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am 13. Juni 2010
Diese Rezi ist von einem LESER der Buchreihe bestehend aus 12 BÄNDEN!

Naja, was kann man schon von einer Buchverfilmung erwarten?

PRO:
- die technische Umsetzung, die Effekte sind gut gelungen
- die Schauspieler bemühen sich und versuchen ihrer Rolle nach Drehbuch gerecht zu werden
- die Story, wenn man sagt "angelehnt" an das Buch "Mitternachtszirkus", o.k., eine gute Buchverfilmung ist es aber leider nicht.

Contra:
- das Drehbuch weicht leider ziemlich stark vom Original ab und stückelt Fragmente aneinander, Szenen sind frei erfunden und "umdekoriert", was nicht nötig gewesen wäre. Dadurch ist aber jetzt schon klar, dass auch in dem nächsten Teil (der sicher kommen wird) weiter umgeschrieben werden muss, denn der Plot hat sich bereits maßgeblich geändert. Die Charakteristik, das Aussehen einzelner Protagonisten wurde leider bei der Wahl einzelner Schauspieler auch erfolgreich ignoriert.

Das kann einen Fan anfangs ziemlich auf die Palme bringen.

Fazit: Dieser Film ist für sich genommen eine gelungene Unterhaltung, meine Tochter mag ihn trotzdem. Eine Vampirstory anderer Art.

Ich persönlich tu mich etwas schwerer, denn ich bin enttäuscht darüber, dass amerikanische Filmemacher auf Authentizität nicht viel zu geben scheinen. Mit den Büchern von Darren Shan hat es leider nur noch zu 50% zu tun.

Diese Verfilmung hätte eine Sensation werden können, ein Gegenpol zu Twilight, obwohl inhaltlich völlig unterschiedlich, wenn sich die Macher getraut hätten, dem Buch alle Ehre zu machen. Darren Shan konnte anscheinend keinen Einfluss nehmen, sehr sehr schade!
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am 29. Mai 2010
Habe den Film gestern auf DVD geschaut und muss sagen, er hat mir recht gut gefallen. Es handelt sich um eine gesunde Mischung aus Witz, Grusel, Special Effects und Ekel-Animationen. Teilweise wird recht Widerliches präsentiert, was gekonnt mit schwarzem Humor kombiniert wird. Der Film unterhält auf gehobenem Niveua und macht Spass. Allerdings glaube ich, werden Leser der Buches etwas enttäuscht sein - denn es fehlt einfach recht viel Wichtiges aus dem Buch. Sehr viel Inhalt ist der Schere zum Opfer gefallen, wie man es z.B. aus dem 3. Harry Potter Teil her kennt. Da fehlte fast das halbe Buch, worüber ich mich damals im Kino wirklich ärgerte. Zu viel Wichtiges aus der Welt des Zauberers ging somit verloren. Bei Mitternachtszirkus handelt es sich jedoch um ein amüsantes Machwerk, das sich meiner Meinung nach nicht zu verstecken hat. Und was man nicht kennt, vermisst man auch nicht. Ein Meilenstein der Roman-Verfilmung ist es aber nicht.

Die Sonderausstattung fällt etwas dürftig aus. Trailer, einige geschnittene Szenen und ein Rundgang durch den Zirkus, bei dem die Deckenscheinwerfer störend auffallen, und somit den Zauber einer real vorgegaugelten Welt zerstören. Dafür gibt es ein schön animiertes Hauptmenü, ein gutes Bild und guten Ton.
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am 5. August 2016
Der Fanthythriller „Mitternachtszirkus – Willkommen in der Welt der Vampire“ ist ab 12 Jahre freigegeben und ist 2009 erschienen. Der Film, welcher auf den Büchern von Darren Shan, basiert, dauert 1 Stunde und 59 Minuten.

Als die beiden Freunde Darren und Steve eines Tages einen Flyer für eine Freakshow finden, entscheiden sie sich spontan dazu diese in der Nacht zu besuchen. Obwohl die Beiden eigentlich zu jung sind, denn der Eintritt ist erst ab 21 Jahren erlaubt, dürfen sie eintreten. Dort erleben sie unheimliches und entdecken einige Freaks und Steve stellt fest, dass einer von diesen ein Vampir ist, welcher er aus seinen Büchern kennt. Nach dem Besuch könnte alles normal weiterlaufen, wenn Darren nicht die Spinne des Vampirs stehlen würde und diese Steve beißen würde. Als dieser droht zu sterben, geht Darren zu dem Vampir und bittet ihn um Hilfe. Mr. Crepsley, der Vampir, entscheidet sich ihm zu helfen, wenn Darren bereit ist ein Halbvampir und sein Assistent zu werden. Dieser lässt sich auf den Deal ein um seinem besten Freund das Leben zu retten. Langsam und widerwillig lässt er sich auf die Welt der Freaks ein, welche eine Menge Abenteuer für ihn bereithält und ihn das Leben kosten könnte.

Darren ist ein Musterschüler, der tut was seine Eltern wollen und scheinbar zufrieden ist mit dem Plan, welche diese für sein Leben haben. Nur mit seinem besten Freund Steve, welchen seine Eltern nicht mögen, verstößt er gegen Regeln und dieser bringt ihn angeblich auf den falschen Weg. Darren ist sehr loyal und wenn er will, auch hilfsbereit. Nur sich anzupassen gelingt ihm schwer, denn er will zum Beispiel kein Blut von Menschen trinken und das muss er um kämpfen zu können. Steve dagegen ist der Rebell der Schule und hat daheim auch jede Menge Probleme. Sein Vater ist davongegangen, als er noch ganz jung war und seine Mutter interessiert sich mehr fürs Trinken als für ihn. Aus diesem Grund will er auch unbedingt ein Vampir werden, um dieses elende menschliche Leben hinter sich zu lassen, aber Mr. Crespley will ihn nicht verändern, denn sein Blut ist angeblich schlecht. So entscheidet sich Steve für den falschen Weg und schließt sich den falschen Leuten an. Mr. Crepsley, der Vampir, welcher zu Darrens Mentor wird, lebt schon seit Jahrhunderten und er ist intelligent, zynisch und hat ein rebellisches Herz. Er war mein Lieblingscharakter im Film. Vor allem dadurch, dass er nicht lieben will, weil er schon zu viele Menschen verloren hat. Denn diese wurden alt und starben, er dagegen alterte nicht.

Die Nebencharaktere fand ich zum Teil gelungen und zum anderen Teil miserabel. Die Freaks waren einfach genial. Diese waren besonders, auch wenn man bei manchen nicht auf den ersten Blick sah wieso sie Freaks waren und jeder von ihnen hatte eine andere Aufgabe im Mitternachtszirkus. Schlecht dagegen fand ich die Mitschüler und die Familie von Darren, diese waren sehr blass im Vergleich zu den Freaks und meilenweit entfernt von „normalen“ Menschen die man so aus seinem Umfeld kennt.

Josh Hutcherson (die Tribute von Panem) / Steve: bisher kannte ich den Schauspieler nur aus Rollen wo er auf der guten Seite stand und vielleicht ist es mir deshalb anfangs so schwer gefallen ihn in diesem Film nicht zu mögen. Denn er spielt brillant den Jungen der auf die falsche Seite gerät und dabei immer böser wird, so dass es keinen Weg zurück von dieser Seite für ihn gibt.
Chris Massoglia (the Hole) / Darren: ich fand ihn für die Rolle sehr gut gewählt, denn er bleibt auch als Halbvampir normal und will auch unbedingt normal bleiben. Ihm nimmt man ab, dass er nicht freiwillig ein Freak wurde und sich gegen diesen Status wehrt und sich somit erst langsam in dieser fremden Welt zu Recht findet.
John C. Reilly (Guardians of the Galaxy) / Mr. Crespley: er hat meinen Lieblingscharakter im Film wundervoll dargestellt, wobei ich ihm den Vampir nicht sofort abgenommen habe, da er anfangs zu normal auf mich wirkte. Doch später erkennt man in ihm den General und als ungeduldiger Mentor von Darren ist er einfach grandios.

Die Siedlung und die Schule von Darren und Steve, also quasi die normale Welt, fand ich nicht so gut gelungen. Es passte einfach nicht zur Realität. Der Mitternachtszirkus dagegen hat es mir angetan. Die verschiedenen Wagen waren grandios und wunderschön gemacht, auch die Kostüme der Freaks fand ich passend gewählt, wie auch die unterschiedlichen Freaks, die alle etwas Besonderes waren und so zogen diese einen diese fast schon magisch in ihre Welt. Auch die Schauplätze der Vampirkämpfe wie z.B. den Friedhof fand ich grandios und sehr passend, denn in der Nacht ist es dort düster genug, dass man sich solche Kämpfe gut vorstellen kann.

Dennoch muss ich dem Film leider zwei Sterne abziehen:
• Die normale Welt ist einfach nicht gelungen.
• Die Story konnte mich leider nicht fesseln und an manchen Stellen fand ich sie sogar ziemlich langweilig.

Das Zusatzmaterial der DVD fand ich sehr gut gewählt und sehr interessant, sie waren ein großes Plus der DVD. Enthalten in diesem ist folgendes:
• 20 unveröffentlichte Szenen – die Szene mit Steves Mutter hätte man zeigen sollen, weil man dann den 16jährigen Jungen besser verstanden hätte
• Tour du Freak – es wurden die verschiedenen Wagen (auch das Wageninnere) des Mitternachtszirkus gezeigt, diesen Teil fand ich fantastisch und perfekt gemacht
• Anleitung: wie wird man zu einem Vampir – war ganz interessant, aber meiner Meinung nach, wäre es nicht notwendig gewesen
- Lern deine Geschichte: Entwicklung & Besetzung
- Finde eine neue Heimat: Filmen der großen Szenen
- Umgib dich mit Freunden: die Erschaffung der Cirque und seiner Freunde

Ich kann den Film leider nicht weiterempfehlen, da er mir nicht sonderlich gefallen hat. Für zwischendurch ist er ganz gut, zumindest, wenn man Fantasy mag.
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am 11. Mai 2011
Als ich den Film zum ersten Mal gesehen hab war ich total begeistert und musste ihn mir sofort kaufen. Er ist phantasievoll und mal wieder etwas besonderes unter den ganzen Vampirschrott der heutzutage durch Twilight verfilmt wurde. Es geht um Darren der um seinem Freund zu helfen sich in eine Halbvampir verwandeln lässt. Was mit an dem Film sehr gut gefallen hat waren die ganzen Personen aus dem Cirque du Freak. Für alle ist etwas dabei von dem schlangenjungen Evra, bis zum Wolfsmann! Ich hatte mir die Bücher erst letztins gekauft und regelrecht verschlungen(ich kann sie nur empfehlen!), jedoch gebe ich deshalb dem Film nur vier Sterne, weil mir persönlich nachdem ich die Bücher gelesen hatte einiges fehlte. Ich bin Momentan am vierten Buch und frage ich immer noch wer Rebacca im Film ist! Das Affenmädchen gibt es dort bis jetzt zumindest garnicht :S. Und Mister Tiny(Im Buch Mister Schick genannt) steht eigentlich auch nicht zu den Vampyren sondern ist neutral, er gibt beiden Seiten immer wieder Hilfe die anderen zu besiegen! Und Murlough der geisteskranke Vampyr dürfte eigentlich nicht von anfang an dabei sein, außerdem hat auch nicht er Steve in eine Halbvampyr verwandelt(weil er zu diesem Zeitpunkt schon längst tot ist!)! Es sind eben kleinigkeiten die, wenn man die Bücher gelesen hat die stören! Trotzdem finde ich es Schade das sie die anderen Bücher nicht verfilmen(hätte mich so auf die Verfilmung des 2 Buchs gefreut!), weil der Film im Kino nicht so guten Umsatz gemacht hat! Aber kein Wunder, ich hatte keine Trailer davon im TV gesehen, ansonsten wäre ich mit meiner Freundin rein gegangen. Aber ich empfehle ihn, ich finde den Film und die Bücher um längen besser als Twilight.
PS: We Love Harkat ( einer der kleinen Kerle xD)
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Darren gilt eigentlich als Musterschüler. Sein Kumpel Steve überredet ihn jedoch, zu der vom Lehrer ausdrücklich verboten Freakshow um Mitternacht zu gehen. Dort tummeln sich ausgesprochen seltsame Gestalten. Darren ist vor allem von Larten Crepsley und seiner magischen Spinne fasziniert. Bei diesem handelt es sich jedoch um einen waschechten Vampir, der sich aber dazu entschieden hat, seine Blutopfer nicht mehr zu töten, sondern sie zu betäuben und nur noch portionsweise Blut abzuzapfen. Damit hat er sich gegen seine alten Vampirfreunde gestellt, die weiterhin ihre Opfer töten. Darren lässt sich zum Halbvampir machen und bleibt bei den Freaks als Assistent von Larten. Dieser initiiert auch seinen Tod und die entsprechende tränenreiche Beerdigung. Seiner Familie und vor allem seinem besten Freund Steve bricht das fast das Herz. Doch Darren ist angetan von der neuen faszinierenden Welt um ihn herum.

Ein mysteriöser kahlköpfiger Mann scheint irgendwie Interesse daran zu haben, dass der Konflikt zwischen den beiden Vampirgruppen wieder zum eskalieren kommt. Er vereinnahmt den lebensmüden Steve, den Freund von Darren und macht ihn zum Vollvampir. Dieser fühlt sich von Darren übergangen und verraten und seine Freundschaft wandelt sich in eine offen ausgetragene Feindschaft. Letztendlich kommt es zum großen Show-down.....

Wunderbar bizarre Gestalten: Die Frau mit dem schnellwachsenden Bart (Salma Hayek), das Mädchen mit dem langen Schwanz (in das sich Darren verguckt), der Schlangenhautjunge und viele andere bevölkern die Welt der Freaks. Der Film vermischt dies mit klassischen Vampirmotiven, sortiert ein wenig Highschool-Feeling und die obligatorische Liebesgeschichte dazu und schon ist er fertig: ein schnittiger und unterhaltsamer Fantasie-Film. Mir hat er recht gut gefallen. Im Vergleich zum romantisch verkitschtem "Biss zum Morgengrauen" trägt er für mich auf alle Fälle die Krone davon.

Willem Dafoe ist übrigens in einer kleinen Nebenrolle zu sehen. Besonders gut gefallen hat mir der jugendliche Josh Hutcherson als Steve, der bereits in "Zathura" zu überzeugen wusste.
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am 3. August 2010
Wer hier einen der typischen Vampirfilme erwartet, der liegt leider falsch. Dieser Film zeigt mal etwas andere Vampire und dazu eine Portion schwarzen Humor.

Wem die Darren Shan Bücher bekannt sind (Neuauflage: Mitternachtszirkus 1-4) der wird sich über die vielen Unterschiede vom Buch zum Film ziemlich ärgern.

Wer sich jedoch den Film anguckt ohne große Erwartung von romantischen Szenen oder blutigen Schlachten, der kommt hier bestimmt auf seine Kosten. Es wird eben nur die Geschichte eines Jugendlichen erzählt der durch unglückliche Zufälle zum Vampir wird. Nicht mehr und nicht weniger. Kämpfe gibt es natürlich aber es handelt auch viel um die Freaks und wie der junge Darren Shan nun mit seinem neuen Leben klarkommt.

Ich würde sagen der Film ist gelungen und wer sich einen gemütlichen Fernsehabend machen möchte, kann sich ruhig diesen Film einmal anschauen.
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am 11. Juli 2010
Als ich mir den Film das erste Mal angeschaut habe, war ich total begeistert. Die Atmosphäre fand ich toll, die Figuren, die Geschichte. Ich war ein wenig erstaunt, als auf einmal das Ende kam und die Geschichte aber noch nicht abgeschlossen war. Erst beim nachlesen, habe ich erfahren, dass der Film auf eine 12 teilige Buchreihe basiert.
Schnell habe ich mir die ersten Bücher gekauft und war auch total begeistert. Aber schon nach wenigen Seiten, war mir klar, dass die Bücher wenig mit dem Film zu tun haben. Man könnte sagen, von der eigentlichen Geschichte ist nur ein grober Faden übernommen worden, aber zum Teil wurden wesentliche Elemente aus den Büchern komplett abgeändert.

Der Film ist gar nicht mal so schlecht, man sollte nur keine Filmumsetzung der Bücher erwarten, sondern es eher als kurze Alternative der Handlung ansehen.
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am 9. Mai 2015
Aber der Film hat es versaut.
Habe nach 20 Minuten angefangen zu bügeln und mich geärgert, dass man so gute Bücher so verunstalten kann. Habe den kompletten Film geschaut. Die Bügelwäsche war danach fertig. Das war schön.
Hätte ich die Bücher nicht gelesen, wäre es ein guter Film gewesen. Ich mag es einfach nicht, wenn ich eine Geschichte gelesen habe und danach den Film zu schauen und dort dann wirklich mega Unterschiede zu sehen. Teilweise ist die Geschichte komplett geändert worden.

Für alle die die Bücher kennen: "Erwartet nicht zuviel!"
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Ich kenne die Romane nicht und kann deshalb auch nicht vergleichen.
Offenbar wurden für diesen Film die ersten drei Bücher verarbeitet.
Da die Reihe 12 Bände hat, müssten eigentlich noch 3 Fortsetzungen kommen.
Anders ausgedrückt: "Mitternachstszirkus" hat ein ziemlich offenes und abruptes Ende. Was recht unbefriedigend für mich ist. Es passiert den Film über auch nicht sehr viel. Geheimnisse werden aufgeworfen, aber Vieles bleibt einfach ungeklärt und verwirrend.
Das Interessante im Film wird kurz abgehandelt, nämlich die sog. Freaks des ungewöhnlichen Zirkus. Das sind Leute mit extremen körperlichen Veränderungen bis hin zum Animalischen und Absurden ( z.B. eine Frau, der in Sekunden ein Bart wächst ... ein grünlicher Junge, der sich wie eine Schlange häutet ... X-Men lassen grüssen! )
Nachdem diese Leute also vorgestellt werden, verschwinden sie fast alle in den Hintergrund und an ihre Stelle treten die Vampire und deren kalter Krieg mit den bösen Artgenossen, den sog. Vampyren.
Diese namentliche Unterteilung der Blutsauger ist ziemlich neu. Ebenso die Methode der Transformation, für die man Fingerspitzengefühl braucht. ^^
Die anderen Fertigkeiten scheinen hingegen das Übliche zu sein.

Der Film enthält auch eine gute Portion schwarzen Humors. Dieser geht in erster Linie aufs Konto des sarkastischen Vampirs und Spinnendomteurs Mr. Crepsley, welcher sich auch den Protagonisten des Films als Assistent zu sich holt.
Doch auch Tragik und brutale Action finden hier ebenfalls ihren Platz.

Alles in Allem scheint "Mitternachtszirkus" wie der Pilotfilm einer Serie zu sein. Als seperater Film ( auch als erster Teil ) ist er eher ungefriedigend.
Bleibt abzuwarten, ob es auch Fortsetzungen geben wird. Die Wahrscheinlichkeit ist allerdings eher gering, beobachtet man den Trend seit einigen Jahren, von Jugendbüchern ( mit Ausnahme der Berühmtheiten Harry Potter", Twilight" und Narnia" ) nur den ersten Teil zu verfilmen.

PS:
Mitternachtszirkus - Willkommen in der Welt der Vampire: Das Buch zum Film ( vereint die ersten drei Bände )
Der Mitternachtszirkus ( nur der erste Band )
Darren Shan: Mitternachtszirkus ( Manga-Band 1 )
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am 27. August 2014
Wir haben diesen Film ohne große Erwartungen angeschaut, und fanden ihn sehr amüsant, und auch etwas freakiger, es standen nicht nur die Vampire im Mittelpunkt, sondern auch die lustigen abgefahrenen Freaks.

Würden uns gerne noch einen 2. Teil wünschen, einfach auch weil es mal ne andere Geschichte ist. Und auch etwas Witz bzw. Humor hat dafür weniger splatter. Die Bücher kennen wir jetzt nicht. 5 Sterne für die etwas andere lustige Vampir Freak Unterhaltung.
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