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am 21. Juni 2013
2009 veröffentlichten die einzig legitimen Nachfolger AC/DC's um ihren verrückten Sänger und Gitarristen Joel O'Keeffe ihr drittes Studio-Album, dass um einen Tick schwächer wie ihr furioser Vorgänger "Runnin`wild" ausfiel. Mit den rauhen Rohdiamanten "Raise the flag", "It ain't over till it's over" und dem Opener "Born to kill" legen sie drei absolute Speed-Killer mit Arschtrittfaktor vor, die jeden Langweiler innerhalb kürzerster Zeit zum Headbang-Monster mutieren lassen. Ruhigere Töne schlagen sie dann bei den drei ausgekoppelten groovigen Single "Bottom of the well", "No way but the hard way", "Blonde,bad and beautiful" an, wo der künstlerische Einfluss ihrer Rock-Idole unüberhörbar ist. Die australischen Senkrechtstarter empfehlen sich erneut mit dieser fulminaten Veröffentlichung als legitime AC/DC-Erben. Ich zolle ihnen den gebührenden Respekt dafür, auch unter der Gefahr hin, dass viele AC/DC-Fans dies als Gotteslästerung auffassen werden.
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am 28. Februar 2010
Seit dem Auftauchen der Band scheiden sich an ihr die Geister. Die einen loben den kompromisslosen Hard Rock in bewährter Form, jene halten sie für eine mittelprächtige ACDC-Coverband, andere schlicht für einen Witz.
Wahr ist, dass sich die Band stark an ihre Vorbilder hält - na und? Welche Band hatte die nicht? Und die wenigsten haben das so gekonnt wie Airbourne.
Unverständlich ist die Behauptung, diese Band wäre gekünstelt, unauthentisch, absichtlich überdreht. Da muckiert sich der eifrige Kritiker über die schrille Stimme des Sängers oder Live-Auftritte mit nacktem Oberkörper. Hallo? In den 80ern war das Standard und in der Jetzt-Zeit immer noch üblich.
Das wiederum führt uns zu den Kritikern die behaupten, Airbourne wäre unzeitgemäß.
Nun, sehr viele Rock-Fans bedauern es zutiefst, das mit Guns N Roses auch die große Rock-Ära weitgehend untergegangen ist; die wollen kein Grunge, Nu Metal, Screamo, Emo oder Hardcore hören. Die wollen Rock hören. Guten Rock. Einfach so wie früher. Und am besten neues Material. Doch die großen alten Band-Monster sind schon ergraut und werden über kurz oder lang die Instrumente an den Nagel hängen. Und so bekannt werden junge Rockgruppen selten und schon gar nicht leicht. Airbourne hat es geschafft. Man sollte diese Band fördern, so wie andere z.B. Silvertide oder The Answer, welche ebenfalls für erstklassigen ursprünglichen Rock stehen. Soweit das Vorwort.

Natürlich war das Debut-Album "Running Wild" ein 1A-Einstand und die Frage war eigentlich nur: Kann Airbourne das halten? Und das kann die Band um Joel O'Keeffe zweifellos.
Die gewohnten Stampf-Melodien bohren sich direkt ins Ohr. Aber "No Guts. No Glory" verbleibt nicht einfach nur auf dem Stand des Vorgängers. Gott sei dank! "Running Wild" legte schon eine hohe Messlatte fest, allerdings blieben die Songs doch alle mehr oder weniger auf dem gleichen Level. Die Lieder haben sich weiterentwickelt. Durchdringende Melodien eines "No way but the hard way" treffen auf Neuartiges, wie "Bottom the well". Das leichte experimentieren hat hörbar nicht geschadet, sondern macht das Album erst interessant.
Es folgt kein Bruch mit dem Bekanntem, nur eine leichte Erweiterung. Somit machen die Jungs das einzig richtige: Weder wechseln sie zu Mainstream-Geschichten, wie so manch andere Band, noch trampeln sie auf ihren alten Pfaden.

Also: Wer dem Vorgänger bereits gefallen hat, sollte auch hier auf jeden Fall zuschlagen.
"No Guts. No Glory" bietet ursprünglichen Hard Rock der alten Klasse. Das Album präsentiert sich in einem ausgezeichnetem Sound-Kleid, ist hart, schnell und laut.
Wer auf einen ehrlichen, handgemachten, schmutzigen, trockenen Rock steht ist hier genau richtig.
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am 19. November 2011
ok. ACDC Kopie alles klar wen das ankotzt ist hier falsch aber ansonsten ist hier Rock `n Roll vom Allerbesten zu hören egal ob es wie ein AC/DC Aufguss klingt oder nicht , so etwas muss man erst mal hinkriegen ,gut Gitarre spielen und noch richtig auf die Kacke hauen zu können dürfte da wohl selbstverständlich sein , diese CD ist einfach wie gemacht für eine Party mit " Freunden " im Sommer irgendwo an einem Badesee oder so ! No Gut`s No Glory genau so ist es !!!!!!!!!!
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TOP 100 REZENSENTam 15. November 2015
Es war von vorneherein klar das es für die vier Australier ziemlich schwer werden würde den Erfolg von "Runnin'Wild" zu bestätigen, denn mit ihrem Debütalbum haben sie die Messlatte doch verdammt hoch gelegt. Das sie sich ganz ihrer Musik verschrieben haben beweist auch die Tatsache, dass sie sich während den Aufnahmen zu "No Guts, No Glory" im Tonstudio häuslich eingerichtet haben. Ja wirklich, da sie wegen dem ständigen Touren keine Häuser oder Wohnungen hatten zogen sie einfach ins Tonstudio - man kann den Jungs alles unterstellen, aber nicht das sie nicht alles für ihre Musik tun würden. Ob das jetzt zum Gelingen der Platte beigetragen hat bleibt Spekulation, geschadet hat es aber in keinem Fall, in Deutschland schafften es AIRBOURNE immerhin bis auf Platz 4 der Charts.
Musikalisch schlugen sie in die selbe Kerbe wie mit ihrem Debütalbum und präsentierten kraftvollen und dynamischen Hard Rock der einfach und schnörkellos vorgetragen wurde. Songs wie "Raise Your Flag", "Born To Kill", "Bottom Of The Well", "Steel Town", Chewin'The Fat", "No Way But The Hard Way" und "Blond Bad And Beautiful" sind wieder ganz starke Rocker vom Format derer mit denen AIRBOURNE schon mit ihrem Debütalbum überzeugen konnten. Ob AIRBOURNE sich nun musikalisch weiterentwickelt haben oder nicht, kann ich an dieser Stelle wirklich nicht sagen, verschlechtert haben sie sich allerdings auch nicht. Auch hätte ich keinen Song entdeckt der wirklich schlecht wäre, dennoch hat mir "No Guts, No Glory" nicht so gut gefallen wie der Vorgänger.
Warum? Weil ich den Eindruck hatte das man den Erfolg zu sehr erzwingen wollte, ich finde das den Songs die unbeschwerte Frische von "Runnin'Wild" fehlt.
Dieses Mal ist es mir zu viel AC/DC und zu wenig AIRBOURNE, das ist schon auffällig wenn man sich nur das Cover ansieht.

Mein Fazit: "No guts, No Glory" ist ein richtig gutes Hard Rock Album geworden an dem es eigentlich nichts auszusetzen gibt. Mir persönlich ist das alles zu sehr gewollt und es fehlen mir die Ecken und Kanten die einen auf "Runnin'Wild" förmlich angesprungen haben. Ich finde es zu sehr erfolgsorientiert und eine Spur zu rund.

Meine Bewertung: 7,5 von 10 Punkten.
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am 22. November 2010
Ob besser, schlechter, jünger, kopiert oder nicht ... ist eigentlich egal. Bei Airborne geht es ab, straight ahead. Wenn man auf gleichmässigen 4/4 Takt steht, zu mitwippen, abtanzen, headbangen, kann man schlecht noch Varianz oder etwas Originelles erwarten. Ist und war bei AC/DC, Status Quo, und anderen auch so. It is only rock n roll but we like. Schön, dass es mehr als eine Band am Markt gibt, die diesen unverwechselbaren down under Kneipensound beherrscht, jetzt muss man nicht immer warten, bis die Monopolisten eine neue CD herausbringen.
Was die Texte angeht, sollte man absolut 0 Erwartung haben, abghackte Halbsätze, die sich immer um das Gleiche drehen: Lonesome cowboy, Alkohol, Frauen, Rock n Roll. Echte Gassenhauer zum mitsingen sind Airbourne noch nicht gelungen, aber seit Black Ice ist auch der Highway to hell drive draussen, die wurden ruhiger. Umso besser wenn Airbourne es schafft den Takt aufrecht zu erhalten. S.M.
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am 6. Januar 2011
Ich bin kein Rock-Experte und fasse mich daher kurz. Ich bin zufällig auf Airbourne aufmerksam geworden und habe sofort zugegriffen, da die Band sich 1:1 wie AC/DC anhört. Nicht mehr und nicht weniger.

Da Fans von AC/DC Ende der 70er durch den Tod von Bon Scott bereits einmal einen Wechsel des Leadsängers hinnehmen mussten, fällt jetzt auch der "Wechsel" zu Airbourne's Joel O'Keeffe nicht sonderlich schwer. Während des Hörens muss man sich regelmäßig kneifen, ob man nicht aus versehen eine AC/DC-CD eingelegt hat und das ist exakt, was ich in diesem Fall auch will...Das Ganze wirkt wie AC/DC, nur mit abermals neuem Sänger. Die Songs sind solides oberes Mittelmaß und erreichen natürlich nicht die Klassiker von AC/DC aus den 70ern. Aber mit allem, was nach Back in Black kam, kann Airbourne auch mithalten. Wer mehr von "AC/DC" hören möchte, ist bei Airbourne hoffentlich noch lange sehr gut aufgehoben...
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am 11. September 2011
Ich war und bin von dem Album restlos überzeugt und begeistert!!! Hab mit Freunden ein Clubkonzert der Band gesehen, es war unglaublich gut. Nach dem ersten Kracheralbum durfte man gespannt sein, da im Vorfeld auch oft von einem etwas anderen Sound gesprochen wurde. Kann ich jetzt nicht ganz bestätigen, aber so viel steht fest, die Produktion ist druckvoll und frisch. Lyrisch wollen wir natürlich nicht zu viel analysieren, aber darum geht es bei ACDC und vielen anderen Rockbands ja auch gar nicht. Das Album geht ab, liefert einen perfekten Soundtrack für ein Biergelage und haut den ACDC Flop "Black Ice" ganz locker vom Hocker. Die limited Edtion wartet zudem noch mit 5 Bonustracks auf, die es ohne Weiteres mit dem Rest aufnehmen können. "White line Fever", "Steel Town", "Bottom of the well" und "Chewin it fat" sind meine Favoriten. Ein Rocktriumph!!!
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am 8. Februar 2012
Dachte ich beim " Running Wild " Debut noch, tolle Scheibe aber können die Boys das auf dem nächsten Werk halten ? Mein Fazit sie können locker und sie setzen noch einen drauf.

Ob nun der coole Opener "born to kill" oder die weiteren Hits "blonde bad and Beatuful", "chwein' the Fat" usw. alles wirkt hier richtig agressiv und auf dem Punkt fett produziert. Wenn ich mir dagegen das letzte langweilige ( sorry Leute ) AC/DC Werk Black Ice anhöre, sage ich klar Airbourne gehört die Zukunft.

AC/DC sind live natürlich unerreicht, aber richtig gerockt wird nur noch hier bei Airbourne.

Klarer Fall alles andere als 5 Sterne ist nicht drin ! Dazu müsst ihr euch aber bitteschön die Limitierte Auflage mit den 5 Bonustracks holen. da sich diese Version absolut lohnt. Tolles Digipack und Artwork zudem. Einfach klasse, let's rock.
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am 11. März 2010
kurz als vorwort zur parodiedebatte: airbourne, ihre musik, ihre texte, ihre mode, ihre videoclips und vor allem ihre liveauftritte kennend, muss ich sagen: ich habe noch niemals ein so jenseitig übertriebenes posing gesehen wie das von denen. und ich war im laufe meines lebens in mehr als 500 rockkonzerten (eher 1000, wenn ich nachrechne). also: ich HOFFE für die band, dass das als parodie gemeint ist, sonst müsste ich nämlich den schluss ziehen, sie sind nicht ganz dicht.

aber die typischen vermarktungsstrategien im musikgeschäft beobachtet habend, liegt der schluss einfach sehr nahe: das ist die wiederkehr des zu-enge-hosen-hardrocks im zeichen der persiflage. es ist ähnlich wie bei darkness: die parodie ist so liebevoll, dass sie nicht zugibt, eine parodie zu sein. die geschichte wiederholt sich eben doch - als parodie ihrer selbst.

das neue album beginnt mit zwei tracks, die den ewigen ac/dc-kopisten-vorwurf fast lächerlich machen - geboten wird riffrock im grenzgebiet zum metal, völlig frei von blues und boogie, und damit weit weg von ac/dc. der dritte song wiederum ist dann mehr ac/dc, als ac/dc selbst. es beginnt mit einem typisch quengeligen angus-lick, und drüber bauen sich dann die klassisch trockenen malcolm-akkorde auf. ac/dc, malen nach zahlen.

als hätten sie nur zeigen wollen, dass sie es können, enfernen sie sich dann wieder von der reinen kopiermaschine. es ist und bleibt riffrock, manchmal näher am metal, manchmal näher am rocknroll.

was dieses album problematisch macht: man merkt ihm den druck an, nach dem megaseller "running wild" den erfolg zu wiederholen. die songs sind nicht schlecht, aber auch nicht sehr gut. sie haben etwas leicht verkrampftes, die kraftmeier-posen sind da, der inhalt ist eher medioker. da ändern auch die bonus-tracks nichts: einige songs machen durchaus spaß, und spielen können die ja, aber über die ganze strecke ist es dann doch zu bemüht und vor allem zu stereotyp. immer das gleiche.

zu den texten, die wirklich kein einfältiges rock-klischee auslassen: siehe oben, stichwort parodie.

ein wörtchen zum cover: in einer gelblich verpesteten industriewüste steht die band in der gegend herum. drei tragen die rock-uniform (schwarzes shirt, schwarze jeans) und starren ins nichts. der herr sänger reckt die gitarre gen himmel, spannt den luftgepinselten sixpack an und schaut drein, als hätte er schmerzen im popo (mund aufgerissen, augen verdreht). im hintergrund sieht man eine rauchende raffinerie (airbourne machen mit diesem album stark auf arbeiter-ethos). ganz vorne liegt eine feuchtmündige blondine quer durchs bild, im schritt einen geldschein.

ja eh. wer das ernst nehmen will: mein herzliches beileid, und gute besserung
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TOP 1000 REZENSENTam 17. März 2010
Kopisten? Poser? Spinal Tap? Aufguss? Das möchte ich gar nicht diskutieren. Bei dieser Mucke geht es ums Bauchgefühl. Und das stimmt auch auf dem Zweitling von Airborne.

Das neue Zeug geht ungemein gut in die Beine auch wenn es zugegeben gegen Ende ein wenig an Abwechslung mangelt, was ulkigerweise die Sonderedition mehr betrifft als das reguläre (kürzere) Album. Tja, manchmal wäre weniger einfach mehr. Allerdings wüsste ich wiederum nicht, welchen der regulären Songs bzw. der Bonussongs ich vom Vinyl runterkicken würde.

Fakt ist, dass Platten mit DEM Drive einfach eine echte Seltenheit sind, hier knarzt der Marshall, treibt das Schlagzeug, groovt der Bass und sägen die Gitarren, dass Kopf, Hände und Füße nicht ruhig bleiben wollen.

Der Titel der Rezension sagt, das die Platte 95% der Blues/Rotzrockfraktion abhängt. Zu den verbleibenden 5% zähle ich das Debut, dass mir noch besser gefällt. Allerdings sehe ich keinen Grund dem aktuellen Rockmonster einen Stern zu verweigern.

Also, "no guts"? Keine Ahnung. "No glory"? Hoffentlich nicht, ich will doch sehen, ob sie so eine Schlagbohrpowerrockscheibe irgendwann nochmal hinkriegen. Glory.
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