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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
107
3,4 von 5 Sternen
Die vierte Art
Format: DVD|Ändern
Preis:17,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


TOP 100 REZENSENTam 13. Oktober 2010
Sehr guter Film - von Anfang bis Ende spannend!
Ohne viel Worte - ich kann ihn nur jedem empfehlen! =)

TOP !!!
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am 18. April 2017
In dem Film ist nicht nur ständiges Geschrei, er ist auch zum Schreien. Jedes B-Movie ist besser, was für eine Verschwendung.
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am 30. Juli 2010
"Die vierte Art" ist ein eher durchschnittlicher Film. Nach interessantem und gutem Beginn verflacht das Ganze zusehends und die Handlung kommt einfach nicht mehr vorwärts. So schleichen sich immer wieder mal langweilige Momente ein. Die Inszenierung ist streckenweise zwar gelungen und die Verschmelzung der angeblich realen Aufnahmen mit dem eigentlichen Film ist nicht schlecht, weist jedoch auch nach einiger Zeit Abnutzungserscheinungen auf. Milla Jovovich ist gut aufgelegt und macht ihre Sache ganz ordentlich.

Die vierte Art" hinterlässt somit keinen bleibenden Eindruck. Leider fehlt hier die nötige Intensität und der Film verliert nach anregendem Beginn zu schnell von der aufgebauten Spannung und Atmosphäre.

5 von 10
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am 11. April 2010
... das weiß der geneigte Mystery-Fan schon seit David Lynchs skurrilem Kunstwerk "Twin Peaks". In "Die vierte Art" wird das Eulen-Thema erneut auf schaurige Art aufgerollt. Auch der Ort der Handlung, das dicht umwaldete Nome in Alaska, erinnert sehr an Lynchs Kleinstadt. Hier wie dort geht es nicht mit rechten Dingen zu. Doch der skurrile Humor fehlt in "Die vierte Art" gänzlich. Der Film ist unheimlich, beängstigend und verstörend.

Womit die Psychologin Dr. Tyler (Milla Jovovich) privat und in den Hypnosesitzungen mit ihren Patienten konfrontiert wird, jagt kalten Grusel über den Rücken. Das Ganze als Pseudo-Doku mit Split-Screen-Sequenzen anzulegen, trägt sehr zur Spannung bei und ist mal was Neues im Mystery-Genre. Da sowohl die außerirdische (Aliens) als auch die innerkörperliche (Psychose) Variante als Erklärungsmodell möglich erscheinen, bleibt es dem Zuseher überlassen, wie weit er sich auf die eine oder die andere Realitäts-Möglichkeit einzulassen bereit ist.

So oder so driftet man in dunkle Bereiche ab. Denn die Aliens in "Die vierte Art" haben rein gar nichts mit dem liebenswürdigen E.T. zu tun. Was hier präsentiert wird, ist eine Psycho-Hardcore-Version von "Akte X" mit einem Schuss "Der Exorzist" und kräftigen Anleihen bei Zacharia Sitchin.

Sprichwörtlicher Lichtblick in diesem dunklem Ambiente ist Milla Jovovich, die die Rolle der immer mehr zerrütteten Psychotherapeutin mit Stärke und Zerbrechlichkeit in einem ganz wunderbar hinbekommt.

Was die Logik angeht, die darf man manchmal nicht auf die Goldwaage legen. Beispiel: Wenn die außerirdischen Entführer telepathisch mit uns Menschen kommunizieren, wie kommt es dann, dass man auf den Tonbändern verzerrtes Sumerisch hört? Die Antwort liegt in den Sternen ...
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am 14. April 2015
Das war mal wieder ein schöner streifen ! hatte erst überlegt aber dann doch entschieden ihn zu kaufen und es hat sich gelohnt. Der Film basiert auf das Erlebte der Hauptdarstellerin(Jovovich) die als Ärztin Patienten betreut die Kontakt mit Ausserirdischen hatten. Zuerst weiß sie selbst nicht so recht, aber im verlaufe des Films wird das Gesamtbild klarer. Das spezielle an diesem Movie ist das neben den Filmdarstellern auch die wahren Charaktere passend in die Szene eingebracht wurden. Szenen aus Arztbesprechungen, Hypnosen u.a. sind mit den Originalen Aufnahmen verbunden. Da gibt es schon einzigartige Sequenzen, auch wenn sie kurz sind und wahrsch. das meiste eh hinterher bearbeitet wurde....trotzdem ist der Film sehr gut was den Umgang mit dem Thema angeht. Es sollte mehr solcher movies geben...
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am 31. Juli 2011
Die Psychologin Dr. Abigaile Tyler führt eine Studie über unerklärliche Phänomene in der entlegenen, alaskischen Kleinstadt Nome weiter, die sie nach dem gewaltsamen Tod ihres Mannes für diesen weiterführt. Viele Bewohner können nicht schlafen, sehen Eulen, haben Angst. Sie zeichnet alle Sitzungen mit ihren Patienten auf. Nach der Hypnose eines Patienten begeht dieser Selbstmord, bzw. bringt zuvor noch seine Familie um. Dann wird ihre Tochter, wie sie behauptet, von Außerirdischen entführt. Tyler ist davon überzeugt, dass auch die anderen betroffenen Personen, einschließlich ihr selbst, von Außerirdischen entführt, doch zurück gebracht wurden. Soweit der Inhalt. Der Film kommt mitunter dokumentarisch daher und will mit "Filmschnipseln" aus den Sitzungen der Dr. Tyler aus der Zeit vor und nach den Katastrophen zitieren. Warum ihr verstorbener Mann keine Videos mit seinen Patienten gedreht hat, die ja unter den selben Schlaf- und Angstproblemen litten, bleibt übrigens rätselhaft. Hier hätte "zusätzliches" "Dokumentationsmaterial" die Dramaturgie des Films zusätzlich aufwerten können. Was gut funktioniert ist insgesamt das Thema selbst - vorgesetzt man hat überhaupt Spaß dieser Art von Sci-fi. Die Andeutungen dessen, was da von oben kommt und sich nachts an die Betten der Bürger Nomes heranschleicht, die Steigerung dessen, die sich erst sehr langsam entwickelnde Ahnung, was da auf den Zuschauer zukommt, ist spannend gemacht. Genial die "echte" Mrs. Tyler, die für die Rekapitulation der Ereignisse interviewt wurde und die imer wieder eingespielt wird und damit für die Authentizität der Story sorgen soll: Die Dame wirkt glaubwürdig, so manisch, ausgezehrt und psychotisch ihr Auftritt. Toll auch die "orginalen" Videosequenzen, mit denen ebebfalls der dokumentarische Charakter unterstrichen wird, in denen mit den teilweise schockierenden Ausbrüchen der Patienten gelungen für Höchstspannung und Grusel gesorgt wird - weil extrem gänsehautmäßig! Zwar wird kein Alien gesehen, die Videokamera versagt zuverlässig ihren Dienst, wenn die Aliens kommen. Aber wir bekommen den "dokumentarischen Sound" bzw. die Sprache der Alien geboten (in sumerisch!!!). ABER: es gibt auch weniger dolles: Wenn zu Beginn des Filmes die Schauspielerin Jovovich eindringlich im Flüsterton vor dem Firm warnt, dann ist das einfach platt. Sowieso bleiben neben Jovovich weitere Akteure sehr blass: Der Sumererforscher, der Polizist, der Teenagersohn, der Psychologenkollege. Man nimmt der Jovovich weder ihre Profession als Psychologin (bringt ihre Patienten durch zählen bis 5 in Hypnose, kündigt vorsichtige Vorgehensweise an, wirkt dann doch überaus forsch und eindringend, hat rein gar nichts "fachliches" ansich usw.), noch ihre Angst und Verweiflung ab. Letztendlich irgendwie unpassend in diesem Film. Möglichweise nur einfach eine mittelmäßige Mimin. Die Synchronisation gefällt nur im "dokumentarischen Materials". Ansonsten hat man den Eindruck, ausschließlich mit tumpen Laiendarstellern zu tun zu haben. Zusammengefasst: Es wäre zu diesem Thema, mit dem "Dokustyle" als dramaturgisches Mittel, mehr drin gewesen!
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am 12. Juni 2010
Der Film wird am Anfang als wahre Begebenheit verkauft. Allerdings ist die in den angeblichen original Szenen gezeigte Dr. Abigail Tyler eine Schauspielerin namens Charlotte Milchard die im Film wiederum von der fantastischen Milla Jovovich gespielt wird..............ähhh ja ich weiß das ist etwas verwirrend.
Der Film hat aber schon einen echten Gänsehaut Faktor und ist für Freunde der Annunaki Einmischung durch Genmanipulation Theorie sicher ein muss.
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am 19. Oktober 2011
"Die vierte Art" beruht auf wahren Begebenheiten und integriert diese auf eindrucksvolle Weise in die Handlung. Die handelnden Personen sind real und haben teilweise bei der Entstehung des Films mitgewirkt. Darüber hinaus wurden vermeintlich originale Bild- und Tonaufnahmen in den Film eingebaut, die mit den Handlungen und Dialogen der Schauspieler verschmelzen. Die Umsetzung ist sehr gut gelungen, so dass dabei kein Bruch im Film entsteht.

Bild Die Qualität der Originalbilder und der Tonaufnahmen ist nur mäßig, was jedoch dem Stand der Technik zur damaligen Zeit geschuldet ist. Die Filmaufnahmen sind gestochen scharf und einer Blu-ray absolut würdig, die verwendeten Schockmomente "sitzen". Die Leistung der beteiligten Schauspieler Will Patton und Elias Koteas ist ebenfalls überzeugend.

Ob die als "Originalaufnahmen" bezeichneten Sequenzen tatsächlich original sind, darf allerdings bezweifelt werden. So wird in dem Interview zu Beginn des Films die vermeintlich reale Dr. Tyler tatsächlich von Charlotte Milchard gespielt....

Bild "Die vierte Art" ist ein spannender Thriller mit ordentlichen Schreckmomenten, die unter die Haut gehen. Die Handlung ist ebenfalls relativ spannend, ohne allerdings komplett zu überzeugen. Inwiefern die Realität Einzug in den Film fand oder doch alles fiktive Geschehnisse sind, bleibt unklar. Der Ort der Handlung, die Kleinstadt Nome, ist allerdings bekannt für unerklärte Phänomene und deshalb unter ständiger Beobachtung durch das FBI. Häufig wurden in der Vergangenheit Begegnungen der dritten Art beobachtet und dokumentiert, eindeutige Beweise für außerirdische Lebensformen sind allerdings noch nicht erbracht. Auch die im Film dargestellten Originalaufnahmen in Bild und Ton sind keine Belege für Außerirdische oder den Kontakt mit Ihnen.

Was bleibt, sind Zweifel ...
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am 7. Oktober 2010
Die Story:

In der kleinen Stadt Nome in Alaska geht ein mysteriöses Phänomen umher. Immer mehr Menschen leiden an einer Art Schlaflosigkeit, für die es keine logische Erklärung zugeben scheint. Die Psychologin Abigail Tyler (M. Jovovich) gibt sich damit aber nicht zufrieden und versucht in Hypnosesitzungen den unheimlichen Ereignissen auf die Spur zu kommen. Als nach einer dieser Sitzungen jedoch ein Patient seine Familie erschießt, wird auch der hiesige Sheriff auf die Ereignisse aufmerksam. Gemeinsam versuchen sie dem Geheimnis auf die Spur zu kommen, solange sie dazu noch in der Lage sind …

Meine Eindrücke zum Film:

Milla Jovovich ist eine sehr starke Schauspielerin, auch in diesem Film wird das dem Zuschauer schnell bewusst. "Die vierte Art" bietet durchgehend reichlich Spannung. Leider kann ich es bis heute nicht verstehen, wie sich solch ein Film als "Wahre Begebenheit" vermarkten lässt? Immer wieder wird gibt es Zwischensequenzen bei denen krampfhaft probiert wird, den Film als echtes Ereignis darzustellen.

zusammengefasst:

Pro:
- sehr interessante Story, super umgesetzt
- starke Darsteller, gut durchdachte Dialoge
- hoher Unterhaltungsfaktor, bietet reichlich Spannung- Zuschauer wird bis zur letzten Minute gefesselt
- super Landschaft, lässt die Story noch düsterer wirken

- die Blu-Ray Disc kommt mit einem Bildformat von 1920x1080p (2.35:1) und einem Sound Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
- typisches Bonusmaterial, dennoch sehr informativ

Contra:
- "Wahr Begebenheit" - warum so zwanghaft darauf pochen?

Bonusmaterial:
- Entfallene Szenen
- Featurette
- TV Spots
- Kinotrailer

Fazit:

Ein sehr starker Film, kann nur jedem empfehlen sich die Blur-Ray Version zu zulegen. Das Bild sieht echt super aus in Verbindung mit der Landschaft und den gut inszenierten "Grusel"-Elementen!
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am 13. Januar 2013
Ich kann sowohl viele der überschwänglichen als auch einige der äußerst kritischen Rezensionen kaum nachvollziehen. "Die vierte Art" ist ein Film, mit dem man auf den Mockumentary- Zug aufspringen wollte, was in erster Linie deswegen misslang, weil es letztendlich zu viel Hollywood ist, was einem da geboten wird.
Die Idee zur Story ist meiner Meinung nach gar nicht schlecht. Ein kleines Städtchen in absoluter Abgeschiedenheit, ein halbwegs realer Bezug (The Nome Mysteries) und das in der Popkultur immer aktuelle Thema der "Entführung durch Außerirdische" sind eine gute Basis für eine wirklich spannende Geschichte und die Macher von "Die vierte Art" haben es auch geschafft, einen halbwegs unterhaltsamen und relativ spannenden Plot zu kreieren, aber dafür, dass eine solche Basis beinahe unbegrenzte Möglichkeiten für die Erzählung einer wirklich interessanten Geschichte bietet, wurde einfach viel zu wenig daraus gemacht.

Durch dokumentarisch wirkende Zwischensequenzen soll der Eindruck entstehen, dass es sich bei dem Film um eine Spielfilmdokumentation handelt. Es wird eine wahre Begebenheit vorgegaukelt. Grundsätzlich ist dagegen nichts einzuwenden. Mockumentaries sind eine sehr spannende Form, fantastische Geschichten zu erzählen. Ob man das Leben eines Antropologen verfilmt, der bei einem Kannibalenstamm lebt oder wie bei "The McPherson Tape" eine "Entführung durch außerirdische" mit einem einfachen Camcorder festhält. Das Mockumentary vermittelt die Handlung sehr viel direkter.
Bei "Die vierte Art" jedoch wird die Spannung durch eben diese Zwischensequenzen, die real wirken sollen beinahe gestört - ebenso ist der dem Zuseher immer wieder gegebene Hinweis, alles beruhe auf wahren Begebenheiten, der Spannung nicht zuträglich und hier hat das Mockumentary Hollywood zu viel Tribut zollen müssen. Auch wenn sich Filme wie "Paranormal Activity" derzeit großer Beliebtheit erfreuen, so traute man sich bei "Die vierte Art" nicht, konsequent die Idee des immer noch unkonventionellen Genres konsequent durchzuziehen.
Offensichtlich wollte man dafür nicht auf eine realtiv bekannte Besetzung (in diesem Fall Mila Jovovic) verzichten. Selbst bei den gefälschten "echten" Aufnahmen ist das ein oder andere bekannte Gesicht zu sehen. Die "echte" Dr. Abigail Tyler wird von Charlotte Milchard gespielt, die selbst in einigen Produktionen wie "Mindflesh" mitgespielt hat.

Schade, denn "Die vierte Art" hätte mit weniger Hollywood ein guter Film werden können.

Spoiler:
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Eine spannende, wenn auch sehr, sehr weit hergeholte Interpretation der Zivilisationsgeschichte ist die Präastronautik. Sie erzählt von Alien- Göttern, die die Schöpfer der Menschheit sein sollen und (no na) in der bis heute noch nicht wirklich gut zu übersetzenden Sprache Sumerisch zu den Menschen sprachen. Anfangs als Sklaven gehalten, wurden die Menschen jedoch bald von den sog. Annunaki auf der Erde zurückgelassen. Genau in diese Kerbe schlägt auch "Die vierte Art" ein. Der Film versucht in seiner Handlung eine Brücke zwischen der popkulturellen Alienbegeisterung und realer Geschichte zu schlagen, indem die präastronautischen Theorien rund um eine der ältesten Hochkulturen der Welt in die Handlung miteinfließen. Die Alien- Götter wollen zurückkehren und die Menschheit (offensichtlich) entweder wieder in ihre Gewalt bringen oder vernichten. Jedenfalls häufen sich in Nome die Begegnungen der vierten Art mit diesen Aliengöttern, bedeutungsträchtig symbolisiert durch die weiße Eule, die alle Entführungsopfer zu sehen glauben. Die Psychiaterin Dr. Abigail Tyler (Mila Jovovic) beobachtet wie schon ihr verstorbener Ehemann diese Häufung sonderbarer Fälle und kommt schließlich einem unglaublichen Zusammenhang der einzelnen Schicksale der Betroffenen auf die Spur. Sie alle werden von Aliens entführt und wieder zurückgebracht. Durch Hypnose erleben sie dieses Grauen noch einmal und diese Erfahrung lässt die Entführungsopfer der Reihe nach durchdrehen. Ein Satz in sumerischer Sprache geht Ihnen dabei nicht mehr aus dem Kopf. Ein Patient wird sogar so sehr zur Verzweiflung getrieben, dass er seine ganze Familie umbringt, weil er nicht will, dass sie dieses Grauen erleben muss.
Nach und nach finden sich aber auch Hinweise darauf, dass Abigail Tyler selbst entführt worden ist (Mitschnitt einer Entführung mit einem Diktiergerät). Bei einem weiteren Termin mit einem Patienten sprechen die Aliens sogar direkt mit Abigail. Sie teilen ihr auf sumerisch mit, ihre Studien zu beenden. Schließlich geht der Alien- Terror so weit, dass Abigails Tochter von den Außerirdischen entführt wird. Schließlich lässt Abigail sich selbst hypnotisieren. Nun schildert auch die die Begegnung mit der weißen Eule und eine Entführung in ein Raumschiff. Der gute Sheriff von Nome gibt für sämtliche Vorfälle schließlich Abigail die Schuld, weil sie nicht in der Lage ist, den Tod ihres Mannes zu verkraften. Während für die Polizei klar ist, dass er sich selbst erschossen hat, glaubt Abgail, dass ihn die Aliens in der Nacht ermordet haben. So wird der Film spät aber doch auf ein sehr wenig außerirdisches Niveau zurückgeholt. Obwohl das Ende für den Zuseher ziemlich offen gelassen wird, ist eindeutig die Intension der Filmemacher vorhanden, diese Entführungserlebnisse auf das traumatische Erlebnis der Selbsttötung Abigails Mannes zurückzuführen, auch wenn die Entführunstraumata ihrer Patienten ungeklär bleiben.

Das war die Handlung in recht groben Zügen!
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Der Film ist für einen unterhaltsamen Abend sicher geeignet, aber man hätte mehr daraus machen können, ja müssen!
Vielleicht versucht es jemand einmal mit den bekannten "Phoenix Lights" als Grundlage für einen richtig guten Film - die "Nome Mysteries" sind zu einfach zu erklären gewesen (laut FBI einfach Betrunkene die sich in der Wildnis verlaufen haben), als dass sich daraus eine wirklich schockierende Geschichte hätte schreiben lassen können, wohingegen die "Phoenix Lights" ja immer noch als unerklärtes Phenomän gelten.

[...]
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