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am 9. April 2012
Mit der Kamera kann man einfach schöne Fotos machen. Leider häuften sich nach ca. 8 Monaten die Fotos mit Fehlbelichtungen, und der Objektivverschluss klemmte ab und zu. Nach einer Garantiereparatur war das wieder o.k., doch leider nicht dauerhaft. Die Fotos mit Fehlbelichtungen halten sich zwar in Grenzen, aber der Objektivverschluss öffnet meist beim Einschalten der Kamera nicht vollständig.

Für jemanden, der nicht sehr viele Fotos macht, ist die Kamera zu empfehlen. Den Dauertest hat sie nicht bestanden. Da hatte ich für das Geld eine längere Haltbarkeit im Einsatz erwartet.
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am 11. April 2010
... aber einfach genial.
Da kann ich mich meinem Vorredner nur anschließen.

In meinen hochgeladenen Bildern sieht man die neuen Effekte der Kamera. Wie den Fischaugen Effekt (Übrigens in 3 Stufen regelbar) und den Miniatur Effekt.

Nun zu den Pros:
- Man kann den Blitz einfach per Fingerdruck (funktioniert natürlich auch über das Menü) auf und zu machen, was einen Geschwindigkeitsvorteil bringt
- Die Kamera hat 14 Mega Pixel, dadurch sind Fotos im A2 Format möglich
- 14 optisch Zoom Der relativ schnell scharf stellt und auch flott ausfährt
- Man kann die Kamera auch mit nur einer Hand steuern
- der Motor für den optischen Zoom ist sehr leise, besonders gut fürs zoomen beim filmen

Und den Cons:
- Wenn der Blitz ausgefahren ist, hat man nur eine kleine Kule von ca. 3mm Platz für den linken Zeigefinger.
- sonst eigentlich nichts...
- Das Gewinde für das Stativ ist nicht mittig unter dem Objektiv, dadurch sind Panorama Bilder nicht leicht zu machen

Fazit: Einfach super, sofern man nicht Panoramas macht. Aber auch da kann man sich helfen, denn es gibt im www gute Software die sowas (kleine unstimmigkeiten) rausrechnet.

Ich hoffe ich konnte euch helfen, bei der Suche nach der perfekten Kamera
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am 23. Juli 2010
Canon PowerShot SX210 IS Digitalkamera (14 Megapixel, 14-fach opt. Zoom, 7.6 cm (3 Zoll) Display) schwarz

Ich habe die Kamera nun ungefähr 1 Monat und bin damit sehr zufrieden. Die schwarz/silberne Verarbeitung sieht gut aus. Natürlich habe ich noch nicht alle Funktionen ausprobieren können und ich bin auch kein Profi. Toll finde ich die Blitzfunktion, die ganz einfach zu handhaben ist - will man keinen Blitz, dann einfach beim Anschalten den Finger drauf und der Blitz klappt nicht auf. Natürlich kann man ihn bei eingeschalteter Kamera auch manuell entweder schließen oder öffnen. Gerade das finde ich eine bessere Lösung, als dieses Gefummel im Menü, um den Blitz auszustellen. Der Selbstauslöser durch Lächeln funktioniert auch prima. Ich kann auch nicht sagen - wie in anderen Rezensionen gelesen - dass die Farben der Bilder nicht gut sind. Bei mir sehen die auf den PC übertragenen Fotos sehr natürlich aus.
Mit der 14-fach-Zoom-Funktion habe ich bei Nacht den Vollmond aufgenommen (mit Blitz und ohne Stativ) und habe ein tolles Bild erhalten, auf dem man fast "den Mann im Mond" erkennen kann. Allerdings passiert es aber auch einmal, dass die Kamera etwas Zeit braucht, um beim Zoomen wieder scharf zu stellen.
Die Makro-Funktion kann man immer einmal gut gebrauchen, um Bilder von Blumen, Pflanzen oder auch ruhig sitzenden Tiere (Spinnen, Raupen usw.) in guter Aufnahmequalität zu bekommen.
Die Kamera liegt in meinen relativ kleinen Händen gut, ist vom Gewicht her nicht unangenehm und lässt sich auch mit nur einer Hand einfach bedienen. Der Akku hält, was er verspricht, im Dauertest habe ich nach ca. 200 Fotos aufladen müssen. Da ich eine 4GB Micro-SD-Karte mit Adapter von Transcend im Schrank ungenutzt liegen hatte, habe ich diese in die Kamera gesteckt. Es funktioniert ohne Probleme.
Als einziges und großes Manko empfinde ich, dass die Bedienungsanleitung (bestehend aus 180 Seiten) als PDF-Dokument auf der CD vorhanden ist. Die beliegende Kurzanleitung von ca. 34 Seiten umfasst bei weitem nicht alle Möglichkeiten - und wer hat beim Fotografieren schon seinen PC dabei? Gerade Nichtprofis schauen gern mal in die Anleitung, da sich die Kamera doch wirklich durch viele Funktionen auszeichnet, die man nicht so schnell im Gedächtnis hat. Ich habe mir die Anleitung (entsprechend der Größe der beiliegenden Kurzanleitung) ausgedruckt und alles zusammen geheftet, so kann ich auch ohne PC die Funktionen lernen.

R.W.
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am 23. August 2010
Ich habe noch kurz vor unserem Sommerurlaub am Meer diese Kamera bestellt, da unsere alte Kamera nicht mehr so gut funktionierte. Ich habe dabei ziemlich lange im Internet recherchiert und mich letztendlich für dieses Modell entschieden. Und ich bereue es überhaupt nicht.
Natürlich hat die Kamera Funktionen, die nicht unbedingt notwendig sind. So z.B. die Fischaugenfunktion. Aber... mit dieser Funktion haben wir so witzige Bilder gemacht, dass wir so gelacht haben, wie schon lange nicht mehr. Ich habe mir die Bedienungsanleitung auf beiliegender CD ausgedruckt und in den Urlaub mit genommen. Ohne Bedienungsanleitung findet man die zig Funktionen sonst nicht heraus. Es gibt Funktionen, wie z.B. "Aufnahmen am Strand" oder "Blautöne hervorheben". Damit werden die Fotos am Strand sehr farbintensiv (Wasser und Himmel), ohne unnatürlich zu wirken. Auch gibt es eine Funktion, den Hautton dunkler oder heller erscheinen zu lassen. So wirkt man noch sonnengebräunter :-). Ausserdem kann man Einstellung vornehmen wie "Feuerwerk", "wenig Licht", "Fotos bei Neonlicht", "Laub", "Schnee", "bewölkt" uvm. Alles nur Spielereien, aber für Laien lassen sich so wirklich super Bilder machen. Auch Bilder mit viel Bewegung werden gestochen scharf und wirken richtig lebendig.

Es gibt auch die Möglichkeit Blende, ISO-Empfindlichkeit, Verschlusszeit usw. einstellen. Allerdings nutze ich dies (bisher) nicht, weil ich mich damit nicht auskenne.

Ansonsten macht die Kamera aber wirklich schöne Fotos. Der Zoom holt auch wirklich weit entfernte Objekte sehr nah heran und die Bilder haben trotzdem eine gestochen scharfe Qualität. Auf jeden Fall ist die Kamera um Welten besser als unsere alte Canon Ixus.

Ich bin alles andere als ein Profifotograf und kann eine Beurteilung nur als Laie schreiben. Meine Erwartungen hat die Kamera jedenfalls erfüllt und sogar übertroffen. Also klare Kaufempfehlung!
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am 27. März 2011
Toll an der 210 ist:

' 3200 ASA (ISO) macht bei Licht mit Feuerzeug noch Fotos ohne Blitz

' Mech. Bildstabilisator, der beim Laufen wie eine Steadycam wirkt (Dynamischer IS, den es bei der SX 200 noch nicht
gab)

' Beim Fotografieren hält der Stabilisator (IS) bei vollem Zoom extrem ruhig. Das Bild Bewegt sich nur, wenn man durch
Kamerabewegungen in den Randbereich des IS kommt. Das Bild 'schiebt' sich dann ein paar cm in eine Richtung. Das
Objekt
muss dann manchmal wieder in die Bildmitte gebracht werden (verlangt nur ein ruhiges Händchen)

' 16:9 Bildschirm ist sehr hell und scharf
(es empfiehlt sich trotz geringerer Bildinformation das Fotografieren in 16:9, wenn man vorrangig auf einem
Breitbildschirm
arbeitet; Bei Hochformat-Bildern entsteht dabei aber schnell ein Eindruck von Beengung)

' hat Lithium-Ion-AKKU mit Ladegerät (hält ca. 300-400 Bilder; Videos brauchen umgerechnet pro Minute 10Bilder AKKU)

' Stereo-Mikro (leider oben drauf aber dafür gerichtet und gut kanalgetrennt)

' Der AutomatikModus ist BRILLIANT. Er erkennt viele verschiedene Szenen. Wie Abendlicht und Portraits, bewegt oder
statisch...

' Der Zoom ist 14Fach auf 1m Entfernung schon im Fokus. So lassen sich Fotos mit sehr kleinem Schärfebereich machen
(Tiefenunschärfe).

' Auf 8GB lassen sich mit hoher Kompression fast 6000 Bilder machen.

' Für Kenner: Mit am Computer formatierten SD-Karten mit einer Clustergröße von 2048Bytes anstatt der Kamera eigenen
32.000Bytes lassen sich fast 200Bilder zusätzlich gewinnen(bei starker Kompressions-Einstellung).

' Der Weitwinkel ist hervorragend, obgleich er nur wenig Randverzerrungen erzeugt (Besonders wenig in der 16:9
Widescreen-Auflösung).

Schlecht ist:

' Tiefenunschärfe könnte homogener sein. Das heißt, dass der unscharfe Bereich leider ein Tick zu Körnig ist. Das
fällt nur bei Vergrößerung auf (ist kein Makel)

' Die Bilder sind nur JPG (nicht Raw) und leider stark komprimiert. Dadurch ist zwar die Auflösung sehr hoch, aber die
Detail-Schärfe geringer (siehe Tiefenunschärfe). Es ist also körnig aber nicht pixelig. Die Bilder sparen dadurch
aber Speicherplatz.

UND:

' Der Makromodus wird auf minimal 5cm angegeben. Doch habe ich es selber auf stolze 3cm getestet.

' Den Super-Makro-Modus der SX200 hat die 210 leider nicht mehr

' Die starke und schwache (schlechte und gute Bildgenerierung) nehmen sich qualitativ so wenig, dass getrost die enorm
Platzsparende "starke Kompression" genutzt werden kann
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am 3. Mai 2010
Wir haben lange über die Anschaffung einer neuen digitalen Kompaktkamera diskutiert und viel recheriert, im Internet und auch in Geschäften geschaut, Kritiken dazu gelesen usw. Da wir schon seit einigen Jahren eine Canon PowerShot der A* Serie in Gebrauch haben und die Benutzung selbiger im Grunde genommen selbsterklärend ist, wollten wir auch gern bei der PowerShot Serie bleiben, uns allerdings schon verbessern. Schließlich entschieden wir uns nach langem Hin und Her für die SX210 und wir können beide nach mittlerweile 500 Aufnahmen in 6 Wochen keine für uns gravierenden Mängel feststellen.
Die Kamera ist sehr leicht und für die eingebaute Optik verhältnismäßig klein, an den Umgang damit mußten wir uns schon gewöhnen, doch dies geht schnell und mittlerweile machen wir beide die Fotos einhändig, deshalb stört uns die viel besprochene Blitzdiskussion nicht. Für uns eher entscheidend ist die sehr schnelle Nachladung desselbigen, was gerade für Schnappschüsse ein großes Plus ist.
Die Funktionen der Kamera sind so vielfältig, dass wir bei weitem noch nicht alles erprobt haben. Da wir beide keine Profi-Fotografen sind, nutzen wir ohnehin meistens die Automatik. Sehr genial finden wir die Lächel- und Blinzelerkennung wie auch die Kinder/Tier-Einstellung. Da wir eine Einjährige hier rumhopsen haben, hat sich dies sehr ausbezahlt gemacht. Die Auslösegeschwindigkeit ist bombastisch. Wir mussten den Akkus bisher nur einmal nach etwa 350 Bildern (A4-Auflösung) aufladen, was vorher zwischen uns ein Diskussionspunkt war, weil: was tut man, wenn mitten in der Pampa der Akku alle geht? Bei der A-Serie legt man einfach A-Zellen nach, Ersatzakku lohnt sich unserer Ansicht nach nicht.
Das Menürad ist auf der Rückseite angebracht, was sehr angenehm ist. Der Zoomregler auf der Oberseite ist mit dem Zeigerfinger locker zu bedienen. Sehr gut finden wir auch die extra Taste neben dem Display für die Wiedergabe der Bilder. Während der Videoaufnahme kann man auch zoomen, dies ist neu für uns und sehr toll.
Alles in allem würde ich sagen, dass sich die Anschaffung für Hobbyfotografen lohnt, wobei diese sicherlich der Preis der Kamera abschreckt. Wir sind jedenfalls rundum zufrieden. Versiertere Fotografen finden sicher bessere Kameras.
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am 5. Oktober 2010
Ich hab mir die Canon powershot SX210 IS als dritte Kamera zugelegt, neben
zwei anderen Canon-Kameras, darunter die EOS 350D.

Die powershot SX210 IS ist für mich eine Schnappschusskamera, die ich in
der Hosen- oder Jackentasche bequem mit nehmen kann. Dass sie mit den
Qualitäten einer DSLR nicht mithalten kann, war mir vor dem Kauf klar.

Gehäuse
Das Gehäuse macht einen sehr soliden Eindruck und ist sehr gut verarbeitet.
Es wackelt oder klappert nichts. Der Zugang zu Akku und Speicherkarte sowie
zu den Anschlüssen ist gut gelöst und entspricht dem üblichen Standard.
Nervig ist, dass beim Einschalten generell der Blitz ausgeklappt wird. Das
lässt sich nur verhindern, wenn man die Klappe festhält.
Das riesige Display auf der Rückseite ist klar und besticht durch eine gute
Wiedergabe. Hier sollte der Besitzer noch die Zusatzkosten investieren und
das Display durch eine Folie vor dem Zerkratzen schützen.
Die Kamera sollte man bei ausgefahrenem Objektiv auf die Rückseite legen,
um nicht den langen Objektivtubus zu belasten.
Ich hatte die Kamera tageweise bei Regen in der Tasche meiner Regenjacke.
Dabei ist die Canon im Einsatz nicht nur einmal nass geworden, ohne dass es
zu Feuchtigkeitsschäden kam.

Optik und Auflösung
Warum die powershot SX210 IS unbedingt eine Auflösung von 14 MP aus einem 1
/2,3' Chip haben muss, erschließt sich mir nicht. Wer mit einer solchen
Kamera unterwegs ist, wird damit keine Aufnahmen für Plakate oder
Fototapeten machen wollen. Hier hätten es 10 MP auch getan; die erreicht
man übrigens, wenn man die Kamera auf das Format 'W' (16:9) einstellt.
Das 14-fach Zoom bietet mir die Möglichkeit, auch mal unbemerkt aus
größerer Entfernung zu fotografieren. Der Weitwinkelbereich ist im
Innenbereich gut einsetzbar. Die Lichtstärke mit Anfangswerten von 3,1 bis
5,9 mäßig. Dies hat andererseits den Vorteil, dass das Objektiv nur wenig
zu chromatischen Aberrationen neigt. (Zur genauen Erläuterung sollte der
interessierte Leser auf Wikipedia nachschlagen.)
Der Verwacklungsschutz funktioniert gut und sichert auch unter weniger guten
Lichtbedingungen scharfe Bilder.
Der Digitalzoom geht zu Lasten der Schärfe und bringt nicht wirklich einen
Gewinn. Bei der o. g. Formateinstellung ist der Digitalzoom abgeschaltet.
Die Bildqualität ist gut und auch für größere Papierabzüge geeignet. In den
hohen ISO-Werten rauschen die Bilder je nach Lichtverhältnissen mehr und
weniger stark. Auch hier noch mal der Verweis, ich betrachte die SX210 IS
als Drittkamera und nutze für weniger verrauschte Bilder meine DSLR auf
einem Stativ.

Menü und Einstellmöglichkeiten
Wer schon mal eine Canon hatte, findet sich in der Menüführung wie auch bei
den Modi schnell zu recht. Hier sind sich die Canon-Geräte sehr ähnlich.
Im Automatikmodus stellt sich die Kamera, der Name sagt es, selbst auf die
Gegebenheiten ein und schießt das Bild. Dieser wie auch die anderen
Automatikmodi garantieren auch dem Laien und Fotoanfänger weitestgehend
fehlerfreie Bilder.
Die manuellen Modi bieten den ambitionierten Nutzern die Möglichkeit, die
Kamera weiter auszureizen und auch kreativ einzusetzen. Dazu sollte man
sich mal ein wenig Zeit nehmen, sich durch die einzelnen Menüpunkte hangeln
und die entsprechenden Einstellungen vornehmen. Wer sich beschwert, dass
der ISO-Wert im Automatikmodus zu hoch gewählt würde, muss sich halt die
Mühe machen, tiefer in die Kamera einzugreifen und diesen z.B. im P-Modus
einzustellen. Ich habe mir den Schnellzugriff auf den ISO-Wert auf die frei
zu belegende rote Taste gelegt. (Funktioniert so nur in den Modi P, Tv, Av
und M) Im Übrigen reagiert der Modus "P" ansonsten ähnlich wie "Automatik".

Canon gibt für eine Akkuladung an, etwa 260 Aufnahmen machen zu können.
Diese Angaben sind so wie die Verbrauchsdaten beim Auto ' selten wirklich
zu erreichen. Meine erste Akkuladung war nach etwa 160 Bildern am Ende,
allerdings habe ich in der Zeit auch viele Einstellungen gemacht und häufig
das Display eingeschaltet. Durch konsequente Verkürzung der Einschaltdauer
des Displays lassen sich auch mehr Bilder machen. Vielfotografierer sollten
sich einen Ersatzakku besorgen.

Fazit
Ich hab in rund drei Wochen mit dieser Kamera etwas über tausend Bildern gemacht.
Alles in allem ist die Canon Powershot SX210IS eine gute Schnappschusskamera für
Einsteiger und auch für ambitionierte Fotofreunde; Wunder sollte man allerdings
nicht erwarten.

Ergänzung zur Videofunktion (siehe Kommentar)
Ich hab die Funktion nur wenige Male versuchsweise genutzt, ist bei mir eher ein Nebenprodukt, eine nettes Zusatzfeature der Kamera.
Laut Canon können 29 Min. 59 Sek. (HD) oder max 4GB als Filmlänge aufgenommen werden. Damit ist die Summe aller aufgenommen Videoclips gemeint! Die Bildqualität ist gut, die Aufnahme ruckfrei. Vorteil bei der Nutzung der Videoaufnahmen ist, dass der Zoom verwendet werden kann (war früher bei Canon nicht unbedingt der Fall). Ich habe festgestellt, dass der Ton z.T. recht schwach rüber kommt.

Ergänzung vom 27.1.2011 - Fazit und Antwort auf Kommentare

Fazit nach einem halben Jahr Einsatz und einigen tausend Bilder später: Ich
habe den Kauf der SX 210 IS nicht bereut. Sie ist zu meinem ständigen
Begleiter geworden. Die Qualität der Bilder ist unverändert gut. Selbst
zwei unsanfte Landungen auf hartem Boden hat sie überstanden, ohne Schaden
zu nehmen - bitte nicht nachmachen ;-). Einige Kratzer am Gehäuse sind die
Folge.

Antworten auf Kommentarfragen bzw. -hinweise:
Die Videofunktion nutze ich selten, mal ein paar bewegte Bilder als Dokumentation. Wie der Begriff schon sagt "Videofunktion": das beginnt damit, dass die Kamera am mehr oder weniger gestreckten Arm gehalten werden muss, um den Sucher beobachten zu können und sie damit für Filmaufnahmen schlecht zu führen ist. Die SX 210 IS ist ein Fotoapparat mit entsprechender Zusatzfunktion und wer im größeren Umfang Filme machen möchte, sollte sich lieber nach einer Videokamera umschauen.
Das Klackern im Inneren bei ausgeschalteter Kamera scheint normal zu sein. Bei ausgefahrenem Objektiv tritt das nicht mehr auf und hängt wohl mit dem Verwacklungsschutz zusammen. Auch nach besagten Abstürzen klackert es nur leicht im ausgeschaltetem Zustand.
Als Speichermedium nutze ich eine 8 GB SDHC-Karte der Klasse 4. Für Fotoaufnahmen reicht deren Speichergeschwindigkeit aus. Auch bei Serienaufnahmen kam diese Speicherkarte bislang nicht an die Grenze, da die Kamera ohnehin nur etwa 1 Aufnahme pro Sekunde ermöglicht. Wer viel Serienaufnahmen macht oder die Videofunktion häufiger benutzt, kann über eine schnellere Speicherkarte nachdenken, natürlich auch um den Transfer zum PC zu beschleunigen. Auf der 8 GB Karte lassen sich fast 2000 Bilder speichern, abhängig natürlich von der Auflösung der Bilder.

Ich danke für die Kommentare und wünsche allen, die sich für diese Kamera entscheiden, viel Spaß damit. Ich kann diese Canon mit gutem Gewissen weiter empfehlen.
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am 11. April 2010
Aufgrund der guten Erfahrung mit meiner Canon Powershot SX200 hat mein Bruder sich die neue SX210 geauft.
Ich habe am Wochenende ein wenig mit ihr rumgespielt und bin sehr begeistert!

Das Gehäuse wirkt sehr sehr wertig, ist aus Metall, in schwarz sieht die sehr gut und edel aus - besonders der silberne Rahmen ist klasse.
Die Startgeschwindigkeit hat nochmal zugelegt, die Kamera ist noch schneller wach, das habe ich im direkten Vergleich getetstet.

Klasse gelöst finde ich das mit dem Blitz.
Grundsätzlich wurde ja hier viel über diese Hochklapp-Funktion diskutiert. Ich kann nach über einem Jahr SX200 nichts negatives berichten. Die Personenfotos (und davon mache ich viel) sind fast alle ohne rote Augen (das ist ja neben der besseren Ausleuchtung mit ein Hauptgrund, warum der Blitz etwas mehr Abstand zum Objektiv hat), der Blitz ist in der Zeit nicht abgebrochen und ich hatte auch nie ein Problem mit dem Festhalten der Kamera.
Die SX210 kann man schön mit der rechten Hand festhalten, die linke Hand muss nicht noch zusätzlich angelegt werden. Mein Daumen liegt dabei auf dem EInstellrad, das angenehm nach hinten und oben rechts gewandert ist. Klasse Handling ;-)

Bei der SX210 ist es so, dass der Blitz grundsätzlich immer raus fährt, man kann ihn aber mit sanftem Druck ins Gehäuse zurückdrücken - das geht kinderleicht, einfach runterdrücken, er rastet dann ein und verbleibt im Gehäuse. Braucht man ihn dann später doch bei einem Foto, dann einfach den Blitz wieder mit einem Finger hochziehen. Vorne ist ein überstehender "Pin", der das Hochziehen erleichtert.
Beim Rumspielen habe ich dann bemerkt, dass der Blitz beim Starten im Gehäuse bleibt, wenn man beim Einschalten der Kamera ca. 1 Sekunde den Finger auf dem Blitz hält. Die Kamera macht ja einen Start-Ton und wenn der erklingt, kann man den Finger wegnehmen - der Blitz bleibt drin. Das mit dem Hochziehen (wenn man den Blitz später doch braucht) geht dann weiterhin.

Ich finde das echt eine gute Lösung!

# Der Blitz hat mehr Abstand zum Objektiv (bessere Ausleuchtung und keine roten Augen mehr)
# Das mit dem Runterdrücken und Hochziehen ist die perfekte schnelle Lösung, so schnell kann keine andere Kamera den Blitz ein- und ausschalten (kein umständliches Klicken im Menü)
# Bei einer Spiegelreflex haben wir jahrelang die großen schweren Aufsteckblitze benutzt

Ein Schmankerl ist der Miniatureffekt! Damit macht die Kamera Fotos, die aussehen, als ob sie von einer Modelleisenbahn stammen. OBen und unten ist es automatisch unscharf, den Schärfebereich in der Mitte des Bildes kann man einstellen (Größe und Position). Ich muss mal ein paar schöne Bilder machen und einstellen.

Fazit: Tolle Kamera, noch mal viel besser als der schon sehr gute Vorgänger SX200. Wenn meine nicht noch gut wäre, würde ich mir eine kaufen.
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am 23. Juni 2010
Meine alte Casio Exilim hatte den Sturz auf den Terassenboden nicht überstanden - eine neue Kompaktkamera musste her.

Natürlich informiert man sich heutzutage ausgiebigst im Internet (sofern man die Zeit und Nerven dazu hat) über die verschiedenen Kameramodelle. Auffällig ist, dass man immer irgendwann Seiten findet, die an einer sonst hoch gelobten Kamera etwas auszusetzen haben. Aber bei der Powershot 210 waren sich viele einig: Eine rundum gute Kamera, gute Bildqualität, nette Zusatzfunktionen. Also: Bestellt.

Zur Praxistauglichkeit: Der ausklappbare Blitz stört eigentlich nicht. Ich find es ganz nett, zumal ein solcher Blitz den rote-Augen-Effekt minimiert.

Die HD Videos gefielen mir sehr gut. Bei etwas schlechteren Lichtverhältnissen (im Haus während draußen Sonne scheint) merkt man aber ein leichtes Bildrauschen - Top Videoqualität kann man dann nicht erwarten, für mich trotzdem ein dickes + dieser Kamera!

Nun aber endlich zur Fotoqualität. Viele Bilder waren tatsächlich sehr hübsch anzuschauen, besonders Nahaufnahmen im Makromodus (den ich aber sonst eigentlich selten nutze). Viele Bilder aber leider auch eben nicht. Schnell wurde mir ein Manko klar: Sehr schnell schaltet die Automatik meiner Kamera auf sehr hohe ISO Werte um. Ein Beispiel: Draußen, Sonnenschein, keine Schatten, herrliches Wetter, ich knippse meine Freundin - und die Automatik schaltet auf ISO 400??

Einige Bilder waren dadurch zu grell geraten. Sehr häufig hat die Automatik bei guten Lichtverhältnissen auf ISO160 oder höher geschaltet. Zur Erinnerung: Je niedriger der ISO Wert, desto besser die Bildqualität der Kompaktkameras.

Man hat die Möglichkeit, in den Manuellen Modus zu wechseln. Selbst wenn man dort die ISO-Automatik aktiviert, wählt die Kamera dann auch den (normalen) ISO 80 Wert bei strahlender Sonne aus, wo die Automatik gerade noch ein ISO 200 Bild gemacht hat. So kann man also dieses Manko umgehen, muss jedoch dann auf die netten Vorteile der Automatik verzichten.

Ich empfand ein paar Bilder als etwas grell, "es sieht aus, als wäre schlechtes Wetter gewesen", wohingegen auch immer wieder viele Bilder dabei waren, die sehr gut aussahen.

Bei einer solchen Kamera muss ich mich auf die Automatik verlassen können, sonst hätte ich mir gleich ein SpiegelReflex geholt. Bei dieser ist es leider eine Glückssache, ob das Foto gut wird oder nicht. Leider.

Positiv sei vermerkt, dass man wirklich sehr viele Dinge manuell einstellen und damit rumprobieren kann. Dadurch bekommt man häufig auch bessere Fotos hin als mit der Automatik. Meine Empfehlung: Modus "P", alles Automatik, kein i-Contrast, bei Farbsättigung +1 Kontrast, +1 Schärfe, +1 Farbe. Sucher auf Gesichtserkennung stellen.

Ebenso positiv möchte ich die Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen erwähnen. Natürlich ist ein Bildrauschen zu bemerken, trotzdem gelingt es der Powershot, Stimmungen in Bildern bei Kerzenschein o.ä. gut einzufangen. Schön und deutlich besser als meine alte Kamera in diesem Bereich!

Zuletzt sei erwähnt, dass die Kamera leider kein 3:2 Bildverhältnis anbietet. 4:3 oder 16:9 sind die Auswhlmögichkeiten.

Fazit: Diese Kamera kann bessere Fotos machen als meine alte Casio Exilim, einige sind aber auch leider deutlich schlechter. Wegen der sonst so guten Kritiken in den vielen Zeitschriften sei die Möglichkeit erwähnt, dass meine Automatik einen Defekt hat und deswegen vielleicht nicht richtig arbeitet. Insgesamt sicher keine schlechte Kamera, aber an der Automatik sollte man arbeiten....
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am 27. April 2011
Ich hab die Kamera seit knapp 1,5 Wochen und sie wurde über Ostern gleich einem Test unterzogen.
Es ging mit der Kamera nach Island! Ich muss sagen, dass die Cam wirklich extrem klasse Bilder macht wenn man sich ein wenig mit der Bedienung vertraut macht. Der Zoom ist einsame Spitze, da man damit selbst entfernteste Objekte so nah ranholen kann, dass mann Dinge entdeckt, die mit bloßem Auge nicht zu sehen waren.

Die Bedienung sonst ist sehr intuitiv und man findet sich in den Menüs schnell zurecht, das die Bildchen dazu eigentlich ziemlich logisch und aussagekräftig genug sind um zu erkennen, welche Einstellungsmöglichkeit sich dahinter befindet. Der manuelle Modus der Kamera kann auch überzeugen, da er für eine kompakte Kamera doch recht umfangreich ist. Besonders gut gefällt mir dabei, dass man Nachts bis zu 15 Sekunden lang belichten kann und somit sehr geile Bilder zaubern kann.

Der Akku reicht für knapp 200 bis 250 Bilder, weswegen ich mir noch einen Ersatzakku von Canon dazu bestellt habe.
Wenn man oft mit Blitz fotografiert wird die maximale Anzahl von Bildern pro Akkuladung wohl geringer ausfallen.
Zum Blitz kann ich recht wenig sagen, außer, dass er für kleinere Räume ausreichend ist. Ich fotografiere persönlich nur ungern mit Blitz. Das ist auch der Grund warum mich die Positionierung des Blitzes links oben an der Kamera nicht stört, da ich meinen Finger dort einfach drauf lasse, dann geht er auch nicht auf.

Alles in allem eine sehr empfehlenswerte Kamera die ich jedem ans Herz legen kann. Ich würde sie wieder kaufen.
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