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am 10. Oktober 2003
Eins vorneweg ... Mit einem Weihnachtsalbum im traditionellen Sinn hat diese Scheibe nichts zu tun. So wirkt der Titel auf mich auch mehr ironisch. Typisch Anderson halt, der sich sogar nicht scheute, einige Titel im Hochsommer auf der Livng With the Past Tour zu spielen. Weihnachtsstimmung war da nicht aufgekommen, es war vielmehr eine Reise in die Vergangenheit, denn einige Songs werden den Fans wohl noch - wenn auch in einem anderen Gewand - in Erinnerung sein. Die Band präsentiert sich in Hochform und ehrlich gesagt, es wurde nach Dot.Com auch langsam Zeit für ein neues Studioalbum, das mit Sicherheit auch ausgereifter ist als der Vorgänger. Dass Anderson noch allerhand drauf hat und seinen X-ten Frühling erlebt, merkte man schon am Soloalbum Rupi's Dance. Mit der Klasse der gesamten Tull-Besetzung ist allemal noch eine Steigerung drin. Mit diesem Werk kommt die Band sehr gut über den Winter. Nikolaus Ian Anderson öffnet bereits im Oktober seinen Gabensack. Tja, Kinners, heute wirds was geben.
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am 21. November 2007
Mich stört an dieser Platte, dass es ein offizielles Studioalbum sein sollte. Das hatte mich 2003 ganz schön enttäuscht. Schließlich waren auch nur drei neue Kompositionen auf dem Christmasalbum. Aber mit der Zeit entwickelte die Platte einen ganz eigenen Charme, insbesondere auch wegen der Rückbesinnung auf alte Werte, wie wir sie noch aus den 70'ern kennen. Die Platte hat eine ganz entspannte Atmosphäre, geeignet für den Kaminofen, Füße hoch und ein Glas Rotwein. Die drei neuen Songs finde ich alle irgendwie großartig und hätten sicherlich auf das eine oder andere alte Album gepasst. Last Man at the Party ist vielleicht der Stärkste der neuen Songs. First Snow on Brooklyn ist vielleicht für Tullverhältnisse eher schmalzig geraten, aber mir gefällt insbesondere die Melodielinie außerordentlich gut - halt Geschmacksache. Die Neuaufnahmen der alten Songs sind eigentlich durchweg gelungen mit Ausnahme von Solstice Bells. Dafür ist Weathercock im neuen Gewand aber ganz besonders zu empfehlen. Da bin ich mir zuweilen nicht mehr ganz sicher, ob das Original von Heavy Horses tatsächlich besser ist. Mit der Vielzahl der Instrumentalstücke kann ich nicht immer was anfangen. Glorreiche Ausnahme natürlich Bourée, hier wieder ganz neu arrangiert, leider aber ohne den legendären Basslauf. Auf einem Teil der Konzerte, die ich Ende der 90er sowie bis 2004 gesehen habe, wurden mir zuviele Intrumentalstücke gespielt. Erst seit neuer Zeit ändert sich das wohl wieder etwas. Aber sei's drum, wie alle warte ich ebenfalls händeringend auf das neue Album. Acht Songs sollen davon ja bereits fertig sein. Ian, das wäre doch was für Weihnachten!!!!!!!
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am 19. Oktober 2003
Wer den bittersüßen -zimtgeschwängerten- Duft der Herbst- und Winterzeit schätzt, der wird dieses Album lieben. Tull-Kenner wird das Album aufgrund seines inflationären Einsatzes von akustischen Instrumenen an die die Alben "Songs from the Wood" und "Heavy Horses" erinnern.
Ich bin im Gründungsjahr von Jethro Tull 1968 geboren und kann wirklich sagen, dass ich seitdem aus diese Platte meiner Lieblings-Rockband gewartet habe. ;-)
Jedes Lied auf diesem Album ist ein akustisches Kleinod.
Kaufen,kaufen, kaufen ...!
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am 17. Oktober 2003
Wow!! Was für eine CD! Jethro Tull kommen leicht und flockig daher. Ein Album, das gute Laune verbreitet. Da haben uns Jethro Tull wirklich ein sehr, sehr schönes Weihnachtsgeschenk gemacht und das schon im Oktober.
Die Songs sind alle ohne Ausnahme einsame spitze. Jack Frost and the hooded crow mochte ich auf der 20 years 5 LP-Box nicht so leiden, aber hier kommt der Song richtig gut. Eine Freude ist es auch mal wieder Boureé zu hören. Ein Klassiker in neuem Gewand, aber unbeschreiblich schön.
Wer ein richtig gutes und kein kitschiges Weihnachtsalbum haben möchte, sollte sich unbedingt diese CD kaufen.
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TOP 1000 REZENSENTam 12. Dezember 2008
vorweg: ich mag keine zusammenstellungen und im besonderen hasse ich lieblos zusammengestelltes weihnachtsgedudel, das rechtzeitig vor der adventzeit in den markt geschossen wird um mit dem immer gleichen zeug wieder einmal abzucashen.

auch überwutzelte größen des musikbusiness' sind sich um diese zeit nicht zu schade, machwerke auf den eh übersättigten markt zu werfen und dabei schon im vorfeld auf die zu erwartende kohle zu schielen.

wer nun wirklich lust hat, diese mittlerweile völlig entartete zeit auch noch mit geeigneter musik zu penetrieren, dem möchte ich diese CD ans herz legen.

hier gibts auch für tull-kenner einige songs in abgewandelter form und nur wenige waren ursprünglich als "weihnachtslieder" gedacht, die songauswahl ist toll, viele stammen aus der zeit, in der die mannen um den querflötenguru ian anderson auch im blues verhaftet waren.
es sind elegische, nachdenklich stimmende, zt anspruchsvolle songperlen die im gegensatz zu o.e. compilations gekonnt zusammengestellt wurden und - weihnachten hin oder her - ein stimmiges tull-erlebnis bieten.

klanglich nicht übel wird hier eine "weihnachts"-CD abseits des mainstrams präsentiert. klasse!
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am 25. Oktober 2003
Wer einfach nur "Tull" hören möchte, der ist tatsächlich besser damit beraten, sich einen der Klassiker der Band zu kaufen. Wem es jedoch Freude bereitet, sich einen der Songs einmal in einer anderen Interpretation anzuhören, der wird nicht enttäuscht werden. So kann ein Lied klingen, das von einem Musiker seit 20,30 Jahren immer wieder gespielt/gesungen wurde. Ausrutscher der Stimme oder des Instruments, absichtliche Weglassen oder Hinzufügen von Tönen führten zu feinsten Nuancen zum "Original", die sich im nachhinein als Bereicherung des selbigen herausgestellt haben. Warum haben Freunde der Klassischen Musik Spaß daran, das Stück eines Meisters von verschiedenen Dirigenten dirigiert oder Orchestern gespielt zu hören? Wei sie individuell ausgelegt werden kann.
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am 29. November 2009
Mein erster Gedanke:
War das wirklich nötig?
Für mich ist CD 1 über jeden Zweifel erhaben! Ein tolles Christmas-Album!
Dann hörte ich von der Neuerscheinung mit live-CD.Sofort bestellt und reingehört.Doch dann kam für mich die Ernüchterung!Hatte auf der Autobahn Zeit,drei mal das live-Konzert anzuhören und was soll ich sagen,es wurde nicht besser!SCHADE!Ian's Stimme lässt zu wünschen übrig und die für mich schlechte Akustik tut ihr übriges!
Werd aber nicht aufgeben und weiter reinhören,in der Hoffnung,versteckte Schätze zu finden!Wer wie ich schon das normale Album hat braucht, meiner Meinung nach, nicht auch noch dieses Doppelalbum!
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am 14. Januar 2013
Eine gelungene Komplettierung der Weihnachts-CD.
Freue mich jedes Jahr auf die Advendszeit- da wird die Scheibe aus dem Schrank geholt und läuft und läuft und läuft.
Tull ist immer hörenswert und nicht nur zur Weihnachtszeit.
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am 16. Oktober 2003
wir bleiben stehen,irgendetwas raschelt doch da im dichten laub.tatsächlich,da steht er,der gute alte robin hood und hält uns wieder einmal eine cd von tull(aber auch die soloscheibe)unter die rote nase!o.k.,einige alte bewährte songs und neue dazu.aber super eingespielt,top klang,setlist grandios.alle die die letzten jahre rummaulten,mit dieser scheibe fängt der rattenfänger auch die abtrünnigen wieder ein.
so macht auch mir wieder weihnachten spass.robin hood verschwindet wieder im dichten laub,ich hoffe er heckt noch ein bisschen was aus
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am 14. Januar 2014
Da ich eh ein Fan von Jethro Tull bin war es klar dass ich zu Weihnachten nicht "O Tannenbaum" höre sondern eben diesen Alt-Rocker. Dieses Christmas Album ist es Wert gekauft zu werden.
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