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Kundenrezensionen

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am 27. Februar 2012
Die Geschichte setzt im Jahr 1948 ein.Deutschland:eine Trümmerlandschaft,manche Städte bis zu 90% durch Bomben zerstört."Es war der Anfang des Improvisierens,des Überlebens,der Trümmerfrauen,der Schwarzmarktzeit,der Zigaretten-und Schokoladenwährung,der Kippensammler und der Hoffnung auf eine bessere Zeit"(R. Steininger).Unter diesen Umständen schliessen Kurt,Lotte,Jakob,Silke und Bernd ein Bündnis,das in den Wirren der Geschichte auf die Probe gestellt wird.... Geschickt verschmilzt der Dreiteiler Archivmaterial und Fiktion miteinander ohne,dass es der Erzählung Abbruch täte.Im Gegenteil:Die Darstellung gewinnt dadurch an einer Authentizität, zu der die Schauspieler wesentlich beitragen.Ein wirklich guter Film.
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am 31. Mai 2010
Inhalt
Die Freunde Kurt, Lotte, Jakob, Silke und Bernd erleben gemeinsam den Alltag im Nachkriegsberlin von 1948: zwischen Trümmerfrauen und Schwarzmarkt, rivalisierenden Jugendbanden und der ersten Liebe. Dreizehn Jahre später, als die Flüchtlingsströme nach Westen zunehmen, versuchen sie an ihrer Freundschaft festzuhalten. Doch die Entfremdung wird immer deutlicher, und die Bandenmitglieder verlieren sich aus den Augen. Erst nach dem Mauerfall 1989 finden die Freunde von einst schließlich wieder zusammen und müssen sich die Frage stellen, ob sie ihr Schwur von einst, "Nichts kann uns trennen, nicht mal der Tod" noch immer verbindet...

Bildbewertung:
Ganz ehrlich, es wurde aber auch Zeit! Nun endlich kommt dieser packend erzählte, brillant inszenierte und umgesetzte ZDF-Dreiteiler, durch "Universum Film", zur längst überfälligen Veröffentlichung auf DVD.

Anfang 2009 wurde die im Auftrag des ZDF durch die "Ziegler Film" produzierte und sich mit der Geschichte einer Gruppe Berliner Jugendlicher von der Nachkriegs- bis in die Nachwendezeit hinein beschäftigende dreiteilige Verfilmung zum ersten Mal beim ZDF gezeigt. Als Regisseur bei dieser Produktion agierte Friedemann Fromm, der zusammen mit seinem Bruder Christoph auch das Drehbuch geschrieben hat. Die beiden Brüder stehen u.a. auch als Buchautoren hinter dem vor Kurzem bei Sat.1 gelaufenen Event-Zweiteiler "Die Grenze".

Der Dreiteiler "Die Wölfe", welcher in enger Zusammenarbeit mit der ZDF- eigenen Redaktion "Zeitgeschichte" unter der Leitung von Guido Knopp entstand, überzeugt mit einer sehr gelungenen umgesetzten Mischung aus Fiktion und geschichtlichen Fakten in seiner erzählten Geschichte. Als "Dokudrama" angekündigt, bietet der Film meiner Meinung nach viel mehr als das, was diese Bezeichnung eigentlich erahnen lässt. Als Zuschauer begleitet man die 5 Hauptakteure über drei Zeitebenen, die mit maßgeblich geschichtsprägenden politischen Ereignissen markiert sind.

Die erzählte Geschichte setzt an im Jahre 1948, zu Zeiten der Berlinblockade und der Rosinenbomber. Inmitten der Trümmerlandschaften Berlins und einer Bevölkerung, die auf dem Weg und der Suche hin zur eigenen neuen Identität und dem Verarbeiten des Erlebten ist, treibt sich eine Truppe von Halbwüchsigen umher, die ihren Platz inmitten dieser Ereignisse und Tage suchen. Ihr wichtigstes Utensil ist ein Bollerwagen, mit dem sie ständig auf der Suche nach lohnenden Tauschobjekten sind. Dabei sind die Charaktere der Teens, die durch den Krieg eigentlich nie eine richtige Kindheit hatten, höchst unterschiedlich und verschieden.

Sie alle eint nur das gemeinsame Ziel, irgendwie halbwegs unbeschadet durch diese Zeiten zwischen Trümmerfrauen und Schwarzmarkt, Hunger und rivalisierenden Jugendbanden zu kommen. So entsteht eher aus der Notwendigkeit, als aus großer Freundschaft, ein gemeinsamer Bund, dem man den Namen "Die Wölfe" gibt. In bester Karl-May-Tradition wird dieser Bund mit Blut besiegelt und steht fortan unter dem Leitspruch " Nichts kann uns trennen, nicht einmal der Tod".

Im zweiten Teil sind die Kids von damals junge Erwachsene und mit dem Jahr 1961 steht der Bau der Mauer unmittelbar bevor. Auch für "Die Wölfe" bringen diese Zeiten Veränderungen. Obwohl man versucht dem Schwur und Leitspruch treu zu bleiben, verlieren auch sie sich zum Teil aus den Augen und entwickeln sich zu eigenen individuellen und höchst unterschiedlichen Persönlichkeiten.

Ein Wiedersehen bringt erst wieder der dritte Teil und das Jahr 1989. Man ist sich fremd geworden und betrachtet die Freunde von einst mit kritischem Blick und spürt mehr als deutlich die Narben und Unterschiede, welche die Jahre der Trennung hinterlassen haben.

Sehr interessant ist die Art der Umsetzung und Erzählweise der Geschichte in diesem Dreiteiler. So kommen viele originale Filmaufnahmen historischer Geschichtsabschnitte und Gegebenheiten, die zum Teil mehr als 60 Jahre alt sind, inmitten neu abgedrehter Spielfilmszenen zum Einsatz. Dabei gelingt es, geschickt den Handlungsfluss und "roten Faden" in der erzählten Geschichte zu halten. Gleiches gilt auch für die allesamt hervorragend aufspielenden Darsteller. In drei Teilen gezeigte und sich über einen Zeitraum von vierzig Jahren ereignete und geschehene Geschichte, bedeuteten aber auch eine gewaltige Herausforderung für die Besetzung der Rollen der fünf Hauptcharaktere. So sind es dann schließlich und endlich auch ganze 15 wechselnde und unterschiedliche Darsteller, welche die fünf festen Hauptfiguren während dieser Zeiten im Laufe der Handlung darstellen müssen. Mich überzeugten alle Figuren. Angefangen von den Halbwüchsigen bis hin zu den Erwachsenen. Als Besonderheit sei hier am Rande erwähnt, dass gleich zweimal der Name Brandt in Bezug zum Dreiteiler genannt werden kann. Zum einen ist es Willy Brandt, der in historischen Originalaufnahmen zu sehen ist und dann sein Sohn Matthias, der in den neu gedrehten Szenen als eine der fünf Hauptfiguren agiert.

Das Bild im Ganzen zu bewerten ist, aufgrund des verwendeten, aus mehreren Jahrzehnten stammenden Filmmaterials, schlichtweg nicht möglich. Zudem wurden selbst die neu aufgenommenen Spielfilmszenen zum Teil noch nachträglich bearbeitet und verfremdet, um sie besser in den Lauf der Filmhandlung zu integrieren. Ich persönlich finde diese Art der Gestaltung und Mischung von neuen und historischen Filmmaterialien gelungen und passend bei der inhaltlichen Thematik dieses Mehrteilers. Sicher ist es Geschmackssache. Aber die Möglichkeit sich seine höchst eigene Meinung zu bilden, bietet die hier vorliegende Veröffentlichung ja nun, einem jeden Selbst.

Die Gesamtlaufzeit wird laut veröffentlichendem Label "Universum Film" mit ca. 270 Minuten für den Hauptfilm, zuzüglich ca. 12 Minuten für das Bonusmaterial angegeben. Das zur Ansicht kommende Bild präsentiert sich im Format 16:9 anamorph codiert (1.78:1).

Die DVD-Menüs von den beiden DVDs dieser Veröffentlichung kommen recht schlicht ohne große Animationen, zum Teil mit etwas Hintergrundmusik gestaltet, zur Ansicht. Sie ermöglichen den direkten Start der Wiedergabe nach einlegen der DVD in den Player. Zu jeder der drei Folgen kann in einem sich separat öffnenden weiteren Menü eine Kapitelauswahl aufgerufen und genutzt werden.

Etwas enttäuscht bin ich dann doch von den Extras. Gerade in Anbetracht dessen, dass Guido Knopp maßgeblich mit an der Produktion beteiligt war, sind die angebotenen Extras von den DVDs dieser Veröffentlichung wirklich sehr dürftig. Außer sechs, nur wenige Sekunden bzw. Minuten dauernden kurzen Beiträgen, aus Sendungen wie dem Morgen- und Mittagsmagazin oder dem Heute-Journal, finden sich nur noch einige Trailer zu weiteren Veröffentlichungen als Extras auf den vorliegenden DVDs.

Tonbewertung:
Ein in seinen Dialogen stets verständlicher und stimmiger deutscher Ton im Format Dolby Digital 2.0, kommt von den beiden DVDs dieser Veröffentlichung zu Gehör. Sowohl im Volumen wie auch der klanglichen Qualität ist er während der gesamten Laufzeit der beiden DVDs gut abgemischt und ohne nennenswerte Mängel in sich. Für Hörgeschädigte oder Gehörlose wurde an deutsche Untertitel gedacht, die optional eingeblendet werden können.

Gesamturteil:
Schön, dass es nun endlich diesen grandios gemachten TV-Dreiteiler Dank "Universum Film" auf DVD gibt. Die gekonnt in Szene gesetzte Mischung zwischen Fiktion und auf Fakten beruhenden geschichtlichen Ereignissen, fesselt ab der ersten Minute an und bei diesem Dreiteiler des ZDF. Die durchweg exzellente Leistung aller Darsteller in dieser Produktion tut ein Übriges und lässt das ansehen der beiden DVDs und der von ihnen zu erlebenden erzählten Geschichte zu einem wahrhaft unvergesslichen Erlebnis werden.

Autor: Torsten
Fernseh-Serien-Auf-DVD
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am 18. Dezember 2010
Diese Geschichte ist selbst für Nichtberliner und die "Postnachkriegsgenerationen" so intensiv und mitreissend erzählt, dass man hofft, es würde eine Fortsetzung geben. Eine Fortsetzung, welche die Wiedervereinigung der "Wölfe" thematisiert und damit die Probleme zwischen Ost und West nach 1989 aufgreift. Nicht zuletzt, da diese kommenden Probleme im drittan Teil bereits anklingen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. Juni 2010
Ein dreiteiliger Fernsehfilm. Er spielt in Berlin. Er beginnt zur Zeit der Blockade 1948. Die Hauptfiguren sind fünf Jugendliche, die alle durch den Krieg schwer gezeichnet sind und sich zu einer Bande, den "Wölfen" zusammengeschlossen haben: Jakob, der als einziger aus seiner Familie die Judenverfolgungen und das KZ überlebt hat, Bernd, dessen Vater in Gefangenschaft ist, während die Mutter ein Verhältnis mit einem amerikanischen Soldaten eingeht. Der dicke Kurt mit seinem prügelnden Nazivater, und die beiden Mädchen. Beide haben keine Eltern mehr. Silke ist so eine handfeste, gut geerdete. Anders Lotte, die sich um ihren kleinen Bruder kümmert und Opernsängerin werden will. In Lotte sind die beiden Leader der Gruppe, Bernd und Jakob, eifersüchtig verliebt. Aus dieser Ausgangssituation entwickelt der Film eine Geschichte, die sich über die Zwischenstation 1961 (Jahr des Mauerbaus, Teil 2) bis ins Jahr 1989 (Jahr des Mauerfalls. letzter Teil) zieht. So wie sich die politischen Verhältnisse immer wieder in das Leben der Hauptfiguren hineinschieben, so verknüpft dieser Film auch in geradezu meisterhafter Manier Bilder aus den Wochenschauen oder aus Fernsehberichten mit der Spielfilmhandlung: Der Zuschauer sieht die furchtbar zerbombte Stadt nach dem Krieg, die verzweifelten Mesnchen an der Mauer 1961 und und das jubelnde Volk 1989. So wird er mehr und mehr in den Sog der Handlung hineingezogen und verfolgt mit Spannung, wie unterschiedlich sich die Schicksale der fünf Protagonisten entwickeln und immer wieder auch verwickeln. Bis in die Nebenrollen hinein mit vorzüglichen Schauspielern besetzt. Unbedingt Ansehen!
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am 30. September 2013
Die Geschichte des geteilten Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg liegt für zahlreiche Jugendliche von heute so weit zurück, dass sie diese mit der Zeit des Deutschen Bundes oder mit der der alten Römer assoziieren. (Nein, nicht alle Geschichtslehrer im wiedervereinigten Deutschland haben ein derart konfuses Bild der Geschichte vermittelt.)

Doch wenn die jungen Menschen von heute erkennen, dass die hungernden Kinder, die auf den Trümmern von Nazideutschland spielen, die Generation der eigenen Großeltern waren, öffnet sich der Blick für die jüngste Vergangenheit.

Hervorragend eignet sich dieser Film, im Unterricht den gesellschaftlichen Wandel in der Bundesrepublik Deutschland zu erkunden, zu veranschaulichen oder durch eigene Interviews mit Zeitzeugen zu ergänzen.

Die Zusammenarbeit des versierten Regisseurs und Drehbuchautoren Friedemann Fromm mit dem Dokumentarfilmspezialisten Guido Knopp hat sich bestens bewährt! Die Collage aus Dokumentarfilmmaterial und Spielfilm ist ein meisterhaftes Gesamtwerk geworden!
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am 31. Juli 2012
"Die Woelfe" is eine emotionale geschichte auf die deutsch-deutsche geschichte. Was hat die Deutschen Jahrzehntelang entzweit und doch verbunden? Die drei filme geben einen ebenso eindringlichen wie faszinierenden Einblick in ein aufregendes Stueck deutscher Zeitgeschichte!
Teil 1 gibt wieder wie schrecklich die Nachkriegs Jahren waren und wie die Jugend dort gelebt hat.
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am 2. September 2012
Bei meiner Suche nach Verfilmungen, die das Leben der ehemaligen DDR wiederspiegeln, bin ich auf diesen 3-Teiler gestoßen, der mich tief beeindruckt hat.
Eine absolut realistische Verfilmung mit hervorragender Besetzung.Ich kann ihn absolut weiterempfehlen, er ist sein Geld wirklich wert.
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am 23. April 2014
Ein Dreiteiler, den meine Frau und ich am Stück geschaut haben. Eine toll erzählte Geschichte über die Jahre von kurz nach dem 2. Weltkrieg bis zum Anfang der Neunziger, schauspielerisch hervorragend besetzt, spannend bis zum Schluss, und 1 A Geschichtsunterricht noch obendrauf. Die Doppel-DVD ist jeden Cent - und mehr - wert!
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am 3. September 2014
Wie bereits andere berichtet haben, ist dieser Film schon fast ein muss. Gute Geschichte, nachvollziehbar erzählt - keine Langeweile, sondern eher fesselnd.
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am 14. Dezember 2013
meine Frau guckt sich diesen Film öfter an. Das ist halt wie bei allen Filmen Geschmackssache aber als Film sehenswert.
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