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Kundenrezensionen

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am 31. Dezember 2014
Ich bin völlig begeistert von dieser gelungenen CD. Der Minimal-Musiker und -Komponist Philipp Glass und der italienische Barockkomponist Taraquinio Merula haben mehr gemeinsam als ich bis dahin dachte. Beim ersten Hören konnte ich gar nicht ausmachen, von welchem Komponisten das Stück handelt, was auch daran liegt, dass das wunderbare Orchester, die "Lautten Company" unter der Leitung von Wolfgang Katschner, die Merula-Stücke unglaublich frisch, phantasiereich, witzig und originell umsetzt. Das hört man inmitten barocker Klänge Gezwitscher, Jauchzen, eine Marimba, die im Wechsel mit Streichern und Laute spielt, verschiedene Perkussionsinstrumente, die rhythmisch unterstützen. Und im Wechsel dazu verschiedene Saxophonstücke, von Philipp Glass, umrahmt von "The Windcatcher, Part I und III". Ganz besonders gut gefällt mir das "Opening from Glasswork". Wunderbare Musik! Ich habe die CD schon mehrfach verschenkt und stets positive Rückmeldung bekommen. Meine uneingeschränkte Empfehlung!
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am 28. April 2010
Was gar nicht so selbstverständlcih ist: Die Kombination von moderen und Barock geht auf - und wie! Die Stücke von Merula, mal beschwingt, mal eher getragen, passen wie Puzzle-Teile zu den Klangsphären und eher streng gehaltenen Passagen aus der Feder von Philipp Glass. Eine ausgesprochen reizvolle Kombination, die zu einem Album führt, das Niveau hat und zugleich nicht anstrengt. Seit ein paar Tagen läuft die CD in meiner Anlage - und immer wieder zeigt sie neue Facetten. Ein sehr schönes Album!
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am 1. April 2010
Am Anfang war ich skeptisch, aber gleichzeitig neugierig: Wie kann man ein Barockensemble, ein Saxophon, einen mir bis dato unbekannten Barockkomponisten und den Minimalismus von Philip Glass zusammen bringen? Doch das Hören wurde zum Erlebnis. Es treffen Welten aufeinander, alte und neue, die aber überraschend klangschön verschmelzen. Es zeigte mir wieder, dass sich Experimente lohnen können und gute Musik nicht in Gattungsschubladen passt. Die neuen Perspektiven und fast hypnotischen Klangräume sind schon sehr passend auf dem Cover angedeutet, was man umso besser versteht, wenn man einige der Stücke durchgehört hat. Eine (ent)spannende CD, wie man sie nicht alle Tage hört.
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am 2. April 2016
Angeregt durch einen Radiobeitrag über die Lautten Companey Berlin habe ich mir timeless besorgt. Was schon im Radio an Beispielen anklang, hat mich beim Hören der Cd wieder und wieder gepackt: eine unbändige Freude Alte und Neue Musik spielen zu hören. Ein Arrangement, das überzeugt,weil das menschliche Ohr sich den Klängen öffnet und hingibt. Von Merula hatte ich noch nichts gehört, von Philipp Glass nur vom Hörensagen. Was für eine schöne Kombination, wie überraschend ähnelt sich doch die Grundstruktur der Musik, altes wirkt modern, modernes alt. Dass die Lautten Companey auf historischen Instrumenten spielt, gibt der Musik mehr als nur eine Färbung, in diesem Fall eine Seele. Was für ein Glücksfall!
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am 12. Oktober 2010
die cd timeless ist wirklich eine wunderbare mischung aus erstaunlich modern klingendem barock von merula und der inspirierenden, meditativen musik von philip glass.
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am 13. September 2013
Drei Jahre nach Erscheinen dieses Albums bin ich zufällig hierauf gestoßen und war bei den ersten Akkorden bereits hingerissen. Die "Lautten Compagney", eine der interressantesten Kapellen in Deutschland, die sich der Barockmusik verschrieben haben, nennt dieses Album "Timeles", "Zeitlos" und das ist die hier präsentierte Musik zweifellos. Die ganze Bedeutung dieses Titels wird einem allerdings erst klar wenn man bedenkt, dass die Komponisten Merula und Glass aus durchaus unterschiedlichen Epochen kommen: Merula ist ein Komponist des Frühbarock und Glass ein Komponist von heute. Ich habe vor Jahren seine Oper "Einstein on the Beach" gesehen und war begeistert.
"Timeless" ist bemerkenswert, denn die Musik beider Komponisten harmoniert auf verblüffende Weise. Es ist ja kein Geheimnis, dass die Barockmusik viel mehr mit der heutigen Musik zu tun hat als zum Beispiel die Klassik. Ich habe das immer schon so empfunden und hier haben wir wieder so einen Beweis. Ich persönlich sehe sogar eine gewisse Beziehung der Barockmusik zum Jazz oder mehr noch zur Rockmusik, speziell dem Genre "Shoegaze". So habe ich z.B. Stücke der Gruppe "Cocteau Twins", interpretiert mit Piano und Cello (sehr ansprechend!), gehört. Es ist wohl auch kein Zufall dass z.B. Ritchie Blackmore der Gitarrist der legendären Rockgruppe der 70er "Deep Purpel" heute Renaissancemusik spielt, nicht schlecht, übrigends. Aber zurück zu diesem Album: Die Titel "Su la cetra amarosa: Aria in Ciacona", und "Sentirete: Canzonetta" von Merula sowie "Facades from Glassworks" von Phillipp Glass zum Beispiel wirken wie aus ein und derselben Zeit, und sind so toll, dass es einen regelrecht vom Sitz reißt. Genial ist hier, dass Merula "glassisch" interpretiert wird und Glass "merulisch. So könnte man ohne weiteres annehmen, die Stücke wären von ein und demselben Komponisten, nach meinem Empfinden eher Merula. Nebenbei werden die Titel noch auf eine Weise veredelt, dass "Facades" z.B. um Vieles mitreissender als auf dem original Album Glassworks klingt. "Sentirete una Canzonetta" ist die bisher beste Version, die ich von diesem Titel gehört habe." Canzonas sind eigentlich Lieder, und wer "Canzonetta Sentirete" auch einmal als gesungenes Lied hören möchte, dem empfehle ich Montserrat Figueras und Jordi Savall , mit ihrem Album "Du Temps&DeL'Instant". Ein ebenfalls tolles Album. Beide Alben wirken nicht nur zeitlos sondern regelrecht modern und sind ein wahrer Ohrenschmaus. Eine tolle mitreißende Musik und Danke an die "Lautten Compagney" für diese verblüffende Präsentation. Ein toller Einfall.
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Aufgrund der guten Kundenmeinungen hier und einer Empfehlung aus dem Radio habe ich diese CD gekauft.
Die CD ist hörenswert, das Orchester spielt gut, die Aufnahme ist sauber.
Aber nach mehrmaligen Anhören gefallen mir die klassischen Stücke besser als die modernen. Die modernen Kompositionen sind irgendwie flacher und fader als die alten Stücke. Ich habe mich da sehr schnell sattgehört.
Und das ist bei solch einer Zusammenstellung nicht so toll...
Die gute Auswahl der alten Stücke entschädigt dies aber weitgehend. Von Merula werde ich mir sicher mehr kaufen und auch der Lauttencompagney werde ich treu bleiben.
Aber auf jeden Fall ist diese CD eines der gelungeneren Beispiele, klassische mit moderner Komposition zusammenzubringen.
Und sie gibt die Richtung vor, auch einem jüngerem und unerfahrenen Publikum klassische Musik schmackhaft zu machen.
Und einem älteren Publikum modernere klassische Musik in kleinen Dosen ans Herz zu legen.
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am 19. August 2015
Interessante Einspielungen bzw. Instrumentierungen bekannter Glass-Klassiker (Glass-Works...) verschränkt mit "uralter" Musik aus der Renaissance. Eine Idee, die trägt! Zumindest bei mir. Genieße die Scheibe immer wieder mal. Ist es der Kontrast oder doch wieder die Ähnlichkeit zwischen beiden Stilen?
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am 29. November 2012
Glass mit einem frühbarocken Merula (wer hat von diesem je was gehört?) zusammenzuspannen - es wurde eine grossartige Mischung. Glass mit ungewohnt ruhiger Melodieführung; Merula, als Meister vor JSB und GFH, kontrastiert dazu und passt trotzdem bestens. Ich kann nur allen zum Kauf raten - wer Kammermusik - diesmal in neuer Form schätzt.
Auch für "ausgeprägte" Klassikhörer ein Genuss!
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am 21. Dezember 2013
Wer Ruhiges und Aufregendes kombiniert und dazu noch in guter Aufnahem mag, der findet hier einen "Leckerbissen"
Sehr zu empfehlen!
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