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am 25. März 2010
Ob man Serpentines Debutalbum gleich als eine himmlische Berührung bezeichnen muss wage ich zu bezweifeln, aber das die englischen Jungs mit der Wahl Tony Mills als Sänger einzustellen eine göttliche Eingebung hatten, das streite ich keineswegs ab. Ich mochte seine Stimme ja immer, aber mit der Gesangsleistung auf diesem Album hätte er sich für den vakanten Sangesposten bei den AOR Göttern Journey bewerben können. Und wenn man die gelegentlichen Schlenker Richtung Mumpizmetal wie Stratovarius und so außer Acht lässt, so hat man zeitweise wirklich den Eindruck das Serpentine sich ganz nahe stilistisch an der Melodic-Rock Institution um Neil Schon platzieren möchten.

Das Songmaterial ist tatsächlich als gelungen zu bezeichnen und man hat keineswegs den Eindruck das hier mit viel Keyboard und Gedüdel kaschiert und übermalt werden sollte. Und eben die angenehmen und durchdachten Lieder werden die angepeilte Hörerschaft hinterm Ofen hervorlocken.

Nochmal, mit einer derart beeindruckenden stimmlichen Überzeugungsarbeit ist Herr Mills, den man in erster Linie von Shy und nun auch TNT kennt, weit davon entfernt als Jorn Lande oder Joe Lynn Turner der zweiten Reihe bezeichnet zu werden.

Besonders bedanken sollte sich sowohl Band als auch Fan bei Produzent Mark Stuart, welcher sich nicht auf irgendwelche Klangexperimente eingelassen hat und Serpentine haargenau den Sound verpasst hat nach dem diese Musik verlangt.

Es bleibt also abzuwarten und zu hoffen das A Touch Of Heaven" nicht nur ein einmaliges Projekt bleibt und AOR Heaven es schaffen Serpentine an den Mann zu bringen, denn hier haben sie wirklich ein bockstarkes, von tollen Melodien gestreicheltes Hardrockalbum fürs Herz am Start. Und um damit zu gefallen muss das Rad nicht neu erfunden werden.
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am 21. Oktober 2010
Nachdem der KAMERA-Sänger Greg Flores als Amerikaner distanztechnisch zu weit von den englischen Gründungsmitgliedern Gareth David Noon, Gareth Van Stone und Christopher Gould entfernt war, holten sie neben Charlie Skeggs und John Clews noch einen echten Hochkaräter ins Boot: TNT- und SHY-Sänger Tony Mills ergriff das Mikro und die Chance auf ein tolles Album unter der Produktion von Mark V Stuart (Magnum).
Musikalisch ist das Ergebnis ein Volltreffer. Bombast-Melodic-AOR, alles sehr keyboardbetont mit feinem mehrstimmigen Gesang. Anleihen bei ASIA, YES oder DOMAIN sind unüberhörbar.
Die CD beginnt mit einem echten Knaller: ein unwiderstehliches Keyboard-Thema, das sich später wie ein roter Faden durch den Song zieht, dann beginnt mit den ersten Worten von Tony Mills ein irrer Schlagzeug-Trip, und weil sich da auch ein fantastischer Refrain und ein feines Gitarrensolo verbirgt, kann ich "A Touch Of Heaven" gleich auch noch zum besten Song des gleichnamigen Albums küren. Die Uptempo-Nummer "Whatever Heartache" ist aber auf ähnlich hohen Niveau, und spätestens da war der Kaufentschluss manifestiert. Das gitarrenbetonte "Lonely Nights" gefällt durch die Stimmvariation im Refrain, wenn er da bei dem "...be so long..." hochgeht, das zieht mich in seinen Bann! Die eher belanglose Ballade "For The Love Of It All" wird von den flotteren "Let Love Rain Down", "In My Blood" und "Fashion" abgelöst. Alles sehr gute Nummern, aber erreichen nicht die Extraklasse der ersten 3 Songs. Erst "We Belong" hat mit seinem Gute-Laune-Faktor wieder etwas die Nase vorn. Hier herrscht die Gitarre, hat was!! "Love Suicide" sticht dann auch nicht mehr so unbedingt raus, es ist halt alles recht ähnlich gestrickt: Keyboard beginnt, dann ein bisserl Stimme, bevor das Schlagzeug einsetzt, dann kommen die Gitarren. Nicht falsch verstehen, das ist alles deutlich besser als der Durchschnitt, aber mit ein klein wenig mehr Variation hätte ich die Scheibe noch höher bewertet. Ja, an "Suicide" denke ich auch ganz kurz, als ich den Abschluss-Titel lese: "Unbreak My Heart", eine Coverversion von TONY BRAXTON. Ich kann diese Schnulze nicht mehr hören. Üblicherweise bin ich ein Freund gut gemachter Coverversionen, aber da wird es schon sehr unverdaulich... doch siehe da, SERPENTINE kriegen das sehr gut hin, der rockige Touch und die Stimme von Tony Mills entlocken mir ein sanftes Lächeln, aber mehr auch nicht.
Ein sehr gutes Debüt, das nach sensationellem Beginn dann aber etwas nachlässt.
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am 28. März 2010
ich möchte gar nicht viele Worte über dieses Hammerteil verlieren - für mich einfach nur genial. Wer auf Melodicrock 1a steht, muß hier zugreifen. Der Sänger von SHY alleine ist schon das Geld für den Silberling wert. Für mich schon jetzt mit das Beste, was das Music-Jahr 2010 bringen wird!!
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am 26. März 2010
ich war nie ein fan von shy - alles ganz nett und anhörbar - aber mehr leider auch nicht.

genauso verhält es sich auch mit dieser scheibe. handwerklich mehr als ordentlich und auch tony gibt wieder sein bestes. bei den einzelnen titeln sucht man einen wirklichen hit jedoch vergeblich. dafür sind die meisten aber sogar nach mehrmaligen anhören alle schmerzfrei geniesbar. alle bis auf einen: unbreak my heart!

fazit: für alle shy fans ein absolutes muss. freude des melodic-rocks machen ebenfalls nichts verkehrt. und fans von toni braxton sollten die finger von dem teil lassen.
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