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Kundenrezensionen

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am 12. April 2013
Ich stand vor der Wahl 14-24mm (ƒ2.8) oder 16-35mm (ƒ4.0). Letztlich habe ich mich für das 16-35 entschieden, nicht nur wegen dem Preis. Vorteil: Keine Wölbung an der Linse, so dass man auch mit Filtern arbeiten kann. Auch mit Blende 4.0 kann man den Hintergrund gut trennen wenn man nah genug an das Objekt heran geht. Ich benutze das Objektiv an einer D3s und einer D800. Bei beiden Kameras sind die Fotos absolut top. Schärfe bis zum Rand ist garantiert. Eine leichte Vignettierung und Verzerrung kann man in Lightroom mit nur einem Klick sehr schnell beseitigen. Von mir eine absolute Kaufempfehlung.
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am 18. März 2015
Nach dem Umstieg auf FX/KB verwende ich sehr gerne Festbrenweiten, aus Gesichts- und Kostengründen auch gerne mal ältere wie das 24 mm f/2,8 AIs. Manchmal reichen aber 24 mm nicht, darunter wird die Ludt dann schon recht dünn, was die Auswahl an Linsen angeht. 20 mm sind zu dicht an 24 mm, das Samyang/Wallimex 14 mm ist extrem vom Bildwinkel und Gewicht her. Als Zooms gibt es neben dem 16-35er f/4 noch das 12-24er f/2.8 (ohne Stabi) und ganz neu das Tamron 15-30mm f/2,8 (mit Stabi). (Daneben gibt es noch 2-3 ältere Zooms von Nikon und Tokina).
Nach längerren Recherchen habe ich mich für das hier rezensierte Nikon 16-35 mm f/4 entschieden. Es ist keine Spitzenlinse im Bereich der Bildqualität und der Lichtstärke, punktet aber in der Summe seiner Eigenschaften. Hier eine kleine Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile:
+ Bildqualität
Offen und an den Brennweitenenden eher weich. In der Mitte aber bereits offen sehr scharf, dazu gut bei Streulicht, geringe CAs
In der Praxis recht gut, ohne an die gnadenlose Schärfe der 12-24 f/2.8 oder Tamron 15-30 f/2.8 ran zu kommen.
Da man bei diesen Brennweiten aber sowieso oft abblendet, kann man auch hier nicht meckern.
Verzeichnungen bei 16 mm sind schon recht stark, auch die interne Koorektur (bei JPGs) bekommt das nicht zu 100% weg.
++ Verabeitung
In dieser Disziplin gibt es nichts zu meckern, alles bestens
++ Praxisnutzen
Sehr gut finde ich den Bildstabilisator. Der schafft zwar nur 2-3 Blenden (und keine 4 wie versprochen), aber 1/8 s reicht fast immer. Auch der Brennweitenbereich ist super. Deckt mein 35er, mein 24er und ein Ultraweitwinkel ab. Oftmals ziehe ich sogar nur mit dieser Linse los, z.B. nachts in NYC.
Obwohl das gute Stück deutlich leichter als die f/2.8-Alternativen ist, ist es doch recht groß. Meine kleine Df wir damit schon recht kopflastig.
Filtergewinde 77mm ist auch recht häufig verbreitet, spricht für das Objektiv.

Alles in allem ist dieses Objektiv durch die Summe seiner Eigenschaften die beste Wahl für Fotografen, die damit universell aufgestellt sein wollen. Es ist weniger was für pixelpeepende D8xx-Besitzer und auch nicht für Action-Freaks (denen der Stabi nichts hilft, die eine Blende aber fehlt). Ich gebe meines zumindest nicht mehr her :-)
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am 4. Juli 2015
Ich besitze das Objektiv seit mehr als ein Jahr, und nutze es an einer Nikon D610. Ich habe es dem 14-24mm Nikon aus zwei praktischen Gründen vorgezogen: Ich kann Filter verwenden, und das Objektiv ist nicht ganz so schwer.
Wer technische Daten und Messungen liebt kann das in verschiedensten Veröffentlichen nachlesen. Was aber WIRKLICH zählt ist wie sich das Objektiv in der Praxis verhält - es produziert ausgezeichnete und qualitativ hochwertige Bilder, die sich großformatig sehen und drucken lassen können.
Ich möchte es in meiner Fototasche nicht mehr vermissen, und würde es allerhöchstens gegen Festobjektive eintauschen.
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am 6. Januar 2015
Das alte AF 20mm Objektiv war zu seiner Zeit sicherlich interessant. Die jetzt noch in Umlauf befindlichen Exemplare sind von recht unterschiedlicher Qualität und haben mich letztlich nicht wirklich überzeugt.

Daher habe ich mich für das Nikon AF-S 16-35 mm entschieden und es keine Sekunde erneut.
Es ist bei 20mm deutlich besser als die alte Festbrennweite.
Am langen Ende, bei 35mm schwächelt es ein bisschen. Kann aber durch Abblenden auf Blende 7,1 usw. gut korrigiert werden.
Den VR habe ich bei nächtlichen Reportagen außerordentlich schätzen gelernt.
1/13 und längere Belichtungen aus der Hand sind möglich.
Es ist ein richtiges Trumm, aber nicht besonders schwer.
Fünf Sterne ohne Wenn und Aber.
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am 20. Mai 2015
Es muss an der Nano-Vergütung liegen: diese Linse produziert mitunter dermaßen brilliante Bilder, dass einem beim "reinschauen" die Augen weh tun. Ich habe es gerade zwei Wochen ausgiebig an der D750 auf den Kanaren getestet. Knackscharfe, plastische Bilder. Die Perspektiven richte ich mit DxO. Ein Traum. Wer im FX-Format ein Ultra-Weitwinkelobjektiv für Architektur und Landschaft sucht, kommt an diesem Glas schlecht vorbei. Klare Kaufempfehlung!
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am 11. Januar 2015
Ich habe lange zwischen dem jetzt gekauften 16-35mm und dem 14-24er hin- und her überlegt. Letztendlich habe ich mich aber doch zum 16-35er entschlossen, da mein Schwerpunkt im Bereich Landschaften liegt. Hier arbeite ich meist eh mit längeren Belichtungen und kann so auf eine 2.8er Offenblende verzichten. Die fehlenden Millimeter kann ich verschmerzen.
Zur Verarbeitung muss ich nicht viel sagen, alles perfekt.
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am 14. März 2011
Das Objektiv wirkt sehr wertig, es ist solide gebaut und abgedichtet. Alle Elemente sind spielfrei. Das Besondere aus meiner Sicht ist, dass man mit diesem Objektiv freistellen (scharf-unscharf) kann, selbst bei 16mm. Die Verzeichnung am kurzen Ende lässt sich nicht wegdiskutieren, aber es ist ein Superweitwinkelzoom und da ist das völlig normal. Ich nutze es digital an einer Nikon D300, also 1,5x Crop, aber die SW-Zoom-Charakteristik bleibt natürlich. Die Verzeichnung lässt sich per Software leicht entfernen. An meinen analogen F100 und F5 muss man bei 16-18mm mit senkrechten Linien aufpassen (Architektur). Der VR ist sehr hilfreich. Für mich ist es das Standardobjektiv.
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am 19. Februar 2012
Ich habe es an der Nikon D700 und bin einfach nur begeistert.
In Verbindung mit dem 24-70 2.8 und einer 50er Festbrennweite 1.4 habe ich für Vollformat meinen "Objektivpark" gefunden-
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am 23. Juli 2012
Ich habe das Objektiv über amazon.co.uk von einem Händler aus Teneriffa bestellt. Nach 7 Tagen kam das Paket via Fed Ex an.

Das Objektiv ist recht lang, dafür aber nicht sehr schwer. Ich hatte etwas mehr Gewicht erwartet. In etwa wie das Nikon 24-120 f4. Im Vergleich zum 24-120 ist es deutlich leichter. Der Korpus außen ist leider Plastik. Metall und mehr Gewicht wären mir lieber gewesen.

Optisch ist es super scharf bis in die Ecken. Lediglich bei 35 mm wird es etwas schlechter. Bei 16-18mm verzeichnet es deutlich. Dies sollte man in Photoshop bei Architekturaufnahmen korrigieren. Die Schärfe ist richtig knackig. Sogar schon bei Offenblende. Kein Vergleich zu der Tokina 17mm Festbrennweite. Viel besser.

Was mich stört ist, dass die Brennweiteneinstellung sich an der Kameraseite befindet und nicht vorne am Objektiv. Dort sitzt die Schärfeeinstellung.

Sehr gut finde ich, dass man Filter benutzen kann. Die Linse steht auch nicht nach vorne vor, so wie beim 14-24.

Alles in allem bin ich sehr glücklich mit dem Objektiv. Perfekt wäre es mit Metall und Zoom Einstellung vorne an der Frontlinse.
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am 22. November 2010
Ich habe das Objektiv nun über ein Jahr und bin sehr zufrieden, Verarbeitung, Bildqualität und Ausstattung sind tip top. Um 16 mm herum verzeichnet es sehr stark, was Photoshop und Lightroom allerdings sehr gut korrigieren können.

Wer ausschließlich mit einem DX-Gehäuse fotografiert, sollte lieber ein für DX gebautes Weitwinkel nehmen, zB das Tokina 12-24. Das 16-35 ist auch recht gross, Gehäuse unterhalb der D300 wirken unbalanciert. Zu D300/700 und den Flaggschiffen passt es haptisch und optisch sehr gut.

Ideal wird es, wenn man DX und FX Gehäuse damit nutzt, in Verbindung mit einem 70-200 sind mehrere perfekte Kombinationen möglich (Event, Konzerte etc)

Nikon bietet gleich 3 WW-Zooms an, dieses ist optisch in der Mitte, hat das beste Preis/Leistungs-Verhältnis und ist mMn auch der beste Kompromiss von allen dreien.Kauftipp!
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