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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 12. April 2010
Über die Bürde das Kind eines berühmten Vaters oder einer berühmten Mutter zu sein muss man nicht mehr lange debattieren. Die einen fahren besser damit, möglichst wenig davon spüren zu lassen, andere scheitern damit und/oder umgekehrt. Jakob Dylan ist irgendwie ein Sonderfall. Mit The Wallflowers trat er nicht allzu offen als der Sohn Bob Dylans hervor und das war wohl auch gut so. Jetzt gönnt er seiner Band eine Pause und verteibt sich die Zeit mit Soloalben. Women And Country ist sein zweites und er kokettiert mit seiner Herkunft sichtbarer als früher. Schon ein Blick auf's Cover drängt geradezu Assoziationen auf. Nashville Skyline lässt ein bisschen grüßen, oder ? Das Hütchen und die Sonnenbrille scheint auch aus Vaters Kleiderschrank stammen zu können. Aber spätestens, wenn man Dylan jr. auf seiner Website in den Videos beobachtet, denkt man erst recht: ganz der Vater. Seine Mimik beim Singen und besonders im Interview erinnern sehr an seinen alten Herrn. Nichtsdestotrotz mach Jakob Dylan sein eigenes Ding. Women And Country ist ein sehr ruhiges Album geworden. Wer etwas flottere Rhytmen erwartet, wie bei den Wallflowers, der wird sich wundern. Trotzdem ist das gut gemacht. Nothing But The Whole Wide World eröffnet die Platte mit typischer Country Instrumentierung. Steel Lap, Fiedel und was eben so dazu gehört. Der dritte Song Lend A Hand ist eine kleine Überraschung, denn er könnte für mich auch ein Tom-Waits-Song sein, auf jeden Fall vom Sound her. Everybody's Hurting ist einer der wenigen Songs auf dem Album, wo es mal ein bisschen flotter abgeht. Auf Yonder Come The Blues trifft das auch noch teilweise zu. Jakob Dylan ist ein gefühlvoller Sänger, auf Holy Rollers For Love, They've Trapped Us Boys und Smile When You Call Me That tritt er den Nachweis dafür an. T Bone Burnett zeigt einmal mehr, dass er nicht nur ein hervorragender Musiker, sondern auch als Produzent eine Klasse für sich ist. Und die Entscheidung, eine Bandspur für den Chorgesang der unvergleichlichen Neko Case frei zu halten, erweist sich als gekonnter Schachzug. Auch wenn am Schluß mit Hilfe der Bläser bei Standing Eight Count noch mal andere Töne angeschlagen werden, fehlt für meinen Geschmack insgesamt etwas die Dynamik. Wie gesagt, ein sehr ruhiges, schönes Album hat Jakob Dylan da veröffentlicht, aber um die Höchstpunktzahl vergeben zu wollen, plätschert es mir zwischendurch etwas zu ruhig dahin und Everybody's Hurting ist der einzige Song, der mir im Gehörhang hängen bleibt. Das ist ein bisschen schade, denn Jakob Dylan kann wirklich was.
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am 7. April 2010
Es muss mehr als zehn Jahre her sein. Ich hörte einen Song und war verliebt. "One Headlight" von den Wallflowers. Das war die Band von Jakob Dylan, dem Sohn des grossen Bob. Leider hielt der Song nicht, was er versprach. Ein richtig grosses Album von den Wallflowers ist nie erschienen, Jakob Dylan blieb immer ein Versprechen. Nun hat er jedoch sein zweites Solo-Album veröffentlicht und ich finde: Es ist die beste Platte, die ihm je geglückt ist. Nicht unwesentlich schuld daran dürfte T-Bone Burnett haben. Er hat die Scheibe produziert (so wie schon früher schon besagtes "One Headlight"). Ich halte Burnett für einen hervorragenden Produzenten, unter anderem darf er sich für die wunderbare Platte von Robert Plant und Alison Krauss rühmen. Bei Jakob Dylan ist eine mehrheitlich akustische Scheibe herausgekommen mit sehr tradititionell amerikanischem Songwriting. Das Tempo ist eher gemächlich. Es erklingen Pedal Steel Gitarren, Geige, Banjo und Mandoline. Wer keine Angst vor Country-Folk hat, soll doch bitte mal reinhören.
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Bleibt mir auch nach - oder erst Recht nach mehrmaligem Hören - ein Rätsel, weshalb die Platte jetzt schon verscherbelt wird; selbst wenn ich einräume, dass vieles gefällig ist - die entwickeln doch durchaus eine eigene Stimme, und auf meinen Anlagen kommt die Arbeit des Produzenten, der hier gerade dem großartigen Mitspieler Greg Leisz beinahe eine eigene Spur einräumt, durchaus zur Geltung; auch wenn ich weiß - ich habe es selbst in anderem Zusammenhang schon angemerkt -was einige mit dunklem Klang/furchtbarem Sound meinen. Im übrigen ist die Gang, die zusammen spielt , hinter Jakob musiziert, die Burnett Clique, bis zu Ingenieur Piersante; und weil ich nun mal einen Crush für Neko habe - und ihre Mitsängerin, muß ich einfach Höchstpunktzahl ansagen.
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am 11. September 2011
Ja, Jakob Dylan hat mit diesem Album ein kleines Meisterwerk geschaffen. T Bone Burnett ( einer der besten Produtzenten!!!) hat einen tollen Sound kreirt, der perfekt zu den Liedern passt. Dylans Songwriting ist auf hohem Niveau und auch der Gesang reifer als auf dem Vorgänger. War seine erste Solo Cd schon sehr gut, wird hier echt noch einer draufgesetzt!!! Einige werden vielleicht die Countryklänge nicht so sehr mögen, mir gefällts!!! Eine super Cd, die echtes Prärie-feeling aufkommen lässt.
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am 14. Juni 2010
ein schönes, entspanntes, country-orintiertes album. kein wunder, daß der vater stolz sein soll. ich wäre es auch.
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am 12. November 2010
Es ist erstaunlich, wie sich Jakob Dylan immer weiter steigern kann. Wahnsinnig gute Kompositionen, die mit Band und den Bläser-Segmenten harmonisch perfekt interpretiert werden. Ein Kandidat für das Album des Jahres. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass er auf der nächsten Grammy-Verleihung den ein oder anderen Preis dafür ernten wird.
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am 11. August 2011
Wie schon der Vorgänger ein tolles Album. Schön, dass es noch Musiker gibt, die nicht auf der Stelle treten und sich weiterentwickeln bzw. auch etwas neues ausprobieren. Man ist schon gespannt, wo der Weg noch hinführt. Trotz der gewohnt heiseren Stimme geht Dylan seinen Weg und versucht nicht in die Fussstapfen des Vaters zu treten (und das Gott sei Dank). Für Menschen, die auf ehrliche und erdige Musik stehen, eine eindeutige Kaufempfehlung.
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am 22. April 2010
Mit seiner neuen Cd Women & Country' erweist sich Jakob Dylan als würdiger Sohn des großen Bob. Maßgeschneiderte Arrangements von T-Bone Burnett und das perfekte alternative Country Album ist da.
Steel Gitarre und Geige, Banjo und Mandoline, das gesamte vertraute Instrumentarium ist hier versammelt...Herausgekommen ist eine wunderbare elegische Folk- Country Platte.Ein großer Pluspunkt ist auch die Mitwirkung der großartigen Neko Case und ihrer Backgroundsängerin Kelly Hogan.
Besonders schön finde ich "Nothing But The Whole Wide World", "Smile When You Call Me That" und "Lend a Hand".Die Songs erzählen tatsächlich vom Leben auf dem Land, längst vergangen geglaubte Szenerien erstehen vor unseren Augen wieder auf, wenn Jacob Dylan sie besingt.
Für mich seine bisher beste Platte,höchste Empfehlung!
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am 2. Juni 2010
Die CD ist ein durchwachsenes Erlebnis: Die Musik geht oft ins Country, was mir persönlich sehr gut gefällt. Alles in allem finde ich die Musik hier besser als auf Seeing Things, allerdings waren auf dem Vorgängeralbum einige echte Perlen drauf, die ich hier noch immer suche. Insgesamt würde ich aber für die Musik 4,5 Sterne vergeben.
Aber der Sound! Ist eigentlich irgend jemandem aufgefallen, dass die CD über iPod nicht zu ertragen ist? Der gesamte Sound ist viel zu basslastig. Auf dem iPod werden somit die Bässe völlig übersteuert wiedergegeben. Auf der Heimanlage fällt das nicht so sehr auf, obwohl auch der Sound zu Wünschen übrig lässt, aber von meinem iPod muss ich die CD wieder löschen. Absolut unverständlich, wie so etwas passieren kann, vor allem bei einem so erfahrenen Produzenten wie T-Bone-Burnett.
In der Summe bleiben somit nur drei Sterne. Jakob Dylan hätte dieses Werk in dieser Form niemals durchgehen lassen dürfen. Schade, denn von der Musik her ist es ein gelungener Nachfolger von Seeing Things.

Aktualisierung am 5.4.2011: Das mit dem schlechten Sound über den ipod hat sich geklärt: Habe den Equalizer ausgeschaltet, worauf der Sound besser, wenn auch immer noch leicht übersteuert ist. Also, der schlechte Sound lag eher am iPod als als an der Produktion, daher Aufwertung von ursprünglich 3 auf 4 Sterne.
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am 25. Februar 2014
Ich kenne ältere Stücke von Jakob die bluesiger sind. Dieses Album hat für meinen Geschmack einen zu dicken Country-einschlag. Schade, ist leider nicht mein Geschmack.
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