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am 5. September 2015
Super Album! Ich höre es dauernd im Auto und beim Sport, es macht gute Laune und reisst einen mit.
DeVision haben wieder ganze Arbeit geleistet.
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am 2. April 2010
Ein sehr gut gelungenes Synthiepop-Album.Ich schließe mich da klar den positiven Kritiken an.Ich muß allerdings zugeben,daß ich mich mit "rage" erst noch anfreunden muß-klingt wohl doch zu sehr nach DM ;o).Wirkliche Lückenfüller sind nicht vorhanden,deshalb stört mich die relativ kurze Albumlänge auch nicht,die Devise heißt hier eben Klasse statt Masse!
Anspieltipps: Twisted Story,Flash of Life,Plastic Heart,Be a Light to yourself
Mit dieser Musik im Gepäck darf man eine tolle De/Vision Live-Tour erwarten!
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am 23. November 2011
Habe DeVision live im Oktober 2011 in München gehört. Tolle Band mit einem klasse Album.
Gefühlvolle schnelle und langsame Songs wechseln sich ab. Läßt jedem SynthiePop Fan
das Herz höher schlagen. Absolut empfehlenswert!
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am 9. Januar 2013
Popgefahr ist auch nach meiner Meinung das schwächste Albung von De/Vision. Aber damit ist es immer noch besser als viele andere Alben von Künstler des gleichen Genres. Insbesondere "What's Love All About", "Time To Be Alive", "Be A Light To Yourself" und "Twisted Story" sind hörenswert. Andere Songs des Albums gehen zwar nicht auf die Nerven, aber man überspringt sie schon gerne. Trotzdem würde ich mir das Album schon wegen der hier genannten Songs wieder kaufen.
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am 15. April 2012
Leider werden die Jungs dank DSDS und anderen Schwachsinn und den immer schlechteren Musiksendern nicht berühmt werden. Daher kommen nur richtige Fans in den Genuss solcher genialen Sachen. Aber vielleicht ist das auch besser so!
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am 6. Februar 2011
Hab das Album am Anfang sehr gern hoch und runter gehört. Im Prinzip trifft es meinen Musikgeschmack. Die Arrangements und Melodien sind auch ziemlich abwechslungsreich. Man könnte die meisten Tracks durchaus als Single auskoppeln. Aber darauf will ich jetzt auch nicht im detail eingehen, das ist meine Meinung und man kann ja z.B. bei Amazon in die Tracks reinhören und sich selber ein Bild machen.

Etwas ernüchtert war ich allerdings, als ich das Album direkt nach einem längeren Auslandsaufenthalt gehört habe. Da ist mir erst richtig aufgefallen, wie deutsch die englische Aussprache des de/vision-Sängers ist... Man bekommt so durchaus ein Gefühl dafür, und bei Leuten, deren Englisch sich so anhört wie bei de/vision weiss ich inzwischen, dass ich sie auch auf deutsch ansprechen kann...:P
Die Aussprache ist IMHO ausbaufähig bzw. könnten De/Vision drüber nachdenken auf deutsch zu singen... Weil man das Album nicht ernsthaft englischen Muttersprachlern vorführen kann =) -1 Stern...
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am 25. März 2010
Ein wirklich sehr gut gelungenes Synthpop Album.
Meine persönlichen Favoriten sind:

- Rage
- What's Love All About
- Until The End Of Time

Freue mich schon auf die Tour diese Jahr.

Meine Empfehlung für jeden Synthpopfan.

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am 9. Mai 2014
ist immer noch gut obwohl es ja schon ne weile herr ist das es raus kann. ein daumen nach oben von mir.
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am 4. April 2018
Auch hier....Synthie+ Melodie+ nette Stimme ist nicht gleich Depeche Mode, denn so viel schon fast klebrig-süße Melodie haben die nie gebracht. Das ist gut, denn De/Vision sind ja De/Vision und liefern hier Spitzenmaterial ab. "Be a light to yourself", "until the End of Time" oder "Flash of Life", denke besser geht nicht. Allerdings gibt es mit "Mandroids", "Twisted Story" und vor allem "Time to be Alive" ultra-nervige Tracks. Das Album heißt "Popgefahr"...Warum nicht gleich "Banane", "Voll tanzbar" oder "Wurstbrot schmieren" , "mehrklischeegehtnicht" würde auch passen. Das gleiche gilt für das Album Logo, ganz schrecklich. Tut der Musik aber keinen Abbruch, kaufen und genießen !
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am 27. März 2010
Mir gefällt "Popgefahr" richtig gut und De/Vision können mich wieder zu 100 Prozent überzeugen. Noob war ja schon der richtige Weg, der meiner Meinung nach, auf Popgefahr weiter ausgebaut wird. Endlich sind wieder vermehrt schnellere, tanzbare Nummern mit auf dem Album. Dieser Umstand des Fehlens solcher Nummern auf z. B. Subkutan ließ mich De/Vision fast vergessen. Dieses neue Album ist nun wieder verdammt stark und macht fast alles richtig. "mAndroids" mit seinem lassiven Beat (Goldfrapp - Oh la la, Strict machine lässt grüßen) oder aber "Rage" was mich sehr an DM's "Wrong" erinnert, nur konnten mich DM mit Wrong in der Orignalversion nicht überzeugen musste da doch erst der "Thin White Duke" den Track für mich kompatibel machen, bei De/Vision funkte es aber gleich bei mir. Zu "Time to be Alive" braucht man nichts mehr sagen = HIT und "Plastic Heart" reiht sich da gleich mit ein, genauso wie "Ready to Die" und dem sehr ähnlichen "Flash of Life". "Be A Light To Yourself" ist wieder so eine ruhige Nummer, wie ich sie nur häppchenweise auf einem Album aushalte (Subkutan war damals zuviel des Guten :D) hier passts aber gut rein. Meine beiden Hightlights dachte ich anfangs wären Time to be Alive und Plastic Heart, kann ich nun nach einer guten Woche dauerhören sagen, dass es bei mir "Twisted Story" - die Art und Weise des Gesangs erinnert mich an "Hear Me Calling" was ich mir heute noch gerne anhöre - und "Until the end of Time" sind, welche mich nicht mehr loslassen, vlt. werden diese beiden Lieder später mal als EP mit netten Neuinterpretationen anderer Künstler ausgekoppelt? Fazit: DE/VISION sind für mich zurück und ergänzen den Synthiesound, der meiner Meinung nach viel stärker in der Clublandschaft präsent sein sollte. Starkes Album was sich für mich auf eine Ebene stellt mit den letzten Werken von Mesh, Apoptygma Berzerk, SONO, Client, Universal Poplab und Lowe.
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