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am 2. Januar 2016
Bei Exodus klingt ja jede Scheibe ein bischen Anders jedoch immer
geil und "reifer" (was auch immer das beim Thrash-Metal heißt)
Bei der Bay-Area-Formation kann man sich darauf verlassen, dass es einem auch bei der Scheibe
die Rübe vom Hals schraubt! so geht Brutal!
Matallica ? Bitte? ****** drauf! Exodus!!!!!
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am 23. Dezember 2012
Ich bin einfach ein Exodus Band der ersten Stunde und bin immer wieder beeindruckt auf welch hohen Niveau, die wohl auch nicht mehr so jungen Exodusser ihre Scheiben in Stein meisseln. Der Thrash ist so abwechslungsreich, so tight und voll überbordender Energie, dass er mich immer noch mitreisst und ich nichts lieber bei 200km/h auf der Autobahn höre!
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TOP 500 REZENSENTam 14. August 2015
Bereits die Vorgänger waren nichts für schwache Nerven, da gab es schon mächtig was auf die Ohren. Auch mit "Exhibit B" bleiben "Exodus" sich und ihrem Stil treu, allerdings wirkt dieser Silberling auf mich noch aggressiver, noch zorniger und noch wuchtiger als alle vorherigen Alben. Das mag daran liegen das mit "Andy Sneap" ein richtiger Könner an den Reglern saß, es liegt aber auch daran, dass "Exodus" ihren Stil praktisch perfektioniert haben. Das ist knallharter "Oldschool - Thrash" der ganz gekonnt mit einer Brise Progressivität gewürzt wurde und somit praktisch zeitlos ist. Messerscharfe Riffs, ein donnernder Bass und Kesselmeister "Tom Hunting" sorgen dafür, dass "Exhibit B" alles platt macht was sich in Hörweite befindet. Die Jungs um Gitarrengott "Gary Holt" machen keine Gefangenen, da wird pausenlos drauflos gefeuert ohne Rücksicht auf Verluste. Das macht wirklich Spaß und unterstreicht die herausragende Stelle die "Exodus" in diesem Genre inzwischen einnehmen.

Mein Fazit: Eigentlich gibt es zu "Exhibit B" nicht viel zu sagen, wer die Vorgänger mochte wird auch von diesem Album begeistert sein.
Knallharter "Thrash Metal" in einem Oldschool-Gewand der dennoch zeitlos und modern wirkt - well done, "Exodus"!
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am 13. Juli 2010
Ich habe dieses unglaubliche Meisterwerk seit dem VÖ-Tag und seit diesem unzählige Male gehört. Fand sowohl die neue Heathen, Overkill und Annihilator wirklich gut, aber was Exodus hier abliefern ist meiner Meinung nach für Thrash-Metal jenseits der Vorstellungskraft.

Bei der für diese Härte beeindruckenden Länge von 78 Minuten schaffen es die Jungs keine Sekunde Langeweile aufkommen zu lassen. Jedes Lied steht für sich selbst, ist musikalisch über jeden Zweifel erhaben und mit gnadenlosen Texten versehen. Meistens schneller als der Vorgänger Exhibit A, aber trotzdem immer absolut abwechslungsreich und dennoch brachial ohne Ende. Melodie kommt aber auch nicht zu kurz.

Anspieltipps kann ich mittlerweile wirklich keine mehr nennen, die Scheibe ist von vorne bis hinten absolut makellos. Gary Holt und Lee Altus riffen kongenial, Bass und Schlagzeug fügen sich perfekt ein und Rob Dukes setzt mit seiner wahnsinnigen Gesangsleistung dem ganzen die Krone auf.

Gary Holt's Songwriter-Qualitäten werden einfach immer besser und folglich haben Exodus mit Exhibit B ihren Meilenstein abgeliefert. Da frag ich mich jetzt schon wie dies bei der nächsten Platte noch gesteigert werden kann. Die Scheibe hat es einfach verdient ein Erfolg zu werden. Kaufen und genießen. Klare Höchstnote.
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am 2. Mai 2011
Dieses Album ist eins der besten Thrashalben der letzten Jahre überhaupt. Jeder Song ist ein Knaller, kein einziger Ausfall auf dieser Platte. Hier gibt es eigentlich nur Vollgas, lediglich bei "Downfall" tritt man mal kurz auf die Bremse. Der Sound ist gut, das Gitarrenspiel mit den vielen Solos und Riffgewittern ist überragend. Gute Texte, guter Gesang, geiles Drumming. Einfach ein rundum gelungenes Album. Davon wünscht man sich als Headbanger immer mehr, "Exhibit B" rotiert im Dauerlauf. Einzelne Anspieltipps kann ich hier nicht geben, weil alle Songs einfach geil sind. Wer auf guten Thrashmetal im 80er-Jahre-Gewand steht, kann hier absolut bedenkenlos zugreifen. Aber Vorsicht: macht süchtig!!!
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am 29. Dezember 2012
Für mich die Spitze der letzten 3 Exodus Alben. Ein komplettes Album ohne Ausfälle, Holt hat super Arbeit abgeliefert.Bin schon gespannt auf das nächste Exodus-Album, das hier zu toppen wird nicht einfach !!
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am 7. Mai 2010
Ich bin begeistert :) Dass es so gut wird, hätte ich nicht für möglich gehalten. Aus den überlangen Spätzündern vom ersten Teil sind schnelle Thrash Nummern geworden, die bis zum Schluss knallhart durchgezogen werden. Auf diesem Album leistet jedes Bandmitglied eine grandiose Arbeit, sogar Rob Dukes hat gesanglich ordentlich zugelegt. Insgesamt ist "The Human Condition" sehr abwechslungsreich und glänzt mit guten Einfällen, die optimal umgesetzt wurden. Obwohl das Album mit 12 Songs + Bonus Track sehr lang ist, sehe ich darin keinen Kritikpunkt. Jeder einzelne Track hat seine Daseinsberechtigung auf diesem Kunstwerk.

Von mir definitiv 5-Sterne und wer weniger verteilt sollte verprügelt werden.
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am 28. Juli 2010
Schluss mit Lustig - EXODUS sind da und mit dabei "Exhibit B - The Human Condition". Auch wenn Rob Dukes anfangs nicht gut angenommen wurde, ging es bisher mit den BayArea-Veteranen geradewegs nach oben. "The Shovel Headed Kill Machine" war schon extrem stark und "Exhibit A" konnte zwar nicht ganz so punkten, war aber auch nicht von schlechten Thrashern. Obwohl die Jungs laut Interview schon vier Songs für den zweiten Teil fertig hatten, lies man sich über drei Jahre mit dem Album Zeit und schob noch die "Shovel Headed Tour Machine" DVD und die Neueinspielung von "Bonded By Blood" unter dem Pseudonym "Let There Be Blood" ein.

Dass EXODUS keinen Spaß verstehen, sieht man gleich am Cover, von dem einen Leonardo DaVinci's "Vitruvian Man" in einer etwas brutaleren Version anglotzt, was die Gewalttätigkeit der Menschheit zeigen soll - so Gitarrist Gary Holt.

Ungewohnt verhalten, nein fast verträumt startet das Album mit "The Ballad Of Leonard And Charles" mit akustischen Gitarren und spannt einen regelrecht auf die Folter. Doch dann setzt der unverkennbare Gitarrensound ein und schon poltert nach ein paar weiteren Anspannungen und einem Solo der altbekannte EXODUS groove, samt Tom Huntings bekanntem Drum-Stil los. Der 7-Minüter zeigt sich ungewöhnlich abwechslungsreich und melodisch, verzichtet aber nicht auf Brutalität, was durch Rob's Gekeife natürlich unterstrichen wird.

Generell begnügen sich die Kalifornier auf dem Album nicht gern mit kurzen Geschossen, sondern bieten Hauptsächlich Songs, die über die 6- bzw. 7-Minuten Marke hinausschießen. Und "The Sun Is My Destroyer" nimmt mit fast 10 Minuten schon epische Formen an. Doch hat man nicht eben mal die Songs mit haufenweise Soli und unnötigen Ballast verlängert, sondern richtig schöne Arrangements geschaffen, die einem lange Freude an dem Album bescheren. Dennoch reden EXODUS nicht lange um den Brei herum und kommen schnell genug zum Punkt, dass man die Songs trotz derbsten Moshpit mitgrölen kann.

Obwohl man oftmals sehr schnell zu Werke geht und auf Gefangene weitestgehend verzichtet, hat man doch sehr viele Melodien eingesetzt. Ich möchte meinen, so wagemutig sind Gary und Co. noch nie mit Melodien umgegangen, was in Kombination mit der Härte zu ungeahnten Hörerlebnissen führen kann, obwohl man zu keiner Sekunde bezweifeln kann, dass man es hier mit den Ur-Thrashern von EXODUS zu tun hat, wie "Class Dismissed" oder "Democide" zeigen.

Auf "Exhibit B - The Human Condition" befindet sich somit die komplette Bandbreite der Band, die es auszukosten gilt. Enttäuschungen sucht man vergebens und alt klingt hier auch definitiv nichts, wobei bei dieser Truppe das Wort Old-School dennoch unweigerlich fallen muss, denn ihre Wurzeln wuchern und wuchern und wuchern...

Wer einen guten Magen verfügt, kann sich auch mit den Texten näher befassen, die sich um die Gräueltaten der Menschheit drehen und nichts beschönigen.
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am 15. Mai 2010
So wie oben umschrieben, kann man sich den neuen EXODUS Dampfhammer vorstellen, wie ein unter die Zähne bewaffnetes Kriegsschiff,daß aus allen Rohren feuert....Der Druck und die Power sind absolut genial und war so in der Form nicht zu erwarten, ich fand den Vorgänger wirklich auch geil,war halt für Exodus Verhältnisse sehr melodisch geraten und hier und da vielleicht etwas zu langatmig. Was man von Exibit B wirklich nicht behaupten kann, aber trotzdem endet nichts in einer chaotischen Prügelorgie ohne Sinn und Verstand,sondern zeigt sich in schnellen ,abwechslungsreich arrangierten Thrash Abrissbirnen. Auch kommt die Melodie nicht zu kurz, alles in Allem mit der Heathen und Annihilator das 3. große Thrash Hightlight 2010....jetzt fehlt nur noch die neue FORBIDDEN !!!
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am 7. Mai 2010
Wie auch der Vorgänger ist dieses Album ein Album der Superlative. Und nicht nur das sondern noch viel mehr. Vergleicht man Exhibit B mir seinem Vorgänger Exhibit A ist es so als vergleiche man Reign in Blood mit Kuschelrock. Das Tempo wird insgesamt ziemlich stark angezogen. Auch muss man hier sagen das Rob Dukes hier oft singt un nicht mehr durchgängig nur brüllt was auf jedenfalls ein positver punkt ist. Die Tracklängen bewegen sich im schnitt im 6-7 Minutenbereich.
Wie der Titel des Albums schon sagt, geht es hier um die dunkle Seite des Menschen. Die Texte gehen von Vergewaltigung, über Religion und Amokläufe bis hin zu grausamen Kriegsverbrechen. Besonders gut gefiel mir aber der Text von "Burn Hollywood Burn". Denn hier rechnen eXodus mit der dortigen Promigesellschaft ab. Der Song haut euch von Anfang an mit einem Hammermäßign Sound weg. Einer der Absoluten Anspieltipps. Außerdem gehören dazu noch "Downfall", der spätestens im Chorus eure Haare fliegen lässt, und "Hammer and Life". "Beyond the Pale" fegt nur so über euch weg.
Zunächst beginnt dass Album jedoch mit einem ruhigen pure guitar Intro dass sich aber nach einigen Sekunden in einen harten Metalriff verwandelt. Rob Dukes bekommt beim Track "The Sun is my Destroyer" sogar eine kleinen Gesangssupport. Und das von keinem geringern als Peter Tätgren von Hypocisy. Insgesamt wird das hohe Tempo und die Härte das ganze Album gehalten. Nur die Songs "Nanking" und "Democide" drosseln das Tempo etwas. Jedoch ist das kein Kritikpunkt denn diese Beiden Track bringen gekonnt abwechslung ins Album.

Auch von der Aufmachung zeigen sich eXodus mal wieder von ihrer besten Seite. Es gibt nicht nur das fantastische Cover zu bestaunen sondern einige schöne bilder im Booklet. Außerdem mit nettem pic in der Booklet mitte^^

Fazit: eXodus haben sich die Kritik des letzten Albums zu Herzen genommen und haben es etwas weniger steril- und überproduziert. Allerdings nur etwas.
Exhibit B hat meine hohen Erwartungen Übertroffen und ist für mich zweifelsohne eines der besten Alben dieses Jahrtausends wenn nich sogar DAS Beste.
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