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am 8. März 2010
da es mit Worten nicht möglich ist, diese unbegreifliche Schönheit zu Beschreiben, die zum Schluss traurige Wahrheit wird, dass dies vielleicht die letzen Tracks sein werden, welche vom Label veröffentlicht werden, halte ich den MUND und drücke die REPEAT TASTE!! Danke JOHNNY,
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Auch ich gehöre zu den Konsumenten, die erstmal skeptisch sind, wenn Alben von schon länger verstorbenen Künstlern erscheinen.
Meine Skepsis wurde aber schon beim ersten Hören von Begeisterung weggespült. Selten habe ich ein so ergreifendes Album gehört, welches einen richtig schön sentimental werden läßt.
Den Tod vor Augen hat Johnny Cash hier 10 kleine Schätze geschaffen.
Höhepunkte sind "Last night I had the strangest dream", "I don't hurt anymore" und "Ain't no grave".

Danke, Johnny Cash!
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am 31. März 2010
Cash ist ehrlich und singt offen über das Leben. Bei diesem Album kamen mir die Tränen. Fakt ist: für Cash gibt es kein Grab (there ain't no grave). Dieses Album ist SEIN TESTAMENT. Das ist keine Musik für zwischendurch, man muß zuhören! Die Texte beschreiben ein Leben und seine Stimme bekräftigt den Inhalt. Wer wissen will, was vom Leben bleibt bekommt hier die Antwort. Cash hat das volle Leben GELEBT und im Ergebnis, zum Schluß dieses Album aufgenommen. Gut gelebt!! Ich habe seine Musik als Kind kennen gelernt, bin heute Headbanger und liebe Punkrock. Cash hat mich aber stets begleitet.....Dank an den Man in Black!
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am 27. Februar 2010
... endet wohl mit dem Tod. So auch für Johnny Cash, er hatte das immer vor Augen. Geprägt durch ein christliches Weltbild, war das aber immer nur der Scheideweg zu einer neuen Welt für Johnny Cash. Seine Schwester Joanne Cash-Yates erzählte in einem Interview über eine Frage die sie ihm, etwa eine Woche, vor seinem Tod stellte: "Wenn Du Jesus auf Dich zukommen sehen würdest und wüsstest das er etwas zu Dir sagen wird. Was würde er dann wohl sagen? Seine Augen wurden feucht, er sah mich an und sagte zu mir. Oh, das ist leicht Baby. Er sagte: `Er würde zu mir sagen: "Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seit und ich will euch erquicken. Nehmet auf Euch mein Joch und lernet von mir. Ich bin sanftmütig und von Herzen demütig - so werdet Ihr Ruhe finden für Eure Seelen. Das würde er zu mir sagen." "Ich weiß jetzt, was Johnny mir damit sagte" - "Tue was Dir aufgetragen ist. Ich gehe, jetzt nach Hause."
Auf diesem Album, welches in den letzte Monaten, die Cash auf Erden weilte, aufgenommen worden ist - nimmt er Abschied.
Im zentralen Song von "Ain`t No Grave" - welches er selbst schrieb, fragt er ("I Corinthians 15:55"): "Tod wo ist Dein Stachel? Grab, wo ist dein Sieg?" Auch im Opener des Albums dem Tradtional - "Ain`t No Grave" singt der schwerkranke, alte, ehrwürdige Mann - das es kein Grab gibt, das ihn gefangen halten wird: Er wünscht sich darin, Jesus im Himmel anzutreffen. Schön durch Cash auch die Arbeit von Sheryl Crow schätzen zu dürfen - "Redemption Day". Kris Kristofferson`s "For The Good Times", einmal in einer Version, deren Umstände als sie aufgenommen worden sind, dem Titel eine völlig neue Aussage geben. Hörenswert auch "I Don`t Hurt Anymore", welches selbst Bill Haley 1960 auf seinem Abstecher zu den Tagen seiner Country-Karriere, auf dem Warner Brothers Album "Haley`s Juke Box" aufnahm. Cash`s Stimme, ist nicht mehr die, die sie einmal zu seinen SUN-Tagen war, aber sie strahlt noch immer voller Würde aus seiner Seele. "Aloha Oe" ein hawainisches Lied, über das Abschied nehmen, nimmt uns schon jetzt ein Stück auf die Reise, die Cash vor uns, und wir so Gott will, nach ihm antreten werden.
Ich habe Mr. Cash in den 90ern einmal Live erleben dürfen, und konnte mich bis zur erste Reihe, im Showdown des Konzertes, vorreihen. Der Mann, damas auf Promotional Tour in Wien zu Gast, anläßlich seines ersten Albums für Rick Rubin - "American Recordings" hatte eine unglaubliche Präsenz. Auch wenn er 2003 als dieses Album einspielte, schon lange nicht mehr tourte, auf diesem Longplay ist diese Präsenz des Mannes ungebrochen. Dem Tode schon nahe, und damit beschäftigt er sich auch, aber der Man In Black - hat nichts von seiner Fasizination eingebüßt!
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am 11. April 2010
Zu dieser CD gibt's meiner Ansicht nach nur eines zu sagen: Für jemanden der JC liebt ein absolutes MUSS. Lebendiger und aktueller kann nichts mehr sein. Da höre ich immer Stimmen die sagen, ja der Johnny und brüchige Stimme und man merkt da etwas und merkt hier etwas. Was soll das. Hier singt ein alter Mann sich die letzten Töne so gefühlvoll wie er nur kann von seiner Seele. Das ist einfach nur großartig. Das Schlußlied "Aloahe". Schöner und gefühlvoller hat das im Leben noch keiner so gesungen. Total rührend, wie JC sich diesem Stück nähert. Ich kann nur jedem Fan von JC raten, diese CD zu kaufen. Es wird wahrscheinlich nichts mehr besseres nachkommen.
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am 3. März 2010
Eigentlich komme ich ja aus der eher härteren Musikrichtung und richtig aufmerksam auf Johnny Cash wurde ich erst, als er mit Rick Rubin produzierte.
Heute haben die American I - VI CD`s einen besonderen Platz in meiner Sammlung - frei nach Gollum: "Mein Schaaaattzzzzzzzz!"

Was habe ich hier (bei den anderen American CD`s) für fabelhafte Kritiken gelesen a la:

"Keiner hatte das Recht so dermassen zu covern wie Johnny Cash, weil er es in einer unbeschreiblich würdevollen Art und Weise macht und aus vielleicht "nichtssagenden Songs" mit zugegebenermassen gutem Text, seinen Stempel aufzudrücken und sie in ganz neuem Glanz erscheinen zu lassen."

Richtig, so ähnlich seh ich es auch, was machte dieser Gigant aus "Hurt" - als ich den Song das erste mal von Johnny Cash hörte, blieb mir die Spucke weg und ich hatte Tränen in den Augen. So unbeschreiblich schön....

Vor kurzem bekam ich nun American VI und ich konnte es gar nicht erwarten und ich wurde nicht enttäuscht. Bei Johnny Cash hab ich das Gefühl, dass er für mich alleine singt und das er mir dabei sein ganzes Leben erzählt, mit allen Höhen und Tiefen.

Diese CD kann man nur mit 5 Sternen bewerten - es geht gar nicht anders. Leute die von Ausverkauf nach dem Tode schwafeln, kann ich nicht verstehen. Warum wohl hat Mr. Cash bis zu seinem Tode gesungen? Nicht damit die Tonbänder im Studio von Rick Rubin verstauben.

Die CD einlegen und vom ersten bis zum letzten Song genießen und danach ist das Seelenleben wieder zusammengeräumt.

Ich verneige mich vor Johnny Cash und bedanke mich bei Mr. Rubin - alle Sterne dieser Welt!!!!
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am 3. März 2010
Wer American Recordings V mochte, wird diese CD ebenso mögen. Die Aufnahmen sind ähnlich instrumentalisiert, die Stimme von Johnny Cash veriiert zwischen kräftig und gebrechlich, wobei dies dem Klang keinen Abbruch tut.
Im Gegenteil: Die Themen der Songs sind einmal mehr Tod, Vergebung, Hoffnung und Liebe. Durch die tiefe und rauhe Stimme von Cash bekommen die Lieder aus der Feder von Sheryl Crow und Tom Paxton (Um nur zwei zu nennen) eine besondere Note.

Eine sehr anrührende Platte. Definitiv ein guter Schlusspunkt für die musikalische Karriere von Johnny Cash.

Kauf absolut empfohlen!
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am 23. April 2010
... Johnny Cash reduziert auf das Wesentliche: sparsame Gitarre und seine unverwechselbare Stimme: berührend, bewegend, Dank an Rick Rubin, der dieses Juwel möglich gemacht und produziert hat
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am 16. Juli 2010
Als ich erfuhr, das eine Neue Cash CD auf den Markt kommt, wunderte ich mich erst dezent.
Aber wo gibts dass nicht? Von Michael Jackson über Ray bis The Clash kommen nach dem Tod immer 'schon aufgenommene, noch nie gehörte' Songs auf den Markt. Und ich find es (im Maße) schön! An der Produzierung von "Aint no Grave" haben Freunde und Kinder von Johnny Cash mitgewirkt. Und wer das letzte Album vor seinen Tod kennt, wird sich vorstellen können, wie sich seine Stimme auf dem Album anghört. Und wenn man seine Geschichte kennt (ich empfehle die Biography) hört auf diesem Album viel Weissheit, Trauer und Müdigkeit in der Stimme.
Das Album layout ist sehr schön! Drinnen steckt ein Booklet mit mit Schriftkomenten, Lyrics von Johnny Cash geschrieben. Die CD ist immer selben Design wie die anderen "American Records" zuvor Rick Rubin als Produzent hat wieder gute Arbeit geleistet!
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. März 2010
zu verstehen bzw. akzeptiere ich nicht wenn jemand sagt : Achte mal auf den Text.
Bei dieser CD ist es anders, mir gefallen sowohl Musik als Text.
Allerdings sang Johnny Cash schon immer so deutlich, dass es wirklich nicht schwer ist, seine Texte zu verstehen.
Nachdem mir American V nicht so gefallen hatte war ich bei American VI
zunächst skeptisch, aber diese Skepsis war völlig falsch. American VI ist ein ganz wunderbares Album, das ich immer wieder hören möchte.
Selbst ein so abgenudelter Song wie " For the good times " klingt durch Johnny Cash ganz anders und für mich wie frisch und neu.
Dieser Titel und " Satisfied Mind " sind für mich die Höhepunkte auf dem Album.
Schwachpunkte hat die CD überhaupt nicht, volle 5 Sterne !
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