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am 21. März 2010
..warum schreibt hier keiner über die unglaubliche DVD zur Live-CD. Ein echtes Musikfilmjuwel wird da mitgeliefert,
zum ersten Mal gibt es tiefe Einblicke in das Seelenleben von Meg...wenn man es dann wahrnimmt. Ihres schweren Depressionen die auf der Bühne ins genaue Gegenteil umschlagen,...der stets umsorgende Ex-mann, der sieht wie seine Partnerin manchmal leidet...(ihre raren Gesprächsparts sind untertitelt)..und das Ende rührt zu Tränen...mehr als mutig, für Fans eine Offenbarung, hoffentlich wird es irgendwann noch mal zu einer Tour mit einer gesunden Meg kommen...
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am 13. März 2010
UNDER GREAT WHITE NORTHERN LIGHTS, das erste offizielle Live-Album der White Stripes, bietet einen gelungenen musikalischen Querschnitt des Blues-Rock-Duos aus 10 Jahren und verkürzt zweifellos die Wartezeit auf das noch ausstehende 7. Album der Band um Jack White und Meg White.
Alle 16 Aufnahmen stammen von der Kanada-Tour 2007 (quer durch die kanadische Provinz!), ein dazu vorliegender Dokumentarfilm ist der CD-Version beigefügt, aber leider nicht der Vinyl-Ausgabe. Die glänzt aber immerhin als Neuausgabe in einer stabilen Kunststoffschutzhülle mit Lasche. Vorbildlich. Warum geht das nicht auch bei anderen Vinyl-Neuveröffentlichungen?
Beide LPs sind 180g-Vinyl, das ist bei Neuerscheinungen mittlerweile auch nicht immer vorausgesetzt.
Die Eröffnung des Albums macht die seiner Zeit unbeachtete Debüt-Single "Let's Shake Hands" (1998), mittlerweile eine Vinylrarität, und nie auf einer regulären White Stripes-Platte erschienen. Aus dem 1999 erschienenen Debüt-Album THE WHITE STRIPES ist der Song "When I Hear My Name" vertreten, der Nachfolger DE STIJL (2000) wird komplett ausgelassen, dafür gibt's vom dritten Album WHITE BLOOD CELLS (2001) fulminante Live-Versionen von "Fell In Love With A Girl", "The Union Forever" und "We Are Going To Be Friends".
Gleich 4 Songs sind vom weltweiten Breakthrough-Album ELEPHANT (2003) anzutreffen, "Black Math", das nahezu perfekt an den bereits erwähnten Opener "Let's Shake Hands" anschließt, "Ball And Biscuit", das auf dem Live-Album mit den Songs "I Believe I'll Dust My Broom" und "Phonograph Blues" von Robert Leroy Johnson (1911 - 1938) "angereichert" wird. Drittes Stück von ELEPHANT ist das von Burt Bacharach und Hal David verfaßte "I Just Don't Know What To Do With Myself", einst ein Hit für Dusty Springfield. Natürlich fehlt auch nicht das beinahe unvermeidliche "Seven Nation Army", 2008 geradezu durch die Fußball-WM popularisiert. Hier wird der große ELEPHANT-Hit allerdings richtig schön von Jack White auf der Gitarre "zerpflückt", als krönender Abschluß des Albums.
Vom fünften Album GET BEHIND ME SATAN (2005) sind lediglich "Blue Orchid" und "Little Ghost" vertreten. Dafür wird dem bislang letzten White Stripes Studio-Album ICKY THUMP (2007) größere Aufmerksamkeit geschenkt, neben dem Titelstück genannter Platte sind mit "I'm Slowly Turning Into You", "300 M.P.H. Torrential Outpour Blues" und "Prickly Thorn, But Sweetly Worn" noch drei weitere Songs des Albums in ausgezeichneten Liveversionen zu hören.
Dann gibt's noch das Dolly Parton-Cover "Jolene", zuletzt von den White Stripes auf der 2004 veröffentlichten Live-DVD UNDER BLACKPOOL LIGHTS zu hören, eine Studioversion davon gab's schon 2000 auf der Single "Hello Operator" (ausgekoppelt aus DE STIJL).
Ganz gleich wie die White Stripes auf ihren letzten Alben auch klangen, hier geht's eindeutig back to the roots - dem Blues. Kanadische Provinz bedeutet natürlich, dass die Aufnahmen keineswegs in großen Stadien oder Konzertsälen, sondern eben in Billardhallen, Parkanlagen etc. stattgefunden haben.
Und das Publikum singt fehlerfrei mit.
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TOP 500 REZENSENTam 12. März 2010
... lädt zuweilen dazu ein, über Sinn und Unsinn von Live-Alben zu philosophieren. Exemplarisch stehen da bei mir Neil Youngs "Weld", Deep Purples "Live In Japan" und "Take No Prisoners" von Lou Reed, jedes Werk auf seine Art Zeitzeugnis und unvergleichlicher Monolyth. Bestes Beispiel in negativer Hinsicht: Die Live-Version von Depeche Modes "Songs Of Faith And Devotion", spannungsarme Pflichterfüllung und kalkuliertes Zugeständnis an Plattenfirma und Management. Wohin nun gehört das erste offizielle Live-Album der White Stripes? Wie vermutet dürfte die Wahrheit in der Mitte zu finden sein: Ein epochaler Meilenstein ist es vielleicht nicht geworden, bloßes Zwischenfutter für Fans als Pausensnack bis zur nächsten Platte kann man den Geschwistern White beim besten Willen aber auch nicht vorwerfen. Aufgenommen wurden die Stücke im tiefsten kanadischen Hinterland, die Mischung kann man getrost als ausgewogen bezeichnen, außer "De Stijl" ist jedes der sechs bisherigen Alben in der Setlist vertreten, naturgemäß das aktuellste (Icky Thump) und das kommerziell erfolgreichste (Elephant) mit jeweils vier Titeln und somit den meisten Treffern. Die Auswahl ist wie immer diskussionswürdig, mit "Black Math" und "Seven Nation Army" sind immerhin zwei lupenreine Crowdpleaser dabei, mir fehlen mit Hotel Yorba" und The Hardest Button ..." zwei persönliche Favoriten - geschenkt. Greifbar, auch auf CD, bleibt die ungezügelte Kraft des Duos, die Songs bersten schier vor Energie und man hat den Derwisch Jack White förmlich vor Augen, wie er sich an den Saiten die Finger wundarbeitet. Dazu noch seine oft überdreht kippenden oder auch nur gebellten Vocals, begleitet von Megs jagendem Getrommel - Songs wie das auf dem Album eher durchschnittliche "Blue Orchid" muten so eher an wie mühsam gezügelter, vertonter Exorzismus. Alles Material fügt sich zu einer wilden, elektrisch verstärkten Verzerrungsorgie, angereichert durch delirierende Sythesizer. Selten bekommt man einen Moment zum Durchatmen, selbst das grandiose Dolly-Parton-Cover "Jolene" wird eher geschrieen denn gesungen, herzzerreißend, taumelnd. Kurz vor Schluß dann noch einmal zwei vergleichsweise alte Stücke, "Fell In Love With A Girl" und "When I Hear My Name", die - Offenbarungen gleich - selbst den Abräumer (bah babababa bah bah, alles klar) ein wenig alt aussehen lassen. Wer die Chance hatte, die Band schon einmal in einem kleineren Club zu sehen und zu hören, kennt diese unmittelbare und brachiale Wucht, die einem da entgegenschlägt - einiges davon kann man auch auf dieser CD erahnen. Und das wiederum ist für ein Live-Dokument keine kleine Leistung.
66 Kommentare| 40 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Juni 2011
Der Film ist wirklich sehr gut gemacht!
Tolle Schnitte, toller Sound und sehr sehr interessante Einblicke ;)

Die Live-Aufnahme auf der CD ist allein schon 10 Sterne wert. Die immer wieder neu interpretieren Songs von Jack White sind einfach grandios und es ist sehr interessant wie er teils seine alten Songs völlig neu spielt.

Das Booklet ist sehr schön gestaltet, bietet aber wenig interessantes.

Fans der Band, und auch Fans vom Genre, müssen wirklich zuschlagen.
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am 4. April 2011
Dachte nicht, dass man die White Stripes noch steigern kann.
Doch, man kann: White Stripes Live!
Meiner Meinung nach das beste Album der beiden und jetzt schon eines meiner
liebsten Alben überhaupt.
Leider auch das letzte, denn seit Februar 2011 gibt es sie ja nicht mehr.
Hätte mich gerne noch auf viele Songs gefreut...

Nachtrag ---
Hier noch die Titel der DVD mit der Zeitmarke:

Ab ---- Titel
ca.

0:02:00 Lets Shake Hands
0:07:00 Black Jack Davey
0:10:35 ?
0:12:20 Black Math
0:15:15 Little Ghost
0:16:28 Blue Orchid
0:17:02 The Union Forever
0:24:18 Icky Thump
0:28:30 Apple Blossom
0:29:15 Wheels On The Bus
0:29:45 We Are Going To Be Friends
0:30:00 Lets Build A Home
0:30:40 Catfish Blues
0:31:20 ?
0:31:40 Hello Operator
0:31:58 Screwdriver
0:33:00 Cold Cold Night
0:37:35 Slowly Turning Into You
0:47:30 Lord Send Me An Angel
0:51:00 Jolene
0:55:30 We Are Going To Be Friends
0:59:40 I Want To Be The Boy To Warm Your Mothers Heart
1:05:50 Catch Hell Blues
1:08:50 I Just Dont Know What To Do With Myself
1:14:20 Death Letter
1:16:25 Prickly Thorn, But Sweetly Worn
1:16:50 Fell In Love With A Girl
1:17:20 When I Hear My Name
1:17:40 Wasting My Time
1:18:30 Seven Nation Army
1:24:35 White Moon

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am 12. Dezember 2014
Hammersteins Live Album meiner Lieblingsband. All ihre größten Hits in der Live Version. Laute Gitarre, einmalig bespielt mit der unverwechselbaren Stimme jacks. Wenig "echte" Instrumente reichen halt aus(wenn man sie spielen kann) um gute Musik zu machen!!! Must have für echte Fans
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am 21. Mai 2012
Ich bin über die Doku "It might get loud" erst so richtig auf Jack White aufmerksam geworden. Und dann habe ich mir dieses Album gekauft. Habe es mittlerweile schon zig mal hoch und runter gehört im Auto. Ich finde jedes Lied super. Die Live-Stimmung kommt auch gut rüber. Ganz große Klasse!
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am 28. Dezember 2012
Das Geld war eine gute Investition, denn dieses (leider) einzige Live-Album der White Stripes hat besondere Güte, Jack White legt sich dafür ganz schön ins Zeug, steigert sich m.E. noch im Bezug auf die Studio-Alben. Auch die 1,5h dauernde DVD gefällt. Warum nicht auch eine "Live in Mississippi"-CD?
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am 31. Dezember 2011
einfach nur vielen dank für diese musikalische perfektheit...
danke jack white

dank den white stripes habe ich musik lieben gelernt.
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am 15. Juli 2013
Diese DVD ist wirklich unglaublich gut! Optisch wie musikalisch. In jeder Hinsicht. Kann man nur empfehlen. Das beste Duo der Welt!
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