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Kundenrezensionen

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am 19. März 2010
Nachdem ich die letzten 10 Jahre lang zwar jede neue De/Vision-Veröffentlichung gekauft hatte, aber kein einziges Mal so richtig begeistert gewesen war wie in den guten alten 90ern, hat mich vor eineinhalb Wochen allein die Nachricht über ein neues Album (und die sofortige Bestellung der vorliegenden Fanbox) dazu gebracht, mich dann doch endlich mal mit all den Alben seit "Void" intensiver zu beschäftigen. Das war eine grandiose Entdeckungsreise, überall konnte ich wunderschöne Schätze ausmachen, die mir mangels Aufmerksamkeit bisher verborgen geblieben waren. Seit einer Woche höre ich fast nichts anderes mehr, und zur Krönung war heute die "Popgefahr"-Box in der Post. So begeistert hat mich lange nichts auf Anhieb, so dass ich schon wage, hier eine Rezi reinzustellen.

Zur Box-Ausstattung: Sehr hochwertige Verpackung. Der Albumcover-Magnet ist zwar unnütz, sieht aber an meinem Kühlschrank sehr schick aus. Die Promo-Single ist eher unspektakulär, dafür steckt die eigentliche CD in einem schönen Digipack inklusive Booklet mit Songtexten. Ich bin übrigens sehr froh, dass der hässliche De/Vision-Schriftzug, der von "Two" bis "Noob" Verwendung fand, endlich der Vergangenheit angehört. Zuletzt ist der USB-Stick zu erwähnen: Coole Idee, gefällt mir auch sehr. Erster Eindruck schon mal 1a.

Dann CD eingelegt, Kopfhörer auf und vom ersten Song an begeistert sein. "mAndroids" marschiert wie eine Roboterarmee durch einen zwar etwas platten Text (was dem Thema angemessen ist), aber dafür flirren einem geniale Soundspielereien durch den Kopf. "Rage", die erste Single, versenkt die aufgebaute Energie dann aber in einem störrischen Vocoderrefrain, der dem Titel keine Ehre macht, sondern auf mich eher kraftlos wirkt. Das ist okay, stellt für mich aber den Tiefpunkt des Albums dar. Allerdings ging mir das schon mit einigen Singleauskopplungen so (Tumor, Sideways). Entschädigt werde ich dann durch das süßlich-fließende "What's Love All About", das besonders im Refrain zu überzeugen weiß. "Time To Be Alive" erinnert mich an Früh-Nuller-Dancefloor-Hits, und das im allerbesten Sinne - das macht Spaß und hüpft zum ersten Mal so richtig. :D Darauf folgt "Plastic Heart", das mich dann, ich kann mir nicht helfen, an die ganz frühen DeMo erinnert... im Sinne von "witziger 80er-Pop", den De/Vision hier grandios hinbekommen. Beim Titel "Be A Light To Yourself" kann man sich schon denken, worum es geht: Hoffnung für Verzweifelte, die aber nicht ins Triviale abrutscht, dafür dem Album einen ruhenden Mittelpunkt beschert, der mich wunderbar in die letzten vier Titel trägt, die es wirklich in sich haben. Mit jedem Hören wundert es mich mehr, wie sie danach noch so eine Steigerung hinbekommen haben. "Ready To Die" erinnert mich an die "Monosex" und spielt wieder mit netten Bleeps, "Flash Of Life" lässt ein bisschen "Fairyland?" aufblitzen und hebt die Laune "in[to] a perfect life where we can be kings", während "Twisted Story" vom Rhythmus so De/Vision-ungewohnt daherkommt, dass es mich immer wieder verwundert zurücklässt - zu geil! Den Abschluss bildet dann schon "Until The End Of The World", das großartig getragen beginnt ("Moments We Shared", anyone?) und dann durch den Beat eine wunderschöne Atmosphäre entwickelt, kontrastiert nur durch den nachdenklichen Text.
Alles in allem eine runde Sache, von Anfang bis Ende frisch und abwechslungsreich, gleichermaßen modern und auf der Höhe der Zeit, aber trotzdem mit Reminiszenzen an dies und jenes aus dem Back-Katalog. Was will ich mehr?
Eigentlich nichts, aber es gibt ja noch die Remixe! Also mal den Stick eingestöpselt und ebenfalls angenehm überrascht sein. Club-Remixe sind bei mir zwar immer stimmungsabhängig und gehen gar nicht, wenn ein ehemals schöner Song völlig entstellt wurde, aber hier wurde dezent aufgepeppt, was in den meisten Fällen sehr gut passt. Thumbs up also auch hierfür.

Mein Fazit? - Diese Box ist jeden Cent wert. Die Karte für mein erstes D/V-Konzert seit der Monosex-Tour ist schon bestellt.
Bleibt mir nur noch zu sagen: Selber Schuld, wer hier nicht zugreift!
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am 20. März 2010
Mit diesem Album haben sich De/Vision mal wieder selbst übertroffen.
Nach den letzten guten aber auch etwas kraftlosen Alben gibt es auf "Popgefahr" modernen Synthpop für das Jahr 2010 !

Jeder Song hat seine eigenen Qualitäten. Beim einen oder andern Song kommen so manche Sounds vor die man schon in andern DV Songs schon mehrfach gehört hat, was langweilig erscheinen kann mit der Zeit. Es hält sich noch im gesunden Maß. Was diese kleine Kritik wieder gut macht, sind die vielen modernen Sounds was die Songs spannend und abwechslungsreich machen.

Die 10 neuen Songs überzeugen auf ganzer Linie und lassen nur selten die Beine ruhen. Entgegen Songs letzter Alben haben die neuen viel mehr POWER und wie ich finde sind sie aufwendiger und pompöser vom Sound produziert.

Highlight fällt es schwer zu nennen, da fast jeder Song genail ist. Meine persönichen POP-Perlen sind "Twisted Story" , "Time to be Alive", "Rage" und "Plastic Heart".

Die limitierte Edition ist zudem super gelungen: eine aufwendig gestalteten Box, inkl. einem USB-Stick mit 9 genialen Remixen und Magnet.

Auch wenn DV den Vergleich mit Depeche Mode nicht mögen, letzte sollten sich POPGEFAHR mal anhören, um zu sehen und hören wie sich modernen Synthpop im Jahr 2010 anhört anstatt ständig nur noch belangelose Albem zu veröffentlichen.

Daher ist für mich POPGEFAHR der wahre "SOUND OF THE UNIVERSE" !
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am 21. März 2010
drei jahre sind eine lange zeit. drei jahre vonn "noob" bis zum vorliegenden neuen album.und man kann nur eins sagen : das warten hat sich mehr als gelohnt.die scheibe steigert sich von stück zu stück und hat einige popperlen zu bieten die andere bands gerne schreiben würden.der ständige vergleich mit depeche mode ist für die zwei jungs sicherlich nervig , im umkehrschluss sicherlich auch als lob zu sehen.die band die nunmehr schon über 20 jahre (!) musik macht und sichständig treu blieb müssen den vergleich mit den grossen englischen über-synthipoppern nicht scheuen.am besten zu sehen daran das auch "depechemode.de" werbung auf deren homepage für das neue de/vision album macht.
qualitativ ist dieses album deutlich über "noob" ein zu ordnen.das album lässt sich ohne einemal den "forward" knopf zu betätigen durch hören und wird nie langweilig.im gegenteil.je öfter das album läuft desto mehr facetten kann man entdecken.
wer gute musik mag und sich mit dem andauernden "....da sind doch nur deutsche die depeche mode kopieren....."nicht abschrecken lässt bekommt für sei geld geniale musik von zwei deutschen die sich nicht verbiegen lassen und ihre musik so gestalten wie sie es sich denken .
absolute kaufempfehlung.
anspieltip : time to be alive (ein echtes brett)
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am 23. April 2010
Die ltd. Fanbox ist für Sammler und Fans von DeVision ein unbedingtes Muss mit Kultstatus!!! Der Longplayer wird auch von den Beigaben nicht geschmälert, Synthiepop vom Feinsten...
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am 19. März 2010
Habe gerade die Fan Box bekommen.
Scheinbar ist der USB-Stick völlig leer.
Wird an 2 PCs als nicht formatiert angezeigt.
Ob eventuell die Magnetplatte daran Schuld ist?
Ansonsten ist es mal wieder ein richtig tolles Album geworden.
Schöne Beats, die in die Beine gehen.
Weiter so Jungs...
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am 31. März 2010
Das eigentliche "Problem" ist wie auf jeder De/vision Scheibe der grottenschlechte Sänger.

Mit ein bischen Knöpfchendrehen im Studio kriegt den Gesang leider jeder hin.

Ansonsten gute Mucke.
Hab sie mir nicht gekauft sondern über meinen Napster Account angehört.

Die könnten ganz oben mitmischen.
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