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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
33
4,5 von 5 Sternen
D'Addario KRDD Kolofonium dunkel
Farbe: Dark|Stil: Kaplan Premium|Ändern
Preis:13,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 30. April 2015
Zum Kolophonium selbst, es ist einzigartig gut. Kein quietschen mehr und keine unangenehmen Nebengeräusche. Reiner, unverfälschter Ton. Bin begeistert. Habe viele verschiedene Kolophoniumsorten ausprobiert. Dieses gehört in meinen Augen zur Oberklasse. Tipp: Bei der ersten Benutzung, Oberfläche mit einem feinen Schmirgelpapier anrauen. Zur Verpackung. Welcher Streichinstrumentenspieler kennt die weisen, klebrigen finger nach dem kolofonieren nicht. Das hat endliche ein Ende. Hier auch ein Tipp für Anfänger: Der Halter ist drehbar, damit beim Gebrauch rillen vermieden werden können. Von mir eine klare Empfehlung. Zur Vollständigkeit, für die Kollegen meines Fachs: To xrisimopio me Doksari Pontiakis Lyras k exo mini ekpliktos apo tin piotita aftou tou Retsiniou.
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am 2. November 2017
Tolle Marke mit guter Streicheigenschaft.
Ich nutze es für mein Cello und habe nur positive Erfahrungen gemacht.
Auch von professioneller Seite nur gutes gehört.
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am 19. Mai 2011
Als Berufsmusikerin, Geigerin, verwende ich das KAPLAN Kolophonium schon seit Jahrzehnten.
Vieles ist Glaubensfrage, lassen sich Kaplan und Hill doch miteinander vergleichen und messen.
Das helle von Hill entspricht in etwas dem hellen von Kaplan, das dunkle von Hill dem dunklen von Kaplan.
Dennoch finde ich, dass Kaplan klangmäßig die Nase vorn hat, und habe mich seit langem für Kaplan entschieden.
Das Helle ist im Klang etwas schabiger als das Dunkle, etwas greller, präsenter.
Die Ansprache extrem gut, - aber eben etwas unschöner im Klang als das Dunkle.
Diese Neuentwicklung, die es seit einiger Zeit gibt, stellt eine deutliche Verbesserung dar.
Die Staubentwicklung ist deutlich reduziert - gut für Kolophonium-Allergiker, - aber auch gut für die Geige, ist doch nicht jeder so penibel und putzt die Kolophoniumspuren nach jedem Spielen ab. Aber auch gerade für Berufsmusiker, die den ganzen Tag über Proben haben und abends Konzert, und die Geige meist erst am Abend gründlich abwischen - ist dies ein unschätzbarer Vorteil, bleibt doch deutlich weniger Kolophoniumstaub am Ende auf der Geige.
Je weniger Kolophoniumstaub den ganzen Tag über auf dem Lack bleibt, desto weniger Kolophonium geht mit dem Lack eine Verbindung ein, und kann nur noch mit Reinigungsmitteln entfernt werden. So hat sich mein Verbrauch und Gebrauch von Reinigungsmitteln deutlich reduziert - die Geige und ihr Lack dankt es.
Ansprache und Klang leiden darunter nicht.
Auch die Verpackung stellt eine große Verbesserung gegenüber der Stoffhülle von früher dar.
Das Kolophonium ist besser geschützt, der Stoff, der mit der Zeit unansehnlich wurde und schmuddelig wirkte, - sogar zu kleben anfing, gehört der Vergangenheit an...
Das Einzige - man darf nicht vergessen, das Kolophonium mit dem Drehmechanismus ab und zu zu drehen - sonst bekommt man die bei Laienmusikern oft gesehenen Spurrinnen...das ist mir früher nie passiert, da man das Kolophonium automatisch jedes Mal anders gedreht hielt.
Hier, in der Kunsstoffdose, kann man es nicht so leicht beim Einkolophonieren drehen, und sollte ab und zu per Drehmechanismus das Kolophonium in eine andere Position drehen, um keine Spurrillen zu bekommen.
Jeder muss bei seiner Geige ausprobieren welches Kolophonium besser zu dem Klang passt, ich empfehle generell die dunkle Variante, klingt sie doch nicht so schabig und hat nicht diese störenden Nebengeräusche.
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am 24. Februar 2014
Ich habe nun schon einiges an Kolofonium-Sorten probiert. Mehrere meiner Bögen haben stets ähnlich Probleme mit dem Kolofonium D'Addario gehabt. Der Klang kommt überwiegend kratzig daher und der Ton überschlägt sich schnell.
Leichtfertig habe ich das Phänomen auf die Bögen geschoben, doch als mein neuer Bogen au sehr kratzig war, wollte ich doch noch mal ein anderes Kolofoniu probieren. Meine Saiten sind Obligato und ich habe nun das Goldflex von Pirastro gekauft.
Kein Vergleich. Der Ton kommt satt und klar daher - so wie ich es wollte. Leider hat es eine Weile gebraucht, da ich so geblendet von den Rezensionen war. Sollte für jemanden das D'Addario besser sein - gut für ihn - für mich ist das Goldflex die Erlösung!
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am 17. November 2013
Das Produkt eignet sich sehr gut und hält was es verspricht. Das Aufbewahrungskästchen lässt sich sehr gut bedienen. Insgesamt ein lohnenswerter Kauf.
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am 19. Dezember 2013
Es ist sehr gut verpackt angekommen (fast zugut) . Man kann das Kolofonium gut anfassen wegen dem Plastikgriff .Das Kolofonium greift gut auf den Seiten .mir ist es schon ca. 5 mal hingefallen und es hat noch keinen Bruch.Ich habe es schon ein halbes Jahr lang. Mein letztes Kolofonium ist schneller zerbrochen.Ich Empfehle es jedem weiter.
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am 11. Juli 2015
Verwenden immer dieses Kolofonium. Sehr gut, schöner Klang, man kann es auch auf einer Drehscheibe drehen um es gleichmäßig abzunutzen. Da sie nur immer wieder schnell zerbrechen ist es mir bisher noch nie gelungen, ein Kolofonium bis zum Schluss zu verwenden.
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am 30. November 2013
Habe das Kolofonium meinem Vater geschenkt. Er spielt in einem Laien-Orchester und ist sehr zufrieden damit. Es staubt nicht und lässt sich gut auftragen. Mein Sohn der gerade angefangen hat Geige zu spielen will jetzt auch so eins haben. ;)
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am 30. Juni 2013
Das Kolofonium ist wirklich sehr gut. Es lässt sich sehr gut auftragen und meiner Lehrerin gefällt es auch sehr (Sie hat sogar das gleiche). Die Hülle ist schön und geht auch leicht auf.Leider springt manchmal etwas von dem Kolofonium ab.
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am 19. Mai 2011
Als Berufsmusikerin, Geigerin, verwende ich das KAPLAN Kolophonium schon seit Jahrzehnten.
Vieles ist Glaubensfrage, lassen sich Kaplan und Hill doch miteinander vergleichen und messen.
Das helle von Hill entspricht in etwas dem hellen von Kaplan, das dunkle von Hill dem dunklen von Kaplan.
Dennoch finde ich, dass Kaplan klangmäßig die Nase vorn hat, und habe mich seit langem für Kaplan entschieden.
Das Helle ist im Klang etwas schabiger als das Dunkle, etwas greller, präsenter.
Die Ansprache extrem gut, - aber eben etwas unschöner im Klang als das Dunkle.
Diese Neuentwicklung, die es seit einiger Zeit gibt, stellt eine deutliche Verbesserung dar.
Die Staubentwicklung ist deutlich reduziert - gut für Kolophonium-Allergiker, - aber auch gut für die Geige, ist doch nicht jeder so penibel und putzt die Kolophoniumspuren nach jedem Spielen ab. Aber auch gerade für Berufsmusiker, die den ganzen Tag über Proben haben und abends Konzert, und die Geige meist erst am Abend gründlich abwischen - ist dies ein unschätzbarer Vorteil, bleibt doch deutlich weniger Kolophoniumstaub am Ende auf der Geige.
Je weniger Kolophoniumstaub den ganzen Tag über auf dem Lack bleibt, desto weniger Kolophonium geht mit dem Lack eine Verbindung ein, und kann nur noch mit Reinigungsmitteln entfernt werden. So hat sich mein Verbrauch und Gebrauch von Reinigungsmitteln deutlich reduziert - die Geige und ihr Lack dankt es.
Ansprache und Klang leiden darunter nicht.
Auch die Verpackung stellt eine große Verbesserung gegenüber der Stoffhülle von früher dar.
Das Kolophonium ist besser geschützt, der Stoff, der mit der Zeit unansehnlich wurde und schmuddelig wirkte, - sogar zu kleben anfing, gehört der Vergangenheit an...
Das Einzige - man darf nicht vergessen, das Kolophonium mit dem Drehmechanismus ab und zu zu drehen - sonst bekommt man die bei Laienmusikern oft gesehenen Spurrinnen...das ist mir früher nie passiert, da man das Kolophonium automatisch jedes Mal anders gedreht hielt.
Hier, in der Kunsstoffdose, kann man es nicht so leicht beim Einkolophonieren drehen, und sollte ab und zu per Drehmechanismus das Kolophonium in eine andere Position drehen, um keine Spurrillen zu bekommen.
Jeder muss bei seiner Geige ausprobieren welches Kolophonium besser zu dem Klang passt, ich empfehle generell die dunkle Variante, klingt sie doch nicht so schabig und hat nicht diese störenden Nebengeräusche.
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