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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
19
4,3 von 5 Sternen
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am 17. September 2015
Ein Road Movie, in dem ein junges Pärchen sein erstes Kind erwartet und nach dem geeigneten Ort sucht, an dem sie als Familie leben wollen. Stationen ihrer Reise sind die Besuche bei Verwandten und Freunden, die ebenso wie sie einen alternativen Lebensstil pflegen und dennoch grundverschieden sind. Was hier wirklich nicht zusammenpasst, sind der Stoff, der Drama oder zumindest Dramedy sein will, und der Humor auf dem Niveau von "Hangover". Hinzu kommen noch die überaus plakativ und simpel gezeichneten Figuren sowie die kommentarlose Wendung der Geschichte zum sentimental verbrämten Ende. Gegen die Belanglosigkeit der Handlung, die weder wirklich ernsthaft noch richtig witzig ist, können auch die ganzen veritablen Darsteller nichts ausrichten.
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am 5. Februar 2012
Story (4)
Ein ganz besonderer Roadmovie mit dem wir es hier zu tun haben. Ein etwas kauziges Pärchen mach sich auf die Suche nach dem idealen Ort um eine Familie zu gründen. Witzig dabei, dass sie sich zu Beginn immer an anderen Personen orientieren weil sie sich selber für "Looser" halten. Mit jeder Filmminute wird jedoch klar, dass sie in Wirklichkeit eigentlich die einzig "normalen" Menschen sind in dieser Geschichte... Ein schauspielerisch wunderbar umgesetzter Film mit zu Herzen gehender Geschichte, die aber nie kitschig wird. Ich habe mich ausgezeichnet unterhalten gefühlt.

Bild (4)
Für DVD-Verhältnisse recht ansprechende Bildqualität, die ausser ein wenig Bildrauschen zu Beginn kaum nennenswerte Mängel aufweist.

Ton (3)
Genrebedingt sehr Frontlastiger Ton. Surround-Feeling kommt nie auf. Die Dialoge sind ab und an etwas schwer verständlich. Die Musik war passend und hat mir gut gefallen.

Fazit: Ein sehenswerter Streifen, der trotz der zum Teil tragischen Elemente nie negativ stimmt sondern durch seine positive und charmante Art eine wirklich gute Stimmung aufkommen lässt. Umbedingt ansehen!
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am 18. April 2010
Samstagabend in einer deutschen Videothek in einer mittelgroßen Stadt mit 75.000 Einwohnern: Nahezu alles was ein gängiger DVD-Player so schluckt, ist ausgeliehen. Zugegebenermaßen sind Perlen des modernen Kinos wie "Fleischermeister" noch verfügbar, doch die Frage, ob man sich damit das Wochenende versüßen will, ist schnell beantwortet. Doch vor einem chaotisch-poppig arrangierten Cover liegt ein einsames Märkchen, das nur darauf wartet, dass ein interessierter Kunde es mitnimmt und dafür den Film "Away We Go" ausgehändigt bekommt. Der Verweis auf der Hülle, dass Sam Mendes, seines Zeichens der Regisseur von "American Beauty" und "Road to Perdition", für den Film verantwortlich zeichnet, scheint nicht wirklich zu ziehen. Doch die anderthalb Stunden Zeitvertreib mit dem schnodderigen und charmanten Streifen lohnen durchaus. Zwar kommt "Away We Go" nicht an den genialen "American Beauty" heran und besitzt auch nicht die Größe eines "Road to Perdition", doch der fein arrangierte Film über ein junges Pärchen, dass ihr erstes Baby erwartet, ist ein Film der leisen Töne - mitunter klug und weise, teilweise ironisch und sarkastisch, manchmal auch tragisch und ernüchternd.

Die bevorstehende Geburt und die unglaubliche Tatsache, dass die zur Betreuung eingeplanten Eltern Berts ausgerechnet jetzt für zwei Jahre nach Europa umsiedeln wollen, stürzt Bert und Verona in eine Krise. Nichts besitzend außer ihre Liebe und einen klapprigen Volvo, brechen sie auf, um sich ein geeignetes Zuhause für sich und den Nachwuchs zu suchen. Auf dieser Reise treffen die angehenden Eltern auf Bekannte und Verwandte der beiden, die so herrlich durchgeknallt sind, dass es ein Heidenspaß macht, den absurden Dialogen zu folgen. Doch was für den Zuschauer lustig ist, ist für Bert und Verona ein einziges Desaster, scheinen sie doch nur Menschen zu kennen, die gewaltig einen an der Waffel haben und in deren Nähe man sich das eigene Kind nun wirklich nicht wünscht. So wird die Reise durch die Staaten zwar einerseits zu einem burlesken Erziehungsratgeber, andererseits aber auch zu einem aussichtslosen Unterfangen, bis sich letztlich nur noch ein realistischer Zufluchtsort ergibt, um der quälenden Rast- und Ziellosigkeit ein Ende zu setzen.

Sam Mendes gelingt es dabei sicherlich nicht, das ausgelutschte Subgenre des Roadmovies neu zu erfinden, doch vermag er ihm zumindest eine gewisse neue Würze zu verleihen, die "Away We Go" zu einem empfehlenswerten Film mit stets positivem Unterton macht. Ein Film ohne Superhelden, ohne Action, ohne Spezialeffekte und ohne ausschweifende Story - all das braucht es nicht, um eine stimmige Geschichte über zwei ziellose Menschen so zu erzählen, dass sie nachwirkt. In Zeiten von 3D und Computereffekten wirkt Mendes Streifen fast schon wie längst vergessenes Kino der alten Schule mit mehrdimensionalen Figuren als Grundlage für gutes Storytelling. Kurzum ein zurückhaltend sympathischer Film, der wahrscheinlich auch zukünftig ein Schattendasein fristen wird, der einem aber jederzeit einen Samstagabend retten kann. Und immer daran denken: Wenn man den Kopf an gewissen Stellen hat, nicht pusten!
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Ein Paar Anfang 30 hat noch nicht wirklich seinen Platz im Leben gefunden.
Sie fühlen sich eigentlich noch nicht bereit dazu, sind aber schon kurz davor Eltern zu werden. Hochschwanger machen sie sich auf den Weg quer durch die Staaten und auch mit einem Abstecher nach Kanada, um den idealen Platz für ihren "Nestbau" zu finden. Dabei stoßen sie auf Freunde, ehemalige Arbeitskollegen und Familienangehörige, die eine andere Lebensüberschrift als die ihre haben. Auch in Erziehungsfragen kann man ja bekanntlichermaßen ganz unterschiedlicher Meinung sein. Nun, ist ja schon mal gut, wenn man weiß, wie man es mal nicht machen möchte. Werden sie ein Zuhause für sich und das Ungeborene Leben finden?.....

Das hört sich wenig spektakulär an? Nun ich kann nur sagen, dass es für mich mal wieder eine Komödie ist, wo so ziemlich alles stimmt. Sie ist schräg, witzig, sympathisch... einfach ein Feelgood-Movie mit zwei glaubwürdigen Hauptdarstellern (zum Glück nicht so bekannte Gesichter, das lässt die Geschichte noch authentischer wirken. Mir war einzig Maggie Gyllenhaal in einer Nebenrolle bekannt). Was ein schöner Humor, subtil, nicht aufdringlich und mit manchem tiefgründigerem Hintergedanken.

Der neue Film von Sam Mendes ist schon recht unterschiedlich zu seinem bisherigen größten Hit 'American beauty'. Schön, dass er nicht nur nach dem gleichen Erfolgsschema arbeitet. Ich würde den Film auf eine Stufe stellen mit 'little miss sunshine'.
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am 24. März 2013
... Der dann meist der beste war den man sich vorstellen konnte.

Und so auch hier. Der retrospektiv schoenste Teil ist die damit verbundene Neuorientierung. Im Moment der Wahrheit macht einem das aber eventuell grosse Angst, schuert Selbstzweifel und zwingt einen aus der Komfort-Zone.

Ein Liebespaar sucht Orientierung und wohin sie auch blicken - genau diese wird verwehrt. Dass die Macher des Films die Etappen liebevoll uebertreiben, ist eher sympathisch als irritierend. Man kann sich sogar vorstellen, dass sich diese Perspektive bei einem jungen Paar ergibt, da man in diesen Zeiten ohnehin alles etwas neu und anders bewertet und eher auf der sensiblen Seite der Wahrnehmung zu finden ist.

Unbedingt anschauen! Es ist die Art von Film, die lange liegen bleibt, bevor man endlich auf dem Trockenen sitzt und fast alles in den Player schieben wuerde, um getauschten Frauen, dinierenden Nicht-Promis, Next Casting-Couch-Opfern und aehnlichen Prolo-TV-Formaten zu entfliehen - Und dann wird man aufs Angenehmste ueberrascht!
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am 9. Januar 2016
Manchmal geschehen noch Zeichen und Wunder. Der Film kommt so unscheinbar daher, aber welch eine Qualität steht dahinter! Die Geschichte scheint banal. Ein Freundespaar, das nicht heiraten will aus Gründen, die nur Verona kennt und nicht preisgeben will - Vorwand: ihre verstorbenen Eltern könnten die Hochzeit nicht miterleben - soll in drei Monaten Eltern werden und sucht nun dringend nach einer örtlichen und sozialen Umgebung, in der das zu erwartende Kind glücklich aufwachsen soll. Dazu klappert es besuchsweise den Kreis seiner Verwandten und Freunde ab, die über ganz Nordamerika verstreut leben. Doch wohin sie kommen, überall stoßen sie auf andere Formen der Skurrilität, Verstiegenheit, Illusionen und Selbsttäuschungen. Das ist grandios gemacht und Maggie Gyllenhaal liefert neben ihrem Seelenfreund vielleicht die abstruseste aber auch komischste Vorstellung ab. Diese Bilanz wirft ein exzellentes Licht auf den Zustand der US-amerikanischen Gesellschaft, in der das Image, der falsche Schein und die Performance eines angeblich gelungenen Lebens an vorderster Stelle steht. Burt sagt es überdeutlich, nachdem es Verona von seinem unechten, gespielten Telefongespräch mit einem potenziellen Kunden beinahe physisch schlecht wird: "das wird von mir erwartet. Niemand will mich so, wie ich bin." Phoniness ist denn auch das zentrale Krankheitssymptom dieser Gesellschaft und Manche scheinen das zu ahnen, aber die Schwierigkeiten scheinen unüberwindlich, sich aus dem Netz der Illusionen zu befreien. Es ist bezeichnend, dass Burt und Verona danach suchen, aber schließlich in völliger Abgeschiedenheit von den übrigen Menschen ankommen, wo sie sich zum ersten Mal wohlfühlen. Dabei stecken sie selbst bis unter die Scheitel voll von falschen Vorstellungen. So, wenn sie sich nachts auf einem Trampolin gegenseitig tausend Versprechungen und Eide leisten, wie sie in Zukunft miteinander und mit dem Kind umgehen wollen. Sie verstehen nicht, dass Zukunft ein unbeschriebenes Blatt ist und dass alle Versuche, sie im Voraus bestimmend festzulegen, zum Scheitern verurteilt sind. So schafft man sich die Voraussetzungen für Enttäuschungen. Die handelnden Frauen sind durch die Bank schön und attraktiv, vor allem auch die Rudolph, wenn es dazu auch das zweite Hinsehen braucht. Ich liebe die Gyllenhaal, gleich in welcher Rolle. Ihr Charme entzückt mich zutiefst.
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am 24. Februar 2015
Der britische Regisseur Sam Mendes hat mit -Away we go- einen Film abgedreht, der von der ersten bis zur letzten Einstellung funktioniert. In der ersten Minute ist es, im wahrsten Sinne des Wortes, eine Frage des Geschmacks, und am Ende werden die großen Versprechen des Lebens geschmiedet. Ein- und Ausstieg dieses Stoffs sind brillant. Dazwischen befinden sich die Suche nach dem Lebensentwurf mit Kind, jede Menge Lacher und eine Überdosis Liebe, die jedes Herz füllt und die Seele schweben lässt. Für Typen wie mich ist -Away we go- die perfekte Unterhaltung, die es auch in Sachen Dialog und Schauspiel mit den besten Woody Allen Filmen aufnehmen kann. Einfach nur schön...

Verona(Maya Rudolph) ist im sechsten Monat schwanger. Zusammen mit ihrem Partner Burt(John Krasinski) freut sie sich auf das Kind. Aber das junge Paar hat auch Ängste. Wie wird es werden mit dem Kind? Wo wollen wir leben? Eine Reise soll da Klarheit bringen. Bei Burts schrägen Eltern müssen Verona und Burt feststellen, dass die von der Liste gestrichen werden können, da sie nach Belgien auswandern. In Phoenix, bei Veronas ehemaliger Chefin Lily(Allison Janney) erleben Verona und Burt eine eher seltsame Familienbeziehung. Also geht es weiter nach Tucson, zu Veronas Schwester Grace(Carmen Ejogo). Auch da fühlt sich unser junges Paar nicht unbedingt wohl. In Maddison besuchen sie Burts Bekannte LN(Maggie Gyllenhaal). Das ist der Gipfel des Wahnsinns für Verona und Burt. Bleibt zum Schluss noch der alte Studienkumpel Tom(Chris Messina) in Montreal. Da läuft es super, allerdings nur so lange, bis Verona und Burt erkennen, was wirklich gespielt wird. Am Ende heißt es: Nimm es selbst in die Hand! Lass es uns gemeinsam durchstehen! Vor allem aber: Ich liebe Dich!

-Away we go- ist ein kleiner, fein geschliffener Edelstein im Genre Beziehungsfilm. Sehr, sehr witzig. Wirklich gut umgesetzt. Mit einem großen Schuss Nachdenklichkeit und Lebensweisheit ausgestattet. John Krasinski ist traumhaft gut als jung gebliebener werdender Vater. Zu den wunderschönen Bildern und der berührenden Geschichte gibt es einen Soundtrack mit Musik von Alexi Murdoch, George Harrison, Bob Dylan, The Stranglers und The Velvet Underground. Kann man mehr erwarten? Meine Antwort ist da eindeutig: Nein!
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am 29. Juli 2010
Burt und Verona sind ein glückliches Paar, das sich auf sein erstes Kind freut. Noch rund drei Monate sind es bis zur Geburt, da verkünden Burts Eltern überraschend, einen Monat vor Geburt des Kindes, nach Belgien auswandern zu wollen. Burt und Verona, die ihr eigenes Leben nicht immer ganz auf die Reihe bekommen, hatten sich eigentlich auf die Unterstützung der exzentrischen Eltern verlassen. Somit verschwindet auch der letzte soziale Bezugspunkt aus ihrem Leben und ihnen kommt langsam der Gedanke auf in ihrem bisherigen Leben nichts erreicht zu haben.
Mit der nötigen Prise Mut und Verrücktheit machen sie sich auf den Weg, quer durch Nordamerika um einen passenden Ort zu finden an dem ihr Kind aufwachsen kann.
Auf nach irgendwo...

Wer hier auf eine Charakterstudie der Hauptakteure hofft liegt falsch.
Und vielleicht liegt genau dort das kleine I-Tüpfelchen.
Es wird nicht sehr viel über das liebenswerte Paar erzählt, doch wirken sie neben den, in den vier Stationen vorkommenden, schrägen Familien herrlich Normal und man muss mit ihnen mitfiebern und die Daumen drücken.
Ist der Film vorbei will man ihn noch mal sehen, wieder eine Träne herauspressen und weitere Übereinstimmungen zwischen seinem eigenen und den Charakteren der Protagonisten suchen.

Nahezu der ganze Soundtrack wurde von dem schottischen Songwriter Alexi Murdoch beigesteuert. Viele ruhige, melancholische Songs begleiten die Hauptdarsteller durch ihre Odyssee. Anfangs lauschte ich dem Soundtrack eher misstrauisch, schließlich ist Alexi Murdoch stimmlich kein Eddie Vedder. Doch ist der Film erst mal vorbei und man hört sich den Soundtrack an, verbindet man diesen mit den wundervollen Momenten in denen das Paar mit den Songs, durch den Film und somit natürlich auch durch die Skurrilitäten, begleitet wurde.
Dies war einer der Momente wie ich ihn zuvor nur bei 'Into the wild' hatte.

Also alle Daumen hoch für ein tolles Road Movie das man heutzutage nicht
mehr so oft findet. Eine Perle für Filmfreunde.
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am 9. März 2010
Zum Inhalt wurde zuvor und auch seitens Amazon genügend geschrieben.

Ich möchte noch folgendes ergänzen und betonen:

Dieser Film handelt von den Punkt im Leben, in dem man sich entscheiden muss ERWACHSEN zu werden und die Zukunft zu planen.
Es wird hier eindrucksvoll aufgezeigt, dass junge Menschen Anfang 30 noch nicht wissen können bzw. müssen, wie ihr zukünftiges Leben aussehen soll.
Es geht um Existenzängste, die Frage nach Wohnort, Familienplanung, das "Bewusstwerden" der eigenen Werte.

Dieses liebenswürdige Pärchen setzt sich (anhand der Familien die es besucht) mit der Vorstellung auseinander, was für sie selbst der Beste Weg ist, das Leben zu meistern.
Man schaut den Beiden sozusagen bei der Nestplanung über die Schulter und fiebert mit ihnen mit, IHR zu Hause endlich zu finden.

Besonders empfehlenswert für Pärchen die dabei sind eine gemeinsame Zukunft zu planen.

Ein toller Film, der nicht nur sehr unterhaltsam ist sondern auch sehr charmant die Tücken, Wirren und Ängste des Daseins als zukünftiges Elternpaar aufzeigt.

5 Sterne +
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am 8. September 2013
Ein Paar das denkt es steckt in einer Krise, unternimmt eine Reise um einen Ort für sich und das kommende Baby zu finden. Die Suche nach dem perfekten Ort führt Sie kreuz und quer durch Nordamerika. Die Besuche von alten Freunden und Verwandten waren als Orientierung gedacht, bringen aber nur Abschreckung.

Der Zuschauer weiß schon sehr früh das dieses Paar eigentlich nicht in der Krise steckt. Langweilig wird dieser Film dadurch nicht, dafür ist der Witz zu stark, das Drehbuch zu perfekt. Die Schauspieler spielen bis in die letzte B-Rolle einfach umwerfend, die Spielfreude kommt beim Zuschauer an. Dem Film gelingt es hervorragen den Betrachter mitzunehmen auf eine verrückte, kluge und urkomische Reise. Tolle Kamera und ein Alexi Murdoch Soundtrack vom Feinsten.

So geht richtig gutes Kino! Leider gibt es dafür wohl kein Publikum mehr.
Umfangreiche Extras und ein ordentliches Bild, hier stimmt einfach alles.
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