Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Jetzt informieren Books Summer Shop 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Read for free PrimeMusic longss17

  • Fever
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
51
4,0 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:5,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

VINE-PRODUKTTESTERam 21. April 2010
"Bullet For My Valentine" haben sich innerhalb von 4 Jahren vom walisischen Geheimtipp zur internationalen Chefsache entwickelt. Bereits vor der Veröffentlichung ihres Debütalbums "The poison" rotiert die Single "Hand of blood" in den alternativen Clubs. Der dazugehörige Langspieler erhält Gold im Vereinigten Königreich, den USA, Kanada und Deutschland. Helden einer neuen, heranwachsenden Heavygeneration sind geboren. Bei den Kerrang! Awards regelmäßig mit einer Auszeichnung bedacht, mausert sich das Quartett zur erfolgreichsten britischen Metalband seit "Iron Maiden". Für den Nachfolger "Scream Aim Fire" verlässt man die beschrittenen Metalcorepfade und wendet sich stärker Thrash orientierten Vorbildern wie "Metallica", "Annihilator" oder "Machine Head" zu. Es gelingt ihnen den Erfolg zu mehren, obwohl die Platte praktisch ohne tatsächlichen Hit und somit Aufhänger auskommt. Dabei stört es wenig, daß neben dauerhaftem Handy/Kamera Blitzlichtgewitter auch häufig das Silber einer Zahnspange aus dem Publikum zurückreflektiert. Das Durchschnittspublikum einer zweifellos energetischen Bullet Liveshow ist in der Regel.....jung. Man muß den Jungs zu Gute halten, daß sie sich, trotz des übergreifenden Erfolges von "All these things I hate", nicht grundsätzlich weichspülen lassen. Wenn auch mit weniger Ecken und Kanten versehen.

"Fever" soll und wird die Erfolgsgeschichte von "Bullet For My Valentine" weiterschreiben. Das hat verschiedene Gründe. Zum Einen, die verlässliche und stetig wachsende Fangemeinde der Waliser, sowie die international tragende Logistik ihres Majorlabel Mutterschiffs. Zum Anderen, die ansprechende Entwicklung, die mit Album Nummer 3 vollzogen wurde. Erneut hält man den Balladenanteil mit "A place where you belong" und (mit Abstrichen) "Bittersweet memories" auffallend schmal. Bereits der Opener "Your betrayal", samt seinem martialischen Intro, stellt die herrschenden Verhältnisse klar: Heavy/Thrash Metal bleibt im Fokus. Verspielte, teils ausufernde Gitarrenriffs, heftige Schlagzeugeinlagen, gut gesetzte, wenn auch leider seltenere, Shoutpassagen und ein Matt Tuck, der im cleanen Gesang an Qualität hinzugewonnen hat. Nicht selten wird ein Song von einem ca. 30 bis 40-sekündigen Instrumentalpart eingeleitet, um so den Härtegrad entsprechend zu definieren. Die erste Singleauskopplung "The last fight" endlich wieder ein kleiner, dafür feiner Hit aus der Schmiede des neuen Produzenten Don Gilmore (Linkin Park, Good Charlotte, Hollywood Undead), der damit seinen 2-fach bewährten Kollegen Colin Richardson (As I Lay Dying, Machine Head, Funeral For A Friend) ablöst. Leidenschaftlich, wild und technisch auf hohem Niveau. In Sachen Produktion sowieso wieder absolut auf der Höhe. "Alone" kommt einer Naturgewalt gleich und fährt mit seinen tobenden Riffs und der Double Bass in Mark und Gebein. "Fever" hätte an einigen Stellen gut und gerne etwas rauer und ungeschliffener daherkommen können, aber eine zweite "The poison" wird es nicht mehr geben. Konsolidierung hat stattgefunden, Fans dürfen sich ein weiteres Mal freuen.

Anspieltipps: "The last fight", "Alone" und "Begging for mercy"
0Kommentar| 28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Februar 2011
Hallo,

erstmal ein paar Fakten: Diese Album ist das dritte Album der walisischen Band Bullet For My Valentine, welche sich oft mit herausragenden Leistungen zeigte. Sie spielten eine Mischung aus Metalcore, Screamo, Emo und Trash-Metal und sind mit ihrem dritten Album softer geworden, aber nicht schlechter. Ähnelt aber mehr Hardrock mit Metal-Einflüssen. Der zweistimmige Gesang ist großartig und die Soli sind sehr melodisch, teilweise etwas anspruchsvoller; diese entsprechen aber nicht dem ganzen Können des Gitarristen Padge. Nun zu den Liedern

Your Betrayal (8/10): Dient großartig als Opener und ist einfach gut. Die Riffs und der Gesang sind nicht so typisch für Bullet, machen aber trotzdem Spaß und Lust auf mehr.
Fever (9/10): Eines der besten Lieder des Albums: Der Gesang ist großartig und das Lied hat einen ganz netten (Mainstream-typischen) Text und ist ein super Partylied. Die Bridge gefällt mir besonders gut
The Last Fight (9/10): Ein tolles melodisches Lied, das zum ersten Mal ein nicht allzu anspruchsvolles, zweistimmiges aber sehr melodischem Solo bietet. Der Pre-Chorus gefällt mir besonders gut
A Place Where You Belong (9/10): "Say Goodnight" lässt grüßen. Da hat BfmV ein bisschen sich selbst gecovert. Aber tolles Lied mit zwei echt guten Solos. Die Strophe ist sehr gut gesungen. Ist mir persönlich ein bisschen zu lang, deswegen "nur" 9 Punkte
Pleasure And Pain (10/10): Hier kommen Screams mal richtig zum Einsatz und das Lied ist mehr härter. Dieses Lied gab es schon früher, hatte aber einen anderen Text. Jetzt ist dieses Lied sehr gut und bietet ebenfalls ein herausragendes Solo.
Alone (10/10): Ein sehr melodisches Lied, welches im Refrain Parallelen zu "Your Betrayal" hat. Das Solo ist vielleicht das beste überhaupt von denen und rockt wie Sau. Genialer Track. Weiter so.
Breaking Out, Breaking Down (8/10): Ganz nettes Lied, aber nicht mehr. Nichts besonderes daran.
Bittersweet Memories (6/10): Eine Ballade, aber nicht wirklich gut. Schlechtestes Lied vom Album
Dignity (8/10): Coole zweistimmige Gitarren, gute Strophe, sehr guter Pre-Chorus, schlechter Refrain, ungewöhnliches Solo
Begging For Mercy (10/10): Das härteste Lied des Albums und einfach nur überragend. Solo ist ebenfalls wieder großartig und in Harmonisch-Moll (klingt sehr hart)
Pretty On The Outside (10/10): Nochmal ein recht hartes Lied, das einen tollen Abschluss abliefert und Lust auf ein neues Album macht.

Ich würde dem Album 5 Sterne geben, wenn etwas Entscheidendes gut wäre: Die Produktion. Die Instrumente sind fett produziert, aber bei den Liedern wie Fever und Begging For Mercy, gibt es nervige Rückkopplungen, die besonders beim iPod hören wehtun. Das nervt sehr und sollte beim nächsten Mal geändert werden. Leute, sucht euch Andy Sneap und Adam D. Die kriegen alles perfekt hin.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Juni 2016
War ein Geschenk, daher kann ich nichts dazu sagen. Ich selbst höre diese Art von Musik überhaupt nicht. Mehr kann ich dazu nicht sagen
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Juli 2010
Eine große Musikzeitschrift titelt: Sind BfmV eine Bereicherung oder der Untergang fürs Metal-Genre?

Mainstream-Ambitionen sind BfmV nicht abzustreiten. Nach dem kommerziellen Einstieg von " The Poinson " legten Sie den um längen härteren LongPlayer "Scream, Aim, Fire" nach.Als bekennender Fan der die Jungs 2006 auf dem Ring live begutachten durfte, behaupte ich, dass "Fever" eine Mischung aus den ersten beiden Alben für euch bereitstellt. Der Titeltrack bombt so ziemlich alle schlechten Befürchtungen weg und das die Jungs Gitarre spielen können, wissen wir seit langem.

Die Platte läuft in meinem Player rauf und runter.

Klare Kaufempfehlung.

PS: Den Punkt Abzug hätten die Jungs nur mit etwas mehr Härte von mir erhalten. :-)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Oktober 2016
Fever, ein im Jahre 2010 veröffentlichtes Album der Metalcore Band Bullet for my Valentine.

In meinen Augen ist dieses Album eines der Besten, welches die Band in ihrer Karriere produziert hat. Das Opening Your Betrayal ist perfekt gewählt. Die Balladen, wie A Place where you belong und Bittersweet Memories gehen unter die Haut. Die Songs sind Ohrwürmer mit fetzigen Riffs, super Vocals und hin und wieder etwas gescreame und gegrowle. Ein durchaus perfektes Album, was auch sechs Jahre nach dem Release noch genauso reinhaut, wie am ersten Tag.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Dezember 2014
Ganz gut leider nicht so gut wie die anderen BFMV Alben.
Dennoch super aktion. 3 CD`S 15 Euro kann man echt nichts sagen, wahren auch alle am nächsten Tag da.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Mai 2010
Wieder einmal erschaffen die Waliser ein Album, das auf den Grundfesten von Metal, Hardcore und Rock fußt. Eine fette Produktion trifft auf musikalische Stilmittel, die von den Recken um Matthew Tuck im Schlaf beherrscht werden. Waren die Vorgänger-Alben noch von Experimenten und dem kreativen Austesten von Genregrenzen geprägt, so zimmert man nun eine zwar solide Hütte aus Metalcore, aber vernagelt sich dabei die nötigen Ausgänge: Bullet For My Valentine kerkern sich selbst im goldenen Käfig aus Traditionen und Trademarks ein.

Eröffnet wird mit "Your Betrayal", das als Riffmonster verwundert und mit bandtypischem Zweistimmengesang besticht. Das titelgebende "Fever" meint man schon gehört zu haben, spätestens wenn Stone Sours "Get Inside" aus den Boxen knattert. Und während "The Last Fight" die Metalkeule schwingt und das Rocksolo zelebriert, wird die Handbremse in "A Place You Belong" hörbar angezogen: Akustikklampfe, melacholische Gesangsparts und eingestreute Markenzeichen, die sich wieder einmal im Solo kristallisieren. An diesem Punkt der Platte möchte man schwören, dass die neue der Waliser ein Rohrkrepierer ist.
Doch die Fraktion aus "Pleasure And Pain", "Alone" und "Breaking Out, Breaking Down" belehrt den Hörer eines besseren. Spät platzt hier der Knoten und so zeigt man doch noch, dass die härtere Gangart beherrscht wird. Auch wenn die Shoutparts mit bedacht gesetzt und das Gesangsduo hier und da von Streichern unterstützt werden, kommt eine gewisse Feierlaune auf. Allerdings wirkt die Schmachthymne "Bittersweet Memories" arg kalkuliert und könnte auch von jeder anderen Band stammen, der man zu gerne das Etikett 'Emo' aufklebt.

Bullet For My Valentine verhehlen ihre Wurzeln nachwievor nicht, doch bedienen sich bei "Fever" mehr denn je am New Metal mit der Tendenz ein möglichst großes Hörerspektrum abzudecken. Leider geht das auf Kosten das Bandcharakters, den die Herren paraphrasieren und leider vereinfacht zum Besten geben. Auch wenn in der zweiten Albumhälfte mächtig gerockt wird (z.B. "Begging For Mercy"), bleibt kaum etwas Griffiges zurück. Demnach vergebe ich noch drei befriedigende Sterne und meine: "Eine Band im Kerker der eigenen Markenzeichen!"
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. November 2016
Starkes Album von BFMV
Viele starke Songs drauf. An die ersten Platten kommt das Album nicht ganz ran,
dennoch eine Kaufempfehlung !
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Juli 2013
Eins der besten Alben die Bullet for my Valentine je gemacht hat.
Ich empfehle dieses Album jeden der die Band mag und gern hört
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. März 2013
mein lieblingsalbum der band, ist zwar eher schon richtung emo als metal, aber meinen geschmack hat es absolut getroffen... toll!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

9,39 €
5,87 €
6,79 €
6,99 €
12,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken