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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
63
The Wicked Symphony
Format: Audio CD|Ändern
Preis:16,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 11. Juli 2010
Ich wollte dieses Mal wirklich lange warten mit einer eigenen Rezension, auch um zu sehen, ob sich dieses epische Werk bei mir abnutzt. Ich kann vorwegnehmen, dass das bei mir nicht passiert ist. Grundsätzlich hätte diese Gefahr durchaus bestehen können. Tobias Sammet hat inzwischen so viel wirklich gute Musik veröffentlicht, dass man unweigerlich darauf wartet, dass ihm mal die Kreativität ausgeht. Wahrscheinlich wird ihm das eines Tages mal mit einem Album passieren, aber so weit scheint es noch nicht zu sein. So viel ist für mich sicher, die Scarecrowtriologie steht für mich auf einer Stufe wie die Metalopera. Aber vergleichen kann man beide Werke letztlich nicht. Dafür sind sie musikalisch einfach zu unterschiedlich ausgefallen.

Im weiteren Verlauf dieser Rezension lasse ich allerdings The Scarecrow weg, auch wenn sie im Gesamtbild unabdingbar zu den beiden neuen Werken gehört. Ich empfinde es übrigens als ausgesprochen positiv, wenn sich ein Musiker nicht zu einem Gefangenen eines Stils macht. Für Tobias Sammet hätte das 10jährigen Stillstand bedeutet, wenn er sich dem ursprünglichen klassischen Powermetalstil ausschließlich verschrieben hätte. Und letztlich findet doch hier kein Verrat statt, es ist immer noch Metal und Hardrock, den er uns serviert, und nicht Hip Hop und Techno. Und Powermetal ist immer noch vorhanden, wenn man sich nur das Stück Scales of Justice anhört, richtig Power mit harten Gitarren und im Übrigen erstklassig gesungen von Tim Ripper Owens. Oder auch das Titelstück des zweiten Albums Angel of Babylon ist ganz klassischer Powermetal, eine hervorragende Komposition. Hier singt übrigens Jorn Lande in gewohnt guter Manier. Auf diesem Stück beglückt uns übrigens Jens Johansson mit einem wahrhaft schnellen Keyboardsolo.

Was die Scheiben aber darüber hinaus noch so herausragend macht, sind dabei Songs auf diesem Album, die nicht nur gut sind, sondern auch das Zeug zu Großem haben. Es ist natürlich wie immer alles Geschmacksache, jeder hat da seine Favoriten. Manchmal ist es in der Musikgeschichte auch komisch, welche Songs was werden oder nicht. Einer dieser ganz herausragenden Songs ist Runaway Train. Einziges Manko ist, wenn man diesen zum Superhit für ein breiteres Publikum haben wollte, dass er mit 8:42 Minuten eigentlich zu lang ist, aber ein November Rain hat bereits gezeigt, dass sowas trotzdem geht. Ich persönlich stehe ja auf längere Songs und freue mich in diesem Zusammenhang übrigens sehr auf die neue Maiden. Aber zurück zu Runaway Train, akustisch und gesanglich eingeleitet von Bob Catley mit einer wunderschönen Melodielinie. Insgesamt teilen sich in diesem Song Toby, Bob, Jorn und Michael Kiske den Gesang. In diesem Song wechseln sich akustische Sachen mit hartem Rock ab und im Vordergrund steht immer die Melodie bzw. der bombastisch gesungene Refrain aller 4 Sänger. Wenn jemand mal seine eher dem Hardrock nicht zugeneigte Frau diesem etwas näher bringen will, empfehle ich speziell diesen Song. Von der Songstruktur ähnlich aufgebaut wäre auch Journey to Arcadia zu nennen. Hier singen die gleichen Sänger wie in Runaway Train. Auch hier ist Melodie und bombastischer Refrain im Vordergrund, sehr schön.

Oft wird Tobias Sammet ja unterstellt, dass er sich mehr und mehr daran versucht, massentaugliche Musik zu schreiben. Ich meine das eigentlich nicht, wobei das immer eine Frage des Blickwinkels ist. Aus Sicht des ultraharten Metallers gesehen, könnten die Stücke zu weich geraten sein, aber dann wäre er bei den Kompostionen von Tobias nie zu Hause gewesen. Meiner Meinung nach ist das härteste Stück aus seiner Feder Mysteria von der Hellfire Club, das rückt einem die nicht vorhandenen Locken grade. Scales of Justice ist von den Härtegraden davon aber nicht weit weg, um mal einen Vergleich auf zu rufen. Und ich finde es positiv, dass auf zwei Alben gerade mal anderthalb Balladen drauf sind, auch wenn ich zwischendurch gerne mal einen Schmachtfetzen höre. The Edge auf The Wicked Symphony ist die Halbballade, auf der Toby alleine ohne einen seiner Gäste singt. Und die einzige richtige Ballade wäre Blowing out the Flame auf der Angel of Babylon. Das Ding hat sicherlich Hitcharakter, aber mir wäre es lieber, dass die Werke wegen anderer Stücke breite Beachtung fänden. Wo das mit den Balladen hinführt, wissen wir seit den Scorpions. Jeder erwartet die Feuerzeuglieder auf jedem Album. So wird man auch Gefangener seiner Popularität. Auf der letzten Scorpions sind dann von 11 Songs 4 (!) Balladen. Wer denn da hin will ... ?! Apropos Scorpions, Klaus Meine singt mit Toby Dying for an Angel, ein Stück, in dem Toby zeigt, wie er in der Lage ist, Songs auf bestimmt Sänger zuzuschneiden. Schönes Ding übrigens.

Aber Toby waäre nicht Toby, wenn er nicht noch Überraschendes schaffen würde. Death ist just a Feeling wird von vielen als der ultimate Nachfolger von The Toymaster gesehen. Nein, ist er nicht, dank Jon Oliva ist dieser Song eine richtige Perle geworden, viel stärker als Toymaster. Ich habe selten jemanden aus tiefster Seele so schön dreckig singen hören, ein wahrer Genuss. Überraschend ist auch Crestfallen, ganz anders als gewohnt vom Rythmus und Riffs her mit leichten elektronischen Einflüssen, die sich übrigens auch auf Ratrace finden lassen. Oder Symphony of Life, auf dem die einzige weibliche Sängerin Cloudy Yang zu hören ist. Dieser Song ist übrigens der einzige, der nicht aus Tobys Feder stammt.

Von den übrigen Songs möchte ich noch Blizzard on a broken Mirror erwähnen. Bei diesem sagte Toby in einem Interview, dass er bei der Musik zunächst nicht zu Potte gekommen sei. Wenn man das Ergebnis mit dem sich entwickelnden treibendem Rythmus hört, mag man das nicht glauben.

Die Liste der Gastsänger ist lang. Jorn Lande, Russel Allen, Michael Kiske und Bob Catley singen auf mehreren Stücken mit, sie sind sowas wie die Konstante in dem Avantasiaprojekt. Dazu kommen für einzelne Songs Klaus Meine, Ripper Owens, Cloudy Yang, Jon Oliva, Oliver Hartmann, Andre Matos und Ralf Zdiarstek. Schon eine illustre Runde, oder?

Ich denke, Toby wird die Musik noch des öfteren live präsentieren, ansonsten mit neuen Kompositionen vielleicht zurückhaltender sein, weil er jetzt in 5 Alben verteilt auf zwei Prokekte verdammt hohes Niveau abgeliefert hat. Was soll jetzt noch kommen? Er sollte alles, was kein Knaller ist, besser in der Schublade lassen. Und weitere Sänger? Dio lebt leider nicht mehr, Bruce Dickinson, David Coverdale, Ian Gillan sind noch Optionen, die aber erst mal Zeit und Lust haben müssen.

Aber das sind schon wieder Zukunftsvisionen. Jetzt rechne ich erst mal wieder mit Edguy ...
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am 13. April 2010
Tobias Sammet's All-Star-Projekt Avantasia feiert in diesem Jahr sein 10jähriges Bestehen. Sammet beschenkt sich selbst und seine Fans mit gleich zwei neuen Alben, welche die auf "The Scarecrow" begonnene Story um einen Außenseiter auf Selbstfindungstrip abschließen. Die hier besprochene Doppel-CD-Box beinhaltet neben den beiden hochwertig verarbeiteten Alben ein kleines Buch ("The wicked trilogy - A photographic documentary") mit einem Interview sowie Illustrationen und Erläuterungen zum Tourgeschehen und zum Aufnahmeprozess. Daran werden sich vor Allem die weiblichen Fans ergötzen, schließlich gibt es hier noch mehr Hochglanzbilder vom Edguy-Sonnyboy zu sehen, als ohnehin schon in den beiden Booklets abgedruckt sind.
Musikalisch stellt das CD-Duo eine Rückbesinnung auf die glorreichen Zeiten der Metal-Opern dar, ohne allerdings deren Klasse zu erreichen. Anno 2010 geht es wieder epischer zu, was Fans der ersten Stunde freuen dürfte. Die Songs sind opulenter arrangiert, werden durch die farblose Produktion aber etwas zu stark gebremst. Das hat zur Folge, dass Longtracks wie "The wicked symphony" und "Stargazer" ihr Potenzial auch nach mehrmaligem Hören nicht voll entfalten. Die Instant-Hits kommen dagegen kraftvoller über den Äther. Insbesondere "Scales of justice", die Single "Dying for an angel" (mit Scorpions-Sänger Klaus Meine) sowie "Rat race" und "Down in the dark" können überzeugen.
Im direkten Vergleich entpuppt sich "Angel of Babylon" als das deutliche interessantere Werk, was vor Allem dem größeren Abwechslungsreichtum zuzuschreiben ist. So sind zum Beispiel "Symphony of life" und "Death is just a feeling" (intoniert von Jon Oliva) im Avantasia-Kosmos eher ungewohnt. Auch den schönsten Refrain des Komplettpakets gibt's auf "Angel of Babylon" zu hören, nämlich im abschließenden "Journey to Arcadia". Das weckt dann schon beinah nostalgische Erinnerungen an die zahlreichen großen Momente der beiden Klassiker aus den Jahren 2001 und 2002.
Unterm Strich eine gelungene Zusammenstellung, die uns Tobias Sammet hier präsentiert. Rein musikalisch hätte eine einzige CD wahrscheinlich mehr Sinn gemacht, ihre Daseinsbereichtigung haben aber beide Alben. Wer keine Offenbarung erwartet, wird seinen Spaß haben.
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am 11. Juli 2010
Eigentlich bin ich ja fast glücklich mit dem Doppelschlag "The Wicked Symphony/Angel Of Babylon": Tobi Sammet hat wieder eine illustre Sängerschar angeheuert, von denen wieder Jorn Lande (welch Stimme!) neben Sammet selbst den Löwenanteil des Gesanges übernimmt. Doch es finden sich auch weitere große Namen wie Klaus Meine, Michael Kiske, Jon Oliva,... auf der Gesangsliste.

Dazu wissen die meisten Kompositionen zu überzeugen: 'The Wicked Symphony' ist als Opener gleich eine geile, komplexe Hymne, bei der sich große Namen das Mikro weitergeben; auch das von Michael Kiske gesungene 'Wastelands' überzeugt und SCORPIONS-Frontmann Klaus Meine veredelt 'Dying For An Angel', welches mir aber erst nach etlichen Durchläufen so richtig gefallen hat. Auf "Angel Of Babylon" wiederum gefällt das 10minütige 'Stargazers', der Überdrübersong ist aber 'Death Is Just A Feeling', welches Jon Oliva mit Reibeisenstimme vorträgt. Und bei 'Promised Land' lässt Jorn Lande richtig die Sau raus.

Warum bin ich dann nur fast glücklich? Zum einen gefällt mir die glattgebügelte Produktion nicht so sehr, bei der alle Kanten abgeraspelt wurden. Vor allem die ständig präsenten Instant-Chöre sind ein Ärgernis: Michael Kiske zum Beispiel wird im Refrain so mit Chorgesang zugekleistert, dass man ihn kaum noch heraushört - dabei kann er mit seiner Ausnahmestimme einen Chorus locker alleine tragen. Und zum anderen sind einige Nummern doch arg kitschig geraten, hier fällt mir spontan der Schlusssong 'Journey To Arcadia' oder das grauslige 'Alone I Remember' ein.

Ansonsten aber eine reife Leistung; ich finde im Gegensatz zu anderen Rezensenten nicht, dass man die beiden Platten auf eine einzige zusammenkürzen könnte, zu viel exzellentes Material ist vorhanden. Achja, Cover, Verpackung und beileigendes Büchlein sind sehr hochwertig und ansprechend gestaltet.
Für die Höchstnote reicht es knapp nicht, aber gute 4 Punkte ist die Platte doch wert.
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am 23. August 2010
* und einer woman (Cloudy Yang)
Tobias Sammet ist sicher einer der größten Sonwriter im Bereich des melodischen Metal der derzeit aktiv und zurecht inzwischen recht bekannt ist. Das liegt nicht nur an guten Ideen, an der Fähigkeit sich kaum zu wiederholen und dennoch eine eigene Handschrift mit hohem Wiedererkennungswert aufzuzeigen, sondern - und das ist das Sahnehäubchen auf dem I-Tüpfelchen daran, sich im Songwriting perfekt in eine Rolle hineinzuversetzen und im Idealfall dafür auch gleich den richtigen Sänger im Hinterkopf zu haben. Wenn der dann auch noch zusagt, dann ist der Tobi unbesiegbar. Alle Songs der alben der mit The Scarcrow 2008 begonnenen Triologie sprechen für sich und stehen völlig eigenständig. Da ein Highlight das nächste ablöst hier ein paar meiner persönlichen Faves:

Album The Wicked Symphony
The Wicked Symphony neuneinhalb minuten, die vielleicht schönsten eures Lebens! Der Song beginnt wie ein Intro eines großen hollywood-klassikers und könnte anfangs auch zum Soundrack von Fluch der Karibik gehören und landet dann wundervoll melodisch in einem Metal-Epos mit dem großartigen Jorn Lande (auch auf den beiden alben wieder sowas wie der 2. Leadsänger neben Tobias) und Russel Allen (Symphony X). Wundervoller Refrain, der depressive zum schwärmen und lahme zum gehen bringt!

Scales of justice. So musst du Tim "Ripper" Owens einsetzen. Der Junge ist besser als Halford, wenn Priest ihm nur vernünftige Songs geschrieben hätten. Tobi hat einen! Der wohl härteste Avantasia-Song aller Zeiten.

Dying for an angel mit Scorpions-Sangesstachel Klaus Meine ist ja sowas wie ein unveröffentlicher Single-Hit. Auch hier wieder der perfekte Gast für einen typischen Sammet-Song, dessen stärke im eigentlich unspektakulären liegt.

Runaway Train fast neun minuten, sehr episch, sehr abwechslungsreich. Gastauftritt von Bab Cateley (Magnum).

Das Album endet mit "The Edge" Ich liebe diesen Song, er klingt nach der ironischen Hoffnung der Verzweiflung. Schöne melachncholisch-fröhliche Nummer. Klingt komisch, is aber so.

Album Angel of Babylon

Mit
Stargazers beginnt die Scheibe mit einem fast 10-minütigen Song, der mich persönlcih vor allem an eine Mischung aus Rainbow und Whitesnake erinnert. Gastsänger neben Jorn Land wieder Russel Allen und THE VOICE der wundervolle Michael Kiske, sicher einer der besten Sänger überhaupt und seines Zeichens Ex-Kürbis aus wirklich guten Helloween-Zeiten.

Your love is evil könnte auch bei Edguy laufen. weiß nicht warum, aber ich liebe diesen Song - auch ganz ohne Gastsänger. DAs macht diesmal Tobi allein.

Death is just a feeling.
DER SONG soll auf meiner Beerdigung laufen. Unglaublich geil und mit Jon Olivia könnte er besser wiederum nicht besetzt sein. Das ist noch die Steierung von Alice Cooper auf dem Scarecrow-Album. Unglaublich! Ein stimmiges Gesamtkunstwerk an herlich marodem Humor. Hat mir noch immer geholfen, wenn ich mich ein bisschen Tot gefühlt habe!

Mit Blowing out the flame hören wir eine wundervoll Ballade und mit Symhony of Life das außergewöhnlichste Stück der beiden Alben in jeder hinsicht. Erstens stammt es als einziges nicht aus Tobias Feder (sondern aus der von Tobis rechter Avantasia-Hand, Gittarist, Produzent Sascha Paeth) 2. der einzige Song der von einer Frau gesungen wird und 3. stilistische irgendwo zwischen Within Temptation und Evanescensce. Sehr schön!

So, lange rede kurzer Sinn: Veröffentlichung des Jahrzehnts ohne Ausfälle. Außerdem sei noch hinzugefügt, dass die mir vorliegende Double Album Delux Version ein extrem hochwertiges Artwork hat und auch noch billiger war als die einzelenen Alben. Dazu gibt es noch Boni und 1000 schöne bilder.
Wer dennoch einzeln unterwegs ist: Die Wicked Symphony ist durch die Bank das eher experimentelle Album, während Angel fast schon traditionell ist (klingt noch öfter nach Klassikern wie Rainbow usw.). Allgemein gilt jedoch: Es klingt wie immer frisch und neu und doch typisch. Aber was rede ich wer diese alben nicht beide kauft ist für immer doof!
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am 10. Februar 2018
Was soll man da gross schreiben ... wenn man die Musik mag dann hat man auch bald alle CDs von Toby im Haus. Manches gefällt einem mehr ... manches weniger ... ist ja wohl meistens so , oder ? :-)
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am 12. Mai 2010
Zur Inhalt:
Man bekommt wirklich was für sein Geld. 2 CDs, ein Booklet jeweils im Hardcover. Sowohl das Booklet als auch die einzelen "CD Hüllen", wenn man's so nennen will, sind bestückt mit vielen Bildern und natürlich Songtexten.

Zur Musik:
Tobias Sammet hat sich wieder viel Mühe und Arbeit gemacht mit seinen 2 neuen Alben. Viele Lieder haben richtiges potential, wie z.b. "Dying for an Angel", bei welchem Tobi auch von Klaus Meine (Sänger der Scorpions) kräftig unterstütz wurde. Avantasias bunte Mischung aus großen Musikern der Rock- und Metalszene lässt natürlich keine Ansprüche offen. Gute Lieder, großartige Musiker, 2 tolle Alben!

Warum dann nur 4 Sterne?
Naja, um ehrlich zu sein, hat Avantasia mit diesen 2 Alben viel von seiner damaligen "Magie" eingebüst. Von den ersten beiden Alben konnte ich nicht behaupten, ein Lied gefunden zu haben, was mir nicht gefiel. Beim 3. Album fanden sich dann ein oder zwei Lieder, die es nicht auf meinen MP3-Player geschafft haben. Und bei den letzten beiden Alben sind es leider ein paar Songs mehr, die mir nicht so gefallen. WAS NATÜRLICH NICH HEISEN SOLL, DASS SIE SCHLECHT SIND! Es ist nur so, dass im Gegensatz zu früher, mich nicht mehr jeder Song so mitreist. Manche Songs auf diesem Album haben eine, wie ich finde, "hör ich so nebenbei"-Qualität.

Natürlich gibt's von mir dennoch ein klare Kaufempfehlung!

Musik ist schliesslich Geschmackssache und ich kann nur sagen, wenn euch die ersten 3 Alben gefallen haben, dann wird euch auch dieses Doppelalbum nicht enttäuschen!

Wer weis, vielleicht bin ich ja der Einzige, der nicht von jedem Song mitgerissen wird ;)

Auf jeden Fall REINHÖREN und SELBST ENTSCHEIDEN!
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am 17. März 2016
Wie immer einfach großartig einfach wunderbar der für Fans dieses Genre sehr zum empfehlen ist. Gute Musik sehr guter Klang.
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am 30. Januar 2016
Die Vinyl von Avantasia,The Wicked Symphony ist ein muß.Die ist so Klasse, für alle die Avantasia lieben. Einfach Spitze sage ich.
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am 19. Oktober 2013
Einfach geile Scheibe!!Darf in keinem Haushalt fehlen! Avantasie hat aber noch mehr CDs die teilweise sogar noch besser sind! ..die muss man haben!"
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am 12. April 2013
Ebenso wie die anderen Produktionen von Avantasia gefällt diese CD. Interessant für alle, die Experimente sowie die Einbindung verschiedener Musiker mögen.
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