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am 25. April 2010
On the opening night of the Barbiere at the ROH in London, July 2009, Joyce Didonato broke her leg. She decided she would still sing the remaining shows, albeit in a wheelchair - thus, the legendary "Rosina on wheels" was born. Fortunately, the second show was recorded and the DVD has now been released. If you like Ms. DiDonato, or Rossini, or simply opera at all, you should not miss this one: a stellar cast, singing and acting whith great joy and incredible creativity, and a most appreciative audience. And, by the way: yes, much of the publicity has revolved about the wheelchair aspect, but also from a pure musical standpoint this an outstanding performance. Enjoy !
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am 26. August 2011
Eine köstliche, prall bunte Inszenierung von Moshe Leisner und Patrice Caurier in Covent Garden, in gemäßigt moderner Bühnen- und Kostümgestaltung, die eigentlich auch den traditionellen Seher überzeugen müßte. Hier steht ein in allen Rollen singschauspielerisches Ensemble der Extraklasse auf der Bühne. Alles ist bis ins Detail komödiantisch involvierend umgesetzt. Als Kuriosum kommt hinzu, daß sich Jocye Didonato bei der Premiere den Fuß gebrochen hatte, aber hier im Rollstuhl singend und spielend, glänzend in das Geschehen eingebunden ist und noch zusätzlich für das ganz besondere dieser Aufführung sorgt. Pietro Spagnoli singt einen burschikosen Barbier, Ferruccio Furlanetto liefert ein umwerfendes Rollenporträt des Don Basilio. Ebenso glänzt Alessandro Corbelli mit einem urkomischen Doctor Bartolo. Juan Diego Florez glänzt in der "ihm auf den Leib" geschriebenen Rolle des Count Almaviva und zeigt hier sogar schauspielerische Fähigkeiten. Jocye Didonato liefert eine sängerisch brillante, auch mit dem Rollstuhl-Handicap - faszinierende Rosina.

Antonio Pappano dirigiert mit sprühender Delikatesse.
Insgesamt eine herausragende Inszenierung mit einem umwerfenden singschauspielerischen Ensemble.
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am 26. Dezember 2012
Ich habe die DVD zu Weihnachten geschenkt bekommen und kann mich meinen Vor-Rezensenten nur anschließen.
Was die Inszenierung betrifft, stimme ich Hans-Georg Seidel zu. Einige Passagen wirken zwar etwas bemüht und aufgesetzt komisch (etwa die ziemlich karnevalistisch anmutende Wache, um nur ein Beispiel zu nennen), aber allein schon die geradezu überbordende Spielfreude aller Protagonisten, die hörbar auf das Publikum überspringt, sollte die fünf Sterne wert sein. Wieder einmal zeigt sich m.E., dass auch eine wirklich gute Studio-Produktion nicht die Atmosphäre einer Live-Übertragung erreicht.
Dirigent Antonio Pappano liefert von der Ouvertüre bis zum Finale eine mitreißende Interpretation ab, die keine Wünsche offen und den Hörer mit den Füßen wippen lässt.
Der Clou ist natürlich die Rosina im Rollstuhl. Joyce DiDonato macht sängerisch und darstellerisch nach ihrem Beinbruch während der Premiere aus einer Notlösung ein derartiges Kabinettstückchen, dass ich mir das kaum noch anders vorstellen kann. Man schaue und höre sich nur die Szene an, als sie zu Beginn der Gesangsstunde „Lindoro“ erkennt, einen Überraschungsruf ausstößt und auf die Frage Bartolos nach dem Warum eine dem Libretto entsprechende völlig korrekte Antwort gibt, die aber gerade in dieser Konstellation einen Heiterkeitssturm im Publikum auslöst – und die darauf folgende Gesangsübung selbst ist eine Perle an Komik.
Wer will, kann die Sache sogar noch als ein geglücktes Stück Regietheater ansehen entsprechend der Aussage DiDonatos: „Being trapped in the wheelchair was a quite literal way of demonstrating Rosina's huge desire to break free“ - der Rollstuhl als Symbol der Unfreiheit Rosinas durch ihre Abhängigkeit von Bartolo und ihres Wunsches nach Befreiung.
Dass man das alles nicht mit jeder Rolle hätte machen können, hat die Sängerin in einem Interview zu Recht betont.
Für mich bildet DiDonato mit ihrer ausgeprägten und ausdrucksstarken Mezzo-Lage (gepaart mit darstellerischer Brillanz) gegenwärtig gemeinsam mit der ähnlich großartigen Elina Garanca und der furiosen Cecilia Bartoli für die Rolle der Rosina ein Dreigestirn, das weltweit das Maß aller Dinge sein dürfte, entsprechend auch der Vorgabe Rossinis, der die Partie ja für eben diese Lage geschrieben hat. (Die Alt- bzw. Mezzo-Lage wird in ihrem spezifischen Timbre gelegentlich als die "Stimme der italienischen Frau" bezeichnet. Rosina ist also keine Backfisch-Soubrette, sondern eine junge, ernsthafte Frau, die mit Leidenschaft für ihre Liebe einsteht). Man erlebt die Rolle freilich auch häufig durch Koloratursopranistinnen vorgetragen - Maria Callas bis Diana Damrau -, was aber nicht ohne z.T. bedenkliche Eingriffe in den Vortragsstil abgeht.
Juan Diego Florez dürfte derzeit mit seiner schlanken, hohen Stimme und dazu seinem attraktiven Erscheinungsbild als Almaviva wohl kaum zu übertreffen sein. Gelegentlich etwas nasales Timbre, aber das hält sich in Grenzen und fällt nicht weiter ins Gewicht. Allein die oft weggelassene Arie „Cessa di piu resistere“ am Ende einer langen Aufführung so überzeugend und unangestrengt zu singen soll ihm erst mal jemand nachmachen.
Eine Entdeckung ist für mich Pietro Spagnoli in der Titelrolle. Dem Vernehmen nach war er als Ersatz für Peter Mattei eingesprungen. Aber was heiß hier: „Ersatz“! Sängerisch und darstellerisch eine Idealbesetzung der Rolle.
Ferruccio Furlanetto zu loben heißt Eulen nach Athen zu tragen. Über Jahrzehnte war er die maßstabsetzende Verkörperung des Leporello in Mozarts „Don Giovanni“. Seit der Darstellung dieser Figur unter Karajan im Jahre 1987 ist die Basslage hörbar noch ausgeprägter geworden, sodass er einen fulminanten Basilio singt und spielt, der sich hinter keinem seiner berühmten Vorgänger verstecken muss.
Alessandro Corbelli gibt einen bärbeißigen, aber im Kontrast dazu umso komischeren Bartolo, chargiert gelegentlich allerdings ziemlich stark.
Fazit: wer sich von Zeit zu Zeit einen unbeschwert vergnüglichen Abend bereiten möchte, ist mit dieser Aufnahme bestens bedient.
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am 11. Juli 2013
Diese Inszenierung muss man gesehen haben! Allein die Besetzung ist unglaublich; mit Joyce DiDonato und Juan Diego Florez, dazu noch Alessandro Corbelli und Pietro Spagnoli...da stimmt einfach alles von der sängerischen über die schauspielerische Leistung und außerdem hatten sie offensichtlich eine sehr gute Chemie auf der Bühne, denn obwohl Joyce DiDonato im Rollstuhl saß und deshalb oft relativ spontan reagiert werden musste, hatte mein kein bisschen das Gefühl, es würde nicht alles reibungslos über die Bühne gehen. Die Inszenierung wirkt auf mich unglaublich frisch und lebendig und ich kann sie nur jedem weiterempfehlen; es ist auf jeden Fall auch perfekt für jemanden, der mit Oper noch nicht so vertraut ist und mal "reinschnuppern" möchte!
Eine wahre Freude!
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am 20. April 2016
Ich Liebe die Rossini und speziell Il Barbiere di siviglia. Joyce DiDonato ist zusammen mit der Juan Diego Flórez immer einer gutes Parr. Wunderbar musik! Fabelhaft.

RLP
Dänemark
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