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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 7. Januar 2012
Und auch wenn äußere Einflüsse nachhelfen, kann die soeben gefasste Entscheidung nicht ans gewünschte Ziel führen, (...) findet George Clooney -der hier, trotz Identifikationsbasis, keinen so angenehmen Zeitgenossen verkörpert-, in einem gewohnt federleichten Reitman - Film heraus. Er und seine Mitmimen erledigen ihre Jobs durchaus charmant. Das Stück, mehr leises Drama als sinnfreie Komödie, hat zweifelsohne eine Botschaft wie auch Szenen der Ernüchterung und einen Hauch von Melancholie zu bieten. Das Ende ist aus Sicht des Protagonisten zwar nicht tragisch, aber von Resignation gekennzeichnet. Anbei öffnet Reitman eine Schublade in den Kellern jener Konzerne, welche eine besonders abartige Kündigungstechnik enthält: Die, nach der die Arbeitskraft über einen Monitor abserviert wird wie eine zuvor aufgegebene und im Nachhinein stornierte Bestellung. Die Musik zeigt sich als leicht bekömmlich und gut verdaulich.

Lockere Unterhaltung mit Anspruch.
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am 15. Juli 2013
Die erste Dreiviertelstunde gefiel mir am besten: Nonchalant zynische Sprüche, aalglattes Geschäftsleben, schick gefilmt, rhythmisch flott geschnitten und Colorgrading in kühler Blau-Optik. Unspektakulär attraktive Akteure. So hätte es weitergehen können.

Doch dann bekommt die junge Kollegin einen unpassenden Gefühlsausbruch, den Regisseur Reitman grob Comedy-haft inszeniert; hernach menschelt es streng, sogar geheiratet wird noch - das Besondere ist weg und kehrt nicht wieder, sieht man vom nicht ganz genre-typischen Ende ab. Bestimmte Hotelketten, Autovermieter und Fluglinien erscheinen aufdringlich oft.

Die Chemie zwischen George Clooney und Vera Farmiga stimmt jede Sekunde, ich habe selten so ein überzeugendes Paar gesehen. Die Akteure hantieren allerdings noch mit Laptops und Kompaktkameras, das wirkt steinzeitlich.
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am 5. Dezember 2015
In meinen Augen ein wahnsinnig guter Film. Bildlich und musikalisch unfassbar gut komponiert. Ein Drama irgendwie, und doch heiter und lustig, mit einem tollen Gespür für Situationen und Charaktere. Und mit einem sensationellen Ende. Traurig? Nur auf den ersten Blick! Oder doch nicht? Ich bin hin- und hergerissen. Jeder führt das Leben, das ihm in gewisser Weise bestimmt zu sein scheint. Man mag Mitleid mit GC bekommen, aber am Ende sieht der Zuschauer ihn dort, wo er hingehört. Und das ist nicht in einem Reihenhaus mit Vorgarten.
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am 4. April 2016
Ein sehr guter Film. Mir hat sehr gefallen wie realistisch und reduziert er produziert wurde. Kein 0815 Comedy Qutasch. Das Ende war mir dann doch etwas zu realistisch ;) Der Hauptharckter steht da wo er auch am anfang stand hat aber in gewisser weise eine innere Entwicklung vorgenommen. Jedoch wäre ein richtiger Schlusstrich mehr nach meinem Geschmack gewesen. Habe die schlechten Rezensionnen gelesen, diese Leute haben den Film einfach nicht verstanden.
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am 28. November 2013
Ach ja ... Ich schätze mal, dass viele weibliche Clooney-Fans ihren Schwarm genau so gerne hätten: Single, bereit, gut aussehend, in der Hotelbar Whiskey trinkend, smart, verführerisch eben ...

Clooney spielt hier den Vielflieger Ryan, der eigentlich überall und nirgends zuhause ist. Stets ist er unterwegs, pausenlos fliegt er von A nach B, Hotelzimmer und Flugzeuge sind sein Zuhause. Und er liebt auch genau dieses Leben: Immer on tour, unabhängig. Aber den Job, den er ausübt, liebt er nur halbherzig: Er muss Mitarbeitern kündigen. Dabei erlebt er Dramen, Tränen, Unglück und Kummer. Das macht nur selten Spaß. Aber er erledigt seinen Job mit 100 %iger Professionalität und kehrt schließlicht zurück in sein Hotelzimmer und fliegt am nächsten Morgen weiter in eine andere Stadt ...

Wäre da nicht dieser teilweise tragische Job, dann wäre das Leben von Ryan wirklich luxuriös und traumhaft. Aber er ist davon überzeugt, dass, wenn er nicht den Leuten kündigen würde, es eben sowieso jemand anders tut. Ryan mag genau dieses Leben und kann sich für sich selbst überhaupt nichts anderes vorstellen. Sein Zuhause ist die Welt, sein Credo lautet Unabhängigkeit.

Als er dann auch noch, des Abends in einer Hotelbar, die toughe Alex trifft, die ein ähnliches Leben wie er führt, scheint sein Leben noch perfekter. Die beiden treffen sich dann, nach Abgleichung ihrer Termine, irgendwo in irgendeinem Hotelzimmer in Amerika - und haben Spaß! Das -scheinbar- perfekte Leben für beide!

Die Frage ist: Wie geht's dann weiter? Und kann es so immer weiter gehen: Beide tingeln durch die Welt und treffen sich hin und wieder mal für ein kleines Stelldichein? Schauen wir mal ...

Der Film verändert seine Stimmung, als Ryan erfährt, dass sein Job, so, wie er ist, abgeschafft werden soll und die Kündigungen ab sofort nur noch vom Büro aus via Computer erledigt werden sollen. Dadurch würde sich für Ryan alles ändern. Will er das? Oder ist das vielleicht sogar die bessere Variante?

Eine junge Kollegin bringt einerseits frischen Wind in das Berufsleben von Ryan, anderseits prallen hier auch zwei Generationen aufeinander ...

"Up in the Air" erzählt von Einsamkeit, Zweisamkeit, von Hoffnungen, Wünschen, Begebenheiten, von harten Jobs, Generationskonflikten, Gefühlen und Veränderungen. Es ist nicht immer klar, was jeder nun wirklich will und was genau das Glück des Einzelnen ist. Ist Ryan wirklich dieser aalglatte Geschäftsmann, der lieber im Hotelzimmer, als in seinem ungemütlichen Appartement schläft?

Ein stimmungsvoller Film, der Raum für sehr viel eigene Interpretation lässt. Am Ende verlangt er von uns das Nachdenken über unser Leben, das Überdenken von Ansprüchen, Bewertungen von Lebenssituationen und am Ende das Erkennen, dass niemand aus seiner Haut kann ...
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am 21. April 2013
Ryan Bingham ist ein smarter Geschäftsmann, dessen Job es ist, im Auftrag fremder Unternehmen deren Mitarbeiter zu feuern. Außerdem sammelt er Bonusmeilen - zehn Millionen sollen es werden und das Ziel ist zum Greifen nahe! Sein Leben ist genau so unpersönlich und gefühlsmäßig-steril wie er es sich wünscht, bis er die Geschäftsfrau Alex trifft, die ihm auf fabelhafte Weise ähnelt. Er verliebt sich in sie und beginnt, sein Leben zu hinterfragen ...

Der Film ist (ohne dass man das bei dieser Thematik vielleicht erwartet) ein Juwel, denn er transportiert zwar einer Menge an Problemen unserer heutigen Zeit (Einsamkeit/Anonymität, diverse Ängste, Transport um jeden Preis, Effizienz in allen Lebensbereichen) und kommt dabei dennoch unerwartet leicht und unterhaltsam daher. UP IN THE AIR zeigt Stück für Stück, wie fragil das perfekt durchgestylete Leben des Ryan Bingham ist, denn auch er sehnt sich letztlich nach Geborgenheit und einem "Lebens-Co-Piloten", der ihn liebt und abends auf ihn wartet. Letztlich verstehe ich den Film als Plädoyer für Menschlichkeit und Fairness (auch in unmenschlichen/unfairen Situationen) und das Nicht-allein-sein-müssen.

George Clooney macht wieder einen fabelhaften Job; es ist beinahe faszinierend, dass er selbst als böser "Chef-Feuerer-vom-Dienst" sympathisch wirkt.
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am 31. Juli 2010
"Up in the Air" ist einer der besseren, aber immer noch typischeren Vertreter Hollywoods, die klasse und vielversprechend anfangen und dann doch etwas wieder versanden. Dabei ist die Grundidee mal was neues und durchaus aktuelles in Zeiten von Finanzkrisen: George Clooney spielt einen modernen Sensenmann, der quer durch die U.S of A fliegt um armen Menschen mitzuteilen, dass sie gerade ihren Job losgeworden sind. Das ist irgendwie böse und zynisch, wie sich Clooneys Filmagentur geradezu freut über die Minusgeschäfte großer Firmen, die dann ihre Mitarbeiter entlassen muss.
Das der Film den aktuellen Zeitgeist atmet, beweist aber nicht nur diese Ebene, denn alsbald wird Clooney eine junge, engagierte Branchenanfägnerin beiseite gestellt, woduruch weitere Themen in den Fokus rücken: Aufstrebende Frau, die nur die Karriere vor Augen hat trifft natürlich auf ihren Mentor, der schon viele Jahre auf dem Buckel hat, wobei ihre kühle Rationalität auf seine Form der Berufspoesie trifft. Das Thema der heutzutage immer mehr geforderten Mobilität ist bei "Up in the Air" ebenso Gegenstand des Films, sowie die damit einhergehenden Verschiebungen in unseren Wertesystemen. Und erstaunlich wie auf einmal die junge Generation an Konservativität nicht zu übertreffen ist und vollkommen altbackene und naive Vorstellungen vom Leben hat, während gerade die alten Hasen die Zeichen der Zeit längst erkannt haben und sich locker machen. Dies alles wird zu Beginn mit einem ordentlichen Schnitttempo serviert, wodurch der Film ordentlich Drive erhält. Dazu gute Musik, insgesamt gutes Schauspiel und wirklich scharfe, pointierte Dialoge, da bleiben eigentlich keine Wünsche offen. Nur kippt der Film ab einem bestimmten Zeitpunkt enorm, verliert er seinen Fokus und viel Tempo und wird dann leicht melodramatisch mit den typischen Momenten, in denen die Hauptfigur an seinem bisherigen Leben zweifelt (und dies, ebenfalls typisch, vor versammelter Menschenmenge durchblicken lässt). Fast scheint es so, als wolle der Film die Botschaft vermitteln wollen, dass am Ende konservative Werte doch noch obsiegen (ein Hoch auf Amerika?!) und nur das traditionelle Familienmodell der Weg zum Glück ist.
In dieser Phase schwächelt der Film merklich und auch sein dynamisches Tempo weicht einem gemächlichen Spaziergang. In diesem Tempo verbleibt er auch bis zum Schluss, aber, und das muss man Regisseur Jason Reitman hoch anrechnen, er verweigert dem Zuschauer ein wirkliches Happy-End. Nachdem man schon ein kitschtriefendes Ende befürchten musste, fängt sich der Film doch noch und bleibt damit nur erfrischend konsequent: (Spoiler!)

Clooneys Charakter bleibt allein und muss sich mit seiner alten und neuen Situation abfinden. (Spoiler Ende!)

Doch mehr denn je ist ihm nun klar, was er für seinen Beruf aufopfern muss und an diesem Punkt scheint er sich dessen nicht mehr so sicher, ob sein Leben überhaupt der richtige Weg zum Glück ist. Der Fortschritt jedoch ist unbarmherzig und so ergibt sich auch die Hauptfigur seinem Schicksal, mit einem lachenden und einem vielleicht nun größerem, weinenden Auge. Und in dieser Hinsicht ist "Up in the Air" dann doch pessimistisch zeitkritisch. Keine Zeit für Familie, Liebe, Stabilität. Wir laufen Gefahr immer rastloser zu werden und wirklich sicher scheint nun gar nichts mehr.
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am 4. Juni 2011
behaupte ich jetzt mal so. Denn mir hat er gefallen. Meiner Frau übrigens überhaupt nicht. Sie war schon nach 15 Minuten damit fertig. Ich finde Clooney sehr gut und seine (Film) -Partnerin harmonisiert so wunderbar mit ihm, dass die Auflösung der Beziehung schon tragisch ist. Sie lebt ein perfektes Doppelleben, er hat eigentlich gar keins.
Es geht viel um Entscheidungen, um Klarheit im Leben und um Lebenslügen. Der Film ist sehr klar und straight inszeniert. Die Darsteller sind allesamt großartig und Clooneys Wandel zum emotioanalen Menschen sehr glaubwürdig dargestellt (zumindest für mich).
Zudem durchzieht diesen Film eine sehr subtile Kritik am amerikanischen System (wie auch schon bei "Thank you for smoking"). Ein Humor, der immer wieder im Halse stecken bleiobt.
Fazit: Ich fand den Film sehr gut, aber ich mag amerikanische Komödien sonst eigentlich nicht. Meine Frau, die alles mit Anniston und Meg Ryan verschlingt, fand ihn furchtbar, Bilden Sie sich selbst ein Urteil...
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am 4. Juni 2010
We have seen the two formulas separately. One where the stoic individual that need no one breaks down in the end and even wants to be a part of something; this can be the start of something big. The second formula is firing people or tearing down a company. Waite did not we see this vary same combination in “Office Space”, “Cash McCall”, “Pretty Woman” etc.

So being left without innovation we are left with acting. Hey, wasn’t George Clooney great in “Solaris” (2002) where he showed emotion or “Ocean's Eleven” (2001) where he showed action, now we get cardboard.

We start from nowhere go to nowhere. Moreover, do nothing. The only redeeming social value was the lady (Vera Farmiga) wearing the tie; now that was class.

I only saw the Blu-ray version so I cannot compare. However, the voice over commentary helps you figure out what the purpose of the film was.
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am 30. Juli 2013
Ein leiser Film, bittersüß und heiter-melancholisch - und damit genau die Mischung, die ich mag. Dazu kommen dann noch gute Dialoge und eine interessante Story um einen überzeugten Single (Clooney). Mehr verrate ich nicht. Ein Film, den ich gewiss noch mehrmals anschauen werde.
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