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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
21
4,7 von 5 Sternen
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am 21. Juni 2017
Es ist noch gar nicht lange her, dass ich in verzweifelter Suche nach mir bisher unbekannter Musik durch die wenigen, verbliebenen Plattenläden zog - und plötzlich hatte ich diese eigenartige Vinyl-Scheibe in der Hand. Der Künstler hatte sich offenbar nach einer Affenart benannt, das Album hieß "Schwarze Strände" oder "Schwarze Sandbänke" - das Bild zeigte jedoch eine Berg-und-Tal-Landschaft mit einem See. Sehr eigenartig. Nun gut, ich gab dem Album eine Chance - und hörte es mir direkt im Laden an. Vom ersten Ton an war ich absolut geflasht. Derart durchdachte Songstrukturen vom ersten Ton an - ich war hellauf begeistert! Bisher hatte ich mich mit Downtempo/Chillout-Musik nie so richtig anfreunden können, da sie mir immer zu einfallslos, zu langweilig, zu eingängig, zu seicht, zu simpel war. Bei vielen Acts aus diesem Genre hatte ich den Eindruck, die Lieder hätte auch ein einfach gestricktes Computerprogramm "komponieren" können. Das ist bei Bonobo völlig anders. Man merkt an jedem kleinen Soundschnipsel, an jeder Note, an jeder Klangfarbe seine Liebe zur Musik und hört förmlich seinen Wunsch, perfekte Musik zu machen, Gefühle auszudrücken, den Hörer anzutriggern und in neue Soundwelten zu entführen. Selbstverständlich wurde das Album gekauft. Daheim angekommen entdeckte ich nach und nach, bei jedem Hörvorgang ein Stückchen mehr, die Genialität des Albums. Inzwischen läuft es bei mir auf heavy Rotation.
Ein einzelnes Lied hervorzuheben würde dem Album dabei nicht gerecht werden.

Inzwischen kenne ich alle Alben des Künstler, aber "Black Sands" bleibt für mich sein größtes und stärkstes Album, noch vor dem ebenfalls genialen "The North Borders". Wer Chillout/Downtempo-Musik mag, wird Bonobo lieben. Auch live ist er überwältigend!
Kaufempfehlung, fünf Sterne!
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am 18. April 2017
Verfolge Simon Greens (a.k.a. Bonobo) Karriere seit mehr als 15 Jahren.
Hatte Black Sands bereits als CD und jetzt als schwarzes Gold.
BS reiht sich makellos in die Diskografie exzellenter Scheiben von Bonobo ein. Einige Tracks regelrecht tanzbar (Bsp. Kiara, El Toro) anderes musisch ruhig und entspannt.
Auf Vinyl klanglich der CD deutlich überlegen (gutes HiFi bzw. Analog Set-up vorausgesetzt).
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am 23. März 2010
...seit Anbeginn bin ich bereits ein Fan von Bonobo alias Simon Green, wie überhaupt von seinem großartigen Label "Ninja Tune". Das beachtliche an Bonobo ist, dass seine Platten immer eine Weiterentwicklung darstellen, wobei er seinen unvergleichlichen Stil beibehält. Zugegeben besaß das Vorgängeralbum "Days to come" noch einzelne kleinere Schwächen. Im Nachhinein ist das jedoch als ein experimenteller Glücksfall zu betrachten, denn mit dem Nachfolger "Black Sands" liefert er ein formvollendetes Werk ab, welches in seinem Aufbau und in den Arrangements in sich geschlossen und wunderschön zu hören ist.
Es sind die leisen und ruhigeren Töne die Bonobo wie gewohnt anschlägt, aber diese präsentiert er mit unendlich viel Liebe zum Detail. Von chinesischen Klangelementen über die bereits bekannten Klänge die an melancholische Filme aus dem Frankreich der 60er und 70er erinnern, breitet er Lied für Lied dichte Klangteppiche aus, die Geschichten im Kopf entstehen lassen, mit einer tief unter die Haut gehenden Intensität. So zieht das Album den Hörer in seinen Bann und lässt ihn so schnell nicht mehr los. Es entwickelt sich ein Schwelgen zwischen luftig-leichtem Überschwang und bittersüßer Melancholie, wobei er bei dieser Platte das genaue Maß gefunden hat. "Black Sands" ist zu einem dieser seltenen Glücksfälle für den Hörer geworden, die es dem Künstler jedoch schwer machen werden, an dieses Werk in Zukunft anzuknüpfen. Ich hoffe dennoch, dass es noch viele solcher Platten von Bonobo geben wird!
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am 29. April 2010
Bonobo als tumbe Loungeplatte abzutun, wie ich es in einem anderen Forum gelesen habe, wird der Platte in keinster Weise gerecht.
Das was Black sands von tumben Loungeplatten unterscheidet, ist seine Griffigkeit, die durch kleine Unregelmäßigkeiten, wie synkopische Rhythmen (vernahm ich in "we could forever") oder klangliche Details wie das Knarzen und feine Rauschen einer Plattennadel bei "Eyesdown".
Diese Kleinigkeiten die jeden Song durchziehen und die Tatsache, dass jeder Track für sich stehen kann und musikalisch wie inszenatorisch sich von seinen Nachbarn auf der CD unterscheidet und so Platz für Vielschichtigkeit und Breite entwickelt, macht Black sands zu einer mehrgängigen Gourmetspeise, von der man nicht genug bekommen kann.

Das Cover entspricht der Stimmung der Musik. Mich erinnert es an das aufgeregte Gefühl, kurz vor einem Gewitter. Die Atmosphäre scheint aufgeladen mit Spannung und gleichsam Heimeligkeit - und die Sonnenstrahlen, die sich in den Wolken spiegeln geben Auskunft, dass dies nicht das Ende der Welt ist, sondern nur ein aufgeregter Schauer, der die Welt zum blühen bringt.

Mit einer breiten Palette an Instrumenten (Harfe, Trompete, Sax, Klarinette, Violine..) die allesamt kristallklar und richtig positioniert aus den Boxen bzw. Kopfhörer strömen erzeugen die Songs Filme im Kopf, wie ich sie aus den 70er Jahren kennen, deren Protagonisten mit einer entspannten Aufgeregtheit durch futuristisch anmutende Kulissen wandern. (Bsp. James Coburn in Harry mit den langen Fingern).

Diese Veröffentlichung steht in der eben angebrochenen Dekade ziemlich weit oben und zeichnet Ninja Tunes wieder einmal als Qualitätslabel aus.
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am 26. August 2011
zur Musik:
Black Sands ist meiner Meinung nach das Beste und mit der größten Atmosphäre.
Es ist eines der wenigsten Alben die sich lohnen am stück durchzuhören!
ich bin sehr gespannt was noch von Bonobo kommt.

Cd hülle:
Die CD Hülle ist leider nicht so gelungen.
Ich bin nicht so der Fan von Jewelcase daher hatte ich mich zunächst gefreut das es sich hierbei um eine CD Hülle Aus Pappe handelt.
ABER... bitte nicht diese slim hüllen in denen die CD eingeschoben wird und somit Kratzer allein vom raus ziehen entstehen.
Mit viel Überwindung traut man sich die CD einmalig heraus zu ziehen um sie zu digitalisieren und dann am besten nie mehr anfassen -.- schade.
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am 19. Dezember 2015
Ich liebe dieses Album, ich liebe diesen Interpreten, egal ob live, auf CD oder MP3 und besonders auf Vinyl ist es einfach wunderbar. Nur zu empfehlen!
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am 5. April 2010
bonobo ist für mich eine klangliche offenbarung und wurde mein liebster act auf ninja tune, das seit anbeginn über jeden zweifel erhaben ist, und dazu einer meiner wichtigen maßstäbe, in dem feld ergänzt von four tet, cinematic orchestra, 2 banks of 4 und guillermo scott herren s grossartigkeiten.
das gerüst, das simon green mit seinen beats errichtet, reicht weit. seine sicherheit in details, sein geschmack prägen jedes seiner stücke. den wassertropfen, der durch tausend laugen rann - bei ihm höre ich ihn heraus.

in der ersten hälfte wirkt black sands etwas glatt: nette, schmachtende prelude, die bald bei kiara ist und ihr thema wärmend über das mit dunklem synthesizer träge aber nicht ohne witz dahinfliessende und von einem mehr oder weniger starken konglomerat verzerrter orgeltöne überdeckte stück legt, sodass es weitermäandern kann. klasse einstieg! mit kong lässt bonobo sein faible für das spielen mit schrillen und krassen sounds raushängen, aber so, dass sie derart nie wirken und hat seinen spass, verbirgt seine trademark nicht. eyesdown erinnert mich an vieles aus den neunzigern, mir will aber partout kein name einfallen... bis andreya triana zu singen ansetzt, innerhalb von 10 sekunden ganze aufmerksamkeit auf sich zieht und vergleiche hinfällig werden lässt. der produzent und spitzbube versteht es ferner, vocalsamples ihrer zu verfremden und sie effektvoll einfliessen zu lassen. mit el toro geht es munter weiter aber steht die platte gleichzeitig ein wenig auf der stelle, es lockt mich dieser jazz nur auf den ersten schein, ist er fraglos auch gut gemacht. we could forever hält dieses feel (die harmonika hätte er hier dominanter ausbauen dürfen) und ich frage mich: geht da etwas mehr? an wen wendet er sich, was hat der mast auf dem cover zu bedeuten? da ist er mir schon zum zweiten mal nach kong fast zu klassisch er selbst.
geht er hier mit vorsicht zu werke, um keine brüche aufkommen zu lassen? oder ist die gefühlte breite noch von vorteil, imdem sie folgenden stücken es umso mehr erlaubt, ihren ganzen reiz im kontext auszuspielen? so erkläre ich mir das, denn ich bin bei 1009: und es ist ein treibendes, mehr und mehr sich melancholie anheftendes stück, ein grower! - endlich das break und wie ein intro für das, was noch folgt. hier erst bezaubert er mich, führt simon mit einer perfektion seinen weg fort, wie ich es von ihm erwarte. ab hier komme ich auf meine kosten.

so bei all in forms: orgeln, glockenspiele, flöten, congas, becken und wer weiss was, meisterhaft verwoben, zischelnd, sich auf tempo eingroovend, von einem ziehenden, alarmierenden etwas durchdrungen, und eine feiste gitarre, die wie zwei trompeten daherkommt, den ton wie ein dompteur vorgibt, jagst du allesamt einsackend mit einem wildgewordenen jaguar von bass dahin, der mitunter so auf den drums draufsitzt, dass sie wie ein trockenes distortives pulsieren sind, welches dich auf einer reise, von einer grazie begleitet, über weiten, hindurch ferne pforten neuen himmelszielen entgegenträgt... und immer mehr sirenen um dich herum, unverzichtbare quälgeister, ihr verheissungsvolles hallen, bis auf der neuen flur nur noch ein nachtrieb, ein flimmern ist - die orgel nun dein bester freund - und sich ein beschwörender, die sinne massierender basslauf aufmacht, einer bald nacheifernden laid back gitarre den weg zu bahnen, ihr zu ermöglichen, dem verkündeten nachzukommen: dich endlich auszusetzen in eine mächtige schwerelosigkeit.

es hat sich die neue qualität mit dem stück days to come vom gleichnamigen vorgänger gewissermaßen angekündigt. diese entfaltet sich auch mit the keeper - die oben genannte schwerelosigkeit hält das stück voll durch.
weil er jeden sound mit liebe wählt und keine tonfolge das leben verhehlt, ist mir bonobo tief ans herz gewachsen. so dünkt mir ab der zweiten hälfte des albums, dass er sein animal magic heuer übertrifft, was ich aber nicht festzustellen wage, wenn auch nach dem seligen saxophonspiel von jack willey auf stay the same, nach der ich mich in bester balance befinde, um in den glühenden vulkan animals abzutauchen (nur um mit black sands geklärt und versöhnt daraus wieder hervorzugehen), eigentlich ein jawohl stehen müsste, denn alle drei, schlicht peak, lassen die platte grandios ihre ambition einlösend enden. grosses cinema. ich höre die band, ich höre das ganze fleisch. bonobo ist auf ebene eins, nicht mehr so verspielt, schätzungsweise weniger lieblich, aber er führt.
seine entwicklung zu verfolgen ist ein hochgenuss,j
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am 14. August 2010
Kann mich allen positiven und wirklich gut geschriebenen Bewertungen nur anschließen!! Aber unabhängig von Interpret u. Musik, für den Preis kann man doch ne ordentliche CD-Hülle erwarten!?

Deshalb leider nur 4/5, aber wer darauf keinen Wert legt: Klare Kaufempfehlung!!!
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am 28. Mai 2010
Also man kann sagen was man will, aber die Jungs von Ninja Tunes sind einfach gut und werden immer besser.

Ich werde zuerst was zu der Aufmachung schreiben:
- Die Platte wiegt wunderbare 180g
- mit der Platte wird ein Download Key mitgeliefert, der einem erlaubt den Inhalt auch als Mp3 herunterzuladen, was ich eine sehr schöne Lösung finde
- das Design der einzelnen Scheiben ist auch sehr schön gelungen

Nun zur Musik:

Ich höre Bonobo schon seit etlichen Jahren, und anfangs stand er für mich auf einer Stufe mit Quantic oder auch Mr. Scruff, wobei ich über die Beiden nichts schlechtes schreiben will und kann.
Aber seit seinem letztem Album "Days To Come" sticht er wirklich aus der Masse des normalen "Downtempo" hervor. Er besticht durch wunderbare Sänger(innen) und einem Gespür für genau die richtige Stimmung und Melodie zum richtigen Zeitpunkt.
Deswegen war ich auf sein neues Album mehr als gespannt und...es hat mich einfach nochmal umgehauen.
Es ist deutlich elektronischer (was nicht heisst Techno) und spannungsgeladener. Nun nach 3 Wochen intensiverem Hören ist es eindeutig meinen Lieblingsplatte von Simon Green alias Bonobo.

Ich kann diese Scheibe nur jedem Menschen empfehlen...ohne Einschränkungen
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am 5. Juli 2010
Ich hab über eine online Plattform dieses Album gefunden und es mir hier gleich gekauft, da ich schon von den ersten Klängen an begeistert war.
Wenn ich mir dieses Meisterwerk anhöre, verschwinde ich in eine ander Welt oder besser gesagt in den Urlaub. Das ist Entspannung pur und das vor allem für die Ohren! :-) Viel Spaß beim Hören und Kaufen!

LG
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