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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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4,5 von 5 Sternen
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am 19. Februar 2006
Was ist die Geburtsstunde des "Heavy Metal"? Das Riff der Kinks in "You Really Got Me". "MC5" Ende der 60er Jahre? Oder ist "Screaming for Vengeance" von Judas Priest Anfang der 80er Jahre das erste "Heavy Metal"-Album?
Alles ist argumentierbar. Mein "Glaube": es begann mit "Master of Reality".
Mit dem Vorgängeralbum "Paranoid" landeten Black Sabbath einen Riesenerfolg. 1971 wurde schnell das "Masters of Reality"-Album nachgeschoben. Ich behaupte "schnell", weil die Scheibe in einer Hinsicht eine Unverschämtheit ist: Die Spielzeit ist nur wenig mehr als 30 Minuten. Und von den 8 Stücken sind zwei davon zusätzlich sehr kurze Instrumentals bzw. "Vorspiele" ("Embryo" und "Orchid") und eines "experimentell" und von Bill ward gesungen (Solitude).
Der Rest aber kracht ohne Ende. Gegenüber "Paranoid" wurde nochmals kräftig am Härtegrad gedreht. Mit "Sabotage" ist "Masters of Reality" das schwerste Sabbath-Album aus der Ozzy-Ära. Angefangen beim sympathischen "hüsteln" bei Sweat Leaf, über das klassische und oft abgekupferte Riff bei "Children of the Grave" (Danzig III lässt grüßen) bis hin bis zum supergeilen "Into the Void" wird ein wirklich zeitloses "Metal"-Feuerwerk abgezündet, das seiner Zeit um über 10 Jahre voraus ist. Das Album klingt auch heute noch aktuell!
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am 19. Februar 2001
An dem Album gibt es nur eins auszusetzen: Die extrem kurze Spielzeit. Die Qualität der Songs ist aber gigantisch und - zumindest von der Härte - auch dem Paranoid-Album überlegen. Aus meiner Sicht hatte Sabbath nur noch eine größere Sternstunde: Sabotage.
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am 7. Oktober 2012
...ist diese CD, die ich für die Beste von Black Sabbath halte. Ein unvergleichlicher Sound, der einem um Jahrzehnte zurück versetzt und das zu dem Hammerpreis von € 5,- beim Kauf von drei CDs. Die schnelle Lieferung durch AMAZON ist mittlerweile ja selbstverständlich.
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am 16. November 2003
Mit "Master of reality" legten Black Sabbath ihr drittes Album nach "Black Sabbath" und "Paranoid" vor - und sie zeigen, warum Heavy Metal Heavy Metal heißt. Denn das Songmaterial ist durchgehend - selbst in seinen ruhigen Momenten - von drückender Schwere.
Das Album beginnt mit einer etwas schnelleren Nummer (für BS-Verhältnisse ja schon beinahe Speed! Grins): "Sweet Leaf". Bereits mit "After forever" schaltet die Band vom Tempo her einen Gang zurück - was sich in der Schwere aber gar nicht auswirkt!
"After forever" hätte von der düsteren Stimmung, die der Song ausstrahlt, auch ohne weiteres auf einem der beiden Vorgängeralben Platz gefunden.
Mit dem Doppeltrack "Embryo" und "Children of the grave" schließt sich ein All-Time-Black-Sabbath-Klassiker an, der Seinesgleichen sucht.
"Orchid" lässt mit einigen Sekunden lieblichem Gitarrengeklimper wieder etwas durchatmen.
"Lord of this world" passt gut auf das Album, allerdings ohne ein echter Nackenbrecher zu sein. Der kommt dann aber wieder mit dem ruhigen und dennoch furchtbar düsteren "Into the void" - meinem Favoriten dieses Albums, gerade weil es so anders ist. Das fortwährende Bassgewubber im Hintergrund baut eine Stimmung auf, die einen unwillkürlich fragen lässt, was die Herren Iommi, Osbourne, Butler und Ward bei der Komposition dieses Stückes wohl geraucht haben.
"Solitude" ist dann wieder ein solides Stück, dem allerdings die rechte Durchschlagkraft fehlt.
Alles in allem ein gelungenes Black-Sabbath-Album aus der Ossy-Osbourne-Phase (zu dieser Zeit schrieb er sich ja noch mit zwei "s" und nicht mit zwei "z"), das seinen beiden Vorgängern höchstens in punkto Originalität etwas hinterherhinkt - und das kann man verschmerzen.
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am 6. Juli 2002
Diese CD ist einfach der Hammer! Der Opener "SWEAT LEAF", haut dich gleich vom Hocker! Einfach die alte, gute, geile Sabbath Manier! 5 Sterne reichen nicht, deshalb: ********** mindestens 10 Sterne!!! Nicht nur was für Sabbath Fans! Für jeden Rock Fan!!! BUY OR DIE.....+
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am 16. April 2013
Vielleicht nicht so pure Sabbath , aber rockig und ritmisch , hoere es immer gerne an , und empfehle es dementsprechend!
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am 29. Januar 2009
"So you children of the world,
Listen to what I say
If you want a better place to live in
Spread the words today
Show the world that love is still alive
You must be brave
Or you children of today are
Children of the grave, yeah!"

Oh ja!
MASTERS OF REALITY, das Album von 1971 und gleichzeitig der Nachfolger von "Paranoid" klingt so gewaltig für diese Zeit, dagegen hören sich Led Zeppelin und Co. wie Amateure an ;-)
Wenn man Hits wie "War Pigs", "Paranoid" oder "Iron Man" sucht wird man eventuell enttäuscht, dennoch: die Wegbereiter des Doom-Metal gehen hier wieder trickreich zur Sache! Schon beim Opener "Sweet Leaf" peitschen einem die Gitarrenriffs um die Ohren und bei "Into The Void" dümpelt der Bass so schön vor sich her, bis nach drei Minuten die Axt ausgepackt wird! Aber wer es erst da geschnallt hat, ist zu spät! Wenn nämlich "Children Of The Grave" durch die Boxen schallt sollte man lieber schön mit bangen, sonst holt Euch der Sensenmann !!!
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am 4. Dezember 2010
Es war meine dritte LP, die ich mir vor knapp 40 Jahren kaufte. Und jetzt als CD erworben. Gefällt mir heute wie damals.
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am 11. Juli 2015
Im Vergleich zur "13" kommt es einem vor wie der Überschuss der Aufnahmen von damals. 2-3 Lieder sind ganz gut, dann ist die Platte auch schon fast vorbei.
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HALL OF FAMEam 13. Juli 2000
Ist nach Iommis Worten die Heavieste LP der Gruppe gewesen, danach versuchte er den Sound etwas zu lockern. Persönlich gefällt mir "Paranoid" von den Kompositionen wie dem Aufnahmesound um Strecken besser, Geschmackssache.
Anspieltips "Orchid" (ruhig), "Children of the Grave" mit einem tollen Riff, "After Forever" (origineller schneller Sound, mit einem für Iommi recht rasanten Riff). "Into the Void" ist zähflüssiger Lava-Sound. Das kurze mittelalterliche Gitarrenstück, das "Children of the Grave" einleitet, soll angeblich das erste "Gothic" Werk auf Platte in der Geschichte der Popmusik gewesen sein. Das Husten am Anfang finde ich nicht passend, im Vergleich zu der majestätigschen bombastischen Stimmung von "War Child" die auf dem Vorgänger der erste Track war. Die Gruppe war damals mit ihrem erstem Werk aus der Perspektive von Stars nicht zufrieden und feuerten einige Aufnahmeingenieure. Das Cover ist für Black Sabbath auch recht langweilig ausgefallen. Wegen der Liner Notes, unveröffentlichten Fotos auf der CD und den genannten guten Songs sollte man die Platte kaufen.
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