistert. Und das obwohl ich, als ich hörte das Guy Richie für die Regie verantwortlich sein würde, nicht die ganz großen Erwartungen hatte.

Doch nachdem ich den Film gesehen hatte musste ich meine Meinung über den Regisseur Guy Richie ändern. "Sherlock Holmes" ist eine offene und sehr rasante Verfilmung in der Holmes als geniale Spürnase aber auch als ein Mensch mit Süchten und Problemen dargestellt wird. Gleichzeitig wird die Beziehung zwischen Holmes und Watson und gerade Watsons Problemen mit Holmes Eigenarten thematisiert.

Die schauspielerischen Leistungen von Robert Downey Jr. sind garnicht genug zu loben. Er ist die perfekte Besetzung für Holmes und zeigt den britischen Meisterdetektiv mit all seinen Problemen sowie in seinen genialen und seltsamen Momenten. Jude Law in der Rolle des Watson ist der ruhigere aber dabei nicht der schlechtere Part. Auch er ist eine ideale Besetzung.
Desweiteren sind u.a. Rachel McAdams und Mark Strong zu sehen.

Das Blu-Ray Steelbook ist ebenfalls überzeugend. Auf einer Disc befinden sich neben dem Film noch einige interessante Extras die einem einen Blick hinter die Kulissen gewährt.

"Sherlock Holmes" ist eine rasante und überzeugende Holmes Verfilmung die nicht nur den Meisterdetektiv zeigt sondern auch den Menschen Holmes zeigt und einmal mehr bewiest was für ein genialer Schauspieler Robert Downey Jr. ist.
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TOP 500 REZENSENTam 26. August 2014
Ich mag besonders die Dialoge zwischen Holmes und Watson. Wir waren alle sehr angetan von dem Film und möchten ihn daher auf jeden Fall weiter empfehlen. Er bietet einen hohen Unterhaltungswert und ist auch für einen Familienabend super geeignet. Übrigens: Auch der zweite Teil ist durchaus sehenswert (wenn auch nicht ganz so gut wie der erste).
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am 29. Juni 2014
Es ist Hollywood. Mir gefällt die Aufmachung und die Umsetzung.
Von der technischen Seite her gibt es bei mir nichts zu meckern. Gutes, scharfes Bild, gutes Schwarz, kein Rauschen und ein 5.1 wo auch die Rears mal ran dürfen. Mehr bedarf es nicht um mir einen schönen Filme Abend zu bescheren.
Ergo: Empfehlung
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Sehr viktorianisch ist es, sich zwar zu prügeln, aber dann doch während jeder Sekunde der Prügelei zu versuchen, seine Würde als Gentleman zu bewahren. Und deshalb ist es immer eine der schönsten Szenen in Filmen über das ausgehende 19. Jahrhundert, wenn der Held mal wieder in steifer Haltung mit total durchgestrecktem Rücken nach den Regeln des Marquis von Queensberry harte Schläge austeilt. Der Witz in dieser Neuauflage des Klassikers nach Arthur Conan Doyle ist nun, dass auch Holmes hier in den vielen Faustkämpfen nur dann gewinnen kann, wenn er seine Haltung bewahrt. Aber das schafft er nicht durch viktorianische Genickstarre. Sondern durch detaillierte Planung jeder einzelnen Bewegung, die dann im Film als eine Art von Prognose mit großartiger Choreographie in Szene gesetzt wird. Hier und in anderen Aspekten des Films wird deutlich: Dieser Holmes ist seiner Zeit voraus.

Seiner Zeit voraus ist natürlich auch der Bösewicht dieses Films. Einen schwarzen, langen Ledermantel trägt Lord Blackwood, und man muss angesichts dieser Kleidung und des politischen Programms dieses Verschwörers dann doch an die bösen Nazis aus den Indiana-Jones-Filmen denken. Und auch die Story mit ihren mystischen Elementen, dem ganzen Getue um Freimaurer und Riten schwarzer Messen lässt es lange offen, ob sich die magischen Elemente eines Indiana-Jones-Films auch hier finden. Aber Holmes ist ein Kind der Aufklärung, des Rationalismus. Und so geht es hier auch um die Frage, was schließlich gewinnt: Holmes und die Aufklärung oder die Emotionen, die mit einer Welt der Gothic Novells verbunden sind.

Dass Holmes und sein Gegner etwas aus der Zeit zu fallen scheinen, gibt dem Film auch deshalb seinen Reiz, weil ansonsten die Atmosphäre des britischen Empires auf dem Höhepunkt seiner Macht sehr gut getroffen ist. Und auch die Darstellung des schmutzigen Londons, das für seine Armut, seinen Dreck und seine Umweltverschmutzung fast ebenso berühmt war wie für seine Repräsentationsbauten, ist hier in wunderbaren Grautönen sehr gut geglückt. Nicht nur die Computerfachleute haben hier in den Hintergründen ganze Arbeit geleistet, auch die Details von Einrichtung, Kleidung und Studiobauten sind hier fast perfekt gelungen. Oder anders: Das dürfte alles recht teuer gewesen sein. Aber es wirkt. So ist der Film auch optisch ein Erlebnis.

Vielleicht alleiniger Schwachpunkt des Films scheint mir das Casting einiger Nebenrollen zu sein. So hätte ich die Darsteller des Innenminister (Lord Coward) und des amerikanischen Botschafters glatt ausgetauscht. Denn der eine Darsteller wirkt nicht gerade sehr amerikanisch, was aber auch ein Scheitern der Synchronisation sein kann, der andere wirkt für einen Innenminister des viktorianischen Zeitalters einfach zu jung und wohl auch etwas zu linkisch. Und auch die Besetzung der Irene Adler mit der zwar sehr hübschen, aber irgendwie auch sehr mädchenhaften Rachel McAdams hinterließ bei mir keine Begeisterung. Wirklich gefährliche Frauen sehen anders aus. Dagegen kann ich die Besetzung der Hauptdarsteller Holmes und Watson nur loben, auch weil sie mutig genug war, den größeren Star diesmal nicht zum Holmes zu machen.

Zum Schluss noch ein letztes Wort zum 19. Jahrhundert: In dieses passt natürlich keinesfalls das in vielen Rezensionen der professionellen Kollegen angesprochene homosexuelle Zusammenleben von Watson und Holmes. An mir persönlich ging der schwule Subtext dieses Films offenbar völlig vorbei. Mein Eindruck vom Kampf dieses Holmes um seinen Freund Watson ist eher ein anderer. Um ein freies Leben kämpft dieser Holmes, ein Leben unabhängig von sozialen Verpflichtungen, die eine Ehe oder auch nur die Beziehung zu einer Frau mit sich bringt. Denn welche Frau lässt schon ein so wunderbar unaufgeräumtes Spielzimmer zu, wenn sie erst einmal einen Mann den ihren nennt? Welcher Mann darf dann noch uneingeschränkt trinken, sich schlagen, seinen Hobbys und seinem Spieltrieb nachgehen?

Aber selbst Sherlock Holmes kann ja nicht immer gewinnen.
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am 4. Januar 2013
Bin immer auf der Suche nach guten Filmen, was sich oft als schwierig gestaltet. Technisch ist heutzutage nahezu alles möglich, oftmals leiden hierunter jedoch Handlung und Porträtierung der Charaktere.

Vom Hocker haut mich diese Variante von Sherlock Holmes zwar auch nicht (= 5 Sterne), aber trotzdem fühlte ich mich gut unterhalten. Robert Downey spielt in der gewohnten lockeren Art und Jude Law als Sidekick Watson finde ich auch passend ausgewählt.

Natürlich darf man hier nicht den klassischen Holmes erwarten. Gewöhnungsbedürftig ist es dann schon, wenn Holmes hier unter anderem auch ein Meister der Kampfkunst ist. Dennoch gibt es im Film einige Mysterien, die das detektivische Kombinationstalent des Sherlock Holmes auf die Probe stellen. Hier gibt es also doch eine starke Parallele zum klassischen Holmes im Sinne von C.A. Doyle.

Die Qualität der DVD ist zudem sehr gut. Gerade auch das Setting von London zum Ende des späten 19. Jahrhunderts hat mir insgesamt gut gefallen und erzeugte eine gute Atmosphäre. Hier wurde also am Computer gute Arbeit geleistet.

Insgesamt ist "Sherlock Holmes" ein unterhaltsamer Stoff für einen Fernsehabend, jedenfalls dann, wenn man nicht den klassischen Holmes mit Deerstalker-Mütze und Inverness-Mantel erwartet.
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am 1. Mai 2010
Ich verstehe die schlechten Bewertungen nicht, denn ich bin zwar auch eher Fan alter klassischer Holmes-Verfilmungen nach Doyle-Buchvorlage (Serie mit Jeremy Brett,- ein Genuss!) & war skeptisch, was die Besetzung betraf. Aber auch hier zieht sich durch 128 Min. Film wie ein roter Faden der analytische, schnelle, verwahrloste, tölpelhafte, verkleidungsbegabte Holmes,- mit tollen Bildern (verwurmte Leichen, viktorianisches London, urige Laboratorien-Einrichtungen,...) & jeder Menge schlüssiger, von Holmes zum Schluss vollends aufgelöster "Zaubertricks". Wer Filme in der Aufmachung wie z.B. "From Hell- Jack the Ripper" "Das Vermächtnis der Tempelritter" mag ist auch hier gut bedient. Ein etwas anderer Holmes mit ETWAS mehr Action, aber dennoch sehr empfehlenswert!
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am 29. Juli 2015
Temporeiche Action ohne Autos, Motorboote oder Flugzeuge? Guy Ritchie weiß mit Zutaten des 21. Jahrhunderts auch in dem London des Sherlock Holmes zu überzeugen.
Jude Law brilliert als realistischer Gegenpart als der eigentliche Hauptdarsteller, der die überzeichnete Exzentrik von Holmes als Dr. Watson cool und doch authentisch emotional kontert.
Leider sind die Dialoge in der englischen Originalversion nur sehr schwer zu verstehen, was wahrscheinlich daran liegt, dass Dialoge nicht nach vertont sind und komplexe Sachverhalte sehr schnell gesprochen sind.
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am 8. Februar 2015
Super Film. Super Preis und super schneller Versand!
Der Film ist der Wahnsinn, er ist spannend und lustig zugleich, ohne das es übertrieben wirkt. Jude Law und Robert Downing jr. bringen die beiden Charaktere top rüber :)
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am 31. Dezember 2012
Dieser Film ist einfach nur großartig!

Allen Reviews die bemängeln, dass der klassische Sherlock Holmes nicht in diesem Film zu finden sei, kann ich zwar nicht widersprechen. Allerdings das doch auch nicht die Erwartung an den Film sein.

Man muss sich diesen Sherlock Holmes unvoreingenommen ansehen und mit dem Wissen, dass es sich um eine neumodische Interpretation mit einem großen Anteil von Humor handelt!
Und gerade hier trumpft der Film mit Robert Downey Jr. in der Hauptrolle auf. Dieser Schauspieler ist einfach eine klasse Besetzung für fast schon narzisstische Rollen und ihm gelingt das Spiel zwischen der Genialität und "Verquertheit" eines komödiengeeigneten Sherlock Holmes perfekt.

Ich habe mir auch den zweiten Teil bestellt und zähle beide zu den besten Filmen in diesem Genre!
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am 27. Oktober 2014
Robert Downey- ein Filou der Sonderklasse. Ich kannte den Film schon, habe ihn verschenkt- ist super angekommen. Eine Unterhaltung mit viel Spass und etwas Spannung, gut gemacht.
Würde ich jederzeit weiterempfehlen.
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