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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
41
3,2 von 5 Sternen
139/Das Geheimnis der Diva
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 25. Oktober 2010
Es wird ja immer viel schlechtes über die neuesten Folgen der drei ??? geschrieben. Dem möchte und kann ich mich im Fall der "Diva" nicht anschließen.
Die Folge ist einfach nett, recht unterhaltsam, tut keinem weh und rangiert im erweiterten Mittelfeld.
Ich fand es okay sie zu hören und ich hatte Spaß dabei.
Fazit: Eine Diva aus der Business-Class, die keinem weh tut.
Tipp für eine richtig gute Episode: Die drei ??? - Der Fluch der Sheldon Street aus dem Dreitag
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am 2. Februar 2013
Wer einmal den ??? verfallen ist, bleibt ein Leben lang treu. Auch meine Kinder sind schon richtige Fans.
Weiter zu empfehlen.
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am 4. Januar 2014
Da ich ein Sammler dieser CD's bin kaufe ich wirklich jede CD.Dennoch überraschen mich immer wieder die neuen Abenteuer.Echt super.
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am 20. August 2010
Nun...mir fällt es, als langjährigem Fan, schwer, die richtigen Worte zu finden: Ich denke, es ist offensichtlich, dass sich der Stil und die Sprecher verändert haben. In den neuen Folgen, vor allem auch bei dieser, hat man das Gefühl, dass die Folge jetzt eigentlich richtig losgehen müsste, dass es irgendeine Wendung geben müsste, einfach irgendetwas passieren müsste und da ist sie schon zu ende! Bei einer Trackzahl von 12 und weit über 70 Minuten....

Früher, bei den alten Folgen wie Superpapagei, Phantomsee, die flammende Spur, der tanzende Teufel usw. passierten in den "kurzen" Folgen von etwa 40 Minuten dreimal so viel, wie in den langen Folgen von heute( von über 70 Minuten).

Die Geschichte plätschert so vor sich hin und dann wenn man früher die Kassette umgedreht hätte ist hier eigentlich schon Schluß. Die älteren Geschichten waren dadurch zwar bisweilen etwas hektisch, aber bei weitem spannender, auch wirkten sie viel "lebendiger" durch die vielen Leute, welche in so kurzer Zeit vorkamen.....

Verstehen Sie mich nicht falsch, ich würde jedem empfehlen der Serie treu zu bleiben, dennoch muss man sich wohl damit abfinden, dass der "alte Stil" den wir so geliebt haben, nach Feuermond zuende war. Die Geschichten haben sich verändert, der Stil hat sich verändert und nicht zuletzt haben sich natürlich auch die Sprecher stark verändert, besonders bei Oliver Rohrbeck hört man das Alter in letzter Zeit besonders deutlich. Das kann man nicht ändern und es würde auch nicht so sehr stören, wenn denn Frau Körting und die Autoren sich mal wieder der alten Zeiten besinnen würden und die Folgen dementsprechend gestalten würden.....

Die Hoffnung stirbt zuletzt: Lang lebe "Die drei ???"
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 28. Juli 2010
Erster Eindruck: Viel Theater

Fälschlicherweise verkaufte Theaterkulissen führen Justus, Peter und Bob zu ihrem neuesten Fall: In der Laienspielgruppe von Rocky Beach gehen seltsame Dinge vor sich, ein Phantom scheint ihnen das Leben schwer machen zu wollen. Dabei steht doch der Besuch der berühmten Schauspielerin Helena Darraz kurz bevor, die in ihre Heimatstadt zurückkehren will...

In den bisherigen Folgen der Kult-Krimi-Reihe "Die drei ???" wurde auch immer mal wieder auf Themen berühmter Geschichten zurückgegriffen, und auch die 139. Folge erinnert in Grundzügen an ein äußerst erfolgreiches Musical. Allerdings auch wirklich nur in Grundzügen, denn die eingeschlagene Richtung ist eine gänzlich andere. Ein fast schon klassischer Fall für die drei ??? ist herausgekommen, samt diverser falscher Spuren, typischen Verbrechen und interessanten Auflösungen. Denn nachdem der eigentliche Fall gelöst ist, kommt quasi als Sahnehäubchen noch eine Überraschung hinzu, mit der ich so nicht gerechnet hätte. Ganz schön viel Stoff für eine Folge, und tatsächlich kommt zu keiner Zeit Leerlauf auf. Vielmehr wird in angenehmen Tempo eine unterhaltsame und stellenweise spannende Geschichte erzählt, die von dem guten Ansatz eine sinnige Fortführung erlebt, nur teilweise etwas konstruiert wirkt. Auch die langen Gespräche gegen Ende wirken nach einem Aha-Effekt zu ausführlich und langwierig.

Ingrid Andree ist als Helena Darraz zu hören und wirkt wunderbar abgehoben und divenhaft, sie bringt ordentlich Pfeffer in die Handlung. Sehr gut sind auch die Sprecher der Laienschauspieler, beispielsweise Celine Fontanges, die während der Bühnenszenen extra hölzern sprechen, um einen glaubhaften Eindruck zu hinterlassen. Einen überraschenden Auftritt am Ende hat Sabine Hahn, bei dem sie durch und durch sympathisch wirkt. Weitere Sprecher sind Sascha Rotermund, Tilman Madaus und Tim Kreuer.

Die Musik ist dieses mal gut gelungen, thematisch passend wird die Geschichte mit angenehm zu hörenden Titeln untermalt. Hier wird auf die jeweilige Situation eingegangen. Die Geräusche sind wie immer hervorragend, sehr glaubwürdig und an den richtigen Stellen platziert setzen sie akkustische Akzente.

Die schauerliche Maske des Phantoms, ein beringter Handschuh, dazu der obligatorische Theatervorhang - das Titelbild greift einige Themen der Handlung auf und ist nett anzuschauen. Zudem kann es die nötige Aufmerksamkeit erzeugen, um im prall gefüllten Hörspielregal nicht unter zu gehen.

Fazit: Vielleicht nicht eine der besten Folge der drei ??? aber mit interessantem Ausgangspunkt, sinnvoller Geschichte und überraschenden Auflösungen, aber kleineren Mängeln.
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am 12. Juli 2010
Manchmal ist es wirklich ein wenig schwierig, treuer Fan der Drei ??? zu bleiben...
Nach der sehr mittelmäßigen Folge 138, kann auch die aktuelle Folge "Das Geheimnis der Diva" niemandem von Hocker hauen. Sage und schreibe 18 Sprecher schaffen es nicht, die Story unterhaltsam rüberzubringen, was wohl an der Vorlage liegt. Klar gibt es immer Kürzungen für die Hörspielumsetzung, aber ob das hier der einzige Grund für die seltsame Geschichte ist, wage ich zu bezweifeln.

Erst geht es ja wirklich ganz gut los. Schrottplatz-Szenen sind immer gut, ein schöner Beginn. Doch schon beim ersten Besuch im Theater wird es irgendwie seltsam...
Ein Phantom, das schnell enttarnt wird, Schauspieler, die alle leicht hysterisch wirken, einfach eine total seltsame Stimmung. Später dann gespannte Seile und immer wieder für den Lauscher unbemerkte Entwicklungen, die in einem Satz erklärt werden. Als schließlich Helena Darraz ihren Auftritt hat, wird man das Gefühl nicht los, ihre Sprecherin Ingrid Andree würde gleich einschlafen. Von wegen Diva... Da fehlt jeglicher Star-Appeal. Und ihr Geheimnis? Naja, an sich eine gute Idee, aber viel zu lieblos runter gerattert und eigentlich war es ja auch das Geheimnis mehrerer Personen.
Ich bin enttäuscht, auch wenn die Stammsprecher wie gewohnt gut sind und auch Technik und Musik überzeugen. Das reicht hier aber einfach nicht...

Nun bleibt nur eines: zu hoffen, dass es mit Folge 140 wieder mal aufwärts geht.
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am 2. Januar 2013
Masse ist nicht gleich Klasse! Diesen alten Grundsatz beweist diese Folge leider sehr eindrucksvoll. In den 64 Minuten dieser Folge wurden sage und schreibe 18 Sprecher rein gezwängt, die versuchen eine Story zu vermitteln, die langweiliger und komplizierter kaum sein könnte. Vor allem die vielen Namen und die Tatsache, dass die Sprecher kaum markant klingen, haben dazu geführt, dass diese Folge mehr Arbeit als Vergnügen für mich war. Gegen Ende hat es mich richtig angestrengt alle Namen und Beziehungen beieinander zu halten. Dementsprechenden hat mir die Auflösung auch kaum eingeleuchtet.

Aber zunächst zum Anfang: Dieser ist noch recht unterhaltsam und witzig, was man vom Rest der Folge nicht behaupten kann. Justus, Peter und Bob sind gerade dabei neu erstandene Kulissen zu entladen, als plötzlich ein unsympathischer Mann vom lokalen Theater aufkreuzt und die Kulissen einfordert. Nachdem sich das Missverständnis gelöst hat, wittern die drei Detektive doch gleich einen neuen Fall. Als sie sich im Theater schließlich eine öde Probe ansehen, versinkt diese Folge vollkommen in der Langeweile...

Das größte Manko ist wahrscheinlich, dass im ganzen Handlungsverlauf so gut wie keine Spannung aufkommt, da die vielen Namen schlichtweg verwirren. Wer das ganze Personengeflecht dennoch durchblickt, der bekommt vielleicht eine ordentliche Story geliefert, allerdings vermiesen an dieser Stelle schon wieder die Charaktere die Stimmung. Sie wirken allesamt blass und langweilig, ohne wirkliche Charakterzüge. Selbst die Diva, welche ganz am Ende ihren Auftritt hat, wirkt nicht eitel oder vornehm, wie man es erwartet.

Was bleibt von dieser Folge? Für die drei ??? ein verletzter Codex, da sie sich auf Kosten der Diva zum Schluss der Handlung beinahe selbst auf ein Konzert einladen . Für mich: Definitiv Kopfschmerzen, welche mir durch die Unübersichtlichkeit der Charaktere herbeigeführt wurden. Wer nun also darauf brennt, die drei Detektive an einem ihrer absoluten Tiefpunkte zu erleben, der kann für sieben Euro hier sein Geld verschwenden.
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am 18. Juli 2010
Irgendwie fühlt man sich an die Folge Schüsse aus dem Dunkeln zurückerinnert.
Insgesamt bietet schon die Story wenig Unterhaltung auf, da möchte man doch meinen, dass mit den Sprechern und Effekten was zu machen ist?

Aber auch hier wird man enttäuscht. Ziemlich am Anfang als Peter zb. die Kulisse schrottet wirkt das dermaßen gekünstelt und hirnverbrannt, dass man kaum noch Lust hat weiter zu hören.
Während peter und Bob sonst eine ordentliche Leistung abliefern, finde ich die Rolle von Justus ziemlich schlecht gespielt.
Fast so als hätte er keine Lust dieses olle Hörspiel aufzunehmen.
Also langsam gehen mir die Folgen aus, die ich richtig loben kann. Entweder die Story ist völlig hohl oder langweilig wie in diesem Fall.
Ich hoffe ja inständig auf eine Jubiläumsfolge 15o. Bis jetzt waren die Jubi Folgen ja immer eine Granate.

Fazit:

Story: 1 Stern
Hauptsprecher: 3 Sterne
Nebensprecher: 4 Sterne
Spannung: 1 Stern

Gesamt: 2 Sterne
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am 6. April 2014
Erstmal zum Verkauf:
Alles super, ausreichend verpackt und relativ schnell gekommen wie immer.
Keine Komplikationen.

Das Produkt an sich:
(Diese Bewertung bezieht sich nur zur Geschicht)
Ganz gut gemacht, jedoch habe ich beim hören immer auf ein Spannungshöhepunkt gewartet den ich von den alten Folgen kenne, dieser Fehlte aber leider. Als es so richtig los ging spannend zu werden war die Geschichte auch schon zu ende.
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am 21. Juli 2010
Nach einem interessanten Einstieg - Der Fall startet mal wieder mit einer ungewöhnlichen Kaufaktion Titus Jonas' - schnuppern die Drei ??? Theaterluft. Hier beginnt es dann auch etwas spröde zu werden. Das amateurhafte Theaterensemble, das einen großen Gaststar erwartet, hat ein Problem mit merkwürdigen Sabotageakten. Das ist nun nicht wirklich originell und neu, einzig, dass der Täter fix entlarvt - naja, eher verpetzt - ist, ist da schon eher ungewöhnlich. Doch das "Geheimnis der Diva" rückt ja jetzt erst in den Mittelpunkt - und da steckt dann schon eine interessantere Idee dahinter. Allerdings ist u. a. das Thema Beutekunst in einem Jugendhörspiel, das den Fokus auf der leichten Krimiunterhaltung hat, nur schwerlich angemessen zu würdigen. So macht man dann auch hier aus dem guten Gedanken, doch eher eine einfache Geschichte, die dann auch in einem eher unspektakulären Finale mündet.

Bei einer Stelle bin ich dann aber doch aus der Lethargie geschreckt: Man rührt hier im Hörspiel die Werbetrommel für die hauseigne Hörspielserie "Dragonbound". Auch wenn die grundsätzliche Idee ganz witzig, und esaufgrund der Kürze auch erträglich ist, wirkt die Aktion aber auch schon ein wenig plump.

Die Umsetzung ist eher solide, man macht insgesamt zu wenig aus der Theaterkulisse, und es gelingt auch kaum, durch besondere Musikstücke etwas Dynamik in die Geschichte hineinzubekommen.

Die Geschichte bedingt ein großes Sprecherensemble. Die Leistungen gehen weitestgehend in Ordnung, wenngleich ich mir doch insgesamt etwas mehr Leidenschaft gewünscht hätte. Es gibt ja hier einige prägnante Charaktere, die aber stimmlich etwas blass blieben.

Auch diese Folge ist ein eher einfach gelagerter Standardfall, bei dem Nachhaltigkeit und Wiederhörfaktor doch eher etwas geringer sein dürften.

Bei der Wertung hier auf Amazon fällt das Stück zwischen zwei und drei Sterne. Für ein "I don't like it" ist es zu gut, aber ein "It's ok" ist es eigentlich nicht gut genug. Naja, im Zweifel für den Angeklagten...
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