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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
55
4,6 von 5 Sternen
Eiszeit (Limited Edition)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:19,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


1-8 von 8 Rezensionen werden angezeigt(3 Sterne). Alle 55 Rezensionen anzeigen
am 7. September 2017
Eigentlich in Ordnung gibt ein paar gute Lieder, aber auch mehrere die man nicht umbedingt braucht. Kann mann sich kaufen, Aber nicht zu viel erwarten
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am 10. Dezember 2010
Ich habe das Album in der Limited Edition nun schon seid ein paar Monaten. Ich habe mich echt auf das Album gefreut, aber ich muss sagen: Nach den ersten 3 Alben, welche wirklich immer ein paar Super Songs drauf hatte, fehlt mir etwas bei Eiszeit.
Der Gesang von Alexx ist wie schon in den alten Alben, sowie in der Zeit als er noch bei Megaherz war einfach super. Vor allem sehr passend zum Genre. Auch sind wieder fette Gitarren von Jochen (bzw Noel) gut in Szene gesetzt. Aber mir fehlt einfach ein richtiger Reißer.
Wenn ich mir die alten Songs wie "mein Blut", "heilig", "Adrenalin", "willkommen im Nichts", "schwarze Witwe" oder "Vergiss mein nicht" anhöre und dann den Blick (bzw das Gehör) auf die neue Platte "Eiszeit" werfe, dann ist da viel versucht worden, aber nichts weltbewegendes.
Die Songs sind zwar nicht schlecht, aber ich würde es eher als Mittelmaß eingrenzen. Ich hoffe die nächste Platte wird wieder etwas überraschendes vorweisen können.
Vielleicht liegt es auch an der Laufbandproduktion. Jedes Jahr wird nun fast ein neues Album veröffentlicht. Das ist für Fans natürlich nicht schlecht und man bleibt in den Köpfen, aber ich würde hingegen lieber ein Jahr länger warten und dafür eine überdurchschnittliche Platte in den Händen halten.
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am 15. März 2011
Zum Musikalischen Inhalt wurde denkich genug gesagt, gefällt mir sehr gut,

ABER: Die Aufnahmequalität ist ziemlich mies. Mit den Ohrstöpseln am Ipod fällt es nicht auf, mit der Microanlage nur wenn man sehr genau hinhört, aber bei einer qualitativ hochwertigen Anlage hört man immer wieder kurz ein kratzen/knacken, wie auch immer man übersteuern/clipping beschreiben will.
Und es ist nicht die Anlage die übersteuert, die Analyse von "Böse Mädchen" ergab dass die Aufnahme schon auf der CD 10654 mal übersteuert, der linke Kanal 4083 mal und der Rechte 6571 mal.

Ich bin nun nicht gerade Audiophil, aber das darf so eigentlich nicht sein, wenn ich Musik in der Qualität wöllte könnte ich auch Youtube hören.

( leider kein Einzelfall, siehe "loudness war" auf Wikipedia )
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am 18. April 2010
Hallo miteinander...

ich finde das neue Album eher weniger gut. Meiner Meinung nach hört es sich im Großen und Ganzen einfach nicht mehr nach Eisbrecher an. Zwar ist immer noch der eindeutige Stil zu erkennen, aber doch sehr überlagert von Dingen, die das Bild der Band verändern....was sucht denn die Frauenstimme da? Warum das englische Lied? Und warum singt Alexx in manchen Liedern, als wäre es Popmusik? Naja, und die Reime sind auch nicht gerade der Brüller.....auch finde ich, dass die Lieder der vorherigen Alben meistens eine Message hatten. Das fehlt hier in den meisten Songs, leider.

Bin leider etwas enttäuscht von dem neuen Album. Finde, es kommt längst nicht an die drei anderen heran.
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am 3. Mai 2010
Ich würde mich als EISBRECHER-Fan der ersten Stunde bezeichnen und gratuliere der Band zu Platz 5 der deutschen Album-Charts! Eine tolle und anerkennenswerte Leistung, die - meine Meinung nach - zu Lasten der Musik geht, die doch mittlerweile recht monoton und auch textlich eher mittelprächtig daher kommt. Den Massen scheint es zu gefallen - mir fehlen allerdings Biss und Härte des für mich besten EISBRECHER-Album "Antikörper". Der Nachfolger "Sünde" wurde dann schon etwas weichgespült , war aber noch halbwegs erträglich. "Eiszeit" kommt dafür leider im absoluten Schonwaschgang daher und landet nach einmaligem Hören in meinem Plattenarchiv (und wird vorerst auch nicht mehr so schnell in meinen CD-Player wandern). Die Annährung an Gotic-Pop a la "Unheilig" scheint also weiter zu gehen. Bleibt zu hoffen, dass sich Alexx und Noel irgendwann wieder auf ihre musikalischen Wurzeln besinnen...
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am 3. Mai 2010
Ich würde mich als EISBRECHER-Fan der ersten Stunde bezeichnen und gratuliere der Band zu Platz 5 der deutschen Album-Charts! Eine tolle und anerkennenswerte Leistung, die - meine Meinung nach - zu Lasten der Musik geht, die doch mittlerweile recht monoton und auch textlich eher mittelprächtig daher kommt. Den Massen scheint es zu gefallen - mir fehlen allerdings Biss und Härte des für mich besten EISBRECHER-Album "Antikörper". Der Nachfolger "Sünde" wurde dann schon etwas weichgespült , war aber noch halbwegs erträglich. "Eiszeit" kommt dafür leider im absoluten Schonwaschgang daher und landet nach einmaligem Hören in meinem Plattenarchiv (und wird vorerst auch nicht mehr so schnell in meinen CD-Player wandern). Die Annährung an Gotic-Pop a la "Unheilig" scheint also weiter zu gehen. Bleibt zu hoffen, dass sich Alexx und Noel irgendwann wieder auf ihre musikalischen Wurzeln besinnen...
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am 17. April 2010
Also ich muss ja sagen das ich voll auf EISBRECHER stehe und schon öfters auf den Konzerten war. Leider lässt das neue Album meiner Meinung nach etwas an die Kommerztür klingeln, die härte von SÜNDE fehlt einfach. Es ist okay und man kann es hören, dennoch sind die Songs irgendwie softer. Es knallt nicht mehr so richtig !!! Aber Jungs zu euren Konzerten komm ich weiterhin da könnt ihr mich ja vom Gegenteil überzeugen !!!!!
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am 30. Mai 2010
Wirklich schwach.

Textliche Plattitüden (sorry, aber als Musiker und Textschreiber kommen bewusste und langgezogene Fehlbetonungen von Worten gar in Refrains nun überhaupt nicht).

Musikalisch fehlt dieser gewisse Kick, der Eisbrecher doch etwas martialischer hat rüberkommen lassen, und das meine ich eher emotional. Es fehlt Härte, es fehlt Sound, es fehlt ne Menge.

Schade - das Album könnte als moderne Neuauflage der Sisters of Mercy einem jeden so gefallen. Wenn das die Intention war, dann gut. Nur ich find das Album schwach, hat sich leider nicht gelohnt, liebe böse Jungs!
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