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Kundenrezensionen

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am 11. April 2010
... das weiß der geneigte Mystery-Fan schon seit David Lynchs skurrilem Kunstwerk "Twin Peaks". In "Die vierte Art" wird das Eulen-Thema erneut auf schaurige Art aufgerollt. Auch der Ort der Handlung, das dicht umwaldete Nome in Alaska, erinnert sehr an Lynchs Kleinstadt. Hier wie dort geht es nicht mit rechten Dingen zu. Doch der skurrile Humor fehlt in "Die vierte Art" gänzlich. Der Film ist unheimlich, beängstigend und verstörend.

Womit die Psychologin Dr. Tyler (Milla Jovovich) privat und in den Hypnosesitzungen mit ihren Patienten konfrontiert wird, jagt kalten Grusel über den Rücken. Das Ganze als Pseudo-Doku mit Split-Screen-Sequenzen anzulegen, trägt sehr zur Spannung bei und ist mal was Neues im Mystery-Genre. Da sowohl die außerirdische (Aliens) als auch die innerkörperliche (Psychose) Variante als Erklärungsmodell möglich erscheinen, bleibt es dem Zuseher überlassen, wie weit er sich auf die eine oder die andere Realitäts-Möglichkeit einzulassen bereit ist.

So oder so driftet man in dunkle Bereiche ab. Denn die Aliens in "Die vierte Art" haben rein gar nichts mit dem liebenswürdigen E.T. zu tun. Was hier präsentiert wird, ist eine Psycho-Hardcore-Version von "Akte X" mit einem Schuss "Der Exorzist" und kräftigen Anleihen bei Zacharia Sitchin.

Sprichwörtlicher Lichtblick in diesem dunklem Ambiente ist Milla Jovovich, die die Rolle der immer mehr zerrütteten Psychotherapeutin mit Stärke und Zerbrechlichkeit in einem ganz wunderbar hinbekommt.

Was die Logik angeht, die darf man manchmal nicht auf die Goldwaage legen. Beispiel: Wenn die außerirdischen Entführer telepathisch mit uns Menschen kommunizieren, wie kommt es dann, dass man auf den Tonbändern verzerrtes Sumerisch hört? Die Antwort liegt in den Sternen ...
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am 14. April 2015
Das war mal wieder ein schöner streifen ! hatte erst überlegt aber dann doch entschieden ihn zu kaufen und es hat sich gelohnt. Der Film basiert auf das Erlebte der Hauptdarstellerin(Jovovich) die als Ärztin Patienten betreut die Kontakt mit Ausserirdischen hatten. Zuerst weiß sie selbst nicht so recht, aber im verlaufe des Films wird das Gesamtbild klarer. Das spezielle an diesem Movie ist das neben den Filmdarstellern auch die wahren Charaktere passend in die Szene eingebracht wurden. Szenen aus Arztbesprechungen, Hypnosen u.a. sind mit den Originalen Aufnahmen verbunden. Da gibt es schon einzigartige Sequenzen, auch wenn sie kurz sind und wahrsch. das meiste eh hinterher bearbeitet wurde....trotzdem ist der Film sehr gut was den Umgang mit dem Thema angeht. Es sollte mehr solcher movies geben...
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am 30. November 2016
Zuerst sei gesagt daß dies kein Horrorfilm ist. Vielleicht trifft es Sci-Fi-Gruseldrama etwas besser. Zudem verwendet der Film Pseudo-found-footage Filmschnipsel. Wer diese Stilmittel ablehnt, der brauch sich den garnicht erst anschauen. Ich selbst bin zwar kein Fan dieser Stilmittel, aber ich finde sie in diesem Film durchaus passend eingesetzt und gelungen.
Weiterhin sollte man sich im Klaren sein daß dies kein Action Spektakel ist und haufenweise Aliens abgeballert werden.

Dieser Film thematisiert Begegnungen mit Außerirdischen und Entführungen. Dieser Film spricht primär Leute an die vielleicht schon mal etwas von den ancient Alien Theorien gehört haben, also Annunaki und Nephilim. Menschen die die offizielle Geschichtsschreibung anzweifeln. Weiterhin aber auch Leute die einen offenen Geist haben, die sich gruseln möchten, bereit sind einer Geschichte zu folgen, und die nicht erwarten daß dieser Film ein Alien VS Predator oder Transformers Actionfest ist.

Für mich persönlich jedenfalls ist dieser Film so ziemlich das schaurigste was ich je gesehen habe. Vielleicht auf einer Ebene mit dem japanischen Ring Original/Ringu. An manchen Stellen ergreift mich das Grauen so tief, daß mir die Haare zu berge stehen und der Schauer mir Tränen in die Augen treibt.

Ich kann aber auch verstehen daß viele Leute den Film nicht mögen. Wer diese "Antennen" nicht hat die man brauch um den Film mitzuerleben, der kann dem nichts abgewinnen. Und wenn man mit der falschen Erwartungshaltung an den Film heran geht, dann wird man auch kein befriedigendes Erlebnis haben.
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am 26. Dezember 2016
Milla Jovovich (ich hoffe, ich habe den Namen richtig geschrieben :D) ist bekannt aus der Resident Evil-Reihe. In diesem Streifen habe ich sie aus einer ganz anderen Perspektive kennengelernt als Schauspielerin, die so ergreifend und echt ist, dass ich bei diesem Film tatsächlich an das Irdische zu zweifeln begann. Sie spielt eine Psychologin, die parallel an einer Studie oder einem wissenschaftlich Projekt arbeitet, woran zuletzt ihr verstorbener Mann werkelte. Es ist die Rede von einer weißen Eule und hellem Licht.

Packend, ergreifend und fast schon ein wenig unheimlich. Sehr sehenswert!!
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am 31. Juli 2011
Die Psychologin Dr. Abigaile Tyler führt eine Studie über unerklärliche Phänomene in der entlegenen, alaskischen Kleinstadt Nome weiter, die sie nach dem gewaltsamen Tod ihres Mannes für diesen weiterführt. Viele Bewohner können nicht schlafen, sehen Eulen, haben Angst. Sie zeichnet alle Sitzungen mit ihren Patienten auf. Nach der Hypnose eines Patienten begeht dieser Selbstmord, bzw. bringt zuvor noch seine Familie um. Dann wird ihre Tochter, wie sie behauptet, von Außerirdischen entführt. Tyler ist davon überzeugt, dass auch die anderen betroffenen Personen, einschließlich ihr selbst, von Außerirdischen entführt, doch zurück gebracht wurden. Soweit der Inhalt. Der Film kommt mitunter dokumentarisch daher und will mit "Filmschnipseln" aus den Sitzungen der Dr. Tyler aus der Zeit vor und nach den Katastrophen zitieren. Warum ihr verstorbener Mann keine Videos mit seinen Patienten gedreht hat, die ja unter den selben Schlaf- und Angstproblemen litten, bleibt übrigens rätselhaft. Hier hätte "zusätzliches" "Dokumentationsmaterial" die Dramaturgie des Films zusätzlich aufwerten können. Was gut funktioniert ist insgesamt das Thema selbst - vorgesetzt man hat überhaupt Spaß dieser Art von Sci-fi. Die Andeutungen dessen, was da von oben kommt und sich nachts an die Betten der Bürger Nomes heranschleicht, die Steigerung dessen, die sich erst sehr langsam entwickelnde Ahnung, was da auf den Zuschauer zukommt, ist spannend gemacht. Genial die "echte" Mrs. Tyler, die für die Rekapitulation der Ereignisse interviewt wurde und die imer wieder eingespielt wird und damit für die Authentizität der Story sorgen soll: Die Dame wirkt glaubwürdig, so manisch, ausgezehrt und psychotisch ihr Auftritt. Toll auch die "orginalen" Videosequenzen, mit denen ebebfalls der dokumentarische Charakter unterstrichen wird, in denen mit den teilweise schockierenden Ausbrüchen der Patienten gelungen für Höchstspannung und Grusel gesorgt wird - weil extrem gänsehautmäßig! Zwar wird kein Alien gesehen, die Videokamera versagt zuverlässig ihren Dienst, wenn die Aliens kommen. Aber wir bekommen den "dokumentarischen Sound" bzw. die Sprache der Alien geboten (in sumerisch!!!). ABER: es gibt auch weniger dolles: Wenn zu Beginn des Filmes die Schauspielerin Jovovich eindringlich im Flüsterton vor dem Firm warnt, dann ist das einfach platt. Sowieso bleiben neben Jovovich weitere Akteure sehr blass: Der Sumererforscher, der Polizist, der Teenagersohn, der Psychologenkollege. Man nimmt der Jovovich weder ihre Profession als Psychologin (bringt ihre Patienten durch zählen bis 5 in Hypnose, kündigt vorsichtige Vorgehensweise an, wirkt dann doch überaus forsch und eindringend, hat rein gar nichts "fachliches" ansich usw.), noch ihre Angst und Verweiflung ab. Letztendlich irgendwie unpassend in diesem Film. Möglichweise nur einfach eine mittelmäßige Mimin. Die Synchronisation gefällt nur im "dokumentarischen Materials". Ansonsten hat man den Eindruck, ausschließlich mit tumpen Laiendarstellern zu tun zu haben. Zusammengefasst: Es wäre zu diesem Thema, mit dem "Dokustyle" als dramaturgisches Mittel, mehr drin gewesen!
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am 2. Juni 2016
Extrem spannender Film, der einen sehr mitreisst und noch lange Zeit einen faden -gut gemeint- Geschmack beim Zuschauer hinterlässt. Ob nun echt oder nicht, darüber lässt sich vllt streiten, aber wer unbedingt wahre Fakten will, der soll Dokumentationen schauen. Entweder man lässt sich halt drauf ein, oder nicht.
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am 31. Januar 2014
An sich wirklich super Film.
Jedoch... Nach schauen des Filmes wurde ich ca. 1-2 Wochen in der Nacht schreckhaft wach und dachte es sei was in meiner Wohnung. Ich habe wirklich schon viele Horrofilme geschaut, aber bis jetzt hat mich keiner bis in den Schlaf verfolgt.

Vielleicht sollten sich schwache Nerven diesen Film wirklich nicht anschauen..
Ich gebe trotzdem 5 von 5 Sternen.

Jeder sollte das glauben, was er möchte :)
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TOP 1000 REZENSENTam 9. November 2010
Die Vierte Art ist ein Horrorfilm, der sich um das Thema der Entführungen durch Aliens dreht. Das Ganze wird im Stil von Filmen wie z.B. Blair Witch Project, als eine Art Dokumentation, aufgezogen. Splatter-, großartige Actionszenen oder Specialeffects kommen dementsprechend nicht vor. Das Grauen spielt sich einzig und allein im Kopf des Zuschauers ab. Es wird eine unglaubliche Spannung beim Zuschauer aufgebaut, da geschickt der Eindruck erweckt wird, dass einem das Gezeigte überall und jederzeit selbst passieren könnte.

Mehrere Patienten einer Psychologin (Milla J.) schildern unabhängig voneinander Schlafstörungen. Alle behaupten, dass sie aufwachen und eine weisse Eule vor den Fenster sehen. Der Versuch, die Patienten zu hypnotisieren, damit sie sich an das Geschehene besser erinnern können, hat schwerwiegende Folgen.

Ich empfehle, den Film möglichst spät Abends und alleine, am besten in einem abgelegenen Haus anzusehen. Dann ist Gruseln garantiert. Wer schon vorher ewig im Netz zu diesem Film und zur Frage recherchiert, ob und in welchem Ausmaß das Gezeigte wahren Begebenheiten entspricht, oder ihn sich am hellichten Tag gemütlich mit mehreren Freunden ansieht, der verdirbt sich garantiert den Filmgenuß.

Bild- und Tonqualität (DD 5.1) der DVD-Version gehen in Ordnung. Mangels großartiger Actionszenen würde ich mir den Kauf der teureren BluRay Version gut überlegen.
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am 12. Juni 2010
Der Film wird am Anfang als wahre Begebenheit verkauft. Allerdings ist die in den angeblichen original Szenen gezeigte Dr. Abigail Tyler eine Schauspielerin namens Charlotte Milchard die im Film wiederum von der fantastischen Milla Jovovich gespielt wird..............ähhh ja ich weiß das ist etwas verwirrend.
Der Film hat aber schon einen echten Gänsehaut Faktor und ist für Freunde der Annunaki Einmischung durch Genmanipulation Theorie sicher ein muss.
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am 6. Januar 2012
Auf den Film aufmerksam geworden bin ich (und jetzt bitte nicht lachen) durch die DVD-Hülle. Man kennt ja noch von früher diese Kippelbilder, die je nach Winkel ein anderes Bild zeigen. Auf jeden Fall war das mal eine, in meinen Augen, innovative Idee. Auch die Inhaltsbeschreibung ließ Großes erwarten. Also ausgeliehen, nach Hause gefahren und angeschaut.

Und damit nahm das Verhängnis seinen Lauf.

Zu Beginn wird einem erzählt (von Milla J.), dass alles auf realen Begebenheiten aufbaut. Internet sei Dank wissen wir heute: Pustekuchen!

Was danach folgte war die super langweilige Umsetzung einer guten, wenn auch nicht neuen, Idee. Besonders geprägt ist der Film durch Splitscreens und Wechsel zwischen dem "Film" und "Archivaufnahmen". Gesprochen wird oft recht leise was einen dazu nötigt, den Fernseher entsprechend laut zu stellen. Daraus ergibt sich aber auch ein unglaublicher Nervenkitzel, da man ja immer wieder versuchen muss, den Fernseher schneller stumm zu schalten, als der nächste, apatische Protagonist lauthals losschreien kann (was übrigens gefühlt fast jeder Darsteller mindestens ein mal im Film darf).

Wenn dann endlich der Abspann kommt, denkt man sich: Moment! Wo sind die Außerirdischen gewesen? Wo war das Schiff? Denn von beidem sieht man GARNICHTS!

Alles in Allem möchte ich jedem Raten, ein bißchen mit dem Cover zu spielen (siehe oben) und dann den Film wieder weg zu legen.

Zum Abschluss: Ein Satz im Film lautete in etwa "Die vierte Art (Entführung durch Außerirdische) ist das Schlimmste ... bla ... unvorstellbar grauenvoll ... " oder so ähnlich. Das kann aber auch nur einer sagen, der die fünfte Art, nämlich diesen Film ansehen, noch nicht erlebt hat!
1414 Kommentare| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


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