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am 29. Januar 2016
Was bei Paranoid angefangen wurde, wurde ich nicht nur fortgesetzt sondern auch verbessert. Iomi spielte sich als der Riff-Gott schlechthin in die Musikgeschichte. Bis auf die kleinen Übergangspassagen trotz jeder einzelne Song nur so vor kräftigen Riffs!
Auch Ozzy auf höchstem Niveau für seine Verhältnisse. Ein Album das nun seit 40 Jahren die Rock und Metalmusik prägt und inspiriert. Zweifellos, Black Sabbath auf ihrem Höhepunkt mit Ozzy Osbourne. Leider konnten sie erst 2013 wieder an diese Leistung heranknüpfen.
Nicht nur für Black Sabbath und Doomrock Fans ein muss. Sondern für alle, die die Entwicklung der modernen Rock und Metal Musik lernen und nachvollziehen wollen. Für welche, die mit "Sweat Leaf" sich ins Dillirium rauchen wollen. Und für angehende Gitarristen, die erfahren wollen, was ein Riff ist, der wie ein Nackenschlag sitzt.
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am 29. September 2013
Klasse 3. te Scheibe von Black Sabbath. Starke Songs sind auf diesem Album. Finde sie ist zusammen mit Paranoid die haerteste Scheibe mit Ozzy am Micro. Zwar nicht ganz so stark wie Paranoid, aber vor allem Children of the Grave, Lord of this World und The Void begeistern. Fuer jeden der auf gute und zeitlose Rockmusik steht nur zu empfehlen.
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am 13. August 2013
Ein geniales Album, kurz und knackig mit dem typisch zähen and heavy Sound der ersten Black Sabbath-Alben. Der absolute Höhepunkt ist gleich am Anfang: Das Husten bei Sweet Leaf mit dem dann einsetzenden erdigen/düsteren/schweren Gitarrenriff. Eine geniale Idee, die man wahrscheinlich nur im Vollrausch kurz vor dem Wahnsinn haben kann.
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am 27. April 2013
Ich liebe dieses Album, die Aufnahme ist toll, der Sound klassisch und die Verpackung vIntage (Pappschachtel mit Cover, so dick ie eine einzelne CD also kein dickes "Digipack"). Ein Wort: Metal.Klare Kaufempfehlung von meiner Seite.
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am 20. Juni 2014
die Musik ist genau das Richtige; für Menschen, die Heavy Metall lieben Musik der Klassiker macht genau das richtige Feeling
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am 2. November 2012
Eines derjenigen Alben, welche mich als mittlerweile 50jährigen - aber immer noch musikbegeisterten - Opa wieder zum harten Rock der Siebziger zurückgeholt haben. Früher stritt man sich noch auf dem Pausenhof: Sabbath gegen Led Zep. Sabbath waren immer die Doofen und Zeppelin die Schlauen. Doch ganz so doof waren die dann nun doch nicht: Extrem schwer groovende und klagende Sounds mit Osbournes theatralisch gequältem Gesang - und Iommis nölender Gitarre, die trotz Titellängen um die 5 Minuten doch nie langweilig werden. Tracks zum extremen Lauthören und in keinem Plattenschrank eines wahren Musikfreaks fehlen dürfen. Für mich das beste Sabbath-Album überhaupt. Ein weiterer Gimmick ist das supergute Remastering mit seinem feinen, weichen, detailreichen Klang.
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am 10. August 2009
Vor gut 10 Jahren ging ich (mit der Death Metal-Bewegung der Neunziger aufgewachsen) in den Frankfurter "'Musikladen"'. Dies ist einer der wenigen Läden im Rhein-Main-Gebiet, die im Metal- und Rockbereich gut sortiert sind und wo die Leute hinter dem Tresen selber alle Fans sind und sich entsprechend gut auskennen. Meine Absicht: Ich war bis dato fast ein unbeschriebenes Blatt in Sachen Black Sabbath. Bis auf die Songs 'Paranoid' und 'War Pigs' (allerdings als Coverversion von Faith no More) kannte ich fast gar nichts von denen. Ok, Beavis und Butthead haben in der Serie ständig zu den Riffs von 'Iron Man' und 'Electric Funeral' air-guitared, aber das wusste ich zu dem Zeitpunkt auch noch nicht. Ich sagte also, ich wollte mich in Sabbath reinhören und fragte nach einer CD für den Einstieg. Der Besitzer des Musikladens schaute auf die neuen CDs, die ich kaufen wollte (ich glaube es waren "'Back from the Dead"' von Obituary und "'The Sound of Perseverance"' von Death) und gab mir ohne zu zögern 'Master of Reality' mit auf den Weg. Dafür bin ich dem guten Mann heute noch dankbar, denn daraufhin wurde ich total mit dem Sabbath-Virus infiziert und habe mir in den folgenden Jahren den kompletten Backkatalog der Herren zugelegt.
Zu 'Master of Reality' gibt es zu sagen: Hammer Produktion, Songwriting nicht von dieser Welt (alleine die Göttergaben 'Into the Void' und 'Children of the Grave' würden den Kauf rechtfertigen, allerdings ist hier jeder Titel perfekt) und über allem die tiefgestimmte Gitarre von Tony Iommi und die unvergleichlichen Vocals des jungen Ozzy Osbourne. Was müssen die Normal-Musikhörer der Zeit diese Platte gehasst haben!
Rückblickend, mit dem Gesamtwerk von Black Sabbath im Hinterkopf würde ich 'Master of Reality' als mein Alltime-Favourite nennen, gefolgt von 'Heaven and Hell' (mit Ronnie James Dio) und dann entweder 'Sabotage' (Ozzy) oder 'Mob Rules' (wieder Dio). Wenn man bereits Metaller ist, ist dies imho auch die beste Reihenfolge für den Einstieg. Für mehr Mainstream-orientierte Hörer empfehle ich, zunächst 'Paranoid' zu bestellen. Hier sind die Songs noch einen Tick eingängiger und mit 'Paranoid' und 'Iron Man' sind die bekanntesten Gassenhauer der Band gleich mit drauf. Danke noch mal an das 'Musikladen'-Team und für alle Freunde der harten Klänge, die MoR noch nicht kennen: Bitte unbedingt kaufen, ihr könnt gar nichts falsch machen!
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am 28. Dezember 2011
Diese Rezension bezieht sich auf die SACD-Ausgabe dieses Albums. Auch hier, wie beim Vorgänger Paranoid (und bei eigentlich allen dieser Japan-Editionen), einen Stern Abzug für den sehr hohen Preis. Über die Musik selbst muß man wohl keine Worte mehr verlieren: Sabbaths dunkelste Stunde. Der Klang schlägt den der mir bekannten Remasters mit Leichtigkeit. Man hat, im positiven Sinn, den Eindruck, da würde eine Schallplatte und nicht etwa eine CD rotieren. Warmer Sound, transparent, mit wummernden Bässen und schneidenden Höhen. Ein Höhepunkt des Genres erstrahlt hier in neuem Glanz.
Referenz: SACD-Player Marantz SA-15S2, AV-Receiver Yamaha RX-V1700, Endstufe Vincent SAV-P200, Lautsprecher Klipsch RF 83.
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am 17. Juli 2009
Zeitgleich zur Deluxe-Edition vom Black-Sabbath-Debüt veröffentlicht Universal die Deluxe-Editon von der *Master Of Reality* von 1971. Musikalisch gesehen ist die kongeniale Paranoid wohl das wichtigtste Werk im umfangreichen Katalog aller Black-Sabbath-Veröffentlichungen, aber meiner Meinung nach konnten Iommi, Butler, Osbourne und Ward den Vorgänger mit dieser LP noch übertreffen. Er zeigt die konsequente Entwicklung des Sounds und der kompositorischen Fähigkeiten.

Eingeläutet wird MOR von Tony Iommi`s Husten und dem Knaller Sweet Leaf, gefolgt von After Forever, dem kurzen Intro Embryo und dann dem wohl zweitwichtigste Song der Black-Sabbath-History *Children Of The Grave*. Das verhaltene Orchid läutete dann die zweite Hälfte der CD ein, die mit Lord Of This World und Into The Void, zwei weitere Höhepunkte hat und nur durch die drogenorientierte Ballade Solitude aufgelockerte wird.

Das Deluxe-Pack bringt die Tracks auf den neuesten technischen Stand und beinhaltet mit CD 2 eine wahren Fundgrube für Fans. Das unveröffentlichte Weevil Woman bildet den Anfang einer Reihe von Demotracks, die bisher noch nicht das Ohr der Öffentlichkeit erreicht hatten. Davon blieben mir besonders die marginal geänderte Versionen von *Lord Of This World* und der alte Text von *Children Of The Grave* nachhaltig im Ohr.

Wie im Deluxe-Pack von *Black Sabbath* fehlt auch hier eine DVD mit Quad-Mixes, was wohl an der Tatsache liegt, daß in den 70ern von den Tracks keine Quad-Mixes entstanden sind. Das umfangreiche Booklet entschädigt dafür aber in vollem Umfang.

FAZIT: bleibt nur zu hoffen, daß Universal dieses Jahr noch Vol. 4 als Deluxe Edition veröffentlicht
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am 1. Juli 2012
Ozzy Osbourne mit Band auf dem Höhepunkt ihres Schaffens. Ein absolutes Muss für jede Musiksammlung, denn MoR gehört für mich zu den Meilensteinen in der Rockmusik. Für diese Zeit war der Sound schon erstaunlich dicht und hart. Ein Hörgenuss.
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