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am 29. November 2011
Habe die PL1 nicht hier, sondern in einem Ladengeschäft im Mai gekauft. Ich war auf der Suche nach einer kompakten Alternative zu meiner DSLR, einer Canon 40D mit einigen Objektiven.
Da die E-PL1 nicht mehr taufrisch ist und das aktuelle Modell die E-PL3 ist, möchte ich mich hier auf's Wesentliche beschränken. Deshalb vorab:
Es macht riesigen Spaß, mit der Kamera zu fotografieren. Die Kreativfilter der Kamera laden zum Spielen ein.
Aber: Ein Ersatz für meine 40D ist die Olympus nicht. Bei schlechten Lichtverhältnissen oder wenn man schnell reagieren muss, stößt die PL1 schnell an ihre Grenzen. Bei schlechten Lichtverhältnissen ist manuelles Fokussieren angesagt, da der Autofokus dann nur unzulänglich arbeitet. Überhaupt arbeitet der Fokus relativ langsam - aber das ist ja auch in diversen Testberichten nachzulesen.

Kennt man jedoch diese Schwächen und arrangiert sich mit ihnen, dann hat das Fotografieren mit der PEN einen hohen Spaßfaktor. Die Bildqualität ist absolut überzeugend und hält bis ISO 400 locker mit meiner Canon mit. Das geringe Gewicht hat die PL1 zu meiner "immer dabei" Kamera gemacht. Das Kit-Objektiv ist ok, aber nicht der Hit. Glücklicherweise ist das Objektiv-Angebot für micro-four-thirds recht groß. Als Zubehör verwende ich den Aufstecksucher VF-2. Der ist leider ein muss, da das Display bei Sonnenschein absolut unbrauchbar ist - ein Problem, mit dem die PL1 nicht alleine da steht.

Ein anderes Manko, das in manchen Testberichten zu lesen war, ist die unglückliche Menüführung. Das kann ich so nicht bestätigen. Ok, man muss sich umorientieren, wenn man Canon gewohnt ist. Aber verwirrend oder gar ein Maluspunkt ist die Benutzerfühtung der E-PL1 für mich nicht.

Fazit: Kein Ersatz, jedoch eine tolle Ergänzung zur DSLR.

Olympus PEN E-PL1 Systemkamera (13 Megapixel, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, Bildstabilisator) schwarz mit 14-42mm Objektiv schwarz
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am 8. Juni 2010
Warum ein schwerer Start ? Bisher habe ich etliche Canon - Kameras benutzt und tat mich schwer mit der oplympischen Bedienung.
Aber so langsam habe ich Geschmack an dem Ding gefunden:
Die Kamera ist handlich,leicht und sieht gut aus. Wenn man sich an die Bedienung gewöhnt hat, "flutscht" es sozusagen. Olympusbenutzer haben hier keine Schwierigkeiten.
Die Bilder sind sehr gut, das Rauschen gering, und ich stelle sorglos auch mal ISO 500 ein.
Was Artfilter, intelligente Automatik (gibts auch dumme ?), Gesichtserkennung etc. angeht, die sind zwar nett, für mich aber unwesentlich. Ich benutze die Modi P, A, S und M.
Hier spielt der Liveview seine Stärken aus, man sieht sofort, was die eingestellten Parameter "anrichten".
Zum Weißabgleich: ein Modus erlaubt die Einstellung der Farbtemperatur in Kelvin. Sehr nützlich, wenn die angebotenen Modi nicht so recht passen wollen.
Da das System mit Wechselobjektiven arbeitet stellt man den Zoom nicht wie bei Bridgekameras per Motor sondern manuell am Objektiv ein, stetig und präzise. Sogar eine manuelle Fokussierung ist möglich. Hier empfiehlt sich die elektronische Lupe, deren Handhabung man aber üben sollte.
Angenehm, daß man das Bildformat umstellen kann: 4/3, 3/2, 16/9 und 6/6.
Das Sucherraster hilft beim Horizont und bei den Drittelpunkten.
Eine Schwäche kann man nicht wegdiskutieren: Der Monitor hat eine geringe Auflösung und bei Sonne sieht man nichts.
Es empfiehlt sich dringend der VF-2.
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am 6. Juli 2011
Ich habe lange gebraucht, um mich fuer eine Kamera zu entscheiden!
Am Ende waren nur noch die Olympus Pen oder eine Canon 550D meine Kandidaten und ein Kumpel hat sich die Canon geholt und ich die Pen.
Ich kann echt sagen, dass ich meine Wahl nicht bereue. Die Canon 550D ist halt eine geniale Fotokamera, aber man kriegt mit der Pen genau so gute Bilder hin, man hat zusaetzliche Extras, HD Film und sie ist auch durch ihren automatischen Modus und Hilfsfunktionen sehr Einsteigerfreundlich.
Ausserdem muss man auch ihre Groesse ansprechen, weil sie echt relativ klein fuer eine solche Kamera ist.
Einziger Minuspunkt ist der LCD-Display, bei dem man keinesfalls die richtige Qualitaet des entstandenen Fotos bewerten kann.
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am 23. August 2012
Als Besitzer einer Canon EOS 550D mit dem 17-85 USM Objektiv und einer Samsung EX-1 bin ich jetzt als "Drittkamera" schon wieder bei der EPL1 gelandet. Momentan sind neuwertige Exemplare mit 14-42mm Kit Objektiv für unter 200€ in der Bucht zu bekommen (ich habe nur 170 bezahlt weil meine rot ist). Für das Geld kann man bedenkenlos zugreifen. Die EPL1 macht sowohl bei Tageslicht als auch in der Dämmerung wirklich hervorragende Fotos. Meine Samsung EX1, die zweifellos zu den besten Kompakten gehört, wird von der EPL1 in punkto Bildqualität mühelos in den Schatten gestellt.
Meine EOS liefert mit dem 17-85mm USM Objektiv keine so gute Bildqualität ab wie die EPL1, wohlgemerkt kostet das 17-85mm Objektiv gebraucht schon mehr als eine komplette Olympus EPL1.
Bei der "Systemerweiterung" ist die EPL1 allerdings dann auch schon schwer im Nachteil da spezielle Objektive extrem teuer sind. Als Kit wird man jedoch jede Menge Spaß mit der Kamera haben. Wird es speziell, dann empfiehlt es sich, lieber mehrere Kameras anzuschaffen als zB 600€ für ein Teleobjektiv hinzulegen.
Ich habe die EX1 für lowlight Aufnahmen angeschafft, wobei die Fotos der EPL1 in der Dämmerung wesentlich stimmungsvoller ausfallen weil die EX1 einfach alles aufhellt, wodurch zB das Farbspiel von Sonnenuntergängen verloren geht.
Die Möglichkeit im RAW Format zu fotografieren sowie die "HD Ready" Auflösung des Videomodus mit ordentlichem Monoton runden die EPL1 ab.
Wer eine sehr gute Urlaubsknipse sucht und wem die 450 Gramm Lebendgewicht dabei nicht stören (nichts für die Hosentasche) der sollte unbedingt zugreifen.
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am 18. November 2010
Will man als Aufsteiger von einer Kompaktkamera besser Bilder, oder als Spiegelreflexfotograf eine leichtere Immerdabei-Kamera, so landet man fast zwangsläufig bei den neuen spiegellosen Systemkameras. Denen fehlt gegenüber einer DSLR der optische Sucher, doch findet man an allen Vertretern der Gattung elektronische Helfer, seien es "nur" Rückmonitore wie man sie von Kompaktkameras kennt, oder Kombinationen aus Monitor und elektronischem Sucher.

Die PEN Serie von Olympus bietet beide Systeme, wenn die elektronischen Sucher auch nur als optionales Zubehör zu haben sind, Serie ist der Monitor. Und auch wenn der optionale Sucher ein extrem gutes Bild liefert, so dürfte der Monitor den meisten Kunden reichen, er bietet ein gutes Bild, weiten Betrachtungswinkel und einfache Möglichkeiten das Bild zu "komponieren". Dabei ist es hilfreich, dass Olympus einfache Bedienmöglichkeiten verwirklicht hat, die es dem Fotografen erlauben die Folgen veränderter Einstellungen schon im Vorschaubild zu erkennen. Das ermöglicht Einsteigern den einfachen Umstieg, bietet aber auch Fortgeschrittenen eine brauchbare Hilfestellung.

Die Bilder die mit der PL1 aufgenommen wurden sind qualitativ wirklich hervorragend. Farbtreue und Schärfe unterscheiden sich nicht von den Bildern aus guten Mittelklasse DSLRs von Olympus oder anderen Anbietern. Erst bei schlechtem Licht und hohen ISO Werten ab 800 zeigt die PL1 Schwächen, die wohl auch dem Micro Four-Thirds Sensor geschuldet sind. Für mich ist das wenig relevant, da ich selten unter so schlechten Bedingungen fotografiere, und wenn, dann mit Stativ und längerer Belichtungszeit.

Vorteile der PEN gegenüber dem Mitbewerb sind der im Gehäuse verbaute Bildstabilisator, der mit jeder montierten Linse funktioniert. So sind auch die alten, mittels extra erhältlicher Adapter montierten, Objektive von Leica oder anderen Herstellern stabilisiert - ein echter Vorteil wenn man frei Hand fotografiert. Zur PEN Serie passen auch die Olympus ZUIKO Objektive der DSRLs der Marke, mittels Adapter. Auch Blitzgeräte und Co von Plympus oder kompatiblen Herstellern passen.

Die Videofunktion ist nett, aber bei meinem Nutzungsprofil wenig gefragt. Trotzdem gut zu wissen, dass man auch mal filmen könnte, wenn man wollte.

In Summe ist die PL1 eine sehr leistungsfähige Kamera die Aufsteigern ebenso zu empfehlen ist wie DSLR Benutzern die ein Zweitsystem suchen. Die Bildqualität ist ausgezeichnet, das Interface einfach und der Preis angemessen. Was wil man mehr?
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am 23. März 2013
Die Olympus Pen E-PL1 war vor zweieinhalb Jahren eine gute Systemkamera. Heute nicht mehr! Warum? Weil Olympus alles dafür tut, alte Kunden zum Kauf einer neuen Kamera von Olympus zu bewegen. Es gibt kein Zubehör mehr für das "alte Eisen". Und man hat sich offensichtlich auf dem Höhepunkt der Systemkamera-Welle noch ein bisschen Luft nach oben gelassen für die Zeit danach, indem man bestimmte Features weg ließ. Zwei Dinge habe ich im Laufe der Zeit schmerzlich vermisst: ein Hilfslicht für die Nachtaufnahme und Fernsteuerungsmöglichkeit über den Blitzschuh.
Deswegen und weil der langsame Autofocus manche Bilder unmöglich macht, überlege ich jetzt, eine neue Kamera zu kaufen. Eine von Olympus? Ganz sicher nicht!
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am 1. Juli 2010
Ich fotographiere seit vielen Jahren mit Leidenschaft und habe im Laufe dieser Zeit einiges an Kameras und Objektive angesammelt. Kleine "Vernunftapparate", die praktisch aber in den seltensten Fällen wirklich gut waren/sind, meine geliebte XD7 in einem Koffer mit 4 Objektiven, Winder, 45 CT-1, Zwischenringen, Konverter,... Als Reminiszenz an die Neuzeit habe ich mir dann die EOS 350 gekauft und einiges Lehrgeld in Objektiven gelassen, kam aber einem brauchbaren Reisepaket mit der EOS und dem 24-105 sehr nahe. Trotzdem ist das Ganze wenn man viel im Flieger unterwegs ist, immer noch sperrig.
Dann sah ich die PEN, kaufte das Paket mit den beiden Zoom-Objektiven und gönnte mir den elektronischen Sucher...
Die Argumentation, das Gehäuse sei so stylisch und kompakt, dass man sie locker zum Gala-Diner mitnehmen könnte, ist Quark, denn so zierlich ist sie auch wieder nicht. Aber alles Andere, was im Prospekt aufgelistet war, habe ich beeindruckend bestätigt gefunden. Schon im Automatik-Modus macht die Kamera einfach hervorragende Bilder. Die Programme und Optionen sind auch für "Nichtprogrammierer" schnell nachvollziehbar und sehr praxisorientiert. Die manuellen Möglichkeiten sind für ambitionierte Amateure auf jeden Fall ausreichend. Was mich aber am meisten fasziniert hat, sind die ART-Programme, mit denen man, wirklich nette Gags erzielen und interessante Aufnahmen erstellen kann. Ich habe auch keine Bilder großartig nachbearbeiten müssen, wie es bislang bei digitalen Kameras eigentlich immer der Fall war. Die Aufnahmen sind einfach sauber, farbecht und stimmig.
Einzig der Monitor ist relativ klein und "grob" auflösend, sodass der Sucher ("schweineteuer" aber "saugut") fast schon Pflicht ist.
Kurzum, die PEN ist eine Kompaktkamera mit einer sich schnell erschließenden, sinnvollen und interessanten Ausstattung bei einer hervorragenden Abbildungsqualität.
Und ich kann aufhören zu suchen...
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am 15. August 2011
Wie immer kurz und knackig :-)
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Lange nach einer perfekten Kamera gesucht

wollte haben:

- Bildqualität annähernd oder gleich Spiegelreflexkamera

- weniger Gewicht und Abmessungen wie Spiegelreflex

- trotzdem eine Gehäusegröße die ein Mann mit größeren Händen auch noch irgendwie halten kann (die kleinen Digicams sind ja mittlerweile so winzig, dass ich die kaum noch bedienen kann)

- manuellen und schnellen Zugriff auf alle wichtigen Einstellungen (ich komme vom Spiegelreflexlager-analog-)

- einen optischen Sucher (damit ich auch bei Sonne mal was erkenne - kostet aber leider Aufpreis -)

- für später die Möglichkeit auch mal andere Objektive zu benutzen und das System erweitern zu können

- wertiges Gehäuse und sehr gute "Anfassqualität"

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GENAU DASS habe ich bekommen - Danke - :-)

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Nachtrag nach 1 Monat
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Benutze die Kamera jetzt ausgiebig einen Monat lang und will die Bewertung noch ein wenig verfeinern !

Also die Kamera bietet eine derartige Vielfalt an möglichen Einstellungen, dass ich sie einem Laien nicht wirklich empfehlen kann. Man sollte sich schon mit Begriffen der erweiterten Fotografie auskennen !! Es gibt fast nichts, was man nicht einstellen und verändern kann.

Der reine Automatikmodus kann so ganz und gar nicht überzeugen und dafür ist die Kamera auch eigentlich zu schade. Das kann man deutlich einfacher und billiger bekommen !

Schön ist die wirklich ausführliche gedruckte Anleitung. Leicht verständlich ist die für eine Laien aber bestimmt nicht !!

Anstatt des völlig überflüssigen "I-Auto-Modus" hätte man besser eine Speicherung persönlicher Einstellungen über die Drehwählscheibe wählen sollen. Die vorhandene Funktion "Mein Modus" ersetzt das nicht !

Die Autofokussierung ist eher sehr dürftig ! Oft werden Motive nicht scharf dargestellt. Da hilft dann nur manuelles fokussieren. Wenn man mal herausgefunden hat, wie man das einstellt )

Fotografieren im Dunkeln oder Makrobereich sind definitiv nicht die Stärke der Kamera !! Eine Fokussierung ist ganz oft nicht möglich (auch nicht manuell)

Da macht sich dann das fehlende AF Hilfslicht völlig negativ bemerkbar. Warum man bei einer Kamera dieser Preisklasse darauf verzichtet ist mir ein Rätsel !

Im Übrigen ist das Bildrauschen jenseits von ISO 800 grauenvoll !

Nun gut, es überwiegt eben die sehr gute "Anfassqualität" und das Gefühl eine "richtige" Kamera in Händen zu halten. Und das ganze mit eben wenig Gewicht und fast grenzenlosen Einstellmöglichkeiten !!

Die Bilder welche die Kamera dann auch "schafft" sind ausnahmslos sehr gut ! Sehr nahe dran an einer Spiegelreflex.

Aber eben auch nur "nahe dran" ! :-)

Fazit:

Hab die Kamera für 247,00 Euronen gekauft. Dafür immer wieder !! Also wenn der Preis stimmt - Kaufen - !!

Nachtrag die 2te
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Habe das System jetzt mit einem Addapter erweitert ! Damit kann ich endlich auch meine alten Objektive mit Pentax-K Anschluss nutzten. Bitte hier nachschauen:
http://www.amazon.de/Bajonett-Objektiv-PANASONIC-AG-AF100-SIOCORE/dp/B002Q4IAC8/ref=cm_cr-mr-title

und viel Spaß mit den alten "neuen" Möglichkeiten....
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am 19. August 2011
Ich bin ein völliger Neueinsteiger, was Fotografieren angeht. Aber mit dieser Kamera geht es echt ganz einfach. Es gibt viele verschiedene, aber einfache, Einstellmöglichkeiten. Mit ein bischen Übung klappt es dann hervorragend. Meiner Meinung nach haben die Bilder eine sehr gute Qualität.
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am 10. Juli 2010
Als Besitzer einer Nikon D90 und Olympus E-30 suchte ich noch etwas Leichtes mit DSLR-Bildqualität. Diverse gute Testberichte brachten mich auf die Olympus e-PL1, deren Bildqualität gelobt worden ist. Ich besitze diese Kamera jetzt ca. 1 Monat und ich muß sagen, die Bildqualität haut mich um. Die Kamera macht knackscharfe Fotos, der automatische Weißabgleich ist durchgängig korrekt und die Farben natürlich. Meine beiden o.g. DSLR werden in Zunkunft öfters zu Hause bleiben müssen. Der elektronische Aufstecksucher ist empfehlenswert, besonders bei sonnigem Wetter. Insgesamt eine tolle Kamera mit Spaßfaktor, die ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann.
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