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am 2. Juli 2003
Dies war meines Wissens die zweite Studio-CD, die Frank Sinatra mit dem swingendsten Orchester der Welt und dessen Bandleader Count Basie machte. Neben diesen Studio-CDs gibt es noch die äusserst gelungene "Live At The Sands").
Die für die Basie-Band typische Rhythm-Section mit Freddie Green gibt hier einen Drive, wie er swingender nicht sein kann und in dem sich Sinatra hörbar wohlfühlte.
Wen wunderts bei der Zusammensetzung Basie/ Sinatra, dass daraus ein höchst dynamisches Album hervorgegangen ist?

Arrangeur war Quincy Jones, der vorher schon mit Neil Hefti für Basie gearbeitet hat. In den 80ern arrangierte Quincy Jones auch für die Sinatra Aufnahme "L.A. Is My Lady".
Highlights der vorliegenden CD sind (für mich): The Best Is Yet To Come, Hello Dolly und More. I Can't Stop Loving You reicht an Ray Charles' Version leider nicht heran. Trotzdem eine schöne Version!
Fazit: Auch wenn die CD nur knapp 28 Minuten Länge aufweist, lohnt sich die Investition in die "Gute Laune"- Kombination Basie und Sinatra auf jeden Fall!
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am 2. Dezember 2014
Wie schon gesagt: beide BASIEs gehören back2back gekauft & gespielt! Von MORE über Fly me to the moon & The Tender Trap ultramoderne Interpretation & Arrangements vom allerhöchsten Niveau - unerreicht! Gerade diese mid60s Reprise sind (Frank knapp vor dem 50er) an Kraft und Härte in der Präzision eigentlich unerreicht - so ging's noch bis September of my Years weiter, und, um Frau Knef zu zitieren, von nun an ging's bergab! Scherz beiseite! Kein Reprise Album (außer dem zitieren September) kann es imho mit den Capitol-Ewigkeits-Alben aufnehmen, aber um fair zu sein, auch fast alle Reprise der 60er sind Weltklasse - kein Wunder: Frank Sinatra ist und bleibt ein unerreichter Interpretationstitan, da kann keiner mithalten (selbst Doris Day, die an Intonation und Stilsicherheit mitzieht, muß hier aussteigen!)
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am 18. Mai 2004
diese Scheibe ist für mich eines der besten LP`s mit Frank Sinatra.
Zwar nur rund 28 min kurz aber jede Sekunde erstklassig und jeden Cent wert.
Habe zwar bereits einige Collectionen und Einzel-CD`s mit Frank Sinatra ( Reprise Collection, Columbia years usw.) aber diese CD ist der absolute Highlight.
Dank 20-bit remastering kommt die Dynamik des Orchesters voll rüber.
Absolute Kaufempfehlung!
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am 2. Mai 2014
Man muss über Basie und Sinatra keine Worte mehr verlieren.
Ein genialer "Big-Band-Dirigent" und Arrangeur, eine einzigartige Stimme.
Im Grunde ist es einfach: einfach nur sehr gut!
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am 10. Februar 2004
Es ist sozusagen die Studiobasis für das unnachahmliche Sands-Projekt. Nie zuvor hat die Zusammenarbeit von Frank und einem derart starken und selbstwebußten Orchester besser geklappt. Wie erbärmlich ist dagegen doch die Duke Ellington-Geschichte, wie gewaltig der Drive, alleine "Fly Me To The Moon" und die Satchmo-Hommage "Hello, Dolly", aber auch "The Best Is Yet To Come" oder "More" und "The Good Life", nein einfach das ganze Album ist großartig. Für mich Franks interessantestes Studioprojekt überhaupt. Ich spiele es oft, trotzdem es Sands gibt ..
Bei einer entsprechenden Umfage nach meinemLieblings-Studio-Album von Frank,hab ich eskürzlich auf Platz 1 gesetzt...
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am 20. Dezember 2001
Tja, kaum einer weiß es, aber bevor Sinatra sich bei seinen Auftritten von Bill Miller und dessen Orchester hat begleiten lassen, war Count Basie und seine Bigband Counterpart zu Sinatras Stimme. Und was noch weniger Leute wissen: Die Arrangements hat kein geringerer als Quincy Jones geschrieben. Auf dieser Platte (die eigenartiger Weise aber nicht das titelgebende Stück "It might as well be swing" enthält) ist diese schlagende Verbindung dokumentiert. Und die pendelt ziemlich virtuos zwischen Jazz-Standards wie "Fly me to the moon" und Pop (oder was eben damals als Pop gegolten hat) wie "I can't stop loving you". "As might as well be swing": Ganz genau!
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