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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 31. Mai 2017
Da ich ohnehin seit Langem ein Dendemann Fan bin, finde ich eh alles von ihm klasse. Würde dieses Album jedem empfehlen!
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am 11. November 2014
Ich habe mir das Album ohne große Erwartungen gekauft, weil ich einen Ohrwurm von Stumpf ist Trumpf 3.0 hatte. Nachdem ich das Album nun innerhalb eines Tages wahrscheinlich fünfmal durchgehört habe, bin ich begeistert. Selten so etwas Erfrischendes gehört. Fünf Sterne müssen da echt her!
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am 23. Dezember 2010
Aus meinem Blog übernommen:
Es ist das 2. Studioalbum des geschätzten Wortakrobaten namens Dendemann (Daniel Ebel) seit er solo unterwegs ist.
Sehnlich erwartet nicht zuletzt deshalb, weil sein letztes Machwerk bereits 2006 erschienen war.
Netterweise verkürzte Dende zwar die Wartezeit auf die nächste Platte, indem er kurzerhand ein Livealbum auf den Markt schmiss, aber auch diese Veröffentlichung konnte den Durst nach Dende nicht dauerhaft stillen. So waren die Schreie der Erleichterung manches eingefleischten Hip-Hop-Fans sicher existent, wenn auch kaum zu hören im Blätterwald.
Zwar steht das große D seit geraumer Zeit für Hip Hop auf allerhöchstem Niveau, einem Niveau, das kaum mit deutscher Sprache zu beschreiben ist, einem Niveau, das letztlich Dende heißen könnte, doch gelangte er neben den vielen anderen deutschsprachigen Rappern mehr und mehr ins Hintertreffen. Man mag es auf die großen Veröffentlichungspausen zurückführen, die es schwer machen, in den Medien präsent zu sein und zu bleiben.
Dennoch war er nie ganz weg aus der Hip-Hop-Landschaft, denn immerhin steht sein Name (bzw. der seiner alten Band Eins,Zwo) für Klassiker wie 'Hand auf's Herz', die noch immer vielen ein Begriff sein dürften.
Nun kommt er also, der 2. Streich - Dende auf großer Fahrt - wo geht die Reise hin?
Nur weg, so viel steht bereits fest, wenn man noch erstaunt dreinblickt, nachdem das erste Stück der Platte seinen Weg in den Gehörgang gefunden hat.
Dort heißt es: "Ich check aus, wenn auch spät, ich sag goodbye Parasiten-Hotel."
Weg also. Weg von Hip Hop. Raus aus Schubladen, in die man heute nicht mehr gesteckt werden will?
Dende hat nie einen Hehl daraus gemacht, was er von Gangstertum im Hip Hop hält - nicht viel. Das Maß scheint nun aber voll zu sein - in Interviews gesteht er, dass es ihm fast peinlich sei, heute noch zu sagen, er höre gerne Hip Hop. In einen Topf geworfen zu werden mit Rappern wie Massiv ist für einen Sprachtüftler wie Dende wohl keine feine Sache, einer wie er mag es gar als Beleidigung empfinden.
Aber "jedes kleine d hat ein großes ENDEMANN" heißt es nicht umsonst, mit ihm ist also zu rechnen.
Und zwar abzurechnen. 13 Stücke später, das wird jedem Hörer der CD klar, hat Dende nur noch eins mit Hip Hop am Hut - seine Verliebtheit in die Sprache. 13 Stücke brettern, holzen, hauen und klotzen nach vorne im dreckigen Sound der 80.er, Dendes Stimme reibt sich an den harten Drums und fertig ist Vom Vintage Verweht. Cuts vermisst man (bis auf eine einzige Ausnahme) komplett, Samples fast gänzlich. Vom Vintage Verweht ist kein Hip Hop mehr.
Vom Vintage Verweht ist Ärger, ist Wut, und Rock. "Ich hinterlass das Haus gerockt, doch besenrein." Kann man unterschreiben. Das Album funktioniert. Die Lieder gehen rein ins Ohr und wollen partout nicht mehr raus. Man ertappt sich immer wieder beim Singen von "Stumpf ist Trumpf 3.0" oder "Metapher than Leather". So muss Musik sein.
Was folgt daraus? Vielleicht mehr kommerzieller Erfolg für Dende, zu gönnen wäre es ihm, stand er doch zuletzt mächtig im Schatten der üblichen Berliner Hip-Hop-Vertreter.
Nur, was wird aus Hip Hop? Wenn sich selbst einer der wenigen verbliebenen absoluten Qualitätsgaranten von ihm verabschiedet liegt es nicht allzu fern, Hip Hop die Todesanzeige zu verfassen. Dende reiht sich ein in die Reihe der Rapper, die vor Hip Hop fliehen. Nun steht er mit Jan Delay und Deichkind irgendwo da, wo Hip Hop nicht steht.
Man ist gewillt zu sagen, das wird wieder. Doch ist es legitim, dass der Glaube daran fehlt. Hip Hop wird mehr und mehr zur Musik für Jugendliche, die mit feinen Wortspielen und leisen Tönen wenig anfangen können. Ausdruck dieser Dynamik ist etwa die Wahl von Kool Savas zum besten MC Deutschlands.
Man muss das so hinnehmen. Und darauf hoffen, dass es irgendwo da draußen noch jemanden gibt, der sich aufmacht, das Niveau von deutschem Rap zu retten. Einen wie Umse.
Und was bleibt übrig, wenn wir Vom Vintage Verweht wurden? Jede Menge frische Zitate für Zitierer, Wortspiele, die einige Wortspieler neidisch machen dürften, ein neues Dendealbum.

Es mag vor allem nicht für Dendefans sein bestes sein, doch allemal ein nachvollziehbarer Schritt und bleibt dabei Musik. Musik, die Spaß macht.
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am 12. August 2010
Was soll ich sagen, ich hatte mit dem Pionier des deutschen Hip Hop (Ich denke, so kann man ihn nach über 15 Jahren im Biz locker bezeichnen) bereits vor einigen Jahren abgeschlossen. Ich habe ihn und seine Band Eins Zwo geliebt und bei etlichen Live-Auftritten hemmungslos gefeiert, aber Solo war er nicht mehr so mein Fall. Und dann plötzlich schlägt er im Jahr 2010 wieder auf. Verwandelt, anders, neuartig, rockig! Ja genau, rockig und mit einer Menge Oldschool-Beats im Gepäck. "Astreiner Garagenrap" sagt er selbst in einer Zeile über das Ergebnis seiner Metamorphose und damit bringt er es auf den Punkt. Keine Spielereien, keine Verschönerungen, nur direkter, ehrlicher, einfach gehaltener Sound, der mit hartem Schlagzeug, rockigen Gitarrenriffs und Dendemanns genialen Reimkonstruktionen wie ein Großangriff auf die gesamte deutsche Musikszene daherkommt. Ich sage bewußt "gesamte Musikszene", denn dieses Album ist so groß und andersartig, das es unter Garantie Anhänger der unterschiedlichsten Musikstile ansprechen wird, wenn es das nicht bereits schon hat...

Mein Fazit: Dendemann ist wieder da! Frisch und rundumerneuert haut er mal so eben DAS deutsche Hip Hop-Album 2010 raus! Wahnsinn!

Anspieltipps: Stumpf ist Trumpf 2.0, Freie Radikale GbrdH, I'm a Record Junkie und zurück
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am 3. Juni 2015
Dendemann ist einer der letzten verbliebenen Poeten unter den Rappern. Vom Sprachniveau her ist er einfach nicht zu übertreffen! Dieses Album ist allerdings recht rockig, wer das mag wird dieses Album total feiern.
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am 19. Mai 2010
Das Dendemann einer der besten Rapper (wenn nicht der beste) im deutschsprachigen Raum ist, ist ja hinlänglich bekannt. Und auch auf diesem Album ist textlich und reimtechnisch wieder alles auf hohem Niveau.
Musikalisch ist es ein bisschen anders - es groove immer noch, es rockt immer noch, aber es sind keine "klassichen" HipHop Beats. Musikalisch in Teilen eher minimal (Base+Snare und ganz wenig Hi-Hats), mal ein paar Elektroanleihen, mal ein bisschen Gitarre - aber immer noch HipHop. Ob das jetzt progressiv, Evolution oder Revolution ist muss jeder selber wissen.
Ach ja: Beim letzten Track "Papierkrieg" ist der Refrain wieder gescratch, wie es "früher" bei Eins Zwo oft der Fall war. Hat sich also doch nicht so viel geändert...

Fazit: Super! Auf jeden Fall mindestens 2x hören, weil man nach dem 1. Mal evtl. irritiert ist. ;-)
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am 10. April 2010
Oder anders ausgedrückt, auch Männern steht "Rock" gut zu Gesicht.

Zugegeben, erst wirkt das musikalische Kleid der neuen Dendemann Lyrik, die ja seit Jahren schon vollgepackt ist mit Metaphern, verdrehten Sprichworten und co., etwas eigenartig, aber je öfter man das hört, desto eher lässt man sich als Hörer drauf ein.

Lyrisch wie gesagt für mich das erste Highlight dieses Jahr. Dendemann erzählt und schimpft auf hohem Niveau wie ein weiblicher Rohrspatz mit extremen Redefluss - und die Betonung liegt hier auf Fluss, denn das Ganze Album ist durchdacht von vorne bis hinten.

Die Beats sind ganz anders als ich mir gedacht habe.
Jene, die schon die Beats der Pfütze des Eisbergs nicht so toll fanden, haben sicher auch beim handmade style des neuen Albums ihre Probleme, sich damit anzufreunden.

Die Songs sind kantiger, komplexer, sie sind inhaltlich rund, aber musikalisch haben sie bewusst Kanten, es ist melodisch etwas schwerer gelagert und doch geht alles gut ineinander über, aber eben ohne diesen Ohrwurm-Faktor, den ich noch bei der Pfütze des Eisbergs verspürte.

Das ist an sich aber kein Kritikpunkt, ist nur meine Wahrnehmung, wie ich die Songs wahrnehme.
Live zünden die sicher alles an was entflammbar ist.

Und doch frage ich mich, wie die feinsinnige Lyrik auf Beats ohne E-Gitarre geklungen hätte.
Da ich nicht wirklich der E-Gitarren Musikfreund bin, empfinde ich den Einsatz der Elektroschrammel-Instrumente stellenweise als zu dominant.

Das Schlagzeug wurde sehr gekonnt eingesetzt, die Beats packen einen.

Fazit: Toll das sich Dendemann stellvertretend für Hip Hop Deutschland in eine Richtung entwickelt, die wieder künstlerischen Anspruch auf allen Ebenen mit sich bringt. Mit der neuen musikalischen Ausrichtung wird man nicht nur Hip Hop Hörern und den alten Fans gerecht sondern kann auch so manchen Rocker begeistern, da bin ich mir sicher.
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am 16. April 2010
Dendemann zählt für mich zu den wenigen, dessen Alben ich mir ungesehen und -gehört zulege; und das auch immer noch zu Recht, wie das neue Album unter Beweis stellt.

Opitsch mag man von Dendes Style halten, was man will, aber Beats, die schön 80er-mäßig angelegt sind und auch gerne u.A. an die alten Scheiben von Run-D.M.C. und Beastie Boys erinnern, und seine Stimme gehen immer noch steil nach oben. Zu dem Texten wurde hier schon genug gesagt - es ist halt Dende, auf Wortspielereien wie "Metapher than leather" muss man ersma kommen.

Beim allerersten Durchhören hatte er mich spätestens komplett bei "I'm A Record Junkie Und Zurück"; er trifft das Gefühl eines Vinylisten abersowasvon...

Vier Sterne lediglich dafür, dass die Vorgänger, insbesondere aus Eins, Zwo-Zeiten, kaum bis gar nicht zu überbieten sind.
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am 23. August 2011
mein derzeit absolutes Lieblingsalbum. Dabei hab ich mir das nur gekauft, um bei den Typen, auf den ich stehe, zu "landen". Denn der liebt Dendemann.. Das Ende der Geschichte ist.. Jetzt liebe ich Dendemann :) und nicht mehr den Typen.

Nein mal im Ernst. Ich, als absolute Rockerin habe nie was von hip hop und deutsch rap gehalten. und jetzte? Das ganze Album ist der Burner, einfach was zum Abgehen! Und jeder, der bei mir in meinem kleinen Auto sitzt und mir zuschauen muss, wie ich ganzen 13 Tracks abgehe, fragt mich: "Hey, was'n das?" und dann sag ich: "Das is' Dendemann!" GEIL GEIL GEIL :)Fazit: Beifahrer sind überzeugt und gehen absofort auch ab!!
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am 1. Juli 2013
Es nervt. Nicht gleich, aber nach einer Weile.
Die neue Welle, die Dendemann hier verspricht, bricht sich nach einigen Metern btw. Minuten an den eigenen Rockriffs. Der versuchte Crossover kommt eher peinlich statt innovativ daher. Textlich gesehen kann Dende die schrillen Einlagen zwar teilweise noch kompensieren, jedoch bewegt er sich dabei stylemäßig auf Dauer zu sehr auf seiner altbekannten Schiene.
Was bleibt? Eine CD ohne allzu viele Gebrauchsspuren im Regal und die Hoffnung, dass sich daraus entweder noch was wirklich Cooles entwickelt oder die Stratocaster wieder im Koffer landet.
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